BBS 1 Aurich · Planung und Entwicklung
StundenplanungDokumentation
Funktionsdokumentation
und Entwicklungsgeschichte
Die Anwendung hat sich vom Verwaltungsprototyp zu einer gemeinsamen A/B-Planung mit Klassenzeitprofilen, Einzelstunden, Kursverbindungen und gesicherten Ergebnissen entwickelt. Diese Dokumentation erklärt die heutige Bedienung, die Bedeutung der Regeln und die Umsetzungsschritte seit der ersten Version.
Klassenregeln, drei unabhängige Lehrkraft-Zustimmungen und eine flexible Zielrangliste sind inzwischen angebunden. Blockzeiträume werden erfasst, ihre Berechnung steht noch aus. Die nächsten Schritte verbessern die Bedienung und vervollständigen den Planungsbestand.
Diese Fassung beschreibt das vorbereitete Update 0.16.5; die tatsächlich installierte Version steht im Fußbereich der Anwendung. Enthalten sind eine Bedienübersicht, die gesamte Versionsentwicklung, technische Grundlagen, Prüfergebnisse und der aktualisierte Entwicklungsfahrplan. Zugangsdaten und persönliche Hosting-Fehlersuche gehören nicht zur Dokumentation.
Inhalt
Von der heutigen Bedienung bis zum nächsten Entwicklungsschritt.
- 01Zweck und aktueller Stand
- 02Stammdaten und Unterrichtsbedarf
- 03Unterrichtszeiten und Wochenstunden
- 04Fachzuordnung und gemeinsame Planung
- 05Zeitwünsche und Planungsregeln
- 06Berechnung und Verbesserung
- 07Planansichten und Fixierungen
- 08Gespeicherte Planversionen
- 09Schulkalender
- 10CSV Importe
- 11Benutzerverwaltung
- 12Entwicklung von der ersten Version bis heute
- 13Technischer Aufbau und Updates
- 14Prüfungen und Grenzen des Nachweises
- 15Was als Nächstes sinnvoll ist
- 16Begriffe und Quellen
Orientierung: Kapitel 1–11 beschreiben die Bedienung. Kapitel 12 dokumentiert die Entwicklung. Technische Grundlagen, Prüfungen und nächste Schritte stehen in Kapitel 13–16.
1 Zweck und aktueller Stand
Die Stundenplanung der BBS 1 Aurich unterstützt die Zuordnung von Unterrichtsbedarf und die automatische Erstellung wiederkehrender Wochenpläne. Der Planer legt fest, welche Klasse welches Fach, Lernfeld oder welchen Kurs benötigt, welche Lehrkraft diesen Unterricht übernimmt und wie viele Unterrichtsstunden vorgesehen sind. Das Programm berechnet daraus die Zeitpositionen und die Raumbelegung für Woche A und Woche B. Kleine Korrekturen erfolgen anschließend in der bearbeitbaren Klassenplanung.
Version 0.14.10 verbindet diesen Ablauf mit Klassenzeitprofilen, 45- und 90-Minuten-Einheiten, gemeinsamen Kursen, Kursschienen, Teilgruppen, Zeitwünschen und gewichteten Planungsregeln. Gute Klassenpläne lassen sich für beide Wochen gemeinsam fixieren. Gespeicherte Planstände ermöglichen die Ansicht älterer Ergebnisse und eine geprüfte Wiederherstellung.
Diese Dokumentation beschreibt die Funktionen des Stands 0.14.10 und die Entwicklung seit der ersten Fassung. Die Entwicklungsgeschichte in Kapitel 12 nennt auch frühere Einschränkungen; für die heutige Bedienung sind die Kapitel 1 bis 11 maßgeblich. Kapitel 15 benennt noch ausstehende Arbeiten. Die dokumentierten Prüfungen beziehen sich auf ihre jeweiligen Bestände und Versionen. Sie sind kein Nachweis für eine vollständige schulweite Planung.
1.1 Was heute automatisch erfolgt
- Zeitliche Einordnung des zugeordneten Unterrichts in die A- und B-Woche.
- Vermeidung unzulässiger Überschneidungen von Lehrkräften, Klassen beziehungsweise Teilgruppen und Räumen.
- Berücksichtigung von gesperrten Lehrerzeiten, Klassenzeitprofilen, Unterrichtseinheiten und besonderen Raumanforderungen.
- Gemeinsame Planung verknüpfter Kurse, paralleler Teilgruppen und zugeordneter Kursschienen.
- Verbesserung zulässiger Ergebnisse durch Verschiebungen, Raumwechsel, Tausch und kurze Tauschketten.
- Prüfung und Schutz vorhandener Fixierungen sowie Speicherung von Planständen.
Die fachliche Lehrkraftzuordnung bleibt eine Aufgabe des Planers. Es gibt noch keine automatische Auswahl einer geeigneten Lehrkraft aus einem Qualifikationsbestand. Ebenso erzeugt der A/B-Plan noch keinen tagesaktuellen Vertretungsplan mit Entfällen und Änderungen für einzelne Kalenderdaten.
1.2 Navigation
Die Startseite führt über Kacheln in die Arbeitsbereiche. Die linke Navigation ist in sichtbare Menüblöcke gegliedert; die Akzentfarben unterstützen die Orientierung. Kopf- und Fußbereich werden zentral eingebunden; der Fußbereich zeigt Programmversion und Bearbeitungsstand. Auf Handy und Tablet im Hochformat öffnet die Schaltfläche „Menü“ die Navigation. Diese Versionsnummer bezeichnet den Softwarestand und unterscheidet sich von der Nummer eines gespeicherten Plans.
| Menüblock | Einträge | Zweck |
|---|---|---|
| Stammdaten | Lehrkräfte, Klassen / Lerngruppen, Fächer / Lernfelder, Datenimport, Kursschienen, Kurse | Unterricht und Beteiligte erfassen und pflegen |
| Vorgaben | Zeitwünsche, Klassenzeitprofile, Planungsregeln, Schulkalender, Unterrichtszeiten | Grenzen und Wünsche festlegen |
| Planung | Klassenplanung, Deputat / Diagnose, Wochenpläne berechnen | Zuordnung prüfen und Berechnung starten |
| Ergebnisse | Klassenpläne, Lehrkräftepläne, Planprüfung, Gespeicherte Planversionen | Ergebnisse ohne Eingabefelder beurteilen |
| Konto | Mein Konto, Benutzerverwaltung für Administratoren | Zugang und Benutzer pflegen |
1.3 Empfohlener Arbeitsablauf
- Lehrkräfte und Klassen anlegen oder importieren. Fehlende Deputate als noch offene Angaben erkennen.
- Die Unterrichtseinheit je Klasse und die zulässigen Schultage und Stunden festlegen.
- Fach, Wochenstunden und Lehrkraft zuordnen. PC-Bedarf, Raumhinweise, zweite Lehrkraft und Kurskürzel ergänzen.
- Teilgruppen, Wochenwechsel und Kursschienen prüfen. Gemeinsame Kurse müssen in allen beteiligten Klassen zusammenpassen.
- Lehrerzeitwünsche und Planungsregler speichern. Die Diagnose auf fehlende oder widersprüchliche Angaben prüfen.
- Einen vorhandenen guten Plan sichern und gegebenenfalls Klassen fixieren. Danach die Berechnungsintensität wählen.
- Das Ergebnis zuerst in Klassenplänen und Lehrkräfteplänen ansehen. Qualitätsvergleich und verbleibende Abweichungen prüfen.
- Kleine Änderungen in der Klassenplanung ausführen, den Stand sichern und geeignete Klassen für spätere Berechnungen fixieren.
1.4 Speichern und kontextbezogene Hilfe
Info-Schalter öffnen Erläuterungen zur jeweiligen Einstellung. Escape oder die Schließen-Schaltfläche beendet das Infofenster. Formular- und Zeilenschaltflächen speichern ihren jeweiligen Bereich; es gibt kein pauschales automatisches Speichern aller Eingaben.
Ein rötlicher, schwebender Hinweis kennzeichnet ungespeicherte Änderungen. Beim Wechsel innerhalb der Anwendung kann ein eigener Dialog vor dem Verlassen warnen. Beim Schließen oder Neuladen verwendet der Browser seinen eigenen Warnhinweis, dessen Gestaltung durch den Browser bestimmt wird.
1.5 Bedienung auf Handy und Tablet
Version 0.12.9 ergänzt die Orientierung in breiten Tabellen. Nur wenn weitere Spalten außerhalb des sichtbaren Bereichs liegen, erscheinen ein Scrollhinweis und zwei Pfeile. Wischen und der normale Scrollbalken bleiben nutzbar. Die Pfeile verschieben die Ansicht um einen Teil der Tabellenbreite und sind am jeweiligen Rand deaktiviert.
Ein überbreiter Tabellenbereich ist mit Tab erreichbar. Dort bewegen Links-/Rechtspfeil sowie Pos1 und Ende die Tabellenansicht. Pfeiltasten innerhalb von Eingabefeldern behalten ihre normale Funktion. Eine ausreichend schmale erste Kennzeichnungs- oder Zeitspalte bleibt beim seitlichen Scrollen sichtbar. Breite Beschreibungsspalten und komplexe Zeilenzusammenfassungen werden nicht festgehalten, damit sie keine Inhalte überdecken.
Auf Bildschirmen bis 1100 Pixel Breite erhalten die zentralen Schaltflächen und Info-Schalter mindestens 44 Pixel Höhe. Kleine Bearbeitungsschalter werden breiter; Eingabeschriften bleiben gut lesbar. Auf schmalen Geräten stehen Formularfelder untereinander. Die bestehende Navigation bleibt als aufklappbares Menü am oberen Rand erhalten.
Infofenster und der eigene Dialog für ungespeicherte Änderungen richten ihre Höhe und Lage nach dem sichtbaren Bildschirmbereich aus, soweit der Browser diese Angaben bereitstellt. Der Schließen-Schalter der Information bleibt beim Scrollen erreichbar. Der schwebende Speicherhinweis berücksichtigt den Platz oberhalb der Bildschirmtastatur. Verdeckt er ein aktives Eingabefeld, wird dieses bei Bedarf in den sichtbaren Bereich gescrollt; ein bereits sichtbares Feld wird nicht verschoben. Die Erkennung ungespeicherter Daten bleibt unverändert.
Die Hilfen zur Tabellenbedienung benötigen JavaScript. Ohne JavaScript bleibt das bisherige seitliche Scrollen möglich. Bei der Browser-Einstellung für reduzierte Bewegung wird weiches Seitenscrollen abgeschaltet. Die Darstellung wurde mit Version 0.12.9 online in Handy-, Tablet- und Desktopbreite geprüft. Version 0.12.10 korrigiert die Bezeichnung aufeinanderfolgender Tabellen, insbesondere Woche A und Woche B in einem gemeinsamen Abschnitt. Die Prüfung auf echten Mobilgeräten steht weiterhin aus.
1.6 Helle und dunkle Darstellung
Ab Version 0.12.11 öffnet der Schalter „Darstellung“ in der Kopfleiste die Auswahl Hell, Dunkel oder Systemeinstellung. Auf schmalen Geräten erscheint derselbe Schalter als halb gefülltes Kreissymbol neben den Kontoaktionen; seine Beschriftung für die Sprachausgabe lautet „Darstellung auswählen“. Auf Anmeldung und Ersteinrichtung steht die Auswahl oberhalb des Logos.
Ohne gespeicherte Auswahl bleibt die Anwendung hell, auch wenn das Betriebssystem dunkel eingestellt ist. „Dunkel“ aktiviert die dunkle Palette unabhängig vom System. „Systemeinstellung“ folgt der Hell-/Dunkel-Einstellung des Geräts und übernimmt deren Änderungen, solange diese Option gewählt ist. Im Auswahlbereich wird zusätzlich angezeigt, welche Darstellung gerade aktiv ist.
Die Auswahl wird ausschließlich im lokalen Speicher dieses Browsers gespeichert. Sie gilt auf diesem Gerät auch bei einem späteren Besuch und auf der Anmeldeseite; sie gehört nicht zum Benutzerkonto und wird nicht auf andere Geräte übertragen. Andere geöffnete Tabs desselben Ursprungs übernehmen eine Änderung. Das Löschen des Browserspeichers stellt Hell wieder her. Verweigert der Browser das Speichern, funktioniert die Auswahl für die aktuelle Seite; ein Hinweis erläutert diese Einschränkung.
Escape schließt die Auswahl und bringt den Fokus zum Schalter zurück. Beim Weitergehen mit Tab oder einem Klick außerhalb schließt sie ebenfalls. Ein Wechsel verändert keine Formularwerte und hebt den Schutz ungespeicherter Eingaben nicht auf. Ohne JavaScript bleibt die Anwendung hell und der wirkungslose Schalter ausgeblendet.
Die dunkle Darstellung verwendet dunkles Blaugrau, helle Schrift und die vorhandenen Schulakzente. Zeitwünsche und Warnungen behalten ihre Bedeutung zusätzlich zu ihren Texten. Das Schullogo bleibt auf heller Fläche unverändert lesbar. Ausdrucke verwenden weiterhin die helle Gestaltung. Die eigenständige ausführliche Dokumentation behält ihr bisheriges Layout.
Der Nachtmodus ist eine zusätzliche Darstellung. Er ändert weder Regeln noch Prüfungen oder Berechnungsergebnisse. Die Farb- und Funktionsprüfungen sowie die noch ausstehende Online-Sichtprüfung sind in Kapitel 14.7 dokumentiert.
1.7 Bereiche der Navigation aufklappen
Ab Version 0.12.12 lassen sich Stammdaten, Vorgaben, Planung, Ergebnisse und Konto über ihre gesamte Überschriftszeile öffnen und schließen. Der Pfeil zeigt den Zustand an. Startseite bleibt unmittelbar erreichbar. Beim ersten Besuch der Startseite sind alle Bereiche geschlossen; beim Aufrufen einer Unterseite öffnet sich deren Bereich automatisch. Die aktuelle Seite bleibt hervorgehoben, die zugehörige Bereichsüberschrift ist unterstrichen und für die Sprachausgabe als aktueller Bereich bezeichnet.
Mehrere Bereiche dürfen gleichzeitig offen sein. Bewusstes Auf- oder Zuklappen wird in diesem Browser auf diesem Gerät gemerkt. Die automatische Öffnung des aktuellen Bereichs wird nicht als dauerhafte Öffnungswahl gespeichert, damit nicht nach jedem Seitenbesuch weitere Bereiche dauerhaft offen bleiben. Auch ein zuvor geschlossener aktueller Bereich öffnet sich beim nächsten Seitenaufruf wieder zur Orientierung. Auf der laufenden Seite darf er geschlossen werden.
Die Bedienung erfolgt per Klick oder mit Tab zur Überschrift und anschließend Eingabe- oder Leertaste. Das Aufklappen lädt keine neue Seite und verändert keine Eingaben. Auf Handy und Tablet bleibt das vorhandene obere Menü erhalten; darin stehen dieselben aufklappbaren Bereiche zur Verfügung. Escape schließt wie bisher das geöffnete kompakte Hauptmenü.
Die Bereiche verwenden das native HTML-Element details mit summary. Daher funktioniert das Auf- und Zuklappen auch ohne JavaScript; dann entfällt lediglich das Merken der Auswahl. Bei gesperrtem Browserspeicher bleibt die Bedienung der laufenden Seite möglich. Werden viele Bereiche gleichzeitig geöffnet, ist Scrollen auf niedrigen Bildschirmen weiterhin möglich. Es gibt keine automatische Begrenzung auf einen offenen Bereich.
Ab 0.12.13 nutzen Startseite und alle fünf Bereichsschalter die gesamte verfügbare Menübreite. Die geschlossenen Einträge haben bei Standardschrift eine gemeinsame Höhe von 44 CSS-Pixeln einschließlich Rahmen. Größere Schrift oder Zeilenumbrüche dürfen die Einträge für die Lesbarkeit vergrößern. Auf Handy und Tablet stehen die Bereiche im geöffneten Hauptmenü einspaltig untereinander. Beim Aufklappen wächst der jeweilige Bereich um seine Linkliste; die Überschriftszeile behält ihre Größe.
1.8 Feststehende Kopfzeile und kompaktes Menü
Ab 0.12.14 bleibt die Kopfzeile beim Scrollen oben sichtbar. Auf dem Desktop beginnt die linke Navigation unterhalb der tatsächlichen Kopfzeilenhöhe. Auf Handy und Tablet bis 1100 CSS-Pixel Breite wird der vorhandene Menüschalter in die Kopfzeile neben die Darstellungs- und Kontoaktionen versetzt. Die bisherige separate Menüleiste entfällt nach erfolgreicher Initialisierung. Bis 650 CSS-Pixel erscheinen Menü und Darstellungswahl als kompakte Symbole mit Beschriftung für die Sprachausgabe.
Das kompakte Menü öffnet unterhalb der Kopfzeile als deckender Bereich mit eigener Scrollmöglichkeit. Die aufklappbaren Bereiche und ihre gemerkte Auswahl bleiben erhalten. Erneutes Betätigen des Menüschalters, Escape, ein Klick außerhalb oder das Weitergehen mit Tab in den Seiteninhalt schließen das Menü. Es handelt sich nicht um einen modalen Dialog; die übrige Seite bleibt bedienbar. Beim Wechsel zur Desktopbreite kehrt die Navigation in die linke Spalte zurück.
Auf kompakten Ansichten ist der zusätzliche rote Berechnungslink in der Kopfzeile ausgeblendet, sobald das integrierte Menü verfügbar ist. Wochenpläne berechnen bleibt im Navigationsbereich Planung erreichbar. Seitenspezifische Zurück-Links bleiben erhalten und können eine weitere schmale Zeile beanspruchen. Logo, Schulfarben und Hell-/Dunkelwahl bleiben erhalten; die Hintergründe sind deckend.
Die tatsächliche Kopfzeilenhöhe wird gemessen und bei Größenänderungen angepasst. Beim Ansteuern von Feldern wird der obere Abstand berücksichtigt. Ist die sichtbare Höhe kleiner als 420 CSS-Pixel oder beansprucht die Kopfzeile mehr als 30 Prozent davon, scrollt sie wieder mit. Das kann bei Bildschirmtastatur, starker Vergrößerung oder einem niedrigen Fenster auftreten. In diesem Fall steht ein geöffnetes kompaktes Menü im normalen Seitenfluss, damit die Inhalte nicht von festen Leisten verdrängt werden.
Ohne JavaScript bleibt die bisherige Navigation im Seitenfluss erreichbar; die neue feste Position und Integration werden erst durch die Initialisierung aktiviert. Aufklappbare Bereiche bleiben nativ bedienbar. Ausdrucke verwenden keine feststehende Kopfzeile und zeigen wie bisher keine Navigation. Anmeldung und Ersteinrichtung ohne Anwendungskopfzeile behalten ihren bisherigen Aufbau.
1.9 Erster Schritt der erweiterten Raumplanung
Version 0.13.0 ergänzt den Stammdatenpunkt Räume mit Bearbeitung, Suche und CSV-Import sowie die optionale Schülerzahl je Klasse und die optionale Kapazität je Raum. Der vorhandene Raumbestand wird weiterverwendet; bestehende IDs und Planbezüge bleiben erhalten. Die bisherige Berechnung verwendet neu angelegte Räume bereits nach ihren bisherigen Raumregeln. Die neuen Größenangaben werden zunächst nur gespeichert, noch nicht bei Berechnung oder Planprüfung ausgewertet.
Feste Klassenräume, priorisierte Raumlisten mit geeigneten Ausweichräumen, zusätzliche Fachraumarten und zeitliche Raumsperren sind nachfolgende Schritte. Die vereinbarten späteren Kapazitätsregeln sind in Kapitel 2 dokumentiert. Dieses Paket allein führt noch keine Kapazitätskontrolle ein.
1.10 Raumartenkatalog in 0.13.1
Version 0.13.1 ergänzt unter Räume → Raumarten verwalten einen vorbereitenden Katalog. Eigene Raumarten können angelegt, umbenannt, beschrieben und durchsucht werden. Sie sind ausdrücklich als Vorgemerkt gekennzeichnet. Das Erfassen einer Raumart legt keinen Raum an und ändert weder die Raumauswahl noch die Berechnung. Die Zuordnung zu Räumen und Unterricht folgt gemeinsam mit der Erweiterung der Berechnungslogik.
1.11 Aktueller Stand 0.14.0: Raumarten werden berechnet
Der in 0.13.1 vorbereitete Raumartenkatalog ist ab 0.14.0 mit Räumen und Unterricht verbunden. Eigene Raumarten sind auswählbar und werden bei ausdrücklich hinterlegtem Bedarf zwingend berücksichtigt. Berechnung, Optimierung, manuelle Planänderung, Speicherkontrolle und die bestehende Vollständigkeits-/Konfliktprüfung verwenden die gemeinsame Raumartenregel. Die früher beschriebenen Vormerkungen für Raumarten sind damit abgeschlossen.
Schülerzahl und Raumkapazität bleiben zunächst reine Stammdaten. Feste Klassenräume, priorisierte Wunschlisten, Kapazitätsgrenzen und zeitliche Raumsperren sind weitere Schritte und werden durch dieses Paket noch nicht aktiviert. Die mehrwöchige Blockberechnung bleibt ebenfalls ausstehend.
1.12 Aktueller Stand 0.14.1: Klassenraumwahl vormerken
Das vorbereitete Update ergänzt die Klassenstammdaten um die optionale Raumwahl. Automatische Raumwahl, eine geordnete bevorzugte Raumkette und ein fest vorgegebener Raum sind erfassbar. Diese Angaben werden ausschließlich gespeichert; ihre Auswertung in Berechnung und Planprüfung folgt in einem eigenen Schritt. Die in 0.14.0 eingeführten Raumartenregeln beim Unterricht bleiben aktiv.
Die Online-Sichtung vom 8. Oktober 2026 bestätigte Version 0.14.0, 20 Räume, drei Raumarten und die geprüften Raumartauswahlen. Die damalige Planprüfung zeigte 297 Einträge, null Regelabweichungen und einen nicht vollständig prüfbaren Punkt: fehlende Unterrichtsbelegungen für BA127. Dies ist eine datierte Sichtprüfung des damaligen Bestands und keine Abnahme von 0.14.1. Blockzeiträume bleiben außerhalb der Berechnung.
1.13 Aktueller Stand 0.14.2: Berechnungsende eindeutig anzeigen
Das vorbereitete Update verbessert ausschließlich die Statusanzeige auf der Berechnungsseite. Beendete Aufträge zeigen einen eindeutigen Abschlussstatus; ihr Fortschrittsbalken wird ausgeblendet. Berechnungsregeln, Suchverfahren, gespeicherte Zähler und Planübernahme bleiben unverändert. Eine Datenbankmigration ist nicht erforderlich. Die Klassenraumwahl aus 0.14.1 bleibt vorgemerkt.
1.14 Aktueller Stand 0.14.3: A/B-Verteilung vor der Zeitsuche prüfen
Stand 8. Oktober 2026: 0.14.2 ist online installiert und die Abschlussanzeige wurde gesichtet. Das vorbereitete Dateiupdate 0.14.3 korrigiert die Suche nach einem vollständigen Plan. Die automatische A/B-Verteilung berücksichtigt vor der eigentlichen Zeitsuche die verfügbare Unterrichtskapazität beider Wochen. Die hinterlegten Stunden, Zeitprofile, Zustimmungen und zwingenden Regeln bleiben maßgeblich. Eine SQL-Migration ist nicht erforderlich.
1.15 Aktueller Stand 0.14.4: bestehende Pläne nach Regeländerungen reparieren
Stand 8. Oktober 2026: Version 0.14.3 ist online installiert. Nach dem Einschalten einer zusätzlichen zwingenden Mindestregel endete Auftrag 27 ohne neuen Plan; der vorherige Plan blieb erhalten. Das vorbereitete Dateiupdate 0.14.4 ergänzt gezielte Reparaturen vollständiger Bestandspläne und frühere Prüfungen zwingender Mindestbelegungen. Die Bedeutung der Regeln bleibt unverändert. Keine SQL-Migration erforderlich.
1.16 Aktueller Stand 0.14.5: effizientere Plansuche und Abbruchdiagnose
Stand 8. Oktober 2026: Version 0.14.5 ist lokal vorbereitet und geprüft. Das Paket baut auf der Regelreparatur von 0.14.4 auf und kann vollständig über Version 0.14.3 oder 0.14.4 eingespielt werden. Es benötigt keine SQL-Migration. Die zuletzt bestätigte Onlineprüfung betraf 0.14.3; eine Onlineinstallation der neuen Fassung ist noch nicht bestätigt.
1.17 Aktueller Stand 0.14.6: fertige Wochen innerhalb eines Auftrags weiterverwenden
Stand 8. Oktober 2026: Version 0.14.5 wurde online bestätigt. Auftrag 28 auf Stufe 5 wurde erfolgreich abgeschlossen und als aktueller Planstand 17 mit 327 Klasseneinträgen gespeichert. Die unabhängige Onlineplanprüfung meldete für 08.10.2026 bis 31.07.2027 null Regelabweichungen und null nicht vollständig prüfbare Hinweise.
Version 0.14.6 ist lokal vorbereitet. Das neue Paket verwendet passende fertig gelöste A-Wochen innerhalb desselben Auftrags weiter und vermeidet den identischen zweiten Suchmodus, wenn keinerlei „möglichst nicht“-Zeiten hinterlegt sind. Es setzt Version 0.14.5 voraus; keine SQL-Migration erforderlich.
1.18 Aktueller Stand 0.14.7: unerreichbare Klassenlücken früher erkennen
Stand 8. Oktober 2026: Version 0.14.6 wurde online erfolgreich geprüft. Auftrag 29 auf Stufe 5 erzeugte Planversion 18 mit 327 Klasseneinträgen; die Planprüfung ergab null Regelabweichungen und null nicht vollständig prüfbare Hinweise. Version 0.14.7 ergänzt nun lokal eine frühe Prüfung, ob bestehende innere Klassenlücken mit dem noch unverplanten Unterricht überhaupt erreichbar sind. Keine SQL-Migration erforderlich.
1.19 Aktueller Stand 0.14.8: Klassenräume in der Berechnung
Stand 8. Oktober 2026: Version 0.14.7 wurde online erfolgreich geprüft. Auftrag 30 auf Stufe 5 erzeugte Planversion 19 mit 327 Klasseneinträgen, null Regelabweichungen und null nicht vollständig prüfbaren Hinweisen. Version 0.14.8 bindet jetzt die bereits gespeicherten Klassenraumvorgaben an Berechnung, Optimierung, manuelle Planänderungen und Planprüfung an. Das Update ist lokal geprüft; die Onlineinstallation steht noch aus.
Die bisherigen Abschnitte zur nur vorgemerkten Raumwahl beschreiben frühere Einführungsstände. Ab 0.14.8 gelten die nachfolgenden aktuellen Raumregeln. Blockunterrichtszeiträume bleiben weiterhin ein gesonderter, noch nicht in die Berechnung eingebundener Arbeitsschritt.
1.20 Aktueller Stand 0.14.9: gemeinsamer Raumpool je Kursschiene
Stand 8. Oktober 2026: Auf die lokal geprüfte Klassenraumanbindung 0.14.8 folgt die ergänzende Kursschienenregel. Innerhalb einer Kursschiene können die beteiligten Klassen ihre aktiven Klassenraumvorgaben gemeinsam nutzen. Unterschiedliche feste Räume beteiligter Klassen sind dort kein pauschaler Widerspruch mehr. Die Onlineprüfung ist weiterhin nur bis 0.14.7 nachgewiesen; 0.14.8 und 0.14.9 wurden lokal geprüft.
Das Paket 0.14.9 enthält auch sämtliche Änderungen aus 0.14.8 und ist auf vollständig installiertem Stand 0.14.7 oder 0.14.8 verwendbar. Es benötigt keine neue SQL-Migration. Die folgenden Abschnitte ergänzen die Klassenraumregeln aus 0.14.8; außerhalb von Kursschienen bleiben diese bestehen.
1.21 Aktueller Stand 0.14.10: Kursschienen direkt beim Unterricht
Stand 8. Oktober 2026: Version 0.14.9 wurde online installiert und mit dem abgeschlossenen Stufe-5-Auftrag 31 geprüft. Die kalenderbezogene Prüfung ergab null Regelabweichungen und null nicht prüfbare Hinweise. Die damals vorhandenen fünf älteren Spanisch-Kurse waren noch keinem Unterricht zugeordnet; damit war ihr gemeinsamer Schienen-Raumpool online noch nicht praktisch nachgewiesen.
Version 0.14.10 vereinfacht jetzt die Zuordnung: Die Kursschiene wird in der Klassenplanung unmittelbar beim erfassten Unterricht ausgewählt. Unter Kurse erscheint dieselbe Zuordnung als Übersicht. Neue Kurse erfordern keine zweite Eingabe von Fach, Klasse, Lehrkraft und Stunden. Das Update ist lokal vorbereitet und geprüft; Onlineinstallation und visuelle Onlinekontrolle stehen noch aus.
1.22 Aktueller Stand 0.14.11: Planübersicht und offene Stunden
Version 0.14.10 wurde am 9. Oktober 2026 online gesichtet. Die direkte Schienenauswahl erschien in den fünf BG11-Klassen übereinstimmend: 11-SNg1 mit drei Wochenstunden, BG11a und BG11d sowie ROAL; 11-SNg2 mit vier Wochenstunden, BG11b, BG11c und BG11e sowie HEAN. Es gab keine offenen älteren Kurseinträge. Die vorhandene Planprüfung zeigte bei 327 Belegungen null Regelabweichungen und null nicht vollständig prüfbare Hinweise. Diese Sichtung änderte keine Online-Daten und ist kein Nachweis eines neu gestarteten Berechnungslaufs.
Version 0.14.11 ergänzt als Paket 1 die zentrale Planübersicht, alphabetische Navigation in Klassen- und Lehrkräfteplänen sowie eine Anzeige des Stundenfehlbestands im gespeicherten Plan. Das bestehende Schuldesign bleibt erhalten. Das Paket ist lokal geprüft und vorbereitet; Installation und Sichtprüfung dieser Version online stehen noch aus.
Die automatische Ausgabe unvollständiger Entwürfe durch die Berechnung folgt erst in Paket 2. Paket 1 ändert weder Berechnungsregeln noch die Speicherung von Berechnungsergebnissen. Die Planung unterschiedlicher Blockzeiträume bleibt zurückgestellt.
1.23 Aktueller Stand 0.14.12: getrennte Teilentwürfe
Am 9. Oktober 2026 wurde Version 0.14.11 online installiert und gesichtet. Planübersicht, Filter auf offene Stunden, Lehrkräftesuche, alphabetische Pfeile und Erhalt der ausgewählten Woche funktionierten in den geprüften Abläufen. Die schmale Browseransicht wurde visuell kontrolliert. Die Anzeige meldete 634 benötigte, 602 verplante und 32 offene Unterrichtsstunden über A und B; je 16 offene Stunden entfielen auf AL127 und AL128. Während der Sichtung änderte sich der Datenbestand von 17 auf 18 Klassen. Zuletzt erschienen null Regelabweichungen und vier nicht vollständig prüfbare Hinweise. Das war eine Momentaufnahme, keine vollständige Planfreigabe.
Version 0.14.12 ergänzt Paket 2: Solange die reguläre Suche keine vollständige Lösung liefert, wird zusätzlich ein geprüfter Teilentwurf ermittelt und getrennt beim Auftrag gesichert. Dieser Entwurf erhält eigene Klassen- und Lehrkräfteansichten sowie eine Liste offener Stunden. Er überschreibt den aktuellen Schulplan nicht. Das Paket ist lokal geprüft und vorbereitet; Onlineinstallation und visuelle Prüfung der neuen Entwurfsansicht stehen noch aus.
1.24 Aktueller Stand 0.14.13: Entwürfe nachbearbeiten und übernehmen
Version 0.14.12 wurde am 9. Oktober 2026 online bestätigt. Die gesichtete Planübersicht enthielt 20 Klassen, 678 benötigte und verplante Unterrichtsstunden über A und B, null offene Stunden, null Regelabweichungen und null nicht vollständig prüfbare Hinweise. Die Berechnungsseite zeigte die neue Erklärung zur getrennten Speicherung von Teilentwürfen. Ein solcher Entwurf war zur Onlineprüfung nicht verfügbar; es wurde keine neue Onlineberechnung gestartet.
Version 0.14.13 ergänzt Paket 3 als lokal geprüftes Dateiupdate: Eine getrennte Arbeitskopie eines vorhandenen Berechnungsentwurfs lässt sich ergänzen, verschieben, teilweise wieder leeren und ausdrücklich als aktuellen Arbeitsplan übernehmen. Der ursprüngliche Berechnungsentwurf bleibt gespeichert. Die automatische Berechnung übernimmt weiterhin ausschließlich vollständige gültige Ergebnisse. Onlineinstallation und visuelle Prüfung des neuen Pakets stehen noch aus.
1.25 Aktueller Stand 0.14.14: Sicherungen als Arbeitskopien wiederverwenden
Version 0.14.13 wurde am 9. Oktober 2026 online bestätigt. Berechnungsseite, aktualisierte Infobox und Planübersicht wurden gelesen; die obere Planübersicht wurde in der verfügbaren Browseransicht visuell kontrolliert. Angezeigt wurden unverändert 20 Klassen, 678 benötigte und verplante Stunden über A und B, null offene Stunden, null Regelabweichungen und null nicht vollständig prüfbare Hinweise. Ein Teilentwurf war nicht aufgeführt. Die neue Entwurfsbearbeitung und Übernahme blieben damit online ungeprüft; die lokalen Prüfungen sind separat dokumentiert.
Version 0.14.14 erweitert die Wiederherstellung gespeicherter Planversionen. Vollständige und unvollständige Sicherungen werden zunächst gegen die heutigen Vorgaben geprüft und anschließend als getrennte Arbeitskopie geöffnet. Diese kann korrigiert und über den vorhandenen bestätigten Übernahmeweg zum aktuellen Arbeitsplan werden. Das Paket ist lokal geprüft und vorbereitet; die Onlineinstallation steht aus.
1.26 Aktueller Stand 0.14.15: Klassen schneller einrichten und Zeitwünsche übernehmen
Version 0.14.14 ist online installiert. Am 9. Oktober 2026 wurden die Versionsübersicht sowie die Wiederherstellungsvorschauen der Sicherungen 25 und 24 angemeldet und lesend geprüft. Sicherung 25 enthielt 678 benötigte und 678 verplante Stunden über A und B, keinen Fehlbestand und keine zwingenden Regelhinweise im Zeitraum 09.10.2026–31.07.2027. Sicherung 24 wurde wegen eines heute gesperrten Zeitfensters von AL129 / AL01 gesperrt. Es wurde online keine Arbeitskopie angelegt und kein Plan übernommen. Die neue Vorschau wurde in der verfügbaren schmalen Browseransicht gesichtet; eine vollständige Geräteprüfung ist damit nicht belegt.
Version 0.14.15 ist ein lokal vorbereitetes UX-Paket: direkter Sprung zur Klassensuche, Zeitraster beim Anlegen einer Klasse, kleinere Infozeichen und Kopieren der Lehrkraft-Zeitwünsche von A nach B. Die Onlinemigration und die Sichtprüfung dieser Änderungen stehen noch aus. Die bisherigen Planungs- und Übernahmeabläufe werden durch dieses Paket nicht neu berechnet.
1.27 Aktueller Stand 0.14.16: Zeitwünsche bereits bei der Lehrkraftanlage
Das vorbereitete Paket 0.14.16 ergänzt die Lehrkraftanlage um ein aufklappbares A/B-Zeitwunschraster. Die vier Bedienhilfen aus 0.14.15 sind ebenfalls enthalten. Als zuletzt bestätigter Onlineinstallationsstand gilt weiterhin 0.14.14; die Installation von 0.14.15 wurde bislang nicht bestätigt. Das neue Gesamtpaket lässt sich auf 0.14.14 oder 0.14.15 übertragen.
0.14.16 ist lokal umgesetzt und automatisiert geprüft. Die Onlineinstallation und visuelle Geräteprüfung der neuen Oberfläche stehen aus. Die bisherigen historischen Prüfstände bleiben unverändert dokumentiert.
1.28 Aktueller Stand 0.14.17: ganze Klassentage auswählen
Die lokale Fassung 0.14.17 ergänzt das Anlageraster für Klassen um Tagesknöpfe. In Woche A und Woche B steht unter jedem Wochentag Alle an beziehungsweise Alle aus. Das kleine Dateiupdate setzt die vollständige Version 0.14.16 voraus. Die gemeinsame Live-Sichtprüfung der jüngsten Bedienhilfen folgt nach dessen Migration; sie ist noch nicht als bestanden ausgewiesen.
1.29 Aktueller Stand 0.14.18: Bestätigungen im Schuldesign
Version 0.14.17 ist online installiert und am 9. Oktober 2026 im angemeldeten Browser geprüft. Klassenanlage, Suchsprung, Tagesknöpfe, Stundenpaare, bedingtes Zeitraster, Informationsdialog sowie die aufklappbaren Zeitwünsche bei neuen Lehrkräften wurden im beschriebenen Umfang bedient. Die Testeingaben blieben ungespeichert und wurden wieder zurückgesetzt. Es wurden keine Online-Stammdaten angelegt oder verändert.
Version 0.14.18 ersetzt die Standard-Browserbestätigungen der neuen Rasterfunktionen durch eigene Dialoge im Schuldesign. Die neue Fassung ist lokal vorbereitet und automatisiert geprüft; die Darstellung dieser Dialoge muss nach ihrer Migration noch online gesichtet werden.
1.30 Aktueller Stand 0.14.19: gezielte Rasterbestätigung
Die Rückmeldung und der Screenshot des Nutzers vom 9. Oktober 2026 zeigen den eigenen Rasterdialog aus 0.14.18 online. Dies ist ein Nutzernachweis, keine neue vollständige Onlineprüfung. Version 0.14.19 ist lokal vorbereitet und geprüft. Sie vermeidet eine unnötige Rückfrage, wenn das Klassen-Anlageraster bereits genau der gewählten Vorlage entspricht.
1.31 Aktueller Stand 0.15.0: Unterrichtsketten vormerken
Version 0.14.19 wurde am 9. Oktober 2026 online nach Neuladen bestätigt. Die drei Rasterfälle, Abbrechen, Escape, A/B-Kopie und Leeren wurden mit ungespeicherten Eingaben geprüft und die Eingaben wieder zurückgesetzt. Version 0.15.0 ist als neues Paket lokal vorbereitet und geprüft, aber noch nicht online installiert.
Neu ist die Erfassung von Unterrichtsketten in der Klassenplanung. Eine Kette beschreibt zwei unmittelbar aufeinanderfolgende 90-Minuten-Blöcke einer Klasse. Berechnung und Planprüfung berücksichtigen diese Vormerkungen noch nicht, auch nicht bei zwingenden Ketten. Die spätere Anbindung wird in eigenen geprüften Schritten umgesetzt.
1.32 Aktueller Stand 0.15.1: Verbindlichkeit passend gestaltet
Der Nutzer-Screenshot zeigt die neue Ketteneingabe, jedoch eine gestreckte Checkbox oberhalb ihrer Beschriftung. Version 0.15.1 korrigiert diese Darstellung. Die Fassung ist lokal vorbereitet; die neue Gestaltung muss nach der Migration noch online gesichtet werden. Ein vollständiger eigener Online-Speichertest von 0.15.0 ist damit nicht belegt.
1.33 Aktueller Stand 0.15.2: Unterrichtsketten prüfen
Version 0.15.1 wurde vom Nutzer migriert. Bei der anschließenden eigenen Online-Sichtung wurde die gespeicherte Beispielkette BRC_BG11b geöffnet: BRC_P / SM mit 2 Wochenstunden und BRC / SM mit 4 Wochenstunden, Woche A und B, freie Reihenfolge, zwingend. Die Angaben waren plausibel und wurden nicht verändert. Die Checkbox wurde in breiter und schmaler heller Ansicht geprüft; dies war kein neuer Speichertest und keine Dunkelmodusprüfung.
Version 0.15.2 ist lokal vorbereitet und geprüft. Sie ergänzt die Kettenprüfung am gespeicherten A/B-Plan. Die automatische Berechnung und der globale Optimierungsregler für freiwillige Ketten folgen in einem weiteren Paket. Die Onlineinstallation und Live-Prüfung von 0.15.2 stehen noch aus.
1.34 Aktueller Stand 0.15.3: Unterrichtsketten berechnen
Am 11. Oktober 2026 wurde die online installierte Version 0.15.2 angemeldet und ohne Änderungen geprüft. Bei BRC_BG11b stimmt die Kettenprüfung mit dem Klassenplan überein: Woche A ist am Dienstag in Block 2 und 3 erfüllt; in Woche B liegt BRC_P am Dienstag und BRC am Donnerstag. Genau eine zwingende Abweichung erscheint auch in der Planübersicht. Die gespeicherte Wochenwahl A/B, freie Reihenfolge und Verbindlichkeit wurden durch Öffnen des Formulars bestätigt.
Version 0.15.3 ist jetzt lokal vorbereitet. Neue Berechnungen berücksichtigen zwingende Ketten; freiwillige Ketten erhalten Gewichtung und Rangfolge. Die Onlineinstallation und ein neuer Lauf mit den aktuellen Onlinedaten stehen noch aus. Der historische Prüfstand von 0.15.2 bleibt unverändert dokumentiert.
1.35 Aktueller Stand 0.15.4: parallele Jahrgangskurse
Version 0.15.4 ist am 16. Oktober 2026 lokal vorbereitet und geprüft. Sie ergänzt ausdrücklich gekennzeichnete Jahrgangs-Sammelgruppen, beispielsweise BG12. Die Onlineinstallation und eine Berechnung mit den aktuellen vollständigen Onlinedaten stehen noch aus. Frühere Prüfergebnisse behalten ihre ursprüngliche Version und ihr Datum.
Die zuvor online installierte Version 0.15.3 wurde am 11. Oktober 2026 lesend hinsichtlich Kettenregler, Rangfolge und bestehender Kettenprüfung gesichtet. Daraus wird kein bestandener vollständiger Berechnungslauf mit den später importierten BG12-Daten abgeleitet.
1.36 Aktueller Stand 0.16.0: Schülerverwaltung und Kurswahl – Paket 1
25. Oktober 2026: Version 0.16.0 ist lokal vorbereitet und geprüft. Unter Stammdaten → Schülerverwaltung stehen Personenverwaltung, Kursansicht mit Mehrfachauswahl und Kurswahlmatrix bereit. Beide Zuordnungsansichten speichern dieselben Kurswahlen. Die Daten sind nach Schuljahr und Klasse beziehungsweise Jahrgang getrennt. Die Onlineinstallation und Prüfung mit den echten Schülerdaten stehen noch aus.
Die Nutzer-Rückmeldungen bestätigen die vorherige Migration der Jahrgangsschienen und weitere Onlineberechnungen. Sie belegen keinen vollständigen konfliktfreien Plan mit allen später importierten Kursen. Das vorliegende Paket ergänzt die Erfassung; es verändert weder die Berechnung noch vorhandene Unterrichtsbedarfe, Schienen oder Planbelegungen. Historische Nachweise und damalige offene Schritte bleiben mit ihrer ursprünglichen Version erhalten.
1.37 Online installiert und gezielt geprüft: 0.16.0
Die Nutzer-Rückmeldung bestätigt die Migration. Am 25. Oktober 2026 wurde die Onlineinstallation auf frankvoss.online nach Neuladen als Version 0.16.0 bestätigt. Schülerverwaltung, Kursansicht und Kurswahlmatrix wurden mit zwei synthetischen Testpersonen tatsächlich schreibend geprüft. Die genaue Abgrenzung steht im aktuellen Prüfnachweis in Kapitel 14.
1.38 Aktueller Stand 0.16.1: verbindliche Schienenzeiten
25. Oktober 2026: Version 0.16.1 ist lokal vorbereitet und geprüft. Kursschienen können verbindliche Termine für Woche A und Woche B erhalten. Einzelne Termine oder der gesamte Unterrichtsumfang lassen sich fixieren. Freie Reststunden werden weiterhin automatisch verteilt. Die Onlineinstallation und Onlineprüfung dieser neuen Fassung stehen noch aus. Version 0.16.0 wurde zuvor vom Nutzer migriert und separat online geprüft; ihre historischen Nachweise bleiben erhalten.
Wegzeiten bleiben deaktiviert und werden in diesem Paket weder erfasst noch berechnet. Schülerimport, unterschiedliche Kursumfänge von fünf und drei UE, die Auswertung individueller Kurswahlen und die eigentliche Planung mehrerer Blockzeiträume bleiben getrennte Folgeschritte.
1.39 Onlineinstallation 0.16.1 bestätigt
25. Oktober 2026: Der Nutzer meldet die vollständige Migration. Die authentifizierte Onlineoberfläche auf frankvoss.online zeigt nach Neuladen Version 0.16.1. Die nachfolgende Onlineprüfung ergänzt die zuvor dokumentierten lokalen Prüfungen. Historische Aussagen zum damaligen Vorbereitungsstand bleiben erhalten.
1.40 Aktueller Stand 0.16.2: Schienenzuordnungen gesammelt speichern
26. Oktober 2026: Version 0.16.2 ist lokal vorbereitet und geprüft. In der Klassenplanung lassen sich mehrere Kurse nacheinander einer Kursschiene zuordnen und anschließend gemeinsam speichern. Dies umfasst die Tabellen Unterrichtsbedarf und Teilgruppen/wechselnde Blöcke derselben ausgewählten Klasse beziehungsweise Jahrgangs-Sammelgruppe. Die Onlineinstallation dieser neuen Fassung steht noch aus. Die zuvor dokumentierte Onlineprüfung vom 25. Oktober gehört weiterhin zu Version 0.16.1.
1.41 Aktueller Stand 0.16.3: gespeicherte Auswahl zuverlässig wiederherstellen
26. Oktober 2026: Version 0.16.2 wurde online installiert und die Mehrfachauswahl sowie die gemeinsame Ablehnung ungültiger Zuordnungen geprüft. Dabei wurde ein Fehler beim Verwerfen nach einer abgewiesenen Speicherung entdeckt. Die Korrektur 0.16.3 ist lokal vorbereitet und gezielt im Browser geprüft; sie ist noch nicht online installiert.
1.42 Online bestätigter Stand 0.16.3
Ergänzung vom 26. Oktober 2026: Nach dem Hochladen wurde die angezeigte Onlineversion 0.16.3 bestätigt. Beide korrigierten Rücksprungwege nach einer abgewiesenen Sammelspeicherung wurden online erfolgreich geprüft. Die früheren Angaben zum damals noch ausstehenden Upload beschreiben den Vorbereitungsstand und bleiben als Verlauf erhalten.
1.43 Stand 0.16.4: Löschdialog der Kursschienen
26. Oktober 2026: Kleines Grafikupdate lokal vorbereitet. Beim Löschen einer Kursschiene ersetzt der Bestätigungsdialog im Schuldesign die bisherige Browserabfrage. Die Onlineinstallation steht noch aus. Die vorherige Onlineprüfung bleibt Version 0.16.3 zugeordnet.
1.44 Online bestätigter Stand 0.16.4
26. Oktober 2026: Version 0.16.4 ist online installiert. Der neue Löschdialog der Kursschienen wurde online geöffnet und ohne Löschung geschlossen. Die früheren Angaben zum noch ausstehenden Upload dokumentieren den Vorbereitungsstand.
1.45 Stand 0.16.5: Unterricht nach Teilgruppen übersichtlich ordnen
26. Oktober 2026: Version 0.16.5 ist lokal vorbereitet und geprüft. Die bisherige Tabelle Teilgruppen und wechselnde Blöcke wird in Gemeinsamer Unterricht, Teilgruppe A und Teilgruppe B unterteilt. Online installiert und zuletzt geprüft ist weiterhin 0.16.4; die neue Fassung muss noch hochgeladen werden.
2 Stammdaten und Unterrichtsbedarf
2.1 Lehrkräfte
Eine Lehrkraft benötigt ein eindeutiges Kürzel. Vorname und Nachname sind getrennte, optionale Felder. Damit kann der gesamte Planungsbestand ausschließlich mit Kürzeln gepflegt werden. Die eingetragene Sollstundenzahl beschreibt zu verplanende Unterrichtsstunden zu je 45 Minuten pro Woche, nicht den Beschäftigungsumfang einschließlich aller sonstigen Aufgaben.
Der Wert 0 bedeutet, dass das Deputat noch offen ist. Eine Berechnung kann mit zugeordnetem Unterricht stattfinden, obwohl noch kein vollständiges Deputat eingetragen wurde. Die Diagnose kann dann aber keine belastbare Aussage über Über- oder Unterauslastung dieser Lehrkraft treffen.
Die Lehrkräfteseite enthält die Eingabe beziehungsweise den Import und darunter die bestehende Liste. Über die Änderungsschaltfläche werden Stammdaten bearbeitet. Die Detail-Schaltfläche öffnet eine separate Seite für genau eine Lehrkraft; ein Zurück-Button führt in die Liste. Dort werden ihre Klassen, Fächer, Kurse und Wochenstunden dargestellt. Die früher auf der Lehrkräfteseite eingeblendete Gesamtübersicht wurde ersetzt.
2.2 Klassen, Profile und Blockzeiträume
Klassen erhalten Kürzel, Name und Schulform. Unterstützt werden Berufliches Gymnasium, Berufsschule, Fachschule, Fachoberschule, BFS-Dual und BFS. Das Unterrichtstage-Profil gilt für alle Schulformen. Das ausdrücklich bestätigte Fünftageprofil fordert Unterricht von Montag bis Freitag in beiden Wochen; bei „Unterrichtstage laut Zeitprofil“ gelten die dort freigegebenen Tage.
Der BG-Jahrgang wird ausdrücklich ausgewählt und nicht aus dem Kürzel abgeleitet. BG 12/13 erhält zunächst die Freigabe innerer Klassenlücken, BG 11 und andere Schulformen zunächst nicht. Eine ausdrücklich gespeicherte oder geänderte Auswahl hat Vorrang. Ohne Freigabe gilt die Grenze null; mit Freigabe höchstens zwei vollständige freie 90-Minuten-Blöcke je A-/B-Woche. Reguläre Pausen und freie Tagesränder zählen nicht als innere Lücke.
Die Abendkennzeichnung steht in einem eigenen Bereich. Zusammen mit dem Zeitprofil legt sie die tatsächlichen Abendfenster fest; ohne eigenes Profil wird Stunde 12 als Regelbeginn verwendet. Das getrennte Feld für zusätzlichen Unterricht nach Stunde 8 enthält die übrigen Freigaben. Die Schulform oder ihr Name allein ersetzt weder diese Angaben noch das Zeitprofil.
Bei „Blockunterricht“ erscheinen Beginn und Ende des ersten Zeitraums. „Weiteren Zeitraum hinzufügen“ ergänzt weitere Phasen; Entfernen nimmt einen Eingabebereich zurück. Gespeichert wird gemeinsam mit den Klassenangaben. Beginn und Ende müssen außerhalb hinterlegter Ferien, Feiertage und schulfreier Tage liegen; Überschneidungen von Blockzeiträumen werden abgewiesen. Freie Tage innerhalb einer Phase verhindern deren Erfassung nicht.
Die Blockzeiträume werden noch nicht in Berechnung oder Planprüfung ausgewertet. Der wiederkehrende A/B-Grundplan gilt weiterhin auch außerhalb der eingetragenen Phasen. Die spätere Blockplanung soll Montag bis Freitag, Stunde 1–8 und lückenfreie Klassen berücksichtigen; die Kennzeichnung ändert bestehende Zeitprofile nicht automatisch. Ob Lernfelder je Phase unterschiedlich verteilt werden, ist noch offen.
Die Doppelstundenpflicht wird weiterhin in der Klassenplanung festgelegt. Die Klassenstammdaten und Zeitprofile sind nach einem Import zu prüfen und ausdrücklich zu bestätigen.
2.3 Fächer, Lernfelder und offene Zuordnungen
Der klassenspezifische Fächer-/Lernfeldkatalog ist die gemeinsame Grundlage der Bedarfspflege. Dasselbe Kürzel darf in verschiedenen Klassen vorkommen. Zunächst können Kürzel und Bezeichnung ohne vollständige Lehrkraft- und Stundenzuordnung erfasst werden.
Lehrkraft und Wochenstunden können vorgemerkt werden. Sind beide Angaben vollständig, entsteht eine Unterrichtszuordnung. Teilangaben allein zählen noch nicht als berechenbarer Unterrichtsbedarf. Die Oberfläche unterscheidet vorhandene Zuordnungen und offene Fächer; fehlende Angaben werden vor der Berechnung angezeigt.
Ausführliche Angaben wie zweite Lehrkraft, Kurskürzel, Raumhinweis oder Unterrichtseinheit werden in der Klassenplanung gepflegt. Änderungen am Katalog und am Unterrichtsbedarf sind aufeinander abgestimmt; ein neuer Fachname allein erzeugt noch keinen Termin.
2.4 Ändern und Löschen
Lehrkräfte und Zuordnungen können bearbeitet und gelöscht werden. Dabei prüft die Anwendung Abhängigkeiten. Eine Änderung an gemeinsamem Unterricht muss zu den beteiligten Klassen und Kursverknüpfungen passen. Seit 0.9.19 werden zusammengehörige Lehrkraftänderungen konsistent verarbeitet und geschützte Planstände vor Eingriffen geprüft.
Das Löschen einer Lehrkraft kann Unterrichtszuordnungen und dazugehörige Belegungen betreffen. Ist die Person ausschließlich als zweite Lehrkraft hinterlegt, kann diese zusätzliche Zuordnung entfernt werden, während der Unterricht der ersten Lehrkraft bestehen bleibt. Bei Hauptzuordnungen ist besonders sorgfältig zu prüfen, welcher Unterrichtsbedarf entfällt. Ein Löschvorgang sollte nicht als Methode zum Wechsel der Lehrkraft verwendet werden.
Eine Kurszuordnung kann getrennt von ihrem Unterrichtsbedarf gelöscht werden. Eine Kursschiene lässt sich erst löschen, wenn keine Kurse mehr zugeordnet sind. Bei fixierten Klassen oder laufenden Planungsaktionen kann eine Änderung blockiert werden; zuerst muss der betreffende Schutz beziehungsweise Auftrag gezielt aufgehoben werden.
2.5 Deputat und Diagnose
Die Diagnose vergleicht die zugeteilten Wochenstunden mit dem eingetragenen Soll. Gemeinsame Kurse werden für die Lehrkraft einmal gezählt, auch wenn sie bei mehreren Klassen erscheinen. Bei gemeinsamem Unterricht mit zwei Lehrkräften werden die Stunden beiden Lehrkräften zugerechnet; für die Klasse bleibt es ein Unterrichtstermin.
Die Diagnose betrachtet den zugeordneten Unterrichtsbedarf. Sie ist keine automatische Begrenzung der maximalen Lehrerlast und noch kein vollständiges Personalbemessungssystem. Wird beispielsweise das Wochenstundenmaß eines Fachs reduziert, ändern sich Bedarf und Diagnose; der bereits gespeicherte Wochenplan wird erst durch weitere Planungsarbeit angepasst.
2.6 Drei unabhängige Zustimmungsarten
Über die Lehrkräfteliste oder die Stammdaten wird die Zustimmungsseite geöffnet. Zunächst erscheinen drei Auswahlkarten. Erst „Zustimmung erfassen“ öffnet das entsprechende Formular. Eine fehlende Zustimmung bedeutet keine Freigabe.
| Art | Geltung |
|---|---|
| Höhere Tagesbelastung | Erlaubt mehr als sechs Unterrichtsstunden am gesamten Tag bis zur eingetragenen Obergrenze. |
| Vormittagsunterricht am Abendtag | Freigabe innerhalb der Stunden 1–6 am selben Kalendertag; Umfang und Stundenfenster werden eingetragen. |
| Früher Beginn nach Abendunterricht | Freigabe innerhalb der Stunden 1–2 am unmittelbar folgenden Kalendertag. |
Jeder Eintrag enthält Aktivierung, Wochentage, A/B-Wochen, Gültigkeitsbeginn, gegebenenfalls Gültigkeitsende, Stundenumfang, Zustimmungsdatum und Nachweisvermerk. Mehrere Einträge je Lehrkraft sind möglich. Aktive Einträge derselben Art dürfen sich im Geltungsbereich nicht überschneiden. Die drei Arten bleiben voneinander unabhängig.
Eine Zustimmung erlaubt Unterricht, sie verlangt keine Belegung. Zeitliche Sperren bleiben bestehen. Der Schutz nach Abendunterricht wird nicht auf den nächsten Schultag verschoben: Ein freier Kalendertag, Wochenende, Feiertag oder Ferien führen nicht zu einer Übertragung auf einen späteren Tag.
2.7 Suche und Filter in den Übersichten
Ab Version 0.12.8 lassen sich die Lehrkräfte-, Klassen-, Zeitwunsch- und Deputatslisten direkt nach Kürzel oder Name durchsuchen. Mehrere Suchwörter müssen gemeinsam im Eintrag vorkommen; Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert. Umlaute sind auch mit einfachem Grundbuchstaben auffindbar, ß auch als ss. Die Trefferzahl und die aktiven Filter stehen unter den Suchfeldern.
In der Klassenliste können Schulform und Anzeige kombiniert werden: noch zu prüfende Klassenangaben, Fünftageprofil, Abendschulform oder Blockklasse. „Klassenangaben noch zu prüfen“ meint fehlende Profil-/Lückenangaben beziehungsweise einen fehlenden BG-Jahrgang; es ersetzt keine vollständige Prüfung von Zeitprofil und Unterrichtsbedarf.
Die Lehrkräfteliste kann auf fehlende Sollstunden eingeschränkt werden. In der Deputatsdiagnose stehen zusätzlich Abweichungen, Über- und Unterzuordnungen sowie erfüllte Sollstunden zur Auswahl. Ein fehlender oder mit null hinterlegter Sollwert wird als offen behandelt und nicht als Über- oder Unterzuordnung bewertet. Die Zuordnungssummen werden unverändert berechnet. Direkte Links öffnen die Sollstunden oder die Unterrichtsdetails der betreffenden Lehrkraft.
„Suche und Filter zurücksetzen“ zeigt wieder alle Einträge. Die Filter ändern ausschließlich die angezeigten Listenzeilen; sie speichern nichts und wirken nicht auf Berechnung, Eingabeformulare oder Auswahlfelder anderer Seiten. Beim erneuten Öffnen beginnt die Liste ohne Filter. Hinweise unter der Deputatsdiagnose beziehen sich weiterhin auf den gesamten Bestand. Ohne JavaScript bleiben alle Einträge sichtbar.
Die Such- und Filterfelder lassen sich mit den Tabellenhilfen aus Kapitel 1.5 kombinieren. Das Ausblenden von Zeilen verändert weder die gespeicherten Daten noch die zugehörigen Bearbeitungslinks.
2.8 Räume verwalten und Größenangaben hinterlegen
Unter Stammdaten → Räume werden vorhandene Räume angezeigt. Ein Raum benötigt ein eindeutiges Kürzel mit maximal 30 Zeichen und eine Raumart. Die Bezeichnung ist optional und erlaubt bis zu 120 Zeichen. Kapazität und Schülerzahl sind optional: leere Felder werden als nicht angegeben gespeichert, nicht als null Plätze. Angegebene Werte müssen positive ganze Zahlen zwischen 1 und 65535 sein. Die Schülerzahl ist beim Anlegen und Bearbeiten einer Klasse sowie in der Klassenliste verfügbar.
Die erste Ausbaustufe übernimmt die bestehenden Raumarten: allgemeiner Unterrichtsraum und PC-Raum. Wie bisher sind Kürzel, die mit HA beginnen, für Sporthallen reserviert; sie werden entsprechend in der Liste gekennzeichnet und dürfen nicht als PC-Raum erfasst werden. Weitere Fachraumarten werden im fachlichen Folgeschritt ergänzt. Zeitliche Raumverfügbarkeit ist in dieser Fassung noch kein Eingabefeld.
Vorhandene Räume werden über Bearbeiten geöffnet. Das Kürzel bleibt nach dem Anlegen unverändert, damit Kürzelbezüge und ältere Planstände nicht unbeabsichtigt verändert werden. Bezeichnung und Kapazität sind bearbeitbar. Eine Änderung der Raumart ist gesperrt, solange der Raum in aktuellen Planbelegungen oder Raumwünschen verwendet wird. Laufende Berechnungen verhindern das Speichern von Raumänderungen. Die Anwendung bietet in diesem ersten Paket keine Löschfunktion für Räume.
Die Raumliste kann nach Kürzel, Bezeichnung und angezeigter Raumart durchsucht werden. Info-Schalter erläutern den aktuellen Umfang und die vorgesehene Erweiterung. Zwischenzeitliche Änderungen werden beim Speichern erkannt: Eine veraltete Bearbeitungsmaske darf neuere Angaben nicht überschreiben. Bei Klassen ist die Schülerzahl ebenfalls Bestandteil dieser Änderungsprüfung.
Für die spätere Raumplanung ist vereinbart: Manuelle feste Räume bleiben verbindlich; ausdrücklich hinterlegte Fachraum-Ausnahmen gelten für den betreffenden Unterricht. Eine priorisierte Liste bevorzugter Räume lässt bei Engpässen andere geeignete Räume zu. Allgemeiner Unterricht kann grundsätzlich allgemeine Unterrichtsräume verwenden. Nur wenn Schülerzahl und Raumkapazität beide angegeben sind, muss die Kapazität mindestens der Schülerzahl entsprechen. Fehlt eine der Angaben, entsteht daraus keine Kapazitätsgrenze. Ein bekanntermaßen zu kleiner fest vorgegebener Raum muss als Konflikt gemeldet werden, statt die feste Zuordnung eigenständig zu überschreiben. Diese Folgeregeln werden in 0.13.0 noch nicht berechnet.
2.9 Raumarten anlegen und bearbeiten
Der Einstieg Raumarten verwalten befindet sich auf der Seite Räume. Der Katalog enthält zunächst Allgemeiner Unterrichtsraum, PC-Raum und Sporthalle. Diese drei Einträge beschreiben die bisherige Raumbehandlung. Weitere Einträge wie Labor oder Werkstatt lassen sich mit einer eindeutigen Bezeichnung von 1 bis 80 Zeichen und einer optionalen Beschreibung bis 500 Zeichen vormerken. Führende und abschließende Leerzeichen werden entfernt. Namen werden ohne Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung auf Eindeutigkeit geprüft; die verwendete Datenbankkollation kann auch Akzentvarianten gleich behandeln.
Bearbeiten öffnet den vorhandenen Eintrag. Änderungen speichern übernimmt Bezeichnung und Beschreibung; eine leere Beschreibung entfernt die bisherige Angabe. Die Suche erfasst Bezeichnung, Beschreibung, Stand und Funktion. Das Info-i erklärt den Geltungsbereich. Die gemeinsame Speicherwarnung schützt ungespeicherte Formulare. Bei einer zwischenzeitlichen Änderung muss die Seite neu geladen und der aktuelle Stand geprüft werden; ein älteres Formular darf neuere Angaben nicht überschreiben.
Eigene Raumarten haben den Stand Vorgemerkt und sind noch nicht bei Räumen oder Unterricht auswählbar. Die drei bestehenden Arten tragen den Stand Bestehende Raumart. Ihre bisherige Funktion wird in einer eigenen Spalte und beim Bearbeiten angegeben. Diese Funktion bleibt beim Umbenennen unverändert. Eine Änderung des Katalognamens benennt in dieser Vorbereitungsstufe die bisherige Raum-Auswahlliste noch nicht um. Räume und Unterricht behalten ihre vorhandenen Angaben. Eine Löschfunktion gehört noch nicht zu dieser Stufe.
Kapazitäten werden weiterhin bei einzelnen Räumen geführt. Die späteren verbindlichen Raumartenanforderungen, feste Klassenräume und geordnete Wunschlisten sind noch nicht Teil der Berechnung. Sporthallen werden vorerst weiter über das HA-Kürzel erkannt; die Umstellung auf eine ausdrückliche Raumart folgt mit der Berechnungserweiterung.
2.10 Aktive Raumartzuordnung ab 0.14.0
Unter Räume wird die Raumart aus dem Katalog ausgewählt. Neue Räume sind standardmäßig allgemeine Unterrichtsräume. Raumarten verwalten erlaubt weiterhin Anlegen, Umbenennen und Beschreiben. Neue und vorhandene Arten tragen nun den Stand Verfügbar. Eine eigene Art steht nach dem Anlegen sofort in den Auswahllisten bereit; ein tatsächlich nutzbarer Fachraum muss zusätzlich unter Räume angelegt oder entsprechend zugeordnet werden.
Die Migration übernimmt bestehende Räume anhand der bisher gültigen Kennzeichnungen: HA am Anfang des Kürzels wird Sporthalle, kind=pc wird PC-Raum, übrige Räume werden allgemeine Unterrichtsräume. Raum-IDs und Planbelegungen bleiben erhalten. Anschließend entscheidet ausschließlich die ausdrückliche Zuordnung, nicht das Kürzel: Eine Sporthalle darf beispielsweise TurnhalleOst heißen; ein ausdrücklich allgemeiner Raum bleibt auch bei einem mit HA beginnenden Kürzel allgemein.
Eine Änderung der Raumart bleibt gesperrt, wenn der Raum aktuell verplant oder als Raumhinweis referenziert ist. Bezeichnung und Kapazität sind weiterhin bearbeitbar. Die Umbenennung einer Art erhält alle Raum- und Bedarfsbezüge, weil diese an einer stabilen Kennung hängen. Die Grundfunktionen allgemein, PC und Sporthalle können durch Umbenennen nicht geändert werden. general und pc sind für die alten CSV-Werte reserviert und können nicht als beliebige eigene Arten angelegt werden. Löschen von Arten oder Räumen ist weiterhin nicht Teil des Pakets.
2.11 Optionale Raumwahl je Klasse ab 0.14.1
Unter Stammdaten → Klassen / Lerngruppen erscheint beim Anlegen und Bearbeiten der eingerahmte Bereich Raumwahl der Klasse · vorgemerkt. Der Standard ist Automatische Raumwahl. Die Auswahllisten verwenden vorhandene Räume; Kürzel, Bezeichnung, Raumart und eine bekannte Kapazität helfen beim Auswählen. Sind noch keine Räume erfasst, führt ein Link zur Raumverwaltung.
Bei Bevorzugte Raumkette einen ersten Raum wählen. Weiteren Wunschraum hinzufügen ergänzt eine Zeile; die Pfeile verschieben den Raum nach oben oder unten. Wunschraum 1 steht an erster Stelle. Entfernen löscht nur den Eintrag in dieser Liste, nicht den Raum selbst. Jeder Raum darf nur einmal in der Kette vorkommen. Eine Kette benötigt mindestens einen Raum; maximal 100 Einträge sind möglich. Die spätere Planung soll bei Engpässen auch andere geeignete Räume verwenden dürfen.
Bei Fest vorgegebener Raum einen einzelnen Raum auswählen. Die vorgesehene spätere Wirkung ist verbindlich: Der Planer soll diese Vorgabe nicht selbstständig ersetzen. Wie eine feste Klassenvorgabe mit abweichendem Fachraumbedarf zusammenwirkt, wird bei der Berechnungsanbindung ausdrücklich festgelegt; dieses Eingabepaket nimmt dazu noch keine automatische Zuordnung vor.
Alle Eingaben werden erst mit Klasse hinzufügen beziehungsweise Änderungen speichern übernommen. Beim Wechsel der Raumwahl bleiben die Wunschliste und der feste Raum als inaktive Entwürfe erhalten, auch nach dem Speichern. Später ist ausschließlich die ausgewählte Art der Raumwahl maßgeblich. Zum bewussten Leeren Wunschraumzeilen entfernen bzw. beim festen Raum Bitte Raum wählen einstellen. Ohne JavaScript sind beide Bereiche mit mindestens fünf Wunschraumzeilen sichtbar; die ausgewählte Raumwahl entscheidet, die Zeilen werden von oben nach unten gelesen.
Doppelte Einträge, unbekannte Raumkennungen, unvollständige Raumangaben und zwischenzeitlich geänderte Klassen werden beim Speichern abgefangen. Eine Raumkette ohne Auswahl oder ein fester Raum ohne ausgewählten Raum kann nicht gespeichert werden. Nach einem Eingabefehler bleiben die gültigen Eingaben für die Korrektur sichtbar. Noch nicht geprüft werden fachliche Eignung, Raumbelegung und Kapazität: Erfolgreiches Speichern bedeutet noch keine konfliktfreie Raumzuordnung.
2.12 Klassenraumwahl ab 0.14.8
Automatische Raumwahl bleibt die Voreinstellung. Die Berechnung versucht, normalen Unterricht einer Klasse möglichst in einem gleichbleibenden Raum über beide A/B-Wochen unterzubringen. Dazu sind keine Raumwünsche erforderlich. Diese automatische Zuordnung ist ein Optimierungsziel und keine ausschließliche Reservierung des Raums für eine Klasse. Andere Klassen dürfen ihn zu freien Zeiten nutzen.
Bei Bevorzugte Raumkette werden die gespeicherten Wunschräume in ihrer Reihenfolge bewertet. Der erste geeignete Raum hat Vorrang; nachrangige Wunschräume und schließlich andere geeignete Räume bleiben als Ausweichmöglichkeiten erhalten. Die Raumkette ist keine Beschränkung auf ausschließlich diese Räume. Beim Wechsel der Auswahl bleiben inaktive Eingaben als Entwurf erhalten und wirken nicht auf die Berechnung.
Bei Fest vorgegebener Raum muss normaler Unterricht diesen Raum erhalten. Ein fehlender, belegter oder ungeeigneter fester Raum wird nicht automatisch durch einen anderen Raum oder eine raumlose Belegung ersetzt. Ein Konflikt kann deshalb einen vollständigen Plan verhindern. Es bleibt möglich, die Vorgabe in den Klassenstammdaten bewusst zu ändern.
Eine ausdrücklich benötigte besondere Raumart wie PC-Raum, Labor, Werkstatt oder Sporthalle hat für den betreffenden Unterricht Vorrang vor der normalen Klassenraumvorgabe. Sport bleibt an Sporthallen gebunden. Die ausdrückliche Raumart Allgemeiner Unterrichtsraum hebt den festen Klassenraum hingegen nicht auf. Für normale Unterrichtszuordnungen werden Fachräume nur bei einer ausdrücklichen Klassenraumwahl oder einem bisherigen Raumhinweis zugelassen.
Gemeinsamer Unterricht benötigt einen gemeinsamen Raum. Unterschiedliche feste Klassenräume beteiligter Klassen sind ein zu klärender Konflikt; es wird nicht willkürlich eine Vorgabe bevorzugt. Zwei parallele Teilgruppen dürfen denselben festen Raum nicht gleichzeitig belegen. Fixierte Planbelegungen bleiben unverändert; passen neue Vorgaben nicht dazu, ist die Fixierung beziehungsweise die Vorgabe fachlich zu klären.
2.13 Schülerzahlen und Raumkapazität ab 0.14.8
Für ganze Klassen werden bekannte Schülerzahlen mit bekannten Raumkapazitäten verglichen. Ein zu kleiner Raum ist unzulässig. Bei gemeinsamen Kursen werden bekannte Schülerzahlen ganzer beteiligter Klassen einmal je Klasse addiert. Das gilt auch für Fachräume. Fehlt eine Größenangabe, wird sie nicht als null oder als geschätzte Zahl eingesetzt.
Teilgruppengrößen sind bisher nicht separat gespeichert. Aus einer Klassengröße wird deshalb keine hälftige Teilgruppengröße abgeleitet. Für solche Anteile und für fehlende Schülerzahlen ist noch keine vollständige Kapazitätsprüfung möglich. Bereits bekannte ganze Klassen bleiben als Mindestgröße berücksichtigt. Diese Grenze des Nachweises ersetzt keine Prüfung der tatsächlichen Gruppengröße durch den Planer.
Das Speichern einer Klassenraumvorgabe oder Kapazität verändert keine bestehenden Belegungen. Anschließend zuerst die Planprüfung und dann eine neue Berechnung ausführen. Neue Raumvorgaben und Kapazitätsänderungen gehören zum Eingabestand des Berechnungsauftrags; zwischenzeitliche Änderungen verhindern die Übernahme eines veralteten Ergebnisses.
2.14 Klassenräume innerhalb und außerhalb einer Kursschiene
Der gemeinsame Pool entsteht automatisch aus den aktiven festen Räumen und den aktiven Wunschraumketten aller Klassen beziehungsweise Lerngruppen, die über zugewiesenen Unterricht an derselben Kursschiene teilnehmen. Mehrfach genannte Räume werden nur einmal aufgenommen. Nicht beteiligte Klassen, andere Kursschienen und inaktive Entwürfe steuern keine Räume bei. Ein nur angelegter Kurs ohne verknüpften Unterricht erzeugt keine Raumfreigabe.
Ein Kurs mit einer festen Klassenraumvorgabe darf innerhalb der Schiene einen geeigneten freien Raum aus diesem gemeinsamen Pool erhalten. Er bleibt an einen Raum aus dem Pool gebunden; ein anderer Raum außerhalb des Pools oder eine raumlose Belegung ersetzt diese Bindung nicht. Hat ein Kurs ausschließlich automatische beziehungsweise bevorzugte Raumwahl, bleibt ein geeigneter Ausweichraum außerhalb des Pools wie bisher möglich. Eine besondere benötigte Raumart hat weiterhin Vorrang und kann einen Fachraum außerhalb des Pools verlangen.
Außerhalb der Kursschiene gilt wieder die individuelle feste Klassenraumvorgabe. Der Pool wirkt nur auf die Unterrichtseinheiten, die tatsächlich dieser Schiene zugeordnet sind. Er reserviert die genannten Räume nicht exklusiv und erklärt belegte Räume nicht automatisch für frei. Jede tatsächliche Belegung wird gegen alle anderen Unterrichtstermine geprüft.
2.15 Kursschiene in der Klassenplanung auswählen
Zuerst wie bisher Fach beziehungsweise Lernfeld, Lehrkraft und Wochenstunden zuordnen und speichern. Danach steht in der Tabelle Unterrichtsbedarf neben jedem Unterricht die Auswahl Kursschiene. Die gewünschte Schiene wählen und Zuordnung speichern. Auch bei Teilgruppen gibt es dieselbe Auswahl direkt in der betreffenden Unterrichtszeile. Die Auswahl zeigt das Schienenkürzel und den Wochenstundenumfang.
Die Auswahl Keine Kursschiene entfernt die Bindung dieses Unterrichts an eine Schiene. Der Unterrichtsbedarf bleibt dabei bestehen. Bei einem gemeinsamen Kurs gilt Auswahl, Wechsel und Entfernen für alle beteiligten Klassen. Das Formular weist darauf hin. Nach dem Speichern führt die Seite wieder zum Unterrichtsbereich zurück.
Kursschienen selbst werden weiterhin unter Stammdaten – Kursschienen angelegt und hinsichtlich ihres Stundenumfangs bearbeitet. Unter Kurse werden gemeinsame Kurse und schienengebundener Unterricht aus den tatsächlichen Unterrichtszuordnungen angezeigt. Der Link Beim Unterricht ändern führt zur Klassenplanung; die bisherige doppelte Neuanlage eines Kurseintrags entfällt.
2.16 Planübersicht öffnen und eingrenzen
Unter Ergebnisse – Planübersicht oder über die Kachel auf der Startseite stehen Klassen und Lehrkräfte in einer gemeinsamen Übersicht bereit. Die Auswahl Ansicht wechselt zwischen beiden Listen. Suche findet Kürzel beziehungsweise Namen; Anzeige grenzt die Tabelle auf offene Stunden, Klärungsbedarf oder Hinweise, vollständigen Stundenumfang, fehlenden zugeordneten Unterricht oder fixierte Klassen ein. Anschließend Anzeigen wählen. Suche und Filter zurücksetzen zeigt wieder alle Einträge der gewählten Ansicht.
Jede Zeile nennt benötigte, verplante und offene Unterrichtsstunden, den Bearbeitungsstand sowie Regelhinweise. Bei Klassen wird außerdem die Fixierung angezeigt. Plan und offene Stunden öffnet die betreffende Planansicht; Unterricht bearbeiten führt in die Klassenplanung. Hinweise lassen sich direkt in der Tabelle aufklappen.
Die Gesamtsummen und die Liste Noch einzuplanen / zu prüfen – Gesamtplan bleiben bewusst ungefiltert. Ein Filter auf einzelne Klassen oder Lehrkräfte verändert nur die Übersichtstabelle. Ein Eintrag ohne zugeordneten Unterricht bedeutet nicht automatisch, dass dessen Unterrichtsbedarf bereits vollständig erfasst wurde.
2.17 Einen gesicherten Entwurf finden
Nach einem Durchlauf ohne vollständigen Plan zeigt die Berechnungsseite den Bereich Gesicherter Entwurf dieses Auftrags. Entwurf und offene Stunden ansehen öffnet den gesicherten Arbeitsstand. Die Berechnung kann währenddessen weitere Durchläufe ausführen; die Entwurfsansicht zeigt jeweils einen bereits abgeschlossenen und gespeicherten Durchlauf.
Unter Wochenpläne berechnen erscheint zusätzlich Zuletzt gesicherte Entwürfe mit bis zu zehn zugänglichen Aufträgen. Planer sehen eigene Aufträge, Administratoren auch die Aufträge anderer Benutzer. Eine erratene Auftragsnummer erlaubt anderen Planern keinen Zugriff.
Die Entwurfsseite unterscheidet ausdrücklich zwischen dem historischen Arbeitsstand und dem aktuellen Schulplan. Die Auswahl Klassen oder Lehrkräfte, der konkrete Eintrag und Woche A, B oder beide steuern die Planansicht. Die offene Stundenliste darunter bleibt eine Gesamtliste des Entwurfs. Der Link Aktuellen Schulplan ansehen führt zurück zur bisherigen Planübersicht.
2.18 Offene Stunden im Entwurf bearbeiten
Unter Wochenpläne berechnen einen gesicherten Entwurf öffnen und Arbeitskopie bearbeiten / übernehmen wählen. Bearbeiten dürfen der Eigentümer des Auftrags und Administratoren. Während einer laufenden Berechnung ist die Bearbeitung gesperrt. Wenn sich der aktuelle Plan oder seine Vorgaben seit dem Entwurf geändert haben, bleibt er historisch lesbar; zuerst neu berechnen.
Im Bereich Offenen Unterricht einplanen zunächst Woche A oder B anzeigen. Die Auswahl enthält für diese Woche noch möglichen Unterricht mit Klasse, Fach und Lehrkraft. Pro Klick wird eine Einheit gemäß der Fachzuordnung ergänzt, also 45 oder 90 Minuten. Ein Zeitfenster und bei einzelnen Kursen optional ein Raum können vorgegeben werden. Ungeeignete Zielzeiten werden beim Speichern begründet abgewiesen.
Passende Zeitfenster finden prüft für die ausgewählte Zuordnung verfügbare Zeiten und automatische Raumkombinationen. Die Vorschläge nennen die Anzahl der danach verbleibenden Regelhinweise im gesamten Arbeitsstand. Hier einplanen prüft erneut und ergänzt die Arbeitskopie. Eine zeitlich begrenzte, nicht vollständig abgeschlossene Vorschlagssuche wird ausdrücklich gekennzeichnet; weitere Zeiten können einzeln ausprobiert werden.
Belegten Unterricht ändern erlaubt Verschieben oder Zurück in offene Stunden. Gemeinsame Kurse, Kursschienen und notwendige Parallelgruppen bleiben gekoppelt. Fixierte Einträge sind geschützt. Bei gekoppelten Kursen werden geeignete unterschiedliche Räume automatisch vergeben; das einzelne Raumfeld wird für solche gekoppelten Termine nicht verwendet. Das vollständige Klassen- und Lehrkräfteraster sowie die Restliste stehen unter Raster und offene Stunden.
2.19 Eine gespeicherte Version erneut verwenden
Unter Gespeicherte Planversionen bei der gewünschten Sicherung Wiederherstellung prüfen wählen. Die Vorschau zeigt ihre Herkunft, den Prüfzeitraum, benötigte und enthaltene Stunden sowie offenen Unterricht. Eine Sicherung, die früher vollständig war, kann nach einer Bedarfserweiterung heute offene Stunden aufweisen.
Standardmäßig wird ab heute bis zum Ende des Schuljahres geprüft. Der Zeitraum lässt sich mit Prüfen von und Prüfen bis ändern. Es gelten die aktuellen Unterrichtsdaten, Räume, Zeitprofile, Zustimmungen und Regeln. Die Sicherung setzt diese Vorgaben nicht auf ihren früheren Stand zurück.
Als getrennte Arbeitskopie öffnen legt einen eigenen Arbeitsstand für den angemeldeten Planer an. Der aktuelle Schulplan bleibt unverändert. Auch die aktuell markierte Planversion kann so zur Nachbearbeitung kopiert werden. Administratoren können die Kopien anderer Planer weiterhin einsehen; andere Planer können nicht auf fremde Arbeitskopien zugreifen.
Im Bearbeitungsbereich können offene Stunden ergänzt und vorhandene Blöcke verschoben oder herausgenommen werden. Erst Als aktuellen Arbeitsplan übernehmen ersetzt den aktuellen Plan nach Bestätigung und erneuter Prüfung. Der belegte vorherige Stand wird wie bisher gesichert. Abbrechen ist jederzeit durch Verlassen der Vorschau oder Arbeitskopie möglich; ohne Übernahme entsteht keine Änderung des Schulplans.
2.20 Klasse suchen oder mit Zeitprofil anlegen ab 0.14.15
Oben in Klassen / Lerngruppen führt Klasse suchen / bearbeiten direkt zur vorhandenen Liste und setzt bei aktivem JavaScript den Fokus ins Suchfeld. Neue Klasseneingaben werden durch diesen Sprung innerhalb derselben Seite nicht verworfen. Ohne JavaScript führt der Link zur Liste; die bestehende dynamische Suche benötigt JavaScript.
Beim Anlegen und der Auswahl Unterrichtstage laut Zeitprofil erscheint unmittelbar vor Klasse hinzufügen das A/B-Zeitraster. Erlaubte Stunden markieren; nicht markierte Tage sind unterrichtsfrei. Die Auswahl beginnt leer und muss bewusst vorgenommen werden. Eine vollständig freie A- oder B-Woche ist erlaubt, beide Wochen zusammen dürfen nicht vollständig leer bleiben. Mo–Fr, Stunden 1–8 setzen füllt beide Wochen; Woche A nach B übernehmen kopiert die Zeitauswahl. Raster leeren entfernt die Auswahl nach Bestätigung.
Klasse und Zeitprofil werden in einem gemeinsamen Speichervorgang angelegt. Fehlerhafte Stundenpaare, unerlaubte späte Stunden, unbekannte Rasterzeiten oder ein Speicherfehler lassen keine unvollständige neue Klasse zurück. Bei abgewiesenen Eingaben bleibt die Zeitauswahl im Formular erhalten. Bestehende Klassen ändern ihr Zeitprofil weiterhin unter Klassenzeitprofile; das Bearbeiten ihrer Stammdaten überschreibt das vorhandene Raster nicht.
Beim Fünftageprofil bleibt das neue Raster ausgeblendet und wird nicht gespeichert; zunächst gelten die bisherigen Standardzeiten der Klasse. Der Wechsel zurück zu Unterrichtstage laut Zeitprofil erhält die noch ungespeicherte Auswahl innerhalb desselben Formulars. Nach dem Speichern eines Fünftageprofils können die Zeitfenster wie bisher gesondert angepasst werden; Montag bis Freitag müssen dabei in beiden Wochen erlaubt bleiben.
2.21 Lehrkraft mit optionalen Zeitwünschen anlegen
Unter Stammdaten / Lehrkräfte Kürzel, gegebenenfalls Namen und zu verplanende Wochenstunden eintragen. Unterhalb dieser Felder öffnet die Schaltfläche Zeitwünsche festlegen (optional) das vollständige Raster für Woche A und B. Beim ersten Aufruf ist es zugeklappt. Ohne Eintrag gelten alle Stunden als Möglich, also grundsätzlich frei für Unterricht.
Im Raster zuerst Gesperrt, Möglichst nicht oder Möglich wählen und anschließend die gewünschten Stunden antippen. Woche A nach B übernehmen kopiert den aktuell sichtbaren Stand einschließlich freier Stunden. Bereits eingetragene abweichende Wünsche in B werden nur nach Bestätigung ersetzt. Mit Lehrkraft hinzufügen werden Stammdaten und Zeitwünsche gemeinsam gespeichert.
Zuklappen verwirft keine Eingaben. Bei einem ungültigen Deputat, einem bereits verwendeten Kürzel oder unvollständigen Raster wird keine neue Lehrkraft angelegt. Gültige eingegebene Namen und Rasterwerte bleiben im Formular; ein Raster mit Sperren oder Vermeidungswünschen wird zur Korrektur wieder aufgeklappt. Auch ein Fehler beim Speichern der Zeitwünsche nimmt die ganze Lehrkraftanlage zurück.
Sind noch keine Unterrichtszeiten vorhanden, kann die Lehrkraft zunächst ohne Zeitwünsche angelegt werden. Die Angaben lassen sich später auf der bestehenden Seite Zeitwünsche ergänzen. Für das Antippen und Kopieren der Rasterwerte ist JavaScript nötig; ohne JavaScript sind die Rasterknöpfe deaktiviert und die Anlage ohne neue Einschränkungen bleibt möglich. Die drei gesonderten Lehrkraft-Zustimmungen werden weiterhin nach dem Anlegen erfasst.
2.22 Ganze Tage im Klassen-Anlageraster auswählen
Unter Unterrichtstage laut Zeitprofil stehen im Tabellenkopf der Raster für A und B je fünf Schaltflächen. Alle an markiert die zulässigen Stunden genau dieses Tages und dieser Woche. Ohne Spätfreigabe sind dies nur die vorhandenen vollständigen Stundenpaare bis Stunde 8. Mit entsprechender Freigabe gehören auch die späteren verfügbaren Stunden dazu; die fachliche Sport- oder Abendregel bleibt wirksam.
Wenn alle zulässigen Stunden ausgewählt sind, heißt der Knopf Alle aus und leert sie beim nächsten Anklicken. Bei einem teilweise ausgewählten Tag ergänzt Alle an die fehlenden zulässigen Stunden. Andere Tage und die andere Woche werden nicht geändert. Die Anzeige folgt auch manuellen Änderungen, der Tagesvoreinstellung, A-nach-B-Kopien, Raster leeren und einer geänderten Spätfreigabe.
Die Tagesknöpfe ändern nur die noch ungespeicherte Auswahl. Gespeichert wird weiterhin gemeinsam mit Klasse hinzufügen. Ohne JavaScript bleiben die Knöpfe verborgen; ohne zulässige Stunden sind sie deaktiviert. Die vorhandene Zeitprofil-Bearbeitungsseite hatte diese Tagesauswahl bereits und bleibt unverändert.
2.23 Zeitraster ersetzen und leeren mit eigener Bestätigung
Beim Überschreiben einer vorhandenen Auswahl durch Mo–Fr, Stunden 1–8 setzen erscheint Raster ersetzen?. Die Aktion heißt ausdrücklich Raster ersetzen. Raster leeren? weist auf das Entfernen sämtlicher ausgewählter Zeiten in beiden Wochen hin; der zugehörige Knopf ist rot hervorgehoben. Beim Ersetzen einer abweichenden Woche B heißt die Aktion Woche B ersetzen.
Die Dialoge verwenden das Schuldesign, unterstützen Hell-/Dunkelmodus und passen sich schmalen Ansichten an. Abbrechen ist beim Öffnen fokussiert. Escape oder Abbrechen schließen den Dialog ohne Änderung; danach kehrt der Fokus zur auslösenden Schaltfläche zurück. Erst die ausdrücklich benannte Aktion bestätigt das Überschreiben. Auch danach ist das Raster noch nicht dauerhaft gespeichert.
2.24 Mo–Fr, Stunden 1–8 setzen: drei Fälle
Ist das Raster leer, wird die Vorlage für Woche A und B direkt eingesetzt. Entspricht die vorhandene Auswahl bereits genau den zulässigen Stunden der Vorlage, bleiben alle Felder unverändert. Statt eines Dialogs erscheint im Raster der Hinweis, dass beide Wochen bereits entsprechend eingestellt sind und keine Änderung vorgenommen wurde. Dieser Fall löst kein zusätzliches Änderungsereignis aus; bereits vorhandene ungespeicherte Änderungen bleiben weiterhin ungespeichert.
Ist eine abweichende Auswahl vorhanden, erscheint weiterhin der Dialog Zeitraster ersetzen?. Abbrechen erhält die bisherige Auswahl; Raster ersetzen setzt die Vorlage in beiden Wochen. Auch zusätzliche ausgewählte Abendstunden gelten als Abweichung und werden erst nach Bestätigung entfernt. Die dauerhafte Speicherung erfolgt weiterhin mit Klasse hinzufügen.
2.25 Unterrichtsketten bleiben klassenspezifisch
Die Verknüpfung gehört zur Unterrichtszuordnung in einer Klasse, nicht zum allgemeinen Fachkatalog. Jede Klasse kann mehrere benannte Ketten besitzen. Bezeichnungen sind innerhalb einer Klasse eindeutig; dieselbe Bezeichnung in einer anderen Klasse verbindet die Klassen nicht miteinander. Fach, Lehrkraft und vorhandene Wochenstunden bleiben in der bisherigen Unterrichtszuordnung gepflegt.
3 Unterrichtszeiten und Wochenstunden
3.1 Die Unterrichtsstunde als gemeinsame Einheit
Eine Unterrichtsstunde dauert 45 Minuten. Ein Doppelstundenblock umfasst zwei Unterrichtsstunden beziehungsweise 90 Minuten. Seit 0.9.23 werden einzelne Stunden und Doppelstunden gemeinsam verarbeitet. Überschneidungen werden anhand der tatsächlichen Zeitfenster geprüft, sodass eine Einzelstunde innerhalb einer Doppelstunde keine zweite Belegung derselben Lehrkraft oder desselben Raums zulässt.
Die folgenden Zeiten entsprechen dem im Projekt übernommenen Schulraster. Änderungen erfolgen bei Bedarf im Menü Unterrichtszeiten und müssen mit den daraus erzeugten Einzelstunden zusammenpassen. Das aktuelle Änderungsverfahren setzt für ein Doppelstundenfenster weiterhin genau 90 Minuten voraus.
| Stunde | Zeit | Zugehöriger Doppelstundenblock |
|---|---|---|
| 1 | 07:50 bis 08:35 | 1 |
| 2 | 08:35 bis 09:20 | 1 |
| 3 | 09:35 bis 10:20 | 2 |
| 4 | 10:20 bis 11:05 | 2 |
| 5 | 11:25 bis 12:10 | 3 |
| 6 | 12:10 bis 12:55 | 3 |
| 7 | 13:10 bis 13:55 | 4 |
| 8 | 13:55 bis 14:40 | 4 |
| 9 | 15:00 bis 15:45 | 5 |
| 10 | 15:45 bis 16:30 | 5 |
| 11 | 16:45 bis 17:30 | 6 |
| 12 | 17:30 bis 18:15 | 6 |
| 13 | 18:30 bis 19:15 | 7 |
| 14 | 19:15 bis 20:00 | 7 |
| 15 | 20:00 bis 20:45 | 8 |
| 16 | 20:45 bis 21:30 | 8 |
Doppelstunden verwenden die festen Stundenpaare 1/2, 3/4 und so weiter bis 15/16. Eine Folge aus Stunde 12 und 13 ist kein solches Doppelstundenpaar und enthält zudem eine Pause. Gerade für Abendunterricht ist deshalb die Einzelstundenplanung erforderlich.
3.2 Doppelstunden als verbindliche Klassenvorgabe
Bei aktivierter Checkbox „Nur Doppelstunden“ darf jeder Unterrichtsbedarf dieser Klasse nur mit 90 Minuten je Termin geplant werden. Die Fachzuordnung bietet dann keine wirksame Umstellung auf 45 Minuten. Diese Grenze wird auch beim CSV-Import und auf dem Server geprüft.
Wird die Klassenvorgabe ausgeschaltet, können Fächer mit 45 oder 90 Minuten je Termin geführt werden. Die Ausschaltung wandelt bestehende 90-Minuten-Zuordnungen nicht automatisch in Einzelstunden um. Jede betreffende Zuordnung muss bewusst geändert werden.
Die erneute Aktivierung wird abgewiesen, wenn noch 45-Minuten-Zuordnungen oder nur halb freigegebene Doppelstunden im Zeitprofil bestehen. Zuerst müssen diese Zuordnungen und Fenster angepasst werden. Eine Fixierung oder laufende Berechnung kann zusätzlich eine Änderung verhindern.
3.3 Bedeutung der Wochenstunden
Für 90-Minuten-Termine beschreibt die Wochenstundenzahl den Durchschnitt über zwei Wochen. Drei Wochenstunden entsprechen sechs einzelnen Unterrichtsstunden in zwei Wochen, also insgesamt drei Doppelstundenblöcken. Der Algorithmus darf beispielsweise einen Block in A und zwei in B oder die umgekehrte Verteilung wählen, soweit die übrigen Bindungen dies erlauben.
| Bedarf | Termine mit 90 Minuten | Termine mit 45 Minuten |
|---|---|---|
| 1 Wochenstunde | Ein Block in einer der beiden Wochen | Eine Einzelstunde in jeder Woche |
| 2 Wochenstunden | Ein Block in A und ein Block in B | Zwei Einzelstunden in jeder Woche |
| 3 Wochenstunden | Ein und zwei Blöcke mit möglichem A/B-Wechsel | Drei Einzelstunden in jeder Woche |
| 4 Wochenstunden | Zwei Blöcke in jeder Woche | Vier Einzelstunden in jeder Woche |
Für 45-Minuten-Zuordnungen gilt derzeit dieselbe angegebene Stundenzahl in jeder Woche. Eine flexibel wechselnde Einzelstundenverteilung, etwa zwei Stunden in A und vier in B bei drei Wochenstunden im Mittel, ist noch nicht der aktuelle Ablauf. Die Bedarfsangabe nimmt ganze Zahlen zwischen 1 und 40 an; die halben Werte im Lehrkräftedeputat sind damit nicht gleichzusetzen.
Geschichte und Religion mit jeweils einer Wochenstunde können als zwei wechselnde Doppelstundenbedarfe geführt werden: in einer Woche ein Block GE, in der anderen ein Block RE. Für den Wochenwechsel müssen die beiden Wochen insgesamt ausgeglichen sein. Das ist eine andere Struktur als zwei unabhängige Einzelstunden in jeder Woche.
3.4 Klassenzeitprofile
Im Menü Klassenzeitprofile werden für A und B die erlaubten Wochentage und Stunden markiert. Das Profil ist eine verbindliche Grenze. Ein Optimierungsregler kann einen gesperrten Klassentag oder eine nicht freigegebene Stunde nicht wieder öffnen.
Ohne eigenes Profil gelten die Standardmöglichkeiten zusammen mit der Spätregel. Die Lehrkraftverfügbarkeit begrenzt diese Möglichkeiten zusätzlich. Bei Doppelstundenklassen müssen vollständige Stundenpaare freigegeben sein; bei Einzelstundenklassen ist die Auswahl jeder einzelnen Stunde möglich.
Die Berufsschulklasse KE229 verwendet Donnerstag und Freitag mit den Stunden 1 bis 8. Die Abendklasse FSB29 verwendet Montag, Dienstag und Donnerstag mit den Stunden 12 bis 16. Beide Profile gelten im geprüften Bestand für A und B. Eine grundsätzliche Schulformvorgabe allein würde diese Beschränkung nicht ersetzen.
3.5 Wochenstunden bei späterer Blockplanung
Für eine Blockklasse bezeichnet beispielsweise eine Vorgabe von vier Wochenstunden vier Unterrichtsstunden in jeder aktiven Blockwoche, also zwei 90-Minuten-Blöcke. Sie ist kein Jahresdurchschnitt. Die vorgesehene Verteilung dieser beiden Blöcke auf unterschiedliche Tage ist ein Optimierungsziel. Die aktuelle Berechnung verarbeitet die Blockphasen noch nicht; diese fachliche Vereinbarung beschreibt den kommenden Ausbau.
3.6 Stundenpaare und Spätfreigabe im neuen Anlageraster
Neue Klassen beginnen wie bisher mit Doppelstunden. Im Anlageraster werden daher 1/2, 3/4 usw. gemeinsam gewählt oder abgewählt. Ohne JavaScript müssen beide Einzelstunden des Paares angekreuzt werden. Nach der 8. Stunde können Zeiten nur bei entsprechender Sport- oder Abendfreigabe gewählt werden. Bei Sportfreigabe gelten die späten Zeiten weiterhin nur für Sport. Das Raster ändert keine fachlichen Spätregeln.
Die spätere Umstellung auf Einzelstunden erfolgt weiterhin in der Klassenplanung. Die Erfassung eines A/B-Zeitprofils aktiviert keine Planung unterschiedlicher Blockzeiträume; diese fachliche Erweiterung bleibt zurückgestellt.
4 Fachzuordnung und gemeinsame Planung
4.1 Zuordnung durch den Planer
In der Klassenplanung wird eine Klasse gewählt und der Unterrichtsbedarf ergänzt. Erfasst werden Fach beziehungsweise Lernfeld, Lehrkraft, durchschnittliche Wochenstunden, Unterrichtseinheit und gegebenenfalls Kurskürzel, Raumbedarf, Raumhinweis und zweite Lehrkraft. Die zeitliche Einordnung wird anschließend berechnet.
Die Zuordnungen dienen der Personal- und Bedarfsplanung. Sie müssen nicht an den Zeitpositionen eines alten Screenshots festgehalten werden. Bei der Aufbereitung der BG11-Daten wurden daher Lehrkräfte und durchschnittliche Fachstunden übernommen; aktuelle grüne Änderungen und Entfälle wurden entsprechend den Planerhinweisen bewertet und nicht pauschal als Dauerplan behandelt.
4.2 Gemeinsame Kurse
Ein gemeinsamer Kurs kann Schülerinnen und Schüler mehrerer Klassen enthalten. Für die Berechnung werden seine beteiligten Zuordnungen zusammengeführt. Fach, Lehrkraft, Stunden und Unterrichtseinheit müssen konsistent sein. Alle beteiligten Klassen erhalten die gemeinsame Zeitposition, während die Lehrkraft diesen Termin einmal unterrichtet.
Die Spanischkurse 11-SNg1 und 11-SNg2 sind Beispiele aus dem BG11-Bestand. Ein unterschiedliches Kurskürzel bezeichnet eine andere Planungseinheit. Ein gleiches Kürzel darf nicht versehentlich für zwei voneinander unabhängige Kurse verwendet werden.
Eine bestätigte zweite Lehrkraft bedeutet gemeinsame Belegung und wird für Zeitkonflikte sowie Deputat mitberücksichtigt. Die bloße Vermutung, dass ein in einem Screenshot zusätzlich genanntes Kürzel einen Referendar bezeichnet, reicht für eine verbindliche zweite Lehrkraftzuordnung nicht aus.
4.3 Kursschienen
Die Zuordnung eines Kurses zu einer Kursschiene erfolgt manuell im Menü Kurse. Das Programm übernimmt diese fachliche Zuordnungsentscheidung nicht. Die Berechnung sorgt anschließend dafür, dass die Mitglieder einer Schiene auf denselben Zeitpositionen liegen.
Die zugeordneten Kurse müssen hinsichtlich Unterrichtseinheit und A/B-Mengen zusammenpassen. Eine Lehrkraft darf innerhalb einer Schiene nicht zwei verschiedene Kurse gleichzeitig unterrichten. Auch doppelte, sich überlagernde Klassenzuordnungen werden geprüft. Unterschiedliche Kurslehrkräfte benötigen jeweils passende freie Räume.
Zurzeit darf eine Kursschiene nicht zusätzlich mit einem Parallelpaar oder Wochenwechsel derselben Einheit kombiniert werden. Eine Schiene mit gemischten 45- und 90-Minuten-Einheiten wird ebenfalls abgewiesen. Die ältere Verwaltung von Schienenfenstern ist nicht als verbindliche Zeitfenstersteuerung des aktuellen automatischen Planers anzusehen; erlaubte Klassenzeiten werden über Klassenzeitprofile festgelegt.
4.4 Teilgruppen und Wochenwechsel
In einer gemischten Klasse kann der Unterricht für unterschiedliche Teilgruppen getrennt erfasst werden. Die Teilgruppenbezeichnungen A und B beschreiben dabei Schülergruppen und sind nicht mit Woche A und Woche B gleichzusetzen. Unterricht für die gesamte Klasse belegt beide Teilgruppen; zwei unterschiedliche Teilgruppen können parallel unterrichtet werden.
Ein Parallelpaar verbindet Unterricht, der gleichzeitig stattfinden soll. Ein Wochenwechsel verbindet Bedarfe, die sich in den beiden Wochen abwechseln. Beide Strukturen bleiben auch bei der automatischen Verbesserung zusammenhängend. Für BG11c wurde damit der gemischte Schwerpunktbestand aufgenommen; die einfache Summierung beider Teilgruppen wäre keine korrekte Stundenzahl einer einzelnen Schülerin oder eines einzelnen Schülers.
4.5 Räume
Für Unterricht mit PC-Bedarf werden geeignete PC-Räume benötigt. Im übernommenen Raumstamm zählen B302, B305, B306, B307, B309 und C310 dazu. Sport nutzt passende Hallen beziehungsweise Sporträume. Unzulässige Raumüberschneidungen bleiben verboten, auch wenn ein Regler auf 0 steht.
Ein Raumhinweis wie B201 oder B207b ist eine Präferenz und keine exklusive feste Raumreservierung. Die Verbesserung darf andere zulässige Räume wählen. Für gewöhnlichen Unterricht kann das Suchverfahren auch einen Termin ohne endgültige Raumzuordnung als Ergebnis führen; dies erscheint ausdrücklich in der Bewertung. „Vollständig geplant“ bedeutet deshalb nicht automatisch „jeder Termin hat einen Raum“. Bei besonderem PC- beziehungsweise Sportbedarf ist die passende Raumart dagegen erforderlich.
Eine umfassende Raumverwaltung mit Kapazitäten, Ausstattungsmerkmalen und verbindlichen Einzelraumwünschen gehört noch zu den Ausbaupunkten. Datenbankänderungen allein sollten hierfür nicht zum dauerhaften Bedienverfahren werden.
4.6 Benötigte Raumart je Unterricht
In der Klassenplanung ersetzt Benötigte Raumart die bisherige Zweifachauswahl des Raumbedarfs. Die Auswahl steht sowohl beim normalen Unterrichtsbedarf als auch bei Teilgruppen und wechselnden Blöcken bereit. Jede ausdrücklich gewählte Art ist zwingend, einschließlich Allgemeiner Unterrichtsraum: Dann muss ein tatsächlich passender Raum zugeordnet werden. Eine ausgewählte Fachraumart darf weder durch einen anderen Raumtyp noch durch eine leere Raumzuweisung ersetzt werden.
Kein besonderer Raumbedarf behält die bisherige allgemeine Raumwahl bei: allgemeine Räume bevorzugen; bei Engpässen kann der Raum weiterhin noch unzugewiesen bleiben. Fachräume werden dafür nicht automatisch verbraucht. Ein ausdrücklich eingetragener Raumhinweis kann einen Fachraum bei Unterricht ohne besondere Anforderung bevorzugen. Sobald eine Art benötigt wird, kann der Hinweis diese Bedingung nicht umgehen. Der Hinweis ist weiterhin keine feste Raumvorgabe.
SP benötigt weiterhin zwingend eine Sporthalle. Kein besonderer Raumbedarf lässt diese automatische Sportregel bestehen; eine ausdrücklich unpassende Art wird beim Speichern abgewiesen. Bestehender PC-Bedarf bleibt beim Laden und in alten Importvorlagen wirksam. In gemeinsamen Kursen gilt die ausdrücklich benötigte Art für sämtliche beteiligten Klassen. Eine fehlende besondere Anforderung eines Mitglieds steht dem nicht entgegen. Zwei unterschiedliche ausdrückliche Arten sind ein Konflikt, der vor einer Berechnung geklärt werden muss.
Beim Ändern einer Unterrichtszuordnung gelten die bisherigen Schutzmechanismen: vorherigen Plan sichern, betroffene bearbeitbare Belegungen für die Neuberechnung entfernen, abhängige Kurs-/Teilgruppenbezüge berücksichtigen und fixierte Klassen schützen. Die neue Art wird nicht stillschweigend in einen alten Plan eingebaut. Nach Änderung des Bedarfs den Plan prüfen und neu berechnen.
4.7 Beispiel: zwei Spanischkurse mit gemeinsamem Raumpool
Klasse 1 hat normalerweise B201, Klasse 2 B202. In einer Kursschiene bilden Teilgruppen beider Klassen zwei Spanischkurse. Kurs 1 darf B201 und Kurs 2 gleichzeitig B202 nutzen; ebenso ist die umgekehrte Zuordnung möglich. Beide Kurse benötigen jeweils nur einen gemeinsamen Raum für ihre Teilnehmer. Derselbe Raum darf nicht gleichzeitig von beiden Kursen genutzt werden.
Die Raumgröße wird für die Teilnehmer des einzelnen Kurses geprüft, nicht für sämtliche Klassen der gesamten Schiene zusammen. Bekannte ganze Klassen werden je Kurs einmal berücksichtigt. Fehlende Teilnehmerzahlen beziehungsweise nicht hinterlegte Teilgruppengrößen bleiben unbekannt und werden nicht geschätzt. Raumart, bekannte Kapazität und zeitliche Überschneidungen bleiben verbindlich.
Sind geeignete Poolräume zu einem Zeitpunkt bereits belegt, muss die Berechnung eine andere zulässige Zuordnung oder Zeitlage suchen. Gibt es unter den verbindlichen Vorgaben keine gefundene vollständige Lösung, bleibt der bisherige Plan erhalten. Auch fixierte Kursschienenbelegungen werden nicht eigenständig umgeräumt.
4.8 Gemeinsamer Kurs und Kursschiene unterscheiden
Das Kurskürzel beim Unterricht verbindet mehrere Klassen oder Teilgruppen zu einem gemeinsamen Unterricht mit derselben Lehrkraft. Die Kursschiene legt fest, welche verschiedenen Kurse gleichzeitig stattfinden. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Angaben: Ein Kurs kann mehrere Klassen umfassen; eine Schiene kann mehrere Kurse bündeln. Eine gleiche oder ähnliche Schreibweise der Kürzel ersetzt die ausdrückliche Schienenauswahl nicht.
Wird eine Schiene bei einer Klasse eines gemeinsamen Kurses gewählt, übernimmt die Anwendung diese Bindung für den gesamten gemeinsamen Kurs. Die anderen beteiligten Klassen zeigen danach dieselbe Auswahl. Im Hintergrund wird ein vorhandener geeigneter Kurseintrag wiederverwendet oder eine technische Zuordnung erstellt. Lehrkraft, Fach und Stunden müssen nicht erneut eingegeben werden.
Ältere Kurseinträge ohne Unterrichtsbezug bleiben in der Übersicht unter Ältere Kurseinträge zuordnen sichtbar. Sie beeinflussen die Berechnung bis zur Zuordnung weiterhin nicht. Ein Vorschlag ist nur eindeutig, wenn Klasse, Lehrkraft und gegebenenfalls das ausdrücklich hinterlegte Lernfeld genau einen vorhandenen Unterricht ergeben und die Schiene passt. Ähnlichkeiten im Namen werden nicht als Nachweis verwendet.
Eindeutige Vorschläge können unter Kurse mit Zuordnung übernehmen bestätigt werden. Bei mehreren passenden Fächern muss der konkrete Unterricht ausgewählt werden. Beim Speichern einer passenden Schiene in der Klassenplanung werden eindeutig zuordenbare ältere Einträge desselben gemeinsamen Kurses automatisch wiederverwendet. Mehrdeutige ältere Einträge bleiben zur Klärung erhalten; sie werden nicht gelöscht oder anhand ihres Namens geraten.
Abweichende Wochenstunden werden ausdrücklich angezeigt. Beispielsweise passen drei Wochenstunden einer Schiene nicht zu vier Wochenstunden des Unterrichts. Die Anwendung entscheidet nicht selbst, welche Zahl richtig ist. Auch widersprüchliche bereits bestehende Schienenbindungen müssen ausdrücklich geklärt werden. Die vollständige Bearbeitung älterer Kurseinträge bleibt als Korrekturmöglichkeit erreichbar.
4.9 Unterrichtsketten erfassen und bearbeiten
In Klassenplanung eine Klasse auswählen und Unterrichtsketten verwalten öffnen. Bezeichnung eingeben, zwei Unterrichtszuordnungen auswählen und die Gültigkeit Nur Woche A, Nur Woche B oder Woche A und B festlegen. Jede Kette gilt einmal je ausgewählter Woche. Bei Fester Reihenfolge folgt Block 2 auf Block 1; bei Freier Reihenfolge sind beide Anordnungen zulässig. Kette vormerken speichert ausschließlich diese Angaben.
Dasselbe Fach/Lernfeld darf beide Positionen belegen, wenn zwei 90-Minuten-Blöcke je gewählter Woche verfügbar sind. Jede zusätzliche Kette verwendet weitere Unterrichtsblöcke. Alle Vormerkungen werden zusammen gegen die möglichen A/B-Stundenzahlen geprüft. Bei flexibler A/B-Verteilung muss eine einzige gemeinsame Verteilung für beide Wochen passen; die größeren Werte zweier unterschiedlicher Verteilungen werden nicht kombiniert. Diese Prüfung bestätigt nur die vorhandenen Stundenmengen, noch keine zeitliche Machbarkeit.
Der erste Umfang umfasst 90-Minuten-Unterricht ganzer Klassen. Gemeinsame Kurse, Kursschienen, Teilgruppen, Parallelpaare und Wochenwechsel sind noch nicht für Ketten freigegeben und in der Auswahl mit Erklärung gesperrt. Die Angaben beziehen sich auf den A/B-Grundplan, nicht auf einzelne Blockzeiträume. Normale Schulpausen sollen die Folge nicht unterbrechen; die Trennung von Tages- und Abendunterricht schon. Die eigentliche Prüfung dieser Zeitfolge folgt mit der Berechnungsanbindung.
Vorgemerkte Ketten erscheinen als einzelne Karten mit beteiligten Unterrichten, Wochenwahl, Reihenfolge und Verbindlichkeit. Bearbeiten öffnet die vorhandenen Werte. Entfernen führt zunächst zu einer eigenen Bestätigungsansicht im Schuldesign; erst Vormerkung entfernen löscht die Kette. Unterrichtszuordnungen und Planblöcke bleiben erhalten.
Wird ein beteiligter Unterricht nachträglich geändert oder gelöscht, zeigt die Kettenübersicht Zuordnung prüfen. Die bisherige Bezeichnung bleibt bei gelöschten Zuordnungen lesbar. Nach einer Änderung die Kette öffnen, Zuordnungen prüfen und ausdrücklich erneut speichern. Veraltete gleichzeitig geöffnete Formulare dürfen Änderungen anderer Bearbeiter nicht überschreiben. Fixierte Klassen können hier nur angesehen werden; eine laufende Berechnung sperrt das Bearbeiten. Die bestehende Planwiederherstellung stellt diese neuen Vormerkungen noch nicht historisch wieder her; geänderte Unterrichtsbezüge werden in der Kettenübersicht überprüft.
4.10 Zwingend-Auswahl im Schuldesign
Zwingend zusammenhängend steht in einem dezent eingerahmten Auswahlbereich neben der Reihenfolge. Das 20 Pixel große Kontrollkästchen steht links neben der Beschriftung; der Hinweis Vormerkung für die spätere Berechnung steht darunter. Der gesamte Beschriftungsbereich ist anklickbar. Der Bereich verwendet das vorhandene Schuldesign mit passenden Farben für Hell- und Dunkelmodus. In schmalen Ansichten steht er unter der Reihenfolge.
Es ändert sich ausschließlich die Darstellung. Die gespeicherte Verbindlichkeit bleibt erhalten. Unterrichtsketten werden weiterhin nur vorgemerkt und von Berechnung sowie Planprüfung noch nicht ausgewertet. Der globale Regler 0–10 und die Rangfolge für freiwillige Ketten werden erst mit der Berechnungsanbindung ergänzt; ein globaler Zwingend-Schalter ist nicht vorgesehen.
4.11 Ketteneingabe mit direktem Prüfzugang
Die Kettenverwaltung verweist jetzt mit Ketten im Plan prüfen auf die neue Übersicht in der Planprüfung. Zwingend zusammenhängend ist eine Vorgabe für die Prüfung des gespeicherten Plans. Das Eingabeformular und die gespeicherten Ketten bleiben erhalten; Speichern einer Kette verschiebt keine Belegungen. Die Oberfläche weist ausdrücklich darauf hin, dass die Berechnung die Kette noch nicht berücksichtigt.
4.12 Ketten: gespeicherte Vorgabe und neue Berechnung
Die Einzelkette verbindet weiterhin zwei 90-Minuten-Blöcke derselben Klasse, einmal je ausgewählter A-/B-Woche, in fester oder freier Reihenfolge. Zwingend zusammenhängend ist nun für neue Berechnungen verbindlich, auch bei globalem Gewicht 0. Es gibt keinen globalen Zwingend-Schalter. Die Kettenverwaltung enthält einen direkten Zugang zur Gewichtung und Rangfolge.
Das Speichern einer Kette verändert den vorhandenen Plan nicht. Eine neue Berechnung setzt die Vorgabe um; die Planprüfung bewertet weiterhin den gespeicherten Stand. Geänderte oder gelöschte Unterrichtszuordnungen müssen vor der Berechnung in der Kettenverwaltung bestätigt oder korrigiert werden. Dies gilt auch für veraltete freiwillige Ketten. Gekoppelte Kurse, Kursschienen, Teilgruppen und einzelne Blockzeiträume bleiben außerhalb dieser Kettenausbaustufe.
4.13 Jahrgangs-Sammelgruppe ausdrücklich kennzeichnen
In den Klassenstammdaten steht im Bereich Jahrgangsplanung die Auswahl Jahrgangs-Sammelgruppe mit parallelen Kursen. Bestehende Klassen bleiben nach der Migration gewöhnliche Klassen. Weder Kürzel BG12 noch die Schulform oder der Jahrgang allein schalten die besondere Belegung frei. Für die Sammelgruppe BG12 diese Auswahl setzen und speichern.
Anschließend in der Klassenplanung jeden Kurs seiner Kursschiene zuordnen: beispielsweise BRC bei JH (BG12_BRC_K1) und BRC bei THGE (BG12_BRC_K2) derselben Schiene BG12 | BRC. Beide Kurse behalten ihren eigenen Unterrichtsbedarf und ihre eigene Lehrkraft. Noch nicht zugeordnete Kurse benötigen jeweils eigene Zeiten; deshalb alle fachlich zusammengehörenden Kurse vor der Berechnung zuordnen.
Alle Kurse einer Schiene benötigen kompatible Wochenstunden, A/B-Verteilung und dieselbe Unterrichtseinheit von 45 oder 90 Minuten. Teilgruppen, Paarbildung und wochenweiser Wechsel innerhalb einer Jahrgangs-Sammelgruppe sind in diesem Paket nicht vorgesehen. Vorhandene solche Angaben verhindern die Kennzeichnung beziehungsweise Berechnung mit einer Erklärung. Unterrichtsketten ganzer Kursschienen folgen später; bestehende Ketten müssen vor der Jahrgangskennzeichnung aufgelöst werden. Gewöhnliche Klassenketten bleiben verfügbar.
Eine Jahrgangskennzeichnung lässt sich nicht zurücknehmen, solange dadurch vorhandene parallele Kurszuordnungen zu unzulässigen gewöhnlichen Klassenbelegungen würden. Die Änderung wird dann vollständig zurückgerollt.
4.14 Schülerverwaltung einrichten und Personen erfassen (0.16.0)
In der Navigation unter Stammdaten oder über die Startseitenkachel Schülerverwaltung öffnen. Zuerst das Startjahr des Schuljahres (zum Beispiel 2026 für 2026/27) und die Klasse beziehungsweise Sammelgruppe auswählen. Mit Für dieses Schuljahr einrichten wird ein eigener Bestand einschließlich einer Kopie des aktuellen Unterrichtsangebots angelegt. Ein neues Schuljahr übernimmt keine Personen oder Kurswahlen automatisch. Für BG12/BG13 weiterhin die tatsächliche Jahrgangs-Sammelgruppe wählen.
Unter Personen eine eindeutige Kennung eingeben; Vorname und Nachname sind optional. Möglichst die dauerhafte Kennung aus der Schulverwaltung verwenden. Kennungen sind im gesamten Schuljahr eindeutig, auch über Klassen hinweg; Groß-/Kleinschreibung unterscheidet keine Kennungen. Dieselbe Kennung kann im folgenden Schuljahr wieder verwendet werden. Namen und Kennung sind auf jeweils 80 Zeichen begrenzt. Eine Kennungsänderung hebt die bisherige Kurswahlprüfung auf.
Suche, Bearbeiten und die Auswahl Auch inaktive Personen stehen bereit. Eine Deaktivierung erhält die Kurswahl und blendet die Person aus Kursansicht und Matrix aus. Nach erneuter Aktivierung muss ihre Kurswahl erneut geprüft werden. Ein Klassenwechsel, Massenübernahme ins nächste Schuljahr und endgültiges Löschen werden in diesem ersten Paket noch nicht angeboten. Eine Kennung nicht als Ersatz für einen Klassenwechsel umbenennen.
Die Schülerverwaltung verwendet dieselbe Anmeldung wie die übrigen Stammdaten und ist für angemeldete Planungsbenutzer erreichbar. Es gibt in diesem Paket keine zusätzlichen Schülerkonten, Kurswahlportale oder neuen Berechtigungsrollen. Es werden keine Geburtsdaten, Adressen oder Kontaktdaten benötigt. Schülerseiten werden mit Cache-Control: no-store ausgeliefert. Schülerzahlen der Klassen und Raumkapazitäten werden aus den neuen Personenbeständen noch nicht automatisch abgeleitet.
4.15 Kurse zuordnen: Kursansicht und Kurswahlmatrix (0.16.0)
Die Kursangebote stammen aus dem Unterrichtsbedarf der gewählten Klasse. Eine vorhandene gemeinsame Kurskennung wird als ein Angebot zusammengefasst. Fehlt eine Kurskennung, bleibt die jeweilige Unterrichtszuordnung ein eigenes Angebot. Deshalb zuerst die fachlich richtigen Kurse in der Klassenplanung anlegen. Es werden keine Kurse anhand von Schülernamen oder Kurskürzeln erraten. Die Zuordnung der Kurse zu Kursschienen nimmt weiterhin die verantwortliche Person in der Klassenplanung vor.
Kursansicht: Kurs auswählen, gewünschte Personen suchen und mehrere Teilnahme-Häkchen setzen. Auswahl auf dieser Seite speichern verändert nur diesen Kurs bei den angezeigten Personen. Andere Kurse und andere Seiten bleiben erhalten. Die Kursansicht zeigt höchstens 50 Personen je Seite.
Kurswahlmatrix: Personen stehen in Zeilen und Kursangebote in Spalten. Häkchen bearbeiten und die aktuelle Seite speichern. Es werden höchstens 20 Personen je Seite angezeigt. Bei vielen Kursen innerhalb der Tabelle seitlich scrollen; die Personenkennung bleibt links sichtbar. Die Matrix und die Kursansicht verwenden dieselben gespeicherten Zuordnungen; ein Wechsel erfordert keine zweite Erfassung.
Geprüft bedeutet: Die planende Person hat die vollständige Kurswahl dieser Person anhand der tatsächlichen Wahlunterlagen bestätigt. Es ist keine automatische Bescheinigung, dass alle Pflichtfächer oder Stundenzahlen erfüllt sind; diese individuellen Vorgaben sind noch nicht hinterlegt. Leere Zuordnungen, entfernte Angebote und mehrere Kurse derselben parallelen Schiene verhindern die Bestätigung. Fehlerhafte oder unvollständige Kurswahlen können ohne Geprüft als Entwurf erhalten bleiben.
Eine Änderung der Kursauswahl hebt die bisherige Prüfung auf. In der Matrix kann die gesamte neue Auswahl anschließend ausdrücklich erneut geprüft werden. Bei Auswahl über die Kursansicht erfolgt diese Gesamtprüfung später in der Matrix. Hinweise auf ungespeicherte Änderungen gelten auch für die Matrix. JavaScript ist für die beiden Auswahlformulare erforderlich; ohne JavaScript bleiben ihre Speicherknöpfe deaktiviert. Suchfilter oder Seitenwechsel speichern nichts automatisch.
4.16 Geänderte Unterrichtsangebote und Schutz vor Überschreiben (0.16.0)
Die Einrichtung speichert einen schuljahresbezogenen Angebotsstand. Wird danach der Unterrichtsbedarf, eine Kursdefinition oder die Schienenzuordnung geändert, erscheint Unterrichtsangebot geändert. Neue Zuordnungen sind bis zum Abgleich gesperrt. Nur dann Unterrichtsangebot abgleichen wählen, wenn die aktuelle Klassenplanung zum ausgewählten Schuljahr gehört. Historische Schuljahre sollen nicht mit einem neueren Unterrichtsangebot überschrieben werden.
Der Abgleich übernimmt das aktuelle Angebot und hebt die bisherigen Prüfkennzeichnungen auf. Zugeordnete entfernte Kurse werden nicht automatisch gelöscht: Sie bleiben mit ihrem bisherigen Namen als offener Hinweis sichtbar und können in der Matrix ausdrücklich abgewählt werden. Die Seite verändert den Angebotsstand nicht durch bloßes Öffnen.
Eine Versionsprüfung schützt den gesamten Schuljahr-/Klassenbestand vor veralteten Formularen, auch bei paralleler Bearbeitung durch mehrere Planungsbenutzer. Bei einer zwischenzeitlichen Änderung wird das Speichern vollständig abgewiesen. Die eingegebene Auswahl bleibt soweit darstellbar sichtbar, aber zum Weiterarbeiten muss der gespeicherte Stand neu geladen und erneut geprüft werden. Ein fehlendes, ungültiges oder unvollständiges Auswahlpaket wird nicht als leere Kurswahl übernommen. Alle Änderungen eines Speichervorgangs erfolgen gemeinsam oder gar nicht.
4.17 Kursschienen: einzelne oder alle Termine fixieren (0.16.1)
Stammdaten → Kursschienen öffnen. In der Spalte Feste Termine führt Zeiten fixieren zur neuen Eingabeseite. Aktive Fixierungen sind dort als Fixierung aktiv gekennzeichnet. Weitere Zugänge befinden sich im Bearbeitungsformular der Schiene und bei bereits zugeordneten Fächern in der Klassenplanung. Vor der Aktivierung müssen die beteiligten Kurse vollständig mit konsistentem Unterrichtsbedarf gleicher Unterrichtseinheit verknüpft sein.
Im Raster die gewünschten Termine für Woche A und Woche B markieren. Das Raster verwendet je nach Unterrichtsbedarf 45-Minuten-Einheiten oder 90-Minuten-Blöcke und zeigt die gespeicherten Unterrichtszeiten. Jeder markierte Termin gilt gleichzeitig für sämtliche Kurse der Schiene. Nicht markierte Zeiten sind nicht gesperrt: Dort darf der Solver die verbleibenden Stunden verteilen. Eine vollständige Fixierung entsteht durch Auswahl aller benötigten Termine in beiden Wochen.
Ausgewählte Termine verbindlich fixieren aktivieren und Fixierung speichern wählen. Eine Abstimmungsnotiz von höchstens 500 Zeichen kann beispielsweise die Vereinbarung mit BBS2 festhalten. Diese Notiz steuert keine Berechnung. Die Vorgaben beziehen sich auf die laufenden A/B-Planungsdaten; sie sind keine einmaligen Kalendertage und erhalten in diesem Paket keine gesonderte Schuljahres- oder Blockzeitraumgültigkeit.
Woche A nach B übernehmen kopiert die aktuelle Auswahl. Zeiten aus vorhandenem Plan übernehmen liest die vorhandenen Termine nur dann ein, wenn alle beteiligten Unterrichtszuordnungen in beiden Wochen parallel liegen. Auch diese Übernahme muss anschließend gespeichert werden. Bei bereits vorhandener anderer Auswahl erscheint eine Bestätigung im Schuldesign. Abbrechen erhält die Auswahl. Auswahl leeren entfernt nur die sichtbare Auswahl; eine aktive Fixierung mit null Terminen kann nicht gespeichert werden.
Zum Freigeben den Schalter Ausgewählte Termine verbindlich fixieren deaktivieren und speichern. Die Zeiten und die Notiz bleiben als Vorlage erhalten. Für Änderungen an beteiligten Kurszuordnungen oder Stundenbedarfen muss eine aktive Fixierung zuerst deaktiviert werden. Danach die Änderungen vornehmen und die passenden Termine erneut fixieren. Eine Deaktivierung ist auch dann möglich, wenn inzwischen andere Planungsdaten widersprüchlich geworden sind.
4.18 Mehrere Schienenzuordnungen in einem Schritt speichern (0.16.2)
In der Klassenplanung die gewünschte Klasse oder Sammelgruppe auswählen. Bei den erfassten Kursen nacheinander die Kursschiene ändern. Jede geänderte Zeile wird farblich hervorgehoben und erhält den Hinweis Änderung vorgemerkt. Die unten eingeblendete Speicherleiste nennt die Anzahl vorgemerkter Schienenzuordnungen und bleibt während des Scrollens erreichbar. Der Inhalt springt beim Einblenden der Leiste nicht nach unten oder oben.
Schienenzuordnungen speichern übernimmt die vorgemerkten Schienenauswahlen aus beiden Bedarfstabellen dieser Seite gemeinsam. Auswahl verwerfen setzt die Auswahl vor dem Speichern zurück. Die gemeinsame Speicherung umfasst ausschließlich Schienenzuordnungen. Wochenstunden, Lehrkräfte, Raumarten und sonstige Formulare behalten ihre eigenen Speicherschaltflächen. Sind dort zusätzlich ungespeicherte Änderungen vorhanden, erscheint vor einer anderen Speicherung der bestehende Schutzdialog.
Vor dem Schreiben wird die gesamte gewünschte Kombination geprüft. Ein Tausch zweier Kurse zwischen Schienen kann deshalb gemeinsam erfolgen, obwohl eine einzelne Zwischenzuordnung vorübergehend eine Doppelbelegung verursachen würde. Die endgültige Kombination muss weiterhin zu Lehrkräften, Klassen, A/B-Stundenzahlen und Unterrichtseinheiten passen. Gemeinsame Kurse behalten ihre für alle beteiligten Klassen geltende Schienenzuordnung; mehrere sichtbare Zeilen desselben gemeinsamen Kurses werden bei der Auswahl synchronisiert.
Bei einem Fehler wird keine Schienenzuordnung aus dem Vorgang übernommen. Die betroffene Zeile zeigt die Erläuterung und sämtliche noch vorhandenen Auswahlen bleiben zur Korrektur erhalten. Zwischenzeitlich geänderte Unterrichts- oder Kursdaten werden weiterhin erkannt; dann muss der aktuelle Stand neu geladen und die Auswahl erneut geprüft werden. Ein erneutes Speichern übernimmt nicht stillschweigend einen veralteten Eingabestand.
Nach erfolgreichem Speichern wird die bisherige vertikale Scrollposition wiederhergestellt, sofern der Browser seinen lokalen Sitzungsspeicher erlaubt. Dort werden nur Position, Zeitpunkt und eine Rückkehrkennung abgelegt, keine Kurs- oder Schülerdaten. Ist dieser Speicher nicht verfügbar, führt der Rücksprung zum Abschnitt Unterrichtsbedarf. Für das Sammelspeichern muss JavaScript aktiviert sein.
4.19 Auswahl nach einer abgewiesenen Speicherung verwerfen (0.16.3)
Nach einer abgewiesenen Speicherung bleiben die ausgewählten Schienen zur Korrektur sichtbar. Auswahl verwerfen öffnet bei ungespeicherten Änderungen den Schutzdialog. Weiter bearbeiten erhält die Eingaben. Änderungen verwerfen lädt die tatsächlich gespeicherten Zuordnungen neu. Dasselbe gilt für den Link aktuellen Stand neu laden in der Fehlermeldung.
Die Korrektur verwendet einen dauerhaft vorhandenen Link und fordert die Seite mit einer eigenen Rücksprungkennung neu an. Damit führt der Rücksprung auch nach einem fehlerhaften Speicherversuch zum gespeicherten Stand und nicht lediglich zum Abschnitt innerhalb derselben Fehlerseite. Das gewöhnliche Verwerfen vor einem Speicherversuch setzt die Auswahl weiterhin unmittelbar zurück.
4.20 Kursschiene mit Bestätigung löschen
Unter Stammdaten / Kursschienen öffnet Löschen ein Fenster mit dem Namen der Schiene und den Folgen der Aktion. Abbrechen oder Escape schließen es ohne Löschanfrage. Kursschiene löschen bestätigt die sofortige Speicherung der Löschung; der Hinweis für lediglich vorgemerkte Rasteränderungen wird hier ausdrücklich ersetzt. Noch zugeordnete Kurse verhindern die Löschung weiterhin durch die bestehende Serverprüfung. Auch Planbelegungen und gespeicherte Schienentermine werden beim zulässigen Löschen entfernt. Ungespeicherte Eingaben in einem anderen Formular behalten ihren Schutzdialog. Ohne geladenes Bestätigungsskript bleibt die Löschschaltfläche deaktiviert.
4.21 Teilgruppen in der Klassenplanung (0.16.5)
Die vorhandenen Detailzuordnungen erscheinen in drei Abschnitten untereinander: Gemeinsamer Unterricht für die ganze Klasse, Teilgruppe A und Teilgruppe B. Die gespeicherte Auswahl entscheidet über den Abschnitt. Alle drei Abschnitte bleiben sichtbar; leere Abschnitte zeigen einen verständlichen Hinweis. Überschriften und Eintragszähler ergänzen die dezenten blauen, gelbgrünen und grünen Akzente. Die Bedeutung ist damit nicht allein von der Farbe abhängig.
Die Spalte Teilgruppe bleibt bearbeitbar. Eine Auswahländerung verschiebt die Zeile während der Eingabe noch nicht. Erst nach erfolgreichem Speichern erfolgt der Wechsel in den passenden Abschnitt. Der Rücksprung führt zur gespeicherten Zeile, die kurz hervorgehoben wird und eine Speicherbestätigung mit dem Zielabschnitt erhält. Bei reduzierter Bewegung wird die Animation durch eine Umrandung ersetzt. Die Bestätigung wird beim nächsten regulären Aufruf nicht erneut angezeigt. Bei einer abgewiesenen Speicherung wird keine erfolgreiche Verschiebung angezeigt.
Teilgruppe A/B bezeichnet weiterhin Schwerpunkte innerhalb der Klasse und ist unabhängig von der A-/B-Woche. Namen für die einzelnen Schwerpunkte sind derzeit nicht gesondert hinterlegt; deshalb werden keine Namen aus Fachkürzeln oder Notizen abgeleitet. Wochenwechsel, Parallelpaare, Stunden, Lehrkräfte und Raumvorgaben behalten ihre fachliche Bedeutung. Die Anzahl in der Überschrift zählt Unterrichtseinträge, nicht Wochenstunden.
Schienenzuordnungen können weiterhin über alle Abschnitte hinweg vorgemerkt und gemeinsam gespeichert werden. Änderungen der Teilgruppe und der übrigen Zeilenfelder nutzen weiterhin die jeweilige Schaltfläche Speichern. Der bestehende Schutz für andere ungespeicherte Formulare bleibt aktiv. Die Tabellen sind bei wenig Platz seitlich scrollbar, mit passend beschrifteten Navigationspfeilen je Abschnitt.
Die gesonderte Tabelle für reguläre Fachzuordnungen wird ausgeblendet, wenn sie leer ist und bereits Detailzuordnungen vorhanden sind. Vorhandene reguläre Fachzuordnungen bleiben dagegen in ihrer bisherigen Bedarfstabelle erhalten. Für Klassen ohne Detailzuordnungen bleibt die bisherige Darstellung bestehen. Es werden keine Zuordnungen zwischen Datenmodellen konvertiert.
5 Zeitwünsche und Planungsregeln
5.1 Lehrkraftverfügbarkeit
Die Wochenraster A und B umfassen die Stunden 1–16. Ein Zustand wird ausgewählt und anschließend auf die betreffende Zelle angewendet. „Möglich“ ist regulär verfügbar, „Gesperrt“ verbietet Unterricht und „Möglichst nicht“ kennzeichnet einen möglichst zu schonenden Zeitraum. Gesperrte Zeiten bleiben auch bei Zustimmung oder Gewicht null gesperrt.
Die Bedeutung von „Möglichst nicht“ wird durch die Zeitwunschpolitik auf der Regelseite konkretisiert. Die Auswahl A/B/C dort bezeichnet Bewertungsvarianten und ist nicht mit den Wochen A und B zu verwechseln.
5.2 Verbindliche Grenzen und Zustimmung
Kollisionen, Unterrichtseinheit, besondere Raumarten, Klassenzeitprofile, Kurs- und Teilgruppenbindungen sowie Fixierungen bleiben verbindlich. Zusätzlich verarbeitet die Berechnung bestätigte Fünftageprofile, individuelle Klassenlückengrenzen und die drei Zustimmungstypen. Neue Ergebnisse müssen die vorgesehenen Prüfungen bestehen; eine erfolglose Suche verändert keinen bereits gespeicherten Plan.
Mehr als sechs Unterrichtsstunden einer Lehrkraft am Tag benötigen eine passende Zustimmung. Vier Blöcke hintereinander sind mit entsprechender Tagesbelastungszustimmung möglich. Normale Pausen unterbrechen diese Folge nicht; die Trennung zwischen Tages- und Abendunterricht schon. Vor dem Abendunterricht und am unmittelbar folgenden Kalendertag gelten die gesonderten Schutzbereiche aus Kapitel 2.6.
5.3 Gewicht, Rang und Zwingend-Schalter
Die neun Optimierungsziele erhalten ein Gewicht von 0–10 und einen eindeutigen Rang. Höheres Gewicht entscheidet zuerst; bei gleichem Gewicht entscheidet der Rang. Gewicht null nimmt ein Ziel aus der Optimierung. Die Berechnung vergleicht die Zielwerte nacheinander in der wirksamen Reihenfolge: Eine Verbesserung eines nachrangigen Ziels gleicht eine Verschlechterung eines vorrangigen Ziels nicht aus.
Für die unterstützten Ziele macht „Zwingend“ die angegebene Grenze verbindlich, unabhängig davon, ob ihre zusätzliche Optimierung Gewicht null hat. Nicht jedes Ziel besitzt diesen Schalter. Klassenlückengrenzen und Fünftageprofile gelten bereits unabhängig von den Optimierungsgewichten.
| Ziel | Bedeutung und Schalter |
|---|---|
| Klassenlücken minimieren | Möglichst wenige innere Lücken; die individuelle Grenze null oder zwei ganze Blöcke pro A-/B-Woche bleibt stets verbindlich. |
| Springblöcke je Lehrkraftwoche minimieren | Zuerst Überschreitungen über zwei Blöcke reduzieren, danach null vor eins vor zwei bevorzugen. Zwingend erlaubt höchstens zwei je Woche. |
| „Möglichst nicht“-Zeiten schonen | Belegte 45-Minuten-Stunden in diesen Zeitwünschen minimieren; Stellung gemäß Zeitwunschpolitik. |
| Höchstens ein Springblock je Lehrkrafttag | Anteil oberhalb eines Blocks pro Tag reduzieren; mit Zwingend wird diese Tagesgrenze verpflichtend. |
| Mindestens zwei Blöcke im Tagesbereich | Belegter Tagesbereich Stunde 1–8 soll mindestens vier Unterrichtsstunden umfassen. Rein freie Tagesbereiche und reine Abendtage sind ausgenommen. Zwingend ist verfügbar. |
| Mindestens zwei Blöcke je Klassentag | Mindestens vier Stunden an belegten Tagen einer Tagesklasse, je Teilgruppe. Abendklassen und vollständig freie Tage sind ausgenommen. Zwingend ist verfügbar. |
| Drei statt vier Blöcke je Klassentag | Nur Tagesklassen mit bestätigtem Fünftageprofil: sechs gegenüber acht Stunden bevorzugen. Keine zwingende Sechs-Stunden-Obergrenze. |
| Acht Stunden in Folge möglichst vermeiden | Folgen ab acht Stunden möglichst vermeiden; Zustimmung kann sie weiterhin erlauben. Reines Optimierungsziel. |
| Tagesunterricht möglichst im ersten Block beginnen | Ein belegter Tagesbereich mit Beginn nach Stunde 2 zählt als Abweichung. Abendunterricht ist ausgenommen; Schutzzeiten behalten Vorrang. |
Bei Lehrkräften zählt eine einzelne freie 45-Minuten-Stunde als halber Springblock. A und B werden getrennt betrachtet. Die Tages-/Abendtrennung ist ausgenommen. Für Klassen ist die vereinbarte Grenze auf vollständige 90-Minuten-Lücken bezogen; unvollständige Lücken werden in der Planprüfung als nicht vollständig prüfbar ausgewiesen. Besondere Teilnahmeausnahmen einzelner BG-Schülergruppen sind noch nicht hinterlegbar.
5.4 Zeitwunschpolitik und wirksame Reihenfolge
| Variante | Reihenfolge |
|---|---|
| A | Das aktive Ziel „Möglichst nicht“ steht zuerst. Danach folgen die übrigen aktiven Ziele nach Gewicht und Rang. |
| B | Aktive Klassenlücken stehen vor aktiven „Möglichst nicht“-Zeiten; anschließend folgen die übrigen Ziele nach Gewicht und Rang. Dies ist die vereinbarte Variante. |
| C | Alle aktiven Ziele werden ausschließlich nach Gewicht und Rang geordnet. |
Gewicht null deaktiviert die betreffende Optimierung auch in Variante A und B. Die Anzeige „Wirksame Reihenfolge“ auf der Regelseite zeigt das Ergebnis der Einstellungen. Fehlende Raumzuordnungen entscheiden erst nach den aktiven Zielen als letztes Vergleichskriterium. Speichern der Regeln verschiebt keine vorhandenen Belegungen.
Seit 0.12.8 steht die Vorschau der wirksamen Reihenfolge direkt nach der Zeitwunschpolitik vor den einzelnen Zielkarten. Das Rangfeld heißt „Rang bei gleichem Gewicht“. Die Pfeile ändern die Rangfolge; am Anfang beziehungsweise Ende ist der nicht mögliche Pfeil deaktiviert. Die Vorschau berücksichtigt weiterhin Zeitwunschpolitik, aktive Ziele und Gewichte. Die maßgebliche Bewertung der Berechnung bleibt unverändert.
5.5 Zeitwünsche von Woche A nach Woche B übernehmen
Bei der ausgewählten Lehrkraft steht oberhalb der beiden Wochenraster Woche A nach B übernehmen. Kopiert werden die aktuell sichtbaren, auch noch ungespeicherten Angaben einschließlich Möglich, Gesperrt und Möglichst nicht. Die Kopie betrifft nur diese Lehrkraft und ändert Woche A nicht.
Enthält Woche B bereits Sperren oder Vermeidungswünsche und weichen die Wochen voneinander ab, erscheint vor dem Ersetzen eine Bestätigung. Abbrechen erhält Woche B vollständig. Eine bislang freie Woche B lässt sich direkt füllen. Bei identischen Wochen erscheint nur ein Hinweis. Die dauerhafte Speicherung erfolgt ausdrücklich mit Zeitwünsche für A und B speichern; bis dahin meldet die Anwendung ungespeicherte Änderungen. Die vorhandene serverseitige Prüfung auf unvollständige Raster und unvereinbare Fixierungen bleibt bestehen.
Auch nach einem abgewiesenen Speicherversuch werden gültige eingegebene Zeitwünsche wieder angezeigt, damit sie korrigiert werden können. Ungültige Formulare ändern den gespeicherten Bestand nicht.
5.6 Gemeinsames Raster für neue und vorhandene Lehrkräfte
Die Anlage und die Seite Zeitwünsche verwenden ab 0.14.16 dieselbe Rasterdarstellung und dieselbe Eingabeprüfung. Die Bedeutung von Gesperrt, Möglichst nicht und Möglich bleibt gleich. Wünsche werden weiterhin in einzelnen 45-Minuten-Stunden angegeben; bestehende gespeicherte Blockwünsche werden in der Bearbeitungsansicht auf beide Einzelstunden abgebildet.
Die Kopiermeldung nennt den passenden Speicherknopf: bei neuen Lehrkräften Lehrkraft hinzufügen, bei vorhandenen Zeitwünsche für A und B speichern. Kopieren allein schreibt keine Datenbankwerte. Die bestehende Warnung vor dem Verlassen ungespeicherter Eingaben bleibt wirksam.
5.7 Bestätigung beim Kopieren von Lehrkraft-Zeitwünschen
Sollen vorhandene abweichende Wünsche in Woche B ersetzt werden, erscheint Zeitwünsche in Woche B ersetzen?. Der Text erklärt, dass auch Möglich aus Woche A übernommen wird. Die Speicheranweisung passt zum jeweiligen Formular: Lehrkraft hinzufügen bei der Anlage oder Zeitwünsche für A und B speichern bei vorhandenen Lehrkräften.
Ein bereits geöffneter Bestätigungsdialog wird durch weitere Aufrufe nicht ersetzt. Fehlt die Dialogunterstützung im Browser, wird eine sichtbare Fehlermeldung ausgegeben und die zu bestätigende Rasteränderung nicht durchgeführt. Die Tagesauswahl und die Speicherung behalten ihre bisherigen fachlichen Regeln.
5.8 Verbindlichkeit einer Unterrichtskette
Der Schalter Zwingend zusammenhängend gilt ausschließlich für die betreffende Kette. Ein globaler Zwingend-Schalter für sämtliche Ketten ist nicht vorgesehen. Für freiwillige Ketten ist später ein globales Planungsziel mit Gewicht 0–10 und Rangfolge vorgesehen; dieser Regler wird erst mit seiner Berechnungswirkung ergänzt. Eine zwingende Kette soll dann auch bei globalem Gewicht 0 verbindlich bleiben.
In Version 0.15.0 sind sämtliche Ketten einschließlich der Zwingend-Auswahl nur vorgemerkt. Aus der gespeicherten Auswahl darf noch keine Einhaltung im errechneten Plan abgeleitet werden. Andere Klassen-, Lehrkraft-, Raum- und Zustimmungsregeln bleiben bestehen. Der spätere Abgleich mit dem Verteilungsziel auf verschiedene Tage ist Teil der noch offenen Berechnungsanbindung.
5.9 Erfüllung einer Unterrichtskette
Eine Kette benötigt je ausgewählter A-/B-Woche zwei eigene 90-Minuten-Belegungen derselben Klasse. Sie müssen am selben Tag unmittelbar aufeinanderfolgende Unterrichtsstunden abdecken; normale Schulpausen sind zulässig. Bei fester Reihenfolge muss Block 1 vor Block 2 liegen, bei freier Reihenfolge ist die Umkehrung erlaubt. Ein Zwischenblock oder ein Tageswechsel erfüllt die Kette nicht. Die Trennung von Tages- und Abendunterricht unterbricht die Folge.
Mehrere Ketten werden gemeinsam geprüft. Kein Unterrichtsblock darf für zwei Ketten verwendet werden. Zwingende Ketten erhalten bei konkurrierenden Blöcken Vorrang. Die Zuordnung untersucht Alternativen und begnügt sich nicht mit der ersten passenden Kombination. Erreicht diese Suche ihre Prüfgrenze, werden die betroffenen zusammenhängenden Ketten als nicht vollständig prüfbar angezeigt, nicht als sicher erfüllt oder verletzt.
Fehlender Unterricht wird als Unterricht fehlt ausgewiesen. Geänderte oder gelöschte Unterrichtszuordnungen, ungültige Zeitfenster oder überschneidende Klassenbelegungen müssen zuerst geklärt werden. Die Prüfung bewertet den wiederkehrenden A/B-Grundplan; einzelne Blockzeiträume und gekoppelte Unterrichte bleiben außerhalb dieses Einführungsschritts.
5.10 Zwingende Ketten während der Plansuche
Die Suche berücksichtigt die benötigte Blockzahl bereits bei der A/B-Verteilung. In Suchzweigen prüft sie, ob noch passende benachbarte Zeitfenster erreichbar sind. Nach einer Belegung können alternative Wege ausprobiert werden; ein zeitlich unerreichbares Blockpaar wird früh verworfen. Diese Vorprüfung ist bewusst großzügig: Sie ist eine notwendige Bedingung, kein vorzeitiger Beweis für eine vollständige Lösung.
Zum Abschluss jeder Woche müssen alle zwingenden Ketten mit eigenen Belegungen erfüllt sein. Mehrere Ketten werden gemeinsam zugeordnet; derselbe Unterrichtsblock darf nicht mehrfach zählen. Normale Pausen sind erlaubt; Tages-/Abendtrennung und feste Reihenfolge bleiben verbindlich. Vor Speicherung erfolgt zusätzlich die unabhängige Kettenprüfung. Optimierte Kandidaten dürfen zwingende Ketten nicht verletzen. Fixierungen, Verfügbarkeiten, Raumvorgaben und Lehrkraftzustimmungen behalten ihre Wirkung.
Die Suche ist weiterhin zeitlich und nach Suchschritten begrenzt. Eine nicht gefundene vollständige Lösung beweist nicht die Unlösbarkeit. Die Verbindlichkeit wird nicht automatisch gelockert. Änderungen an Ketten gehören zum Fingerabdruck der Berechnungsdaten; Ergebnisse unter zwischenzeitlich geänderten Vorgaben werden nicht übernommen.
5.11 Freiwillige Unterrichtsketten gewichten
In Planungsregeln steht das neue Ziel Freiwillige Unterrichtsketten zusammenlegen mit Gewicht 0–10 und Rang bei gleichem Gewicht. Die Migration setzt zunächst Gewicht 5 und hängt das Ziel an die bestehende Rangliste an. Die bisherige Reihenfolge aller vorhandenen Ziele bleibt erhalten. Wie bisher entscheidet höheres Gewicht vor niedrigerem Gewicht; bei gleichem Gewicht der kleinere Rang. Die Zeitwunschpolitik A/B behält ihre festgelegten Vorränge.
Gezählt werden nicht erfüllte freiwillige Ketten je ausgewählter A-/B-Woche. Eine in beiden Wochen getrennte freiwillige Kette zählt somit zwei. Gewicht 0 entfernt diesen Optimierungswunsch aus dem Planvergleich. Zwingende Ketten zählen nicht als freiwilliger Mangel und bleiben unabhängig von Gewicht und Rang Pflicht. Die Kennzahl erscheint im aktuellen Regelbericht und im Vergleich neuer Berechnungsergebnisse. Historische Berichte ohne Kennzahl zeigen dafür keinen nachträglich erfundenen Wert.
5.12 Kursschienen sind verbindliche gemeinsame Unterrichtszeiten
Sämtliche Kurse derselben Schiene werden gemeinsam auf identische Stunden gesetzt. Verschiedene Schienen desselben Jahrgangs dürfen sich nicht überschneiden. Dies ist eine zwingende fachliche Eigenschaft der Schiene und erhält keinen abschaltbaren Optimierungsregler. Lehrkräfte, Räume, Zeitprofile, Fixierungen und übrige zwingende Regeln bleiben wirksam.
Eine Schiene zählt im Zeitbudget des Jahrgangs nur einmal. Zwei parallele Kurse mit jeweils vier Wochenstunden benötigen vier Zeitstunden zu je 45 Minuten im Jahrgangsraster; als Unterrichtsbedarf werden weiterhin acht Kursstunden geführt. Tagesbelastung, Fünftageprofil und Klassenlücken beziehen sich auf die gemeinsamen belegten Stunden des Jahrgangsplans. Ohne individuelle Kurswahlen werden keine persönlichen Schülerpläne oder deren Lücken geprüft.
Die Suche setzt die vollständige Schiene und nimmt sie beim Zurückgehen gemeinsam zurück. Eine unabhängige Abschlussprüfung vergleicht die Zeiten aller Mitgliedskurse. Auch manuelle Verschiebungen müssen die gemeinsame Schienenbelegung erhalten. Ein einzelner Kurs kann nicht aus seiner Schiene herausgelöst verschoben werden.
5.13 Räume bei parallelen Jahrgangskursen
Jeder parallele Kurs benötigt einen eigenen geeigneten Raum. Eine Lehrkraft und ein Raum dürfen nicht gleichzeitig für zwei Kurse eingesetzt werden. Die bestehenden Raumarten und Raumvorgaben gelten weiter. Eine bevorzugte Raumkette mit mehreren möglichen Räumen unterstützt die Verteilung; bei zugelassenem Ausweichen kommen weitere geeignete Räume infrage.
Ein einziger zwingend festgelegter Raum bietet keine Lösung für mehrere gleichzeitig stattfindende Kurse. In diesem Fall die Raumvorgabe fachlich passend ändern. Die optionale Schülerzahl der gesamten Sammelgruppe wird nicht als Größe jedes einzelnen Kurses angesetzt. Individuelle Kursgrößen und deren Kapazitätsprüfung sind noch nicht Teil dieses Pakets.
5.14 Abgrenzung: Schülerkurswahl noch ohne Einfluss auf die Berechnung
Version 0.16.0 verwendet Schülerkurswahlen ausschließlich für Erfassung und Hinweise. Gemeinsame Schülerinnen oder Schüler erzeugen noch keine neuen Solverbedingungen; fehlende Zuordnungen erlauben keine zusätzliche Parallelbelegung. Auch vollständig als geprüft markierte Kurswahlen schalten die Berechnung nicht automatisch um. Die bestehende verpflichtende Gleichzeitigkeit innerhalb einer Schiene und Trennung verschiedener Schienen bleibt erhalten.
Die unterschiedlichen Umfänge von fünf und drei Unterrichtseinheiten pro Woche werden in einem weiteren Paket fachlich modelliert: gemeinsamer Unterrichtsanteil und zusätzliche Unterrichtsanteile benötigen getrennte Bedingungen. Dazu müssen die tatsächlichen Kurswahlen vollständig und verlässlich vorliegen. Stundenzahlen dürfen nicht dauerhaft künstlich angeglichen werden, um eine Zuordnung zu erzwingen. Eine spätere Umstellung muss dies mit Schüler-, Lehrkraft- und Raumkollisionen gemeinsam prüfen. Mehrere Blockzeiträume bleiben ein gesonderter offener Schritt.
5.15 Verbindlichkeit in Berechnung, Optimierung und Arbeitskopien
Fixierte Termine sind zwingende Vorgaben und besitzen keinen Optimierungsregler. Alle zugehörigen Kurse werden weiterhin als gemeinsame Schiene verplant. Andere Schienen desselben Jahrgangs dürfen zeitlich nicht kollidieren; Lehrkräfte und Räume werden unverändert auf Doppelbelegung geprüft. Bei flexibler A/B-Verteilung bleiben nur Verteilungen zulässig, die genügend Unterricht für alle fixierten Termine enthalten. Die Optimierung kann die fixierten Zeitpunkte nicht verschieben.
Die Fixierung betrifft ausschließlich die Zeit. Räume werden weiter gemäß Klassenraumvorgaben, Raumarten und bekannten Kapazitäten zugeteilt. Eine manuelle Raumänderung am selben Zeitpunkt bleibt möglich, sofern kein vollständiger Klassenplan gesperrt ist und alle Raumregeln eingehalten werden. Ein vollständig fixierter Klassenplan bleibt zusätzlich mit seinen bisherigen Vorgaben verbindlich; ein widersprechender Schienentermin wird abgewiesen.
Planentwürfe werden mit den fixierten Schienenereignissen begonnen. Weder die Entwurfsbereinigung noch die manuelle Bearbeitung darf einen fixierten Termin entfernen. Eine Übernahme als aktueller Arbeitsplan und eine Wiederherstellung werden gegen die aktuell gültigen Fixierungen geprüft. Sicherungen, denen benötigte feste Termine fehlen, können deshalb nicht unverändert als gültige Arbeitskopie übernommen werden. Die historische Ansicht bleibt verfügbar.
Wenn Fixierungen untereinander oder mit gesperrten Lehrkraftzeiten, Klassenprofilen beziehungsweise geeigneten Räumen kollidieren, werden sie nicht automatisch gelockert. Die Prüfung benennt die betroffene Woche und Schiene beziehungsweise eine konkrete ungültige Vorgabe. Ein Prüfzeitlimit wird ausdrücklich als Zeitlimit gemeldet und nicht als bewiesene Unlösbarkeit. Beim Speichern werden strukturelle Belegbarkeit und Räume geprüft; datumsabhängige Zustimmungen, Unterrichtsketten und weitere zwingende Planungsregeln werden zusätzlich beim Berechnen für den gewählten Zeitraum ausgewertet. Eine gespeicherte Fixierung garantiert daher noch keinen vollständigen Plan.
Speichern einer Fixierung verschiebt keine bestehenden Belegungen. Nach einer neuen oder geänderten Zeitvorgabe kann der aktuelle Plan vorübergehend abweichen. Die nächste Berechnung setzt die neuen Termine um; die Planprüfung meldet fehlende feste Termine. Veraltete Berechnungsergebnisse und Entwürfe dürfen den geänderten Eingabestand nicht überschreiben. Während einer laufenden Berechnung können Schienenfixierungen nicht geändert werden.
6 Berechnung und Verbesserung
6.1 Berechnung starten
Der eigenständige Bereich Wochenpläne berechnen ist über die auffällige Schaltfläche beziehungsweise die Navigation erreichbar. Die Klasse-Fach-Lehrkraft-Zuordnung bleibt in der Klassenplanung; die Intensität und der Auftrag werden auf der Berechnungsseite eingestellt.
Vor und während eines Auftrags werden Bedarfe, gemeinsame Kurse, Kursschienen, Zeitfenster und Fixierungen geprüft. Widersprüche können den Start verhindern. Ein bereits vollständig gültiger Plan wird als Ausgangslösung übernommen. Mit unveränderten Daten und Regeln ersetzt eine schlechter bewertete Alternative diesen Plan nicht; bei gleicher Ranglistenqualität bleibt der vorhandene Stand erhalten.
Ändern sich Eingabedaten während eines Auftrags, stimmt der Auftrag nicht mehr mit seinem Ausgangsbestand überein. Er wird dann nicht einfach auf den neuen Bestand übertragen. Der vorherige gespeicherte Plan bleibt geschützt. Administratoren können auch verwaiste beziehungsweise fremde laufende Aufträge verwalten; Planungsbenutzer bearbeiten ihre eigenen Aufträge.
6.2 Intensität und Durchläufe
Die Stufen bauen aufeinander auf. Bei Intensität n durchläuft der Auftrag die Stufen 1 bis n; Stufe k erhält k Durchläufe. Die Gesamtzahl beträgt n × (n + 1) / 2. Der beste erreichte Stand wird für die weitere Suche behalten.
| Intensität | Gesamte Durchläufe |
|---|---|
| 1 | 1 |
| 2 | 3 |
| 3 | 6 |
| 4 | 10 |
| 5 | 15 |
| 6 | 21 |
| 7 | 28 |
| 8 | 36 |
| 9 | 45 |
| 10 | 55 |
Eine höhere Intensität vergrößert die Sucharbeit, garantiert aber keine bestimmte Qualitätsverbesserung. Die Laufzeit hängt unter anderem von Klassen, Unterrichtseinheiten, Kursschienen, Zeitfenstern und freien Räumen ab. Stufe 10 ist kein frei einstellbarer mehrstündiger Hintergrundauftrag.
Die Berechnung läuft derzeit über aufeinanderfolgende Webanfragen. Die Fortschrittsseite muss für die laufende Fortsetzung geöffnet bleiben. Eine robuste, vom Browser unabhängige Hintergrundberechnung ist ein späterer Entwicklungsschritt.
6.3 Das heutige Suchverfahren
Zunächst wird ein zulässiger Gesamtplan gesucht beziehungsweise ein zulässiger gespeicherter Plan geladen. Die anschließende Verbesserung untersucht Verschiebungen, Veränderungen der Raumwahl, Tausch zwischen belegten Zeitpositionen und kurze Tauschketten. Ab höheren Stufen werden auch zusammenhängende Änderungen mehrerer Einheiten und A/B-Verteilungen intensiver untersucht.
Der Tausch und die Ketten beziehen zusammengehörige Kurse, Parallelpaare und Schienen als Planungseinheiten ein. Fixierte Belegungen und verbindliche Zeit- beziehungsweise Raumregeln bleiben geschützt. Diese automatische Verbesserung unterscheidet sich vom manuellen Link „Verschieben“, der keinen beliebigen automatischen Tausch mit dem Zieltermin ausführt.
Das Verfahren arbeitet mit Suchgrenzen. Wenn es keinen vollständigen Plan findet, lautet die fachlich richtige Aussage: Im verwendeten Suchrahmen wurde kein Plan gefunden. Daraus folgt weder eine bewiesene Unlösbarkeit noch, dass ein gefundener Plan das bestmögliche Ergebnis ist.
6.4 Ergebnisse anhand der Rangliste beurteilen
Aktuelle Ergebnisse werden anhand der wirksamen Zielrangliste verglichen. Die Vergleichsansicht zeigt die einzelnen Zielwerte vor und nach der Berechnung. Bei unterschiedlichen Einstellungen sind Bewertungen nicht unmittelbar vergleichbar. Ältere historische Punktwerte gehören zum früheren Bewertungsverfahren und lassen sich nicht mit einer aktuellen Rangliste verrechnen.
Zusätzlich ist die Planprüfung im gewählten Datumsbereich zu betrachten. Zwingende Regelabweichungen, nicht vollständig prüfbare Angaben und reine Optimierungsabweichungen haben verschiedene Bedeutungen. Null Regelabweichungen ist bei fehlender Prüfbasis keine vollständige Freigabe.
Der bereits gespeicherte vollständige und unter den aktuellen Vorgaben gültige Plan wird als Ausgangspunkt genutzt. Eine schlechtere Lösung ersetzt ihn nicht; bei gleicher Qualität bleibt er bestehen. Unvollständige Daten einer Lehrkraft können Einzelblocktage oder freie Zeiten im erfassten Bestand verursachen, die im späteren vollständigen Schulplan anders aussehen.
6.5 Planprüfung und Prüfzeitraum
Auf der Seite Planprüfung werden Beginn und Ende sowie Filter für Bereich und Hinweisart eingestellt. Der Zeitraum umfasst höchstens 366 Kalendertage. Bestätigte Klassenregeln werden im wiederkehrenden A/B-Grundplan geprüft; datumsabhängige Lehrkraftzustimmungen werden anhand des gespeicherten Schulkalenders ausgewertet. Ferien, Feiertage und schulfreie Tage werden dabei ausgelassen.
Die Zusammenfassung zählt Regelabweichungen, nicht vollständig prüfbare Hinweise und gespeicherte Planeinträge. Filter verändern nur die Hinweisliste, nicht diese Gesamtzahlen. Ab 0.12.6 erläutert ein gesonderter Hinweis eine unvollständige Prüfung auch bei null gefundenen Abweichungen. Links führen zu Stammdaten, Unterrichtsbedarf, Plänen oder Zustimmungen.
Die Planprüfung verändert keine Belegungen. Sie ersetzt weder die noch ausstehende kalenderbezogene Blockplanung noch eine fachliche Abnahme des vollständigen Schulplans.
6.6 Reihenfolge der Raumoptimierung
Zwingende Raumart-, Belegungs-, feste Klassenraum- und bekannte Kapazitätsgrenzen gelten bereits beim Aufbau des Plans und bei jeder Verbesserung. Verfügbare Räume werden für gekoppelte Termine gemeinsam ohne Doppelbelegung zugeordnet. Belegte Einzelstunden sperren auch zeitlich überlappende Doppelstunden und umgekehrt.
Die bestehende Rangliste bleibt vorrangig. Bei gleicher Qualität dieser Ziele werden zunächst Unterrichtstermine ohne Raum minimiert, danach die Abweichungen von der Wunschraum-Reihenfolge und zuletzt die Stunden außerhalb des häufigsten normalen Klassenraums. Ohne feste Raumvorgabe oder zwingende Raumart bleibt ein noch nicht zugeordneter Raum wie bisher als letzter Ausweg möglich und im Qualitätsvergleich sichtbar.
Der Rangabstand eines Raums wird mit der Zahl seiner Unterrichtsstunden à 45 Minuten multipliziert. Wunschraum 1 hat Abstand 0, Wunschraum 2 Abstand 1; ein geeigneter Raum außerhalb der Kette erhält den Abstand entsprechend der Kettenlänge. Bei gemeinsamem Unterricht werden die Wünsche der beteiligten Klassen zusammen berücksichtigt. Dies ist ein Optimierungsziel und keine Garantie, dass stets der erste Wunschraum verfügbar ist.
Zur Raumstabilität wird für jede Klasse beziehungsweise vorhandene Teilgruppe der über A und B am häufigsten genutzte normale Raum bestimmt. Unterrichtsstunden in anderen normalen Räumen zählen als Abweichung. Fachunterricht ist ausgenommen. Gezählt werden Stunden außerhalb des häufigsten Raums, nicht tatsächlich gelaufene Wege oder Wechsel zwischen zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Stunden. Bei Teilgruppen erfolgt die Betrachtung je Teilgruppe.
Ein zusätzlicher zeitlich begrenzter Verbesserungsschritt verändert ausschließlich Räume. Unterrichtszeiten, Lehrkräfte und fixierte Belegungen bleiben dabei erhalten. Jede übernommene Änderung muss die Gesamtqualität streng verbessern und die vollständige Konfliktprüfung bestehen. Die übrige Plansuche darf weiterhin Zeitpositionen optimieren. Es gibt keine Garantie eines global optimalen Plans innerhalb der begrenzten Rechenzeit.
6.7 Raumkonstanz pro Kurs über A/B
Innerhalb einer Kursschiene wird die Raumkonstanz pro Kurs bewertet, über beide A/B-Wochen gemeinsam. Ein gemeinsamer Kurs wird je Unterrichtstermin einmal gezählt, auch wenn mehrere Klassenzeilen dazugehören. Er wird nicht zugleich als vermeidbare Abweichung von jedem ursprünglichen Klassenraum gewertet. Außerhalb der Schiene bleibt die bisherige Betrachtung pro Klasse beziehungsweise Teilgruppe erhalten.
Auch ein Fachkurs innerhalb einer Schiene soll möglichst denselben passenden Fachraum behalten. Seine benötigte Raumart bleibt verbindlich; der normale Klassenraumpool ersetzt sie nicht. Gewöhnlicher Fachunterricht außerhalb von Kursschienen bleibt von der Klassenraumkonstanz ausgenommen.
Für die gemeinsame Wunschreihenfolge erhält ein Poolraum den günstigsten aktiven Rang, mit dem er von einer beteiligten Klasse eingebracht wird. Feste Räume und erste Wunschräume sind gleichrangig. Weitere geeignete Räume bleiben dort möglich, wo keine feste Poolbindung besteht. Die bisherige Rangliste bleibt vorrangig; danach folgen fehlende Räume, Raumwünsche und die Konstanz des Klassen- beziehungsweise Kursraums.
Der Qualitätsvergleich bezeichnet die Konstanzkennzahl nun als Stunden außerhalb des häufigsten Klassen-/Kursraums. Historische Vergleiche behalten ihre gespeicherten Zahlen. Da sich die Bedeutung für Kursschienen erweitert hat, sollte der Vorher-/Nachher-Vergleich eines neuen Auftrags unter 0.14.9 verwendet werden.
6.8 Noch keine Berechnungswirkung der Unterrichtsketten
Version 0.15.0 verändert den Suchalgorithmus, die Bewertung und die Planprüfung nicht. Das Anlegen, Bearbeiten und Entfernen einer Kette verändert weder Stundenmengen noch vorhandene Belegungen. Die Vormerkung prüft vorhandene Unterrichtszuordnungen und ausreichend verfügbare Blöcke, jedoch keine freien Zeitfenster, Lehrkraftverfügbarkeit oder Räume.
Die nächste Erweiterung muss zwingende Ketten als zusammenhängende Platzierungen behandeln, freiwillige Ketten bewerten und nicht erfüllbare Ketten im Arbeitsstand sichtbar machen. Teilpläne, manuelles Bearbeiten, gespeicherte Planstände und Wiederherstellung sind dabei mit zu berücksichtigen. Eine unerfüllte freiwillige Kette soll keinen vollständigen Plan verhindern; eine unerfüllte zwingende Kette darf nicht stillschweigend als erfüllt gelten.
6.9 Kettenübersicht in der Planprüfung
Unterhalb der bisherigen Hinweisliste erscheint Unterrichtsketten im gespeicherten A/B-Plan. Pro Kette und gewählter Woche werden Klasse, Kettenname, Verbindlichkeit, Reihenfolge, Ergebnis und konkrete Belegungen angezeigt. Kette ansehen öffnet den zugehörigen Eintrag; A/B-Plan öffnet den Klassenplan. Die vollständige Tabelle bleibt unabhängig von den oberen Filtern sichtbar und ist entsprechend beschriftet.
Ergebnisse: Erfüllt, Regelabweichung bei zwingender Kette, Optimierungshinweis bei freiwilliger Kette, Unterricht fehlt oder Nicht vollständig prüfbar. Zwingende Abweichungen und unvollständige Prüfbasis gehen zusätzlich in die allgemeine Hinweisliste und die Klassenhinweise der Planübersicht ein. Freiwillige Abweichungen erhöhen nicht die Zahl der zwingenden Regelabweichungen. Erfüllt bestätigt nur die jeweilige Kette, nicht die Gesamtgültigkeit des Stundenplans.
6.10 Teilpläne, offene Stunden und Ketten
Ein vollständiges Ergebnis darf keine unerfüllte zwingende Kette enthalten. Bei einem getrennten Arbeitsentwurf können Zwischenstände weiterhin bearbeitet werden. Eine halb vorhandene oder getrennte zwingende Kette wird als Hinweis angezeigt und verhindert die Übernahme dieses Entwurfs als Arbeitsplan. Freiwillige Abweichungen verhindern keine Übernahme.
Für automatisch bereinigte Teilpläne werden zunächst die Unterrichtszuordnungen einer nicht erfüllbaren zwingenden Kette in der betroffenen Woche freigegeben. Dabei können auch weitere Blöcke derselben beteiligten Zuordnungen entfernt werden. Andere Fächer derselben Klasse bleiben erhalten, wenn ihre verbleibenden Regeln dies erlauben. Fünftageregeln, Lückengrenzen und Fixierungen können zusätzliche Bereinigung oder eine Ablehnung erfordern. Vollständig fehlender Kettenunterricht bleibt als offener Stundenbedarf sichtbar; er wird nicht als erfüllt ausgewiesen. Dieser Schritt garantiert keine maximal mögliche Teilplanbelegung.
Die bisherige direkte Einzelverschiebung eines gespeicherten Klassenplans bleibt von dieser Berechnungsanbindung getrennt. Nach manuellen Änderungen die Planprüfung verwenden. Die neue Verbindlichkeit wird in Berechnung, deren Optimierung und der geprüften Entwurfsübernahme durchgesetzt.
6.11 Jahrgangsplan und offene Schienen
Der Jahrgangsplan zeigt im gemeinsamen Zeitfeld alle parallelen Kurse einschließlich Kurskennung, Fach, Lehrkraft und Raum. Beide Wochen müssen kontrolliert werden. Die Übersicht und die Planprüfung erläutern den Unterschied zwischen Kursstunden und gemeinsamen Jahrgangszeiten.
Kann eine Schiene nicht vollständig platziert werden, dürfen ihre Kurse nicht auf getrennte Zeiten verteilt werden. Die gemeinsame Unterrichtsbelegung bleibt im Teilplan offen; der fehlende Bedarf bleibt je Kurs sichtbar. Ein Suchabbruch oder ein nicht gefundener vollständiger Plan beweist weiterhin keine Unlösbarkeit. Die Verbindlichkeit der Schiene wird nicht automatisch gelockert.
6.12 Überblick über den Erfassungsstand (0.16.0)
Der Klassen-/Jahrgangsbestand zeigt die Zahl aktiver Personen, gültig geprüfter Kurswahlen und Personen mit offenen Hinweisen. Die letzte Zahl umfasst konkrete Hinweise wie fehlende Kurse, entfernte Angebote oder Mehrfachwahl in einer Schiene. Eine nicht geprüfte, sonst unauffällige Kurswahl wird separat als Noch nicht geprüft angezeigt und zählt nicht automatisch als fehlerhaft.
Bei geändertem Unterrichtsangebot gelten bisherige Prüfungen bis zum Abgleich und erneuter Prüfung nicht als aktuell. Bestehende Stundenplanübersichten und Planprüfungen erhalten in Paket 1 keine personenbezogenen Stundenpläne und keine zusätzliche Schülerkonfliktprüfung.
6.13 Fixierungen im aktuellen Plan erkennen
Klassenpläne, Jahrgangspläne, Lehrkräftepläne und die Planansicht der Klassenplanung zeigen an tatsächlich passenden Belegungen das Schloss mit Zeit fixiert und dem Schienenkürzel. Diese Kennzeichnung wird aus den aktuellen Zeitvorgaben abgeleitet. In historischen Planversionen werden keine nachträglich aktuellen Schlösser eingeblendet.
Bei einem fixierten Termin in der Klassenplanung heißt der Bearbeitungslink Raum ändern. Die Zielzeitauswahl bleibt auf den bisherigen Zeitpunkt begrenzt; der Server weist auch manipulierte Verschiebungsversuche ab. Zum Ändern der Zeit zuerst die Schienenfixierung bearbeiten. Das vollständige Zurücksetzen des aktuellen Plans ist bei aktiven Schienenfixierungen gesperrt und verlangt deren vorherige ausdrückliche Deaktivierung.
7 Planansichten und Fixierungen
7.1 Klassenpläne, Lehrkräftepläne und leere Zustände
Klassen- und Lehrkräftepläne zeigen die gespeicherten A/B-Belegungen ohne Bearbeitungsfelder. Fach, Lehrkraft beziehungsweise beteiligte Klassen, Kurs und Raum werden im Raster dargestellt. Ein sichtbares Raster allein bestätigt nicht, dass alle Unterrichtsbedarfe vollständig oder regelkonform verplant sind.
Ab 0.12.6 erscheinen ohne Belegungen in beiden Wochen passende Hinweise: „Noch kein vollständig zugeordneter Unterrichtsbedarf“ oder „Noch kein Unterrichtsplan gespeichert“. Ein Bedienweg führt zur Zuordnung beziehungsweise Berechnung. So wirkt ein leerer Datenbestand nicht mehr wie ein fertiger Plan ausschließlich freier Stunden. Ist nur eine Woche belegt, bleiben beide Wochenraster sichtbar.
„Frei“ bezeichnet in einem vorhandenen Raster einen unbelegten erlaubten Zeitraum. Gesperrte Zeitfenster werden entsprechend dem Klassenprofil kenntlich gemacht. Bei Einzelstundenansichten erscheint eine Doppelstunde in zwei Zeilen; das ist kein doppelt gezählter Unterricht. Mehrere Einträge einer Zelle können durch gemeinsame oder parallele Teilgruppen zulässig sein.
7.2 Manuelle Änderungen
Zeitliche Handkorrekturen erfolgen ausschließlich in der bearbeitbaren Klassenplanung. Der Link „Verschieben“ führt zur Auswahl einer zulässigen Zielposition und gegebenenfalls eines passenden Raums. Das Programm prüft die betroffene Einheit einschließlich gemeinsamer Kurse und sonstiger zeitlicher Bindungen.
Ein belegtes Ziel wird nicht automatisch freigeräumt. Bei einer unzulässigen Überschneidung erscheint eine Meldung; der bisherige Plan bleibt erhalten. Der Planer muss dann eine andere Position wählen oder die erforderlichen Änderungen bewusst in mehreren Schritten vornehmen. Die automatische Verbesserung kann dagegen geeignete Tauschketten untersuchen.
Nach einer Handkorrektur sollten die Klassen- und Lehrkräfteansichten der Beteiligten geprüft werden. Bei verbundenen Kursen betrifft die Änderung mehrere Klassen, auch wenn sie aus einer einzelnen Klassenansicht gestartet wurde.
7.3 Eine Klasse fixieren
Die Checkbox zur Fixierung steht in den Klassenplänen, damit die Entscheidung anhand der lesbaren A- und B-Woche getroffen werden kann. Sie gilt gemeinsam für beide Wochen. Eine unabhängige Fixierung nur von A oder nur von B ist nicht die aktuelle Funktion.
Vor der Fixierung muss ein vollständiger und zulässiger Plan für die Klasse vorhanden sein. Fixierte Stunden, Lehrkräfte und Räume bleiben bei späteren Berechnungen erhalten. Die übrigen Klassen werden um diese reservierten Belegungen herum geplant.
Ein gemeinsamer Kurs einer fixierten Klasse bindet auch seinen Eintrag bei anderen Klassen. Diese Wirkung ist fachlich notwendig: Der gleiche Kurs darf nicht für eine Klasse an einem anderen Termin stattfinden. Entsprechend können Teilgruppen- oder Schienenverbindungen die Menge der geschützten Einheiten vergrößern.
Wenn eine Lehrkraftzuordnung, Wochenstundenzahl, Unterrichtseinheit oder ein Zeitprofil geändert werden soll, muss gegebenenfalls zunächst die Fixierung aufgehoben werden. Das Programm verhindert Änderungen, die einen geschützten Bestand unbemerkt ungültig machen würden. Eine Fixierung ersetzt keine Sicherung des gesamten Datenbestands.
Bei einem leeren, noch nicht fixierten Klassenplan steht die Fixierung erst nach gespeicherter Belegung zur Verfügung. Eine bereits bestehende Fixierung bleibt aufhebbar. Die eigentliche Vollständigkeits- und Zulässigkeitsprüfung erfolgt weiterhin beim Fixieren.
7.4 Raumarten in Berechnung und Optimierung
Ab 0.14.0 wird die benötigte Art bereits bei der Suche nach verfügbaren Räumen gefiltert. Die Belegungssperren gelten auch für überlappende 45-/90-Minuten-Zeitfenster. Gemeinsame Kurse nutzen einen gemeinsamen Raum; unabhängige gleichzeitige Unterrichte dürfen denselben Raum nicht teilen. Die Optimierung und manuelle Planbearbeitung verwenden dieselben Anforderungen. Ein Raumwechsel darf die Raumart nicht verschlechtern.
Fehlt für eine benötigte Art überhaupt ein Raum, nennt die Berechnung Unterricht und Raumart. Sind passende Räume vorhanden, aber die Zeit-/Raumkombinationen nicht lösbar, wird kein unzulässiger Ersatzplan gespeichert. Ein erfolgloser Lauf erhält den gespeicherten Plan. Vor dem Speichern werden die aktuellen Daten erneut gelesen und der Plan vollständig validiert; zwischenzeitliche Raum- oder Bedarfsänderungen verhindern die Übernahme veralteter Ergebnisse.
7.5 Klassenraum-Vormerkungen ohne Berechnungswirkung
Version 0.14.1 liest die neuen Klassenraumfelder noch nicht in Berechnung oder Optimierung ein. Auch ein als fest vorgemerkter Raum ist damit noch keine wirksame Berechnungssperre. Bestehende Raumartanforderungen des Unterrichts gelten unverändert. Das Speichern der Klassenraumwahl löscht keine Belegungen, startet keine Berechnung und verändert keinen vorhandenen Plan.
7.6 Berechnungsstatus und Fortschritt ab 0.14.2
Bei einem offenen Auftrag bleibt der Fortschritt sichtbar. Jeder vollständig gespeicherte Teildurchlauf aktualisiert den Zähler. Intensität 2 umfasst insgesamt drei Teildurchläufe, Intensität 3 umfasst sechs. Während eine Serveranfrage läuft, heißt der Status Berechnung läuft. Muss eine andere Planungsaktion abgewartet werden, wird dies ausdrücklich angezeigt. Der Balken bildet abgeschlossene Teildurchläufe ab und ist keine laufende Zeitmessung.
Bei beendetem Auftrag werden der Balken, die Zwischenstandsanzeige, die Fortsetzen-/Abbruchbedienung und der Hinweis zum Offenlassen der Seite ausgeblendet. Erfolgreich abgeschlossene Aufträge erhalten einen grünen Statuskasten und Links zu den Plänen. Die Originalmeldung erläutert weiterhin, ob ein neues Ergebnis übernommen oder ein vorhandener Plan beibehalten wurde.
Wurde bis zur gewählten Intensität keine vollständige Lösung gefunden, lautet die Überschrift Berechnung beendet – kein vollständiger Plan gefunden. Der rötliche Kasten zeigt weiterhin die fachliche Meldung; eine erfolglose begrenzte Suche beweist keine Unlösbarkeit der Vorgaben. Bei einem sonstigen Fehler lautet die Überschrift Berechnung mit Fehler beendet. Ein bewusst abgebrochener Auftrag wird als Berechnung abgebrochen in einem gelblichen Kasten gekennzeichnet. Diese Aufträge müssen nicht nochmals beendet werden; aus ihnen wird kein neuer Plan übernommen.
Die Anwendung speichert bewusste Abbrüche bisher unter demselben technischen Zustand wie erfolglose Aufträge. Die Anzeige erkennt die vorhandene feste Abbruchmeldung. Dazu ist keine Änderung alter Datenbankeinträge nötig. Historische Aufträge wie Auftrag 21 erhalten beim erneuten Öffnen die neue Darstellung, auch wenn ihr alter Zwischenzähler beispielsweise bei 2 von 3 steht.
Bei einer fehlgeschlagenen Serververbindung wird ausdrücklich Verbindung unterbrochen – Status unklar angezeigt. Das ist keine Bestätigung eines Abbruchs: Der Server kann noch arbeiten oder inzwischen beendet sein. Status neu laden liest den gespeicherten Auftrag ohne automatisches Fortsetzen. Ist der Auftrag noch offen, kann anschließend fortgesetzt oder beendet werden. Wird eine Abbruchanforderung nicht bestätigt, zeigt die Seite Abbruch nicht bestätigt – Status unklar.
Die Berechnung beenden-Schaltfläche bleibt bei offenen Aufträgen verfügbar. Während die Abbruchbestätigung aussteht, darf eine verspätete Antwort des laufenden Durchlaufs weder den Abbruchhinweis überschreiben noch einen weiteren Durchlauf anstoßen. Nach bestätigtem Abbruch wird der gespeicherte Status neu geladen. Die bereits vorhandene serverseitige Absicherung gegen eine Planübernahme nach Abbruch bleibt unverändert.
7.7 Kapazitätsgerechte A/B-Verteilung ab 0.14.3
Das Raster enthält Einzelstunden und überlappende Doppelstunden. Diese Einträge sind keine voneinander unabhängigen Plätze. Die Suche zählt deshalb die zugrunde liegenden 45-Minuten-Stunden je Klasse, Teilgruppe und Woche nur einmal. Beispielsweise bieten acht freigegebene Stunden Platz für vier Doppelstunden, auch wenn das technische Raster zusätzlich acht Einzelstundeneinträge enthält.
Für ungerade Wochenstunden werden weiterhin ausschließlich die bereits erlaubten A/B-Aufteilungen verwendet. Die neue Vorprüfung sucht daraus eine Kombination, die innerhalb der Zeitfenster beider Wochen liegt. So können beispielsweise zwei Fächer mit jeweils einer durchschnittlichen Wochenstunde auf verschiedene A/B-Wochen verteilt werden, wenn sonst an einem einzigen Schultag fünf statt höchstens vier Doppelstunden entstehen würden.
Gemeinsame Kurse, Kursschienen und vereinbarte Wochenwechsel werden zusammenhängend behandelt. Fixierte A/B-Zuordnungen bleiben erhalten. Teilgruppe A und Teilgruppe B einer Klasse werden getrennt gezählt; diese Bezeichnungen sind weiterhin unabhängig von den Wochen A und B. Einzelstunden werden als eine und Doppelstunden als zwei Unterrichtsstunden berücksichtigt.
Die Kapazitätsprüfung ist eine notwendige Vorbedingung. Sie bestätigt noch keine vollständige Planbarkeit: Überschneidungen bei Lehrkräften und Räumen, Tagesbelastung, Zustimmungen, Klassenlücken und Fünftageprofile werden weiterhin während der Suche sowie abschließend geprüft. Ein zeitlich begrenzter Suchlauf kann weiterhin ohne Lösung enden, obwohl eine Lösung existiert.
Unveränderliche zulässige Zeitfenster werden pro Unterrichtseinheit und Woche einmal ermittelt und bei der Suche wiederverwendet. Dynamische Konflikte und Schutzregeln werden trotzdem bei jeder Belegung erneut ausgewertet. Die Ranglistenbewertung und die unabhängige Abschlussprüfung sind unverändert.
7.8 Gezielte Reparatur nach neu aktivierten Zwingend-Schaltern
Wird ein vollständiger bisheriger Plan durch neu aktivierte Zwingend-Schalter ungültig, versucht die Berechnung zunächst einzelne Unterrichtstermine zu verschieben oder zwei Termine zu tauschen. Sie konzentriert sich auf betroffene Klassen, Lehrkräfte und Tage. Gemeinsame Kurse, Parallelgruppen und Kursschienen werden dabei als zusammengehörige Termine behandelt. Fixierte Unterrichtstermine werden nicht verschoben.
Dieser zusätzliche Reparaturschritt gilt für die optionalen zwingenden Planungsziele. Voraussetzung ist ein vollständiger Bestandsplan, der die übrigen verbindlichen Regeln bereits erfüllt. Bei anderen Fehlern oder einer erfolglosen lokalen Reparatur stehen die bisherige weitergehende Reparatur und die Suche nach einem neuen Plan weiterhin zur Verfügung.
Während einer internen Reparatur dürfen noch nicht alle neu eingeschalteten Ziele erfüllt sein. Solche Zwischenstände werden ausschließlich im Arbeitsspeicher verwendet. Zurückgegeben wird erst ein vollständiger Plan, der sämtliche aktivierten zwingenden Regeln erfüllt. Vor der tatsächlichen Speicherung greifen weiterhin die unveränderte Vollständigkeits-/Konfliktprüfung, die unabhängige datumsbezogene Abschlussprüfung, der Schutz vor veränderten Eingaben und die Abbruchprüfung. Ein teilweise reparierter Plan ersetzt keinen gespeicherten Plan.
Nach einer erfolgreichen Reparatur wird der zulässige Plan nach der eingestellten Rangliste weiter optimiert. Die Gewichte werden nicht abgesenkt und Zwingend-Schalter nicht ausgeschaltet. Eine bloße Optimierungsabweichung ist weiterhin zulässig; eine zwingende Abweichung verhindert die Freigabe.
7.9 Mindestbelegungen früher in der Suche prüfen
Ist mindestens zwei Blöcke je Klassentag zwingend, zählt die Suche bereits bei einem Teilplan, wie viele Stunden den belegten Tagen noch bis zu vier Unterrichtsstunden fehlen. Bei einem verbindlichen Fünftageprofil werden auch die noch unbelegten Pflichttage berücksichtigt. Sind insgesamt weniger passende Klassen-/Teilgruppenstunden übrig, wird dieser Suchzweig verworfen. Teilgruppen werden getrennt betrachtet; Unterricht für Teilgruppe A kann das Defizit von Teilgruppe B nicht ausgleichen.
Ist mindestens zwei Blöcke im Tagesbereich einer Lehrkraft zwingend, wird entsprechend geprüft, ob genügend noch unverplante Stunden dieser Lehrkraft zum Auffüllen verbleiben. Eine zweite zugeordnete Lehrkraft wird mitgezählt. Der Geltungsbereich bleibt der Tagesunterricht in Stunde 1 bis 8; reine Abendbelegungen lösen diese Mindestregel nicht aus.
Die Vorprüfung verwendet nur notwendige Untergrenzen: Ein vorübergehend kurzer Tag bleibt zulässig, wenn er noch aufgefüllt werden kann. Weiche Mindestziele führen nicht zum Ausschluss. Bei Klassen ohne Fünftageprofil bleiben vollständig freie Tage nach dieser Regel erlaubt; Abendklassen sind von der Klassenmindestregel ausgenommen. Alle vollständigen Ergebnisse werden weiterhin abschließend geprüft.
7.10 Identische Möglichkeiten innerhalb eines Suchschritts wiederverwenden
Mehrere Wochenblöcke derselben Unterrichtseinheit können im unveränderten Teilplan dieselben Platzierungsmöglichkeiten besitzen. Die Suche zählt diese Möglichkeiten ab 0.14.5 nur einmal pro identischer Aufgabe und Suchzustand. Der Vergleich umfasst die vollständige Aufgabe einschließlich ihrer vorbereiteten Zeitfenster. Sobald sich der Teilplan ändert oder die Suche zurückgeht, werden die Möglichkeiten erneut geprüft.
Die Auswahlreihenfolge, alle verfügbaren Zeit- und Raumalternativen, Rangfolge, Gewichte und zwingenden Regeln werden durch diese Änderung nicht geändert. Insbesondere werden keine Raumalternativen abgeschnitten. Die Wiederverwendung gilt nur im aktuellen Suchschritt, nicht zwischen verschiedenen Wochen, Aufträgen oder veränderten Daten. Die vollständige Ergebnisprüfung bleibt bestehen.
7.11 Was ein erfolgloser Lauf ab 0.14.5 genauer anzeigt
Die Meldung unterscheidet erreichte Zeitbudgets, erreichte Suchschrittgrenzen und erfolglos untersuchte Varianten. Die Zusammenfassung berücksichtigt beide Suchmodi und vorangegangene Durchläufe desselben Auftrags. Zusätzlich zeigt der Hinweis den letzten neuen Suchversuch: gegebenenfalls die A/B-Woche und die höchste gleichzeitig erreichte Zahl neu zu platzierender Unterrichtstermine. Fixierte Termine gehören nicht zu dieser Zahl. Eine gekoppelte Kursschiene zählt hierbei als gemeinsame Aufgabe, nicht als mehrere Klasseneinträge.
War Woche A bereits vollständig und scheiterte anschließend Woche B, wird dies ausdrücklich genannt. Die angegebene Teilbelegung ist keine gespeicherte oder verwendbare Teillösung. Sie beschreibt ausschließlich den Verlauf der Suche. Nach dem Neuladen bleibt die Diagnose für laufende und erfolglos beendete Aufträge erhalten.
Eine ausgeschöpfte Variante bedeutet nur, dass diese A/B-Verteilung mit den berücksichtigten Zeitwünschen keine Fortsetzung lieferte. Daraus folgt keine allgemeine Unlösbarkeit sämtlicher Vorgaben. Erreicht die vorgeschaltete Kapazitätsprüfung keine passende Verteilung, wird auch dies als Befund dieser Prüfung bezeichnet. Historische Aufträge erhalten keine nachträglich erfundenen Diagnosedaten.
Abgebrochene Aufträge und geänderte Eingabedaten behalten ihre eigenen Meldungen. Bei erfolgreicher Berechnung bleibt die bestehende Erfolgsanzeige mit Qualitätsvergleich erhalten. Die internen Suchdiagnosen der erfolglosen Versuche dienen nicht als Qualitätsbewertung und werden beim erfolgreichen Abschluss nicht zusätzlich im Ergebnisbericht geführt.
7.12 Fertige Woche A als geprüften Zwischenstand weiterverwenden
Die Suche plant weiterhin zuerst Woche A und anschließend Woche B. Wird A vollständig gelöst, während B noch keinen vollständigen Plan liefert, kann die fertige A-Woche ab 0.14.6 intern im Berechnungsauftrag vorgemerkt werden. Ein späterer Versuch mit derselben gesamten A/B-Stundenverteilung kann dadurch direkt mit B weiterarbeiten. Dies funktioniert auch über die Grenze zwischen zwei Durchläufen hinweg.
Der Zwischenstand ist an die Auftragsnummer und einen Prüfwert sämtlicher eingelesener Planungsdaten gebunden. Dazu gehören Regeln, Rangfolge, Gewichtungen, Verfügbarkeiten, Zeitprofile, Raumdaten, Fixierungen und der geprüfte Kalenderzeitraum. Geänderte Daten, ein anderer Auftrag oder ein unbekanntes Zwischenstandsformat führen zur Verwerfung. Pro Auftrag bleiben höchstens drei zuletzt erzeugte A-Varianten vorgemerkt.
Vor der Wiederverwendung wird A mit den aktuellen Aufgaben neu aufgebaut. Die Prüfung umfasst alle noch zu belegenden Termine, gekoppelte Kurse und Kursschienen, Teilgruppen, erste und zweite Lehrkräfte, Zeitfenster, Räume, Kollisionen, Zustimmungen und die abschließenden zwingenden Wochenregeln. Fixierte Termine werden zuerst eingesetzt; der Zwischenstand muss um sie herum passen. Unvollständige oder fehlerhafte Zwischenstände werden ignoriert, und die normale Suche steht weiterhin zur Verfügung.
Eine A-Woche aus dem Modus mit erlaubten „möglichst nicht“-Zeiten darf im strengeren Modus nur weiterverwendet werden, wenn ihre einzelnen Belegungen auch dessen Vorgaben erfüllen. Gesperrte Zeiten bleiben in beiden Modi gesperrt. Die Zustimmung zum Unterricht und sämtliche sonstigen Grenzen werden durch die Wiederverwendung nicht erweitert.
Der interne Zwischenstand wird in den Berichtsdaten des laufenden Auftrags gespeichert. Er wird nicht zum aktuellen Stundenplan, nicht als vollständige Planversion veröffentlicht und nicht in die Lehrkräfte-/Klassenpläne übernommen. Ein vollständiger A/B-Plan muss weiterhin die reguläre Gesamtprüfung und vor der tatsächlichen Übernahme die unabhängige kalenderbezogene Abschlussprüfung bestehen. Dies erweitert ab 0.14.6 die interne Fortsetzungsmöglichkeit gegenüber den historischen Angaben zu 0.14.5.
Nach einem vollständig gelungenen Suchversuch wird dessen vorgemerkte A-Woche freigegeben, damit weitere Optimierungsversuche wieder andere A-Wochen erproben können. Liegt am Ende eines Durchlaufs ein vollständiger bester Plan vor, werden keine ausstehenden A-Wochen in den nächsten Durchlauf übernommen. Ein beendeter oder abgebrochener Auftrag wird nicht über einen neuen Auftrag fortgesetzt. Die Wiederverwendung rekonstruiert eine vollständig gelöste Woche; sie speichert keinen beliebig tiefen Suchbaum von Woche B.
7.13 Gleiche Suchanfänge ohne „möglichst nicht“-Zeiten vermeiden
Die bisherige Suche versuchte zunächst Platzierungen ohne „möglichst nicht“-Zeiten und danach mit solchen Zeiten. Sind keine entsprechenden Einträge hinterlegt, besitzen beide Modi dieselben Möglichkeiten. Ab 0.14.6 wird dann nur einmal gesucht, von Beginn an mit der größeren bisherigen Suchschrittgrenze und dem zusammengefassten Zeitanteil beider Versuche. Das gesamte Durchlaufbudget bleibt bestehen.
Sobald ein „möglichst nicht“-Eintrag vorhanden ist, bleiben die beiden Modi erhalten. Die Prüfung ist bewusst konservativ: Auch ein derzeit ungenutzter Eintrag kann dazu führen, dass beide Modi beibehalten werden. Gesperrte Zeiten werden niemals gelockert. Die Auswahl einer A/B-Verteilung, die Planregeln und der Vergleich vollständiger Ergebnisse nach Rangliste bleiben unverändert.
Die Statusdiagnose ergänzt bei entsprechender Wiederverwendung den Hinweis, dass die passende fertige A-Woche erneut geprüft und weiterverwendet wurde. Sie bleibt eine Erklärung des Suchverlaufs, kein Qualitätsnachweis. Ein erfolgloser Lauf ist weiterhin kein allgemeiner Beweis für unlösbare Vorgaben.
7.14 Konkrete Lücken statt nur verbleibender Stundenzahl prüfen
Bisher prüfte die Suche frühzeitig, ob insgesamt noch genügend Unterrichtsstunden zum Füllen vorhandener Klassenlücken übrig sind. Ab 0.14.7 wird zusätzlich geprüft, welche dieser Lückenstunden verbleibende Unterrichtstermine unter den aktuellen Belegungen überhaupt erreichen können. Eine ausreichende Stundenzahl allein genügt beispielsweise nicht, wenn die benötigte Lehrkraft im einzigen passenden Zeitfenster gesperrt ist.
Die Prüfung verwendet die ohnehin ermittelten Platzierungsmöglichkeiten. Berücksichtigt werden Klassenzeitfenster, Unterrichtslänge, belegte Lehrkräfte und Klassen, Teilgruppen, gekoppelte Termine, benötigte Raumarten, Sperren, „möglichst nicht“-Modus und die bereits wirksamen Zustimmungsgrenzen. Sie unterscheidet 45-Minuten-Stunden und 90-Minuten-Blöcke: Eine Doppelstunde kann eine einzelne freie Stunde nicht füllen, wenn ihre zweite Hälfte bereits belegt ist.
Für jede Klasse und Teilgruppe werden nur die bereits zwischen belegten Stunden liegenden Lücken betrachtet. Freie Tagesränder sind keine Lücken. Die individuelle wöchentliche Klassenlückengrenze bleibt erhalten. Ein Zweig wird nur verworfen, wenn mehr Lückenstunden sicher unerreichbar bleiben, als diese Grenze zulässt. Bei erlaubtem einem Springblock dürfen somit weiterhin zwei unerreichbare 45-Minuten-Stunden im Wochenbudget verbleiben; die genaue abschließende Prüfung vollständiger 90-Minuten-Lücken bleibt zusätzlich bestehen.
Die Vorprüfung bleibt bewusst optimistisch: Für einen verbleibenden Termin werden zunächst alle seine erreichbaren Zeitfenster betrachtet, obwohl er letztlich nur einmal platziert werden kann. Konkurrenz zwischen noch unverplanten Terminen wird dabei nicht vollständig aufgelöst. Ein positiver Befund garantiert daher keine Lösung. Ein negativer Befund beweist lediglich, dass der konkrete Teilplan mit seinen derzeit bereits gesetzten Belegungen nicht regelgerecht vervollständigt werden kann. Die Suche geht dann zurück; daraus folgt keine allgemeine Unlösbarkeit der Eingabedaten.
Die zusätzliche Auswertung erfolgt nur bei Teilplänen mit Lücken oberhalb des zulässigen Budgets. Erreichbare Zeitfenster werden gemeinsam mit der bestehenden Zählung ermittelt und vor dem Abstieg in den nächsten Suchschritt wieder freigegeben. Keine neue Einstellung erforderlich. Die Rangliste, die Regeln, die Raumalternativen, die Wochenfortsetzung und die unabhängige Abschlussprüfung bleiben maßgeblich. Allgemeine Engpassprüfungen für Lehrkraftkapazitäten oder eine optimale gleichzeitige Raumverteilung sind damit noch nicht umgesetzt.
7.15 Raumprüfung und Handänderungen
Die Planprüfung benennt Verstöße gegen feste Klassenräume und bekannte Kapazitätsgrenzen als Raumzuordnung mit Klasse, Fach, A/B-Woche und Zeitfenster. Eine zusätzliche Bestandsmeldung kann erklären, warum der Gesamtplan momentan nicht vollständig freigegeben werden kann. Wünsche und Raumstabilität sind Optimierungsziele; deren verbleibende Abweichungen sind keine zwingenden Regelverstöße.
Manuelle Änderungen und das Wiederherstellen gespeicherter Pläne werden anhand derselben Raumvorgaben geprüft. Eine frühere Raumbelegung genießt keinen Vorrang vor einer inzwischen ausdrücklich gesetzten festen Vorgabe. Der gespeicherte Plan bleibt bei einem fehlgeschlagenen Berechnungs- oder Übernahmeversuch erhalten.
7.16 Prüfung von Kursschienenräumen
Berechnung, Optimierung, manuelle Planänderungen und Planprüfung verwenden dieselbe Poolregel. Ein zulässiger Raum einer anderen beteiligten Klasse ist innerhalb der Schiene kein Verstoß gegen die feste Raumvorgabe. Ein unzulässiger Raum außerhalb eines verbindlichen Pools wird dagegen ausdrücklich gemeldet. Gleichzeitige Doppelbelegungen werden weiterhin verhindert, auch bei überlappenden 45-/90-Minuten-Terminen.
7.17 Schutz beim Ändern von Kursschienen
Vor einer neuen Zuordnung prüft die Anwendung Stundenumfang, gemeinsame A/B-Verteilung, 45-/90-Minuten-Einheiten sowie doppelte Klassen-, Teilgruppen- und Lehrkraftbelegungen innerhalb der betroffenen Schiene. Parallelpaare und Wochenwechsel können weiterhin nicht zusätzlich an eine Kursschiene gebunden werden. Diese Vorprüfung ist keine vollständige Stundenplansuche; die konkrete zeitliche und räumliche Machbarkeit wird erst in der Berechnung geprüft.
Bei gemeinsamen Kursen gelten Änderungen für sämtliche beteiligten Klassen. Fixierte betroffene Klassen – auch in einer bisherigen oder neuen Schiene – verhindern die Änderung. Während einer laufenden Berechnung kann die neue Zuordnung nicht gespeichert werden. Ein älteres Formular wird zurückgewiesen, wenn die Unterrichts-, Kurs- oder Schienendaten inzwischen geändert wurden.
Ein unverändertes Speichern lässt den bestehenden Plan bestehen. Eine geänderte Bindung entfernt die davon abhängigen veränderbaren Belegungen für eine anschließende Neuberechnung; andere Unterrichtsbedarfe bleiben erhalten. Die Übersicht und Vorschläge lesen Daten lediglich und verändern beim Seitenaufruf keine Zuordnungen.
7.18 Stundenumfang und Regelprüfung getrennt beurteilen
Alle Zahlen der neuen Stundenübersicht sind Unterrichtsstunden à 45 Minuten über eine A- und eine B-Woche zusammen. Vier durchschnittliche Wochenstunden ergeben somit acht benötigte Stunden im A/B-Zyklus. Ein fehlender 90-Minuten-Block entspricht zwei offenen Unterrichtsstunden. Die Auswahl einer einzelnen Wochenansicht verändert diese Gesamtsummen nicht.
Bei Klassen zählen auch Teilgruppen als eigener Unterrichtsbedarf; die Summe ist daher kein Stundenmaß pro Schülerin oder Schüler. Bei Lehrkräften zählt ein gemeinsamer Kurs nur einmal. Eine zweite Lehrkraft erhält denselben Unterricht ebenfalls in ihrer Übersicht. Die zentrale Gesamtsumme zählt gemeinsame Kurse einmal, unabhängig von der Anzahl beteiligter Klassen oder Lehrkräfte. Klassen- und Lehrkräftesummen sind deshalb nicht zur Gesamtsumme zu addieren.
Bei einem gemeinsamen Kurs zählt die zentrale und lehrkraftbezogene Übersicht nur die Zeiten, die für alle beteiligten Klassen übereinstimmend gespeichert sind. Abweichende Klassenbelegungen werden als Klärungsbedarf gekennzeichnet. Die einzelne Klasse zeigt ihre eigenen vorhandenen Belegungen. Bei widersprüchlichen Stammdaten oder Zuordnungen wird der benötigte Umfang als unklar angezeigt; die Anwendung ersetzt eine fehlende fachliche Klärung nicht durch eine geschätzte Stundenzahl.
Offene Stunden werden gegen die erlaubte A/B-Verteilung gerechnet. Mehrstunden in Woche A gleichen Fehlstunden in Woche B nicht aus. Solange mehrere zulässige Verteilungen gleich gut zu den vorhandenen Belegungen passen, nennt die Liste die fehlende Gesamtzahl mit A/B-Verteilung noch offen. Sie behauptet dann keine bereits festgelegte Zielwoche.
Stunden vollständig bestätigt nur die Abdeckung des erfassten Unterrichtsbedarfs. Es ist keine Regel-Freigabe. Die zentrale Übersicht nutzt zusätzlich die bestehende kalenderbezogene Regelprüfung vom aktuellen Tag bis zum Schuljahresende am 31. Juli. Hinweise zum Gesamtplan bleiben ausdrücklich sichtbar; ein Eintrag ohne eigenen Hinweis hebt solche Hinweise nicht auf. Eine nicht ausführbare Regelprüfung wird als nicht geprüft angezeigt. Für andere Zeiträume und Einzelheiten weiterhin Planprüfung öffnen.
Fächer und Lernfelder ohne vollständige Zuordnung werden gesondert als Bedarf ergänzen angezeigt und direkt mit der betreffenden Klasse verknüpft. Sie sind nicht stillschweigend in den Summen enthalten. Fehlende Stunden, widersprüchliche Belegungen und noch unvollständige Bedarfsangaben bleiben dadurch unterscheidbar.
Die Anzeige liest den gespeicherten Plan. Aus einer fehlenden Stunde allein lässt sich kein gesicherter Kollisionsgrund ableiten. Die Übersicht benennt daher keine angebliche Ursache, die nicht nachgewiesen wurde. Sie repariert beim Öffnen weder Unterrichtszuordnungen noch Belegungen.
7.19 Wie Teilentwürfe ermittelt und geprüft werden
Die bisherige Suche nach vollständigen Lösungen bleibt vorrangig. Falls ein Durchlauf noch keine vollständige Lösung hat, prüft eine zusätzliche, zeitlich begrenzte Suche bisherige Entwürfe und geeignete vorhandene Belegungen als Ausgangspunkt. Anschließend versucht sie weitere zulässige gekoppelte Termine zu platzieren; nicht platzierbare Termine bleiben offen. Kapazitätsengpässe einer Klasse dürfen diese zusätzliche Suche nach Unterricht für andere Klassen nicht vollständig unterdrücken.
Verglichen wird zuerst die Zahl eingeplanter Unterrichtsstunden à 45 Minuten über A und B. Gemeinsame Kurse zählen dabei einmal. Nur bei gleichem Umfang entscheidet die bestehende Optimierungsrangliste. Ein bereits gefundener gültiger besserer Entwurf desselben Auftrags bleibt erhalten. Das Ergebnis ist der beste gefundene geprüfte Entwurf, kein Beweis einer global optimalen Teillösung.
Gemeinsame Kurse und Kursschienen bleiben zeitlich gekoppelt. Parallelpaare, zulässige A/B-Verteilungen, Wochenwechsel und fixierte Unterrichtsbelegungen werden berücksichtigt. Fixierte Termine dürfen nicht fehlen oder verändert werden. Sperrzeiten, Doppelbelegungen von Klassen, Lehrkräften und Räumen, Raumarten, feste Raumvorgaben und bekannte Kapazitäten werden geprüft. Eine fehlende geeignete Raumart ergibt einen nicht belegbaren Bedarf; andere Unterrichtsbedarfe können weiterhin einen Entwurf bilden.
Vor der Sicherung prüft zusätzlich die kalenderbezogene Regelprüfung die tatsächlich enthaltenen Klassen- und Lehrkraftbelegungen. Das umfasst Zustimmungen, Abend-Schutzzeiten, Klassenlücken, bestätigte Fünftageprofile und aktivierte zwingende Optimierungsziele. Eine nur teilweise belegte Fünftageklasse wird nicht als zulässig behalten, wenn Unterrichtstage fehlen. Bei zwingenden Abweichungen kann zusammenhängender Unterricht wieder vollständig in die offene Liste zurückfallen; gekoppelte Termine werden dabei gemeinsam entfernt und erneut geprüft.
Klassen ganz ohne Belegungen bleiben vollständig als offener Unterrichtsbedarf sichtbar. Ihr Fünftageprofil und ihr vollständiger Unterricht sind damit ausdrücklich noch nicht erfüllt. Dieser Zustand ist keine Planfreigabe und darf nicht als vollständiger Plan übernommen werden. Wenn keine einzige nutzbare Belegung gefunden wird, kann der getrennte Arbeitsstand lediglich die offene Bedarfsliste enthalten.
Widersprüchliche Stammdaten, unvollständige Fachzuordnungen, ungültige Fixierungen und fehlende Voraussetzungen für die Regelprüfung müssen weiterhin fachlich geklärt werden. Das Paket verspricht keinen gültigen Unterrichtsplan für unmögliche Vorgaben und umgeht keine zwingenden Regeln. Ein Suchlimit ist kein Unmöglichkeitsbeweis.
7.20 Prüfungen bei manuellen Arbeitskopien
Bei jeder Änderung bleiben die strukturellen Regeln verbindlich: keine Doppelbelegungen von Klassen, Lehrkräften und Räumen, keine gesperrten Lehrkraftzeiten, geeignete Räume und zulässige Klassenzeitfenster, richtige Unterrichtseinheit, A/B-Obergrenzen sowie vorhandene Fixierungen. Gemeinsame Kurse und Kursschienen werden zusammen gespeichert. Eine manuelle Änderung darf die Bedarfsdefinitionen nicht stillschweigend verändern.
Der Aufbau einer leeren Fünftageklasse muss schrittweise möglich sein. Deshalb können im getrennten Arbeitsstand noch Tages-, Profil- oder Zustimmungsregeln offen sein. Die unabhängige Prüfung zeigt diese Hinweise im Bearbeitungsbereich; bei ihrer Existenz bleibt die Übernahme gesperrt. Es handelt sich um einen unfertigen Zwischenstand, nicht um eine gelockerte Freigaberegel.
Vor jeder Übernahme werden alle enthaltenen Belegungen erneut auf zwingende Regeln geprüft. Vollständig leere Klassen bleiben ausdrücklich im Restbedarf; deren Fünftageprofil ist nicht erfüllt. Ein vollständig leerer Gesamtentwurf darf den Schulplan nicht ersetzen. Sind alle Stunden vorhanden, wird zusätzlich derselbe vollständige Abschlussprüfweg wie bei vollständigen Plänen ausgeführt.
7.21 Aktuelle Regeln bei der Wiederherstellung
Vor dem Öffnen einer Arbeitskopie werden die Integrität der Sicherung, die zugehörigen Fach-, Lehrkraft-, Raum- und Zeitdefinitionen sowie die heutigen Belegungsregeln geprüft. Geänderte Definitionen, unbekannte Einträge, Doppelbelegungen, neue Sperrzeiten, nicht passende Räume, überschrittene A/B-Vorgaben oder fehlender fixierter Unterricht sperren die Kopie. Es wird kein Unterricht stillschweigend verworfen, um eine Sicherung passend zu machen.
Fehlende Stunden allein verhindern eine Arbeitskopie nicht. Noch offene Tages-, Fünftage- oder Zustimmungsregeln werden als Hinweise angezeigt. Solche Kopien dürfen bearbeitet, aber erst nach Klärung der zwingenden Hinweise übernommen werden. Vollständig offene Klassen bleiben Restbedarf; sie gelten nicht als freigegeben.
Zwischen Vorschau und Öffnen werden Sicherung und aktuelle Eingabedaten nochmals verglichen. Veraltete Formulare werden abgewiesen. Während einer laufenden Berechnung ist das Öffnen gesperrt. Die ausdrücklich bestätigte spätere Übernahme nutzt unverändert die Prüfungen aus Version 0.14.13, einschließlich der vollständigen Abschlussprüfung bei vollständig verplanten Stunden.
8 Gespeicherte Planversionen
8.1 Planstände ansehen
Der Menüpunkt Gespeicherte Planversionen listet die letzten zehn unterschiedlichen gespeicherten Planstände auf. Die Liste zeigt Nummer, Zeitpunkt, Entstehung, Intensität, Belegungen und gegebenenfalls Bewertungswert. Identische Stände müssen keine zusätzliche Version erzeugen.
Über „Ansehen“ lassen sich Klassen oder Lehrkräfte wählen und ihre historischen A/B-Pläne lesen. Angeboten werden die im gespeicherten Stand enthaltenen Einträge. Die Ansicht verwendet erfasste Bezeichnungen und Unterrichtszeiten des Planstands. Seit 0.9.24 werden gespeicherte Raumkürzel korrekt statt numerischer Datenbank-IDs angezeigt, auch bei schon vorhandenen Versionen.
Für neuere berechnete Stände kann ein Qualitätsvergleich des zugehörigen Auftrags verfügbar sein. Er ist für den Auftragseigentümer und Administratoren zugänglich. Die historische Nummer wie #11 bezeichnet einen Planstand und ist unabhängig von der jeweiligen Softwareversion.
8.2 Sichern und Wiederherstellen
Ein vorhandener Plan kann ausdrücklich gesichert werden. Vor planverändernden Eingriffen werden außerdem Sicherungsstände angelegt. Die Wiederherstellung ersetzt die aktuellen A/B-Belegungen aller Klassen und verlangt eine ausdrückliche Bestätigung mit WIEDERHERSTELLEN.
Vor der Übernahme werden der aktuelle Stammdaten- und Bedarfsbestand sowie die Fixierungen geprüft. Ein alter Plan kann daher weiterhin angesehen werden, obwohl er nach späteren Änderungen nicht mehr als aktueller Plan wiederherstellbar ist. Änderungen an Lehrkräften, Fächern oder Zeiten können die Voraussetzungen verändern.
Die Planungsversion ist kein vollständiges Datenbank-Backup. Sie stellt weder gelöschte Benutzer noch frühere Lehrkraftstammdaten, Zeitwünsche oder einen kompletten alten Unterrichtsbedarf wieder her. Für eine Rückkehr zu einem alten Eingabestand ist zusätzlich eine vollständige Sicherung notwendig.
8.3 Den berechneten Plan zurücksetzen
Die Berechnungsseite besitzt eine Funktion zum vollständigen Löschen der gespeicherten aktuellen A/B-Belegungen. Sie verlangt die Bestätigung PLAN LÖSCHEN. Dabei werden auch Fixierungen aufgehoben; Stammdaten und Unterrichtsbedarf bleiben erhalten.
Diese Funktion ist für einen bewusst gewünschten Neuaufbau gedacht. Sie sollte nicht als gewöhnlicher erster Schritt vor jeder Berechnung verwendet werden: Ein zulässiger guter Bestand kann unmittelbar als Ausgangslösung dienen. Vor dem Zurücksetzen ist ein Sicherungsstand sinnvoll; auch die begrenzte Zahl aufbewahrter Planversionen sollte berücksichtigt werden.
8.4 Raumarten prüfen und Handänderungen schützen
Die bestehende Vollständigkeits- und Konfliktprüfung kontrolliert nun ausdrücklich benötigte Raumarten einschließlich eigener Fachraumarten. Die Planprüfung zeigt solche Fehler mit Klasse/Fach und Raumart im Hinweis zur Bestandsprüfung an. Eine fehlende oder widersprüchliche Prüfbasis darf nicht als Freigabe verstanden werden. Kapazitäten werden in 0.14.0 noch nicht geprüft.
Bei Handänderungen werden Zielraum und Zielzeit geprüft. Auch eine unvollständige ältere Planung darf durch eine Handänderung keinen neuen Raumartkonflikt erhalten. Gültige fixierte Pläne behalten ihre Räume. Eine unpassende Raumart in einem fixierten Plan muss geklärt werden und wird nicht automatisch durch eine andere Zuordnung ersetzt.
8.5 Abgrenzung der Planprüfung in 0.14.1
Die vorhandene Planprüfung berücksichtigt weiterhin die bereits aktiven Regeln einschließlich der Raumartanforderungen des Unterrichts. Die neue Klassenraumwahl, ihre Reihenfolge und der feste Klassenraum sind nur vorgemerkt. Eine Anzeige von null Regelabweichungen bestätigt deshalb nicht die Einhaltung dieser Vormerkungen oder von Kapazitätsgrenzen.
8.6 Vollständiger Sicherungsstand vor einer Kursänderung
Vor dem Entfernen abhängiger Planbelegungen wird der vollständige bisherige Planstand gesichert. Ein Wechsel eines gemeinsamen Kurses zwischen Schienen erzeugt keine zusätzlichen unvollständigen Zwischenstände. Kurszuordnungen und Planbereinigung werden gemeinsam gespeichert; bei einem Fehler werden die Änderungen gemeinsam zurückgenommen.
8.7 Klassen- und Lehrkräftepläne zügig durchsehen
Oberhalb der Pläne führen Pfeile zur vorherigen oder nächsten Klasse beziehungsweise Lehrkraft, alphabetisch nach Kürzel in derselben Reihenfolge wie die direkte Auswahl. Die aktuelle Position wird als Kürzel und Nummer innerhalb der Liste angezeigt. Am Anfang beziehungsweise Ende ist der nicht verfügbare Pfeil deaktiviert; es erfolgt kein Sprung zurück an das andere Ende.
Die Wochenauswahl bietet A und B, Woche A oder Woche B. Beim Wechsel über die Pfeile oder die direkte Auswahl bleibt die gewählte Woche erhalten. Planübersicht führt zurück zur passenden Klassen- oder Lehrkräfteübersicht. Alle neuen Navigationen funktionieren ohne zusätzliche JavaScript-Abhängigkeit.
Der Abschnitt Planungsstand zeigt den Stundenumfang und gegebenenfalls die betroffenen Fächer, Kurse, Teilgruppen, Lehrkräfte und Klassen. Über die Bearbeitungslinks lassen sich die zugrunde liegenden Unterrichtsangaben öffnen. Das ist noch keine neue Oberfläche zum manuellen Einsetzen fehlender Stunden; eine solche Arbeitshilfe ist für ein späteres Paket vorgesehen.
8.8 Entwurf und aktueller Schulplan bleiben getrennt
Teilpläne werden ausschließlich im Bericht ihres Berechnungsauftrags gesichert. Sie ersetzen weder die aktuellen A/B-Belegungen noch die Liste vollständiger Planversionen. Der aktuelle Schulplan wird weiterhin nur über die vorhandene vollständige Abschlussprüfung übernommen. Liefert auch die zusätzliche Suche eine vollständige Lösung, muss diese denselben Prüf- und Speicherweg durchlaufen.
Die Entwurfsseite zeigt den bei der Berechnung gespeicherten Bedarf, die damaligen Namen und Kürzel, Raumangaben, Belegungen und offenen Stunden. Bei zwischenzeitlich veränderten Planungsdaten oder nicht ausführbarem Vergleich erscheint eine Warnung. Der alte Entwurf wird dadurch nicht neu mit aktuellen Angaben zusammengemischt.
Ein Abbruch beendet die weitere Berechnung und lässt bereits nach einem Durchlauf gesicherte Entwürfe bestehen. Ein gerade noch laufender, nicht gespeicherter Durchlauf ist kein gesicherter Arbeitsstand. Spät eintreffende Ergebnisse dürfen einen bereits beendeten Auftrag nicht überschreiben oder nachträglich einen Plan übernehmen.
Die direkte Übernahme eines Teilentwurfs und die gezielte manuelle Platzierung seiner offenen Stunden gehören zum nächsten Paket. Die vorhandenen Bearbeitungslinks führen zu den aktuellen Unterrichtsangaben und verändern nicht nachträglich den gesicherten Entwurf. Eine freie Zelle im Raster beweist nicht, dass ein offener Unterricht dort ohne weitere Prüfung passt.
8.9 Arbeitsplan bewusst übernehmen
Die Arbeitskopie bleibt bis zur ausdrücklichen Übernahme vom aktuellen Schulplan getrennt. Im Bereich Als aktuellen Arbeitsplan übernehmen nennt das Formular die offenen Stunden. Die Bestätigung erklärt, dass sämtliche nicht fixierten Belegungen ersetzt werden; es findet kein automatisches Zusammenführen mit dem bestehenden Schulplan statt.
Vor der Übernahme wird der bisherige belegte Stand in Gespeicherte Planversionen gesichert. Danach werden die Belegungen in einer gemeinsamen Datenbanktransaktion ersetzt, kontrolliert und als weiterer gesicherter Stand erfasst. Ein Speicherfehler nimmt Belegungen, Berichtsänderungen und Sicherungen gemeinsam zurück. Fixierte Belegungen behalten ihre Datenbankkennungen.
Nach der Übernahme zeigt die Planübersicht einen unvollständigen Arbeitsplan mit seinem offenen Bedarf, sofern noch Stunden fehlen. Die Arbeitskopie kann weiterbearbeitet und erneut übernommen werden, solange niemand den aktuellen Plan oder die Vorgaben anderweitig geändert hat. Eine Regelprüfung bleibt vor jeder Freigabe erforderlich. Der ursprüngliche Berechnungsstatus wird durch eine manuelle Übernahme nicht rückwirkend zu einem erfolgreichen Berechnungslauf.
Ursprünglichen Entwurf ansehen zeigt weiterhin das unveränderte Berechnungsergebnis. Arbeitskopie auf Berechnungsergebnis zurücksetzen ersetzt nur die manuelle Arbeitskopie; der aktuelle Schulplan bleibt erhalten. Dadurch gehen die bisherigen manuellen Änderungen dieser Arbeitskopie verloren. Die vorhandene Historie behält wie bisher bis zu zehn Planversionen. Ihre Wiederherstellung prüft die dann gültigen Vorgaben und verlangt weiterhin einen vollständigen gültigen Plan; unvollständige Sicherungen sind dort derzeit zur Ansicht verfügbar, nicht uneingeschränkt wiederherstellbar.
8.10 Wiederherstellung unvollständiger Historienstände ab 0.14.14
Die bisherige Einschränkung aus Version 0.14.13, dass unvollständige Sicherungen nur angesehen werden können, ist durch den neuen Weg über eine getrennte Arbeitskopie aufgehoben. Der frühere direkte Wiederherstellungsdialog ist ersetzt. Bereits offene alte Formulare führen ebenfalls zuerst zur neuen Vorschau und schreiben keine Belegungen.
Die Arbeitskopie enthält eine eigene Ursprungsfassung und die Nummer sowie den Zeitpunkt der zugrunde liegenden Sicherung. Sie ist als Arbeitskopie aus einer Sicherung gekennzeichnet und wird nicht als neue Berechnung ausgegeben. Unter Wochenpläne berechnen ist sie in Zuletzt gesicherte Entwürfe als Arbeitskopie wieder auffindbar.
Die Ursprungsfassung in der Arbeitskopie bleibt erhalten, wenn die ursprüngliche Sicherung später gelöscht wird oder aus der weiterhin auf zehn Planversionen begrenzten Historie fällt. Eine dann entfernte Sicherung kann nicht erneut geöffnet werden; die bereits angelegte Arbeitskopie bleibt für ihren Eigentümer und Administratoren lesbar. Bei später geänderten Planungsdaten wird sie wie andere Entwürfe historisch und muss neu bewertet beziehungsweise aus einer weiterhin verfügbaren Sicherung neu geöffnet werden.
Die Nachbearbeitung und Übernahme erfolgen bewusst in getrennten Schritten. Es gibt kein automatisches Zusammenführen mit dem aktuellen Schulplan. Wer nur die Sicherung betrachten möchte, verwendet weiterhin Ansehen; eine Arbeitskopie ist dafür nicht erforderlich.
9 Schulkalender
Der Schulkalender unterstützt Schuljahre und eine wählbare Zuordnung der geraden beziehungsweise ungeraden Kalenderwochen zu A und B. Im übernommenen Standard gilt A für gerade und B für ungerade Kalenderwochen. Ferien unterbrechen diese Zählweise nicht und verschieben die folgenden A/B-Wochen nicht.
Für 2026/27 sind die übernommenen niedersächsischen Ferientermine vorbereitet. Die gesetzlichen Feiertage werden für das aufgerufene Schuljahr ergänzt. Für andere auswählbare Schuljahre stehen damit nicht automatisch auch vollständige Ferienlisten bereit; diese müssen ergänzt und fachlich geprüft werden.
Zusätzliche unterrichtsfreie Einzeltage und Zeiträume können eingetragen werden, etwa ein schulweiter freier Tag. Im Kalender sind die Einträge farbig mit Legende erkennbar: Ferien beziehungsweise unterrichtsfreie Zeiträume blau, Feiertage rot und zusätzliche freie Tage grün.
Die Kalenderverwaltung und der regelmäßige A/B-Wochenplan erfüllen verschiedene Aufgaben. Die automatische Berechnung verteilt einen wiederkehrenden Wochenbedarf. Sie erstellt derzeit keine datumsbezogene Jahressicht, in der die Wochenraster an Ferien oder Feiertagen automatisch ausgeblendet und Unterrichtsmenge oder Entfall je Datum nachgerechnet werden. Dies ist ein sinnvoller späterer Ausbaupunkt.
Der Kalender wird inzwischen außerdem bei der Prüfung von Lehrkraftzustimmungen und Schutzzeiten sowie zur Eingabeprüfung der Blockgrenzen verwendet. Die Sommerferien am Schuljahresbeginn müssen dafür vollständig hinterlegt sein. Beginn und Ende eines Blockzeitraums dürfen nicht in einem gespeicherten unterrichtsfreien Zeitraum liegen. Dies ist eine Eingabeprüfung und noch keine Berechnung kalenderabhängiger Blockpläne.
10 CSV Importe
10.1 Reihenfolge, Vorschau und Übernahme
Die Seite Datenimport bündelt Lehrkräfte, Klassen, Fächer/Lernfelder, Unterrichtsbedarf und Räume. CSV-Dateien verwenden UTF-8 und Semikolon. Kopfzeile und Spaltenzahl müssen zur Vorlage passen; leere optionale Werte behalten ihre Spalte. Ein UTF-8-BOM der Kopfzeile wird berücksichtigt.
Zuerst Lehrkräfte und Klassen, danach Fächer und zuletzt Unterrichtsbedarf übernehmen. Klasse und Lehrkraft müssen existieren, wenn sie in einer Zuordnung referenziert werden. In einer klassenbezogenen Bedarfsdatei muss die Klasse zur ausgewählten Klasse passen.
„Datei prüfen“ führt zunächst zur Vorschau. Diese zeigt höchstens die ersten 25 Zeilen, während die gesamte Datei geprüft wird. Erst die gesonderte Übernahme speichert die geprüften Daten. Vorhandene Kürzel oder doppelte Einträge werden nicht still überschrieben; ungültige Daten verhindern die Übernahme.
Die Dateigrenze beträgt 1 MB; je Import sind höchstens 1000 Lehrkräfte, 1000 Klassen, 2000 Fächer/Lernfelder oder 500 Unterrichtsbedarfe vorgesehen. Die direkt auf der Importseite angebotenen Vorlagen sind maßgeblich. Neu importierte Klassen benötigen anschließend die ausdrückliche Prüfung und Bestätigung der aktuellen Klassenregeln.
10.2 Lehrkräfte und Klassen
Lehrkräfte verwenden folgende Kopfzeile:
Kuerzel;
Beispiel mit ausschließlich einem Kürzel und noch offenem Deputat:
PZPE;
Der einfache Klassenimport verwendet:
Kuerzel;
Die erweiterte Form berücksichtigt bereits Spätregel, Doppelstundenpflicht und ein gemeinsames A/B-Zeitprofil:
Kuerzel;
FSB29;
Die Spätregelwerte lauten none, sport_only und evening. Die Schulform muss dazu passen. Nur_Doppelstunden ist 1 oder 0. Wochentage werden mit Mo, Di, Mi, Do und Fr angegeben; der Stundenbereich liegt zwischen 1 und 16. Bei Doppelstundenpflicht muss der Bereich vollständige Stundenpaare umfassen.
Die Importform mit Schultagen erzeugt dasselbe Profil für A und B. Unterschiedliche A/B-Fenster werden anschließend in Klassenzeitprofile gepflegt.
10.3 Lernfeldbezeichnungen und Unterrichtsbedarf
Der gemeinsame Fächer-/Lernfeldkatalog verwendet:
Klasse;
Die aktuelle Bedarfsdatei mit durchschnittlichen Wochenstunden verwendet:
Klasse;
Mit dem zusätzlichen Feld Einheit_Minuten sind ausdrücklich 45- oder 90-Minuten-Termine möglich:
Klasse;
FSB29;
Die leeren Kurs- und Zweitlehrerfelder sind beabsichtigt. Der Raumhinweis B207b macht den Raum nicht verbindlich. Raumbedarf ist in diesem Format any oder pc; Sport wird zusätzlich über die Fachlogik behandelt. Ohne Einheit_Minuten verwendet der Import 90 Minuten. Eine 45-Minuten-Zeile bei einer Klasse mit Doppelstundenpflicht wird abgewiesen.
Für Altbestände werden außerdem ausdrücklich definierte Formate mit Bloecke_A und Bloecke_B unterstützt. Für neue Importe ist das Format mit Wochenstunden leichter verständlich. Eine bloße Übersicht „Lehrkraft – Fach – Stunden“ ist keine zusätzliche Importdatei, sofern sie nicht genau der verlangten Kopfzeile entspricht.
Teilgruppen, Parallelpaare und Wochenwechsel besitzen besondere Bedarfsangaben. Die einfache Klassenbedarfs-CSV deckt diese Struktur nicht vollständig ab. Bei den BG11-Vorlagen wurden solche Daten teilweise durch vorbereitete Datenimporte aufgenommen; diese Vorlagen sind nicht beliebig mit dem einfachen CSV-Importer austauschbar.
10.4 Beispiel der Abendklasse FSB29
| Fach oder Lernfeld | Lehrkraft | Wochenstunden | Einheit |
|---|---|---|---|
| FSB12 | VOSF | 2 | 45 Minuten |
| FSB09 | HE | 3 | 45 Minuten |
| EN | PZPE | 2 | 45 Minuten |
| MA | OL | 3 | 45 Minuten |
| FSB10 | JSN | 3 | 45 Minuten |
| FSB11 | OLST | 2 | 45 Minuten |
Diese sechs Bedarfe ergeben 15 Unterrichtsstunden in jeder Woche. Dazu gehören die ausgeschaltete Doppelstundenpflicht, die Abendregel und die freigegebenen Fenster Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils 12 bis 16. Im getesteten Ergebnis hatten alle Termine den Raum B207b. Die Ursprungsscreenshots dienen als Referenz für Bedarf und Zeiten, nicht als automatisch fixierter Plan.
10.5 Fächer mit vorgemerkter Lehrkraft und Wochenstunden
Die erweiterte Lernfeldvorlage verwendet Klasse;Lernfeld;Bezeichnung;Lehrkraft;Wochenstunden. Damit können vollständige Zuordnungen oder noch unvollständige Angaben erfasst werden. Eine bloße Bezeichnung oder ein vorgemerkter Teilwert erzeugt noch keinen berechenbaren Unterricht.
Für gemeinsame Kurse, Raumangaben, eine zweite Lehrkraft und die ausdrückliche Einheit ist die Unterrichtsbedarfsvorlage beziehungsweise die ausführliche Klassenplanung zu verwenden. Blockzeiträume und die drei Zustimmungstypen werden nicht durch zusätzliche frei erfundene CSV-Spalten importiert; hierfür dienen die vorgesehenen Eingabeseiten.
10.6 Raumimport und optionale Schülerzahl
Die Raumvorlage lautet Kuerzel;Bezeichnung;Raumart;Kapazitaet. Für Raumart sind general oder pc zulässig. Bezeichnung und Kapazitaet dürfen leer bleiben, die vier Spalten müssen jedoch vorhanden sein. Dateien sind in UTF-8 mit Semikolon als Trennzeichen zu speichern; die Downloadvorlage enthält eine UTF-8-Kennung. Maximal 1 MB und 1000 Räume je Import werden angenommen.
Datei prüfen erstellt eine Vorschau mit Neu bzw. Aktualisieren. Das Kürzel identifiziert einen vorhandenen Raum; dessen ID bleibt erhalten. Bei Aktualisierungen ersetzen die CSV-Werte die Bezeichnung, Raumart und Kapazität. Eine leere Bezeichnung oder Kapazität löscht die bisherige Angabe. Nicht in der Datei genannte Räume bleiben unverändert. Doppelte Kürzel und ungültige Werte werden abgewiesen. Die Bestätigung übernimmt alle Zeilen gemeinsam. Bei einem Fehler oder einer zwischenzeitlichen Änderung eines betroffenen Raumes wird der gesamte Import zurückgerollt; die Datei muss erneut geprüft werden.
Für Klassen gibt es zusätzlich die Vorlagen klassen_mit_schuelerzahl.csv und klassen_erweitert_mit_schuelerzahl.csv. Sie ergänzen die bisherige einfache bzw. erweiterte Kopfzeile um die letzte Spalte Schuelerzahl. Diese darf leer bleiben. Die bisherigen Vorlagen mit drei oder sieben Spalten bleiben gültig. Der Klassenimport legt wie bisher neue Klassen an und aktualisiert keine schon vorhandenen Klassen; deren Schülerzahl wird über die Stammdatenbearbeitung geändert. Die anderen drei Importarten bleiben unverändert.
Die bereits bekannten Vorlagen werden nicht durch dieses Update ersetzt. Der Unterordner vorlagen erhält lediglich die drei neuen CSV-Dateien und eine Ausfüllhilfe für das Raumpaket. Kapazität und Schülerzahl werden nach Import zunächst gespeichert, noch nicht als Berechnungsgrenze geprüft.
10.7 Raumartenkatalog und bestehende CSV-Vorlagen
Der Raumartenkatalog 0.13.1 verändert das CSV-Format nicht. Für den Raumimport bleiben general und pc gültig; Sporthallen verwenden weiterhin ein mit HA beginnendes Kürzel und general. Vorgemerkte Raumarten oder umbenannte Katalogbezeichnungen sind keine zulässigen neuen Importwerte. Ein Import von Raumarten selbst ist in diesem Paket nicht enthalten. Die bisherigen Raum- und Klassenvorlagen bleiben unverändert.
10.8 Raumimport mit Katalogbezeichnungen
Die vier Spalten Kuerzel;Bezeichnung;Raumart;Kapazitaet bleiben erhalten. Raumart kann nun eine vorhandene Katalogbezeichnung wie Labor oder Sporthalle enthalten. Die Art muss vorher im Katalog angelegt worden sein. Die Vorschau zeigt die tatsächlich zugeordnete Art. Fehlende Katalogbezeichnungen werden abgewiesen; die Übernahme bleibt gemeinsam rückrollbar.
Die alten Werte general und pc bleiben zulässig. Bei einem neuen Raum ohne ausdrückliche Katalogbezeichnung wird die frühere HA-Sporthallenregel zur einmaligen Einordnung angewendet. Bei bestehenden Räumen erhalten diese alten Werte eine bereits ausdrücklich zugeordnete Art, wenn die alte allgemeine/PC-Kategorie dazu passt. So überschreibt ein älterer Export mit general nicht versehentlich die Zuordnung Labor. Für eine beabsichtigte Artänderung den Katalognamen verwenden oder den Raum bearbeiten. Verplante oder referenzierte Räume bleiben dabei geschützt. Bezeichnung und Kapazität werden bei leerer CSV-Angabe weiterhin geleert.
Die bisherigen Unterrichtsbedarfs-CSV-Vorlagen bleiben unverändert gültig und kennen weiterhin any/pc sowie die Sportregel für SP. Eine eigene benötigte Raumart wird nach dem Import in der Klassenplanung ausgewählt. Es wird keine neue Unterrichts-CSV-Spalte eingeführt. Die Ausfüllhilfe des Raumpakets ist aktualisiert; die CSV-Kopfzeile bleibt gleich.
10.9 Raumwahl und Klassenimport
Die bisherigen CSV-Vorlagen bleiben unverändert. Raumketten und feste Klassenräume werden in diesem Paket ausschließlich über die Klassenstammdaten erfasst. Neu importierte Klassen starten mit automatischer Raumwahl. Bestehende Formularabläufe ohne neue Raumfelder überschreiben gespeicherte Raumangaben nicht; alte geöffnete Bearbeitungsformulare müssen nach der Migration neu geladen werden.
11 Benutzerverwaltung
Die Anwendung unterscheidet Administratoren und Planungsbenutzer. Administratoren können Benutzer anlegen, Rollen und Aktivität pflegen sowie Passwörter ändern. Planungsbenutzer erhalten Zugang zu den fachlichen Arbeitsbereichen; eine eigenständige Rolle ausschließlich zum Lesen der Stundenpläne ist noch nicht vorhanden.
Die Benutzerverwaltung steht Administratoren im Menü Konto zur Verfügung. Mein Konto dient dem eigenen Passwortwechsel. Benutzer werden bei Bedarf deaktiviert statt gelöscht. Die Anwendung verhindert, dass der letzte aktive Administrator entfernt beziehungsweise deaktiviert wird.
Änderungen von Passwort, Rolle oder Aktivität machen bestehende Sitzungen des betreffenden Kontos ungültig. Planungsbenutzer verwalten ihre eigenen Berechnungsaufträge; Administratoren dürfen zusätzlich fremde oder verwaiste Aufträge behandeln. Die Anmeldung und Einrichtung eines ersten Administrators waren bereits Bestandteil der ersten Fassung.
Für die fachliche Dokumentation werden keine Zugangsdaten benötigt. Hosting- und Login-Fehler aus der zwischenzeitlichen Webspace-Einrichtung sind nicht Teil dieser Entwicklungsauswertung. Die Benutzerverwaltung ist ein Funktionsbestandteil; ein umfassendes Berechtigungssystem mit getrennten Änderungsrechten für Stammdaten, Planung und Freigabe bleibt ein Ausbaupunkt.
12 Entwicklung von der ersten Version bis heute
12.1 Grundbestand und Bedienstruktur
Die ersten Fassungen bauten den Verwaltungsbestand auf. Die Einträge dieser Entwicklungsgeschichte beschreiben den damaligen Fortschritt; später ersetzte Funktionen werden ausdrücklich kenntlich gemacht.
| Version | Wesentliche Umsetzung |
|---|---|
| 0.1 | PHP- und MySQL-Grundgerüst für XAMPP; Administrator und Anmeldung; Lehrkräfte und Lerngruppen; Doppelstundenraster, A/B-Schienen und erste Deputatdiagnose. Noch keine automatische Zeitplatzierung. |
| 0.2 | Gestaltung anhand der Schulwebseite mit Logo, Blau und Grün sowie heller Oberfläche. |
| 0.3 | Auswahl der Schulformen, Übersichtslisten, getrennte Lehrer-Namensfelder, CSV-Lehrerimport, A/B-Tauschoption und erste Verfügbarkeitswünsche. |
| 0.4 | Schulkalender mit Ferien 2026/27, zusätzlichen freien Tagen und fortlaufender A/B-Zuordnung nach Kalenderwochen. |
| 0.4.1 | Ergänzung der gesetzlichen Feiertage beim Aufruf des Schuljahrs. |
| 0.4.2 | Farbige Kennzeichnung von Ferien, Feiertagen und zusätzlichen freien Tagen mit Legende; vorbereitete Ferien automatisch verfügbar. |
| 0.5 | Linke Navigation und getrennte Aufrufe der Datenlisten; Startseite zunächst auf Eingabebereiche reduziert. |
| 0.6 | Klassenimport, klassenspezifische Lernfelder, optionale Kursverknüpfung und Änderungsschaltflächen für Stammdaten. |
| 0.6.1 | Unterrichtszeiten aus der Startseite entfernt; separate Seite zur selten benötigten Bearbeitung. |
| 0.7 | Startseite mit Kacheln; fachliche Seiten mit Eingabe oben und vorhandener Liste darunter. |
| 0.7.1 | Anklickbare A/B-Wochenmatrix für Lehrerwünsche im damaligen Doppelstundenraster. |
| 0.7.2 | Auswahl auf Möglich, Gesperrt und Möglichst nicht reduziert; Bevorzugt entfernt. |
12.2 Erste Klassenplanung und Regeln
| Version | Wesentliche Umsetzung |
|---|---|
| 0.8 | Klassenbezogener Unterrichtsbedarf und zunächst manuelle A/B-Raster; Lehrkraft- und Raumzuordnung; PC-Räume und Spätregeln; BG11b als Referenzbestand. |
| 0.8.1 | Erste automatische gemeinsame Berechnung aller Klassen für A und B; Kollisionsprüfung, gesperrte Zeiten, Raumarten und gemeinsame Kurse. |
| 0.8.2 | Separate nicht editierbare Lehrkräftepläne für beide Wochen. |
| 0.8.3 | Flexible Verteilung ungleicher A/B-Doppelstundenmengen, beispielsweise ein oder zwei Blöcke für drei Wochenstunden. |
| 0.8.4 | Separate nicht editierbare Klassenpläne für A und B. |
| 0.8.5 | Erste gewichtete Lehrer- und Klassenregeln, unter anderem Tagesumfang, früher Beginn, Freiblöcke und Abendbelastung. |
| 0.8.6 | Lehrerfreiblöcke präzisiert: möglichst höchstens einer pro Tag und zwei pro Woche. |
| 0.8.7 | Planungsregeln in Lehrkräfte und Klassen getrennt; Klassenfreiblöcke als eigene Optimierung. |
| 0.8.8 | Zweite Lehrkraft für gemeinsamen Unterricht und Aufnahme der BG11a. Beide Lehrkräfte werden reserviert, die Klasse erhält einen Termin. |
| 0.8.9 | Durchschnittliche Wochenstunden als Eingabe und Änderungsgröße; Bedarf statt aus dem Screenshot übernommener fester A/B-Verteilung. |
12.3 Weitere Klassen und besondere Bedarfe
| Version | Wesentliche Umsetzung |
|---|---|
| 0.8.10 | BG11c mit gemischtem Schwerpunkt, Teilgruppen und parallelen Bedarfen aufgenommen; besondere Zuordnungen sichtbar. Die automatische Planung dieser Struktur war zunächst noch begrenzt. |
| 0.8.11 | Geschichte und Religion der BG11c auf je eine Wochenstunde korrigiert; wechselnde vollständige Doppelstunden ermöglicht. |
| 0.8.12 | BG11d und BG11e aufgenommen; normale grüne Unterrichtseinträge mitgezählt; gemeinsame Spanischkurse und Wochenstunden abgeglichen. |
| 0.8.13 | Löschen von Lehrkräften und Unterrichtszuordnungen mit Behandlung abhängiger Einträge. |
| 0.8.14 | Unterrichtsbedarfsübersichten für reguläre Fächer, Teilgruppen und wechselnde Blöcke ergänzt. |
| 0.9 | Gemeinsame automatische Planung der BG11-Strukturen einschließlich Teilgruppen und Wochenwechsel; Intensität 1 bis 10 mit aufeinander aufbauenden Durchläufen. |
| 0.9.1 | Manuelles Verschieben funktional umgesetzt; verbundene Einheiten werden geprüft und zusammen behandelt. |
| 0.9.2 | Fehler in der Prüfung des ausgeglichenen GE/RE-Wochenwechsels korrigiert. |
| 0.9.3 | Kursschienenbereich vorübergehend als ältere, noch nicht verbundene Verwaltung behandelt. Diese Bedienänderung wurde durch 0.9.4 abgelöst. |
| 0.9.4 | Kurse und Kursschienen wieder als aktive Menübereiche; manuelle Kurs-Schienen-Zuordnung mit automatischer Gleichzeitigkeit in der Klassenplanung verbunden. |
| 0.9.5 | Kurszuordnungen löschbar; Kursschienen nur ohne bestehende Zuordnungen löschbar. |
| 0.9.6 | Unterrichtsdetails auf einzelne Lehrkräfte konzentriert statt Gesamttabelle auf der Lehrkräfteseite. |
| 0.9.7 | Lehrkraftdetails auf separate Seite mit Zurück-Button verlagert. |
12.4 Fixierungen und Planungsversionen
| Version | Wesentliche Umsetzung |
|---|---|
| 0.9.8 | Vollständige Klassenpläne gemeinsam für A und B fixierbar; gemeinsame Kurse und weitere Bindungen geschützt. |
| 0.9.9 | Fixierungscheckbox in die nicht editierbare Klassenplanansicht verlegt. |
| 0.9.10 | A/B-Suche und Raumwahl korrigiert; Ausweichsuche verbessert; Eingriffe in fixierte Bedarfe und gekoppelte Änderungen besser geschützt. |
| 0.9.11 | Vollständiges Zurücksetzen aktueller Pläne mit ausdrücklicher Bestätigung; Fixierungen aufheben, Stammdaten behalten. |
| 0.9.12 | Berechnung zentral auf eigener Seite mit auffälligem Zugang; Intensität, Aufträge und Zurücksetzen gebündelt. |
| 0.9.13 | Letzte zehn Planungsversionen, Sicherung vor Änderungen, manuelles Sichern und geprüfte Wiederherstellung. |
| 0.9.14 | Planungsversionen als eigener Menüpunkt; historische Klassen- und Lehrkräftepläne lesbar. |
| 0.9.15 | Fünf Schultage und möglichst drei Blöcke täglich als gewichtete Klassenregeln ergänzt. |
| 0.9.16 | Navigation in sichtbar gegliederte Menüblöcke mit Akzenten geordnet. |
| 0.9.17 | Startseitenkacheln nach denselben Arbeitsbereichen geordnet und farblich unterstützt. |
| 0.9.18 | Kleine Benutzerverwaltung mit Administrator- und Planungsrolle, Aktivität und eigenem Passwortwechsel. |
12.5 Absicherung und Einzelstunden
Die Projektprüfung zum Stand 0.9.18 führte zum Entwicklungsfahrplan mit den Schritten Verlässlicher Bestand, Bessere Optimierung, Schulformen und Pflege, Größere Planung sowie Alltag und Freigabe. Die folgenden Updates bearbeiteten insbesondere die ersten beiden Schritte und Teile des dritten. Der Einzelstundenausbau wurde durch die Abendklasse fachlich konkretisiert.
| Version | Wesentliche Umsetzung |
|---|---|
| 0.9.19 | Verlässlicher Bestand: gültigen Ausgangsplan übernehmen und vor Verschlechterung schützen; Kurs- und Lehrkraftänderungen konsistent; Fixierungskonflikte prüfen; Sicherungen an Eingabedefinitionen binden; konkurrierende Starts schützen; verwaiste Aufträge verwalten; Umlaute in Fachkürzeln akzeptieren. |
| 0.9.20 | Bessere Optimierung: Tausch belegter Termine, Raumwechsel, kurze Tauschketten, gezieltere A/B-Änderungen und nachvollziehbarer Qualitätsvergleich. |
| 0.9.21 | Zentrale Programmversionsanzeige im Kopfbereich. |
| 0.9.22 | Verbindliche Klassenzeitprofile mit eigenen Schultagen und Zeitfenstern; Berufsschulbeispiel KE229; Fünftagesziel an erlaubte Schultage angepasst; Kopfbereich zentral zusammengeführt. |
| 0.9.23 | Gemeinsame 45-/90-Minuten-Grundlage, Doppelstundenpflicht je Klasse, einzelne Stunden in Profilen und Lehrerwünschen, gemischte Planansichten, passende CSV-Erweiterungen und FSB29-Import. Historische Zeitdarstellung und Überlappungsprüfung ergänzt. |
| 0.9.24 | Historische Klassenpläne zeigen gespeicherte Raumbezeichnungen anstelle numerischer Raum-IDs. Korrektur wirkt auch für bestehende Archive; keine Datenbankmigration erforderlich. |
Die ursprünglichen Fehlermeldungen und zwischenzeitlichen Einschränkungen sind damit nicht pauschal als heutige Mängel zu lesen. Beispielsweise wurden Schutz vor schlechteren Neuberechnungen, belegte Tauschpositionen und gemeinsame Kursschienen inzwischen umgesetzt. Grenzen bei Hintergrundaufträgen, vollständiger Raumverwaltung und Eingabestand-Versionierung bestehen weiterhin.
12.6 Klassenregeln, Rangliste und Bedienung bis 0.12.7
Die folgenden Einträge ergänzen die frühere Entwicklungsgeschichte. Ältere Aussagen in diesem Kapitel beschreiben den jeweiligen damaligen Stand, nicht die heutige Bedienung.
| Stand | Ergänzung |
|---|---|
| Zwischenstand nach 0.9.24 | Gemeinsamer Fächerkatalog, offene Zuordnungen und zentraler Datenimport mit Vorschau; die aktuelle Bedienung ist in Kapitel 2 und 10 beschrieben. |
| 0.9.39–0.9.42 | Kontextbezogene Hilfen, erweiterte Klassenangaben und drei getrennte Zustimmungsarten; schrittweise Einführung mit zunächst vorgemerkten Daten. |
| 0.9.43–0.9.44 | Planprüfung für Klassenregeln und Lehrkraftzustimmungen, Präzisierung der individuellen BG-Lückengrenzen. |
| 0.10.0 | Anbindung bestätigter zwingender Regeln und Zustimmungen an die Berechnung. |
| 0.11.0–0.11.1 | Flexible Zielrangliste, Gewichtung, optionale Zwingend-Schalter und Verbesserungen der Ausrichtung von Formularen und Importbereichen. |
| 0.12.0 | Erfassung mehrerer Blockzeiträume; die kalenderbezogene Berechnung bleibt ausstehend. |
| 0.12.1–0.12.2 | Prüfung von Blockgrenzen gegen den Schulkalender, mobile Navigation und klarere Gliederung der Klassenstammdaten. |
| 0.12.3–0.12.5 | Rötliche Speicherwarnung, schwebender Hinweis und bündige Beschriftungs-/Eingabezeilen. |
| 0.12.6 | UX-Paket 1: Wirkungstexte, leere Planansichten, unvollständige Prüfergebnisse, Schaltflächenkontrast und zugängliche Uhrzeitbezeichnungen. Lokal vorbereitet; Onlineabnahme noch ausstehend. |
| 0.12.7 | Die kurze Anwendungshilfe entfällt. Der Dokumentationslink führt zu dieser fortgeschriebenen ausführlichen Dokumentation; Berechnung und Datenmodell bleiben gegenüber 0.12.6 unverändert. |
12.7 Suche und Orientierung in 0.12.8
UX-Paket 2 ergänzt die Suche in Lehrkräfte-, Klassen-, Zeitwunsch- und Deputatslisten, passende Schulform-/Profil-/Sollstundenfilter und direkte Bearbeitungslinks in der Diagnose. Die wirksame Regelreihenfolge rückt nach oben; Rangbezeichnung und Randpfeile werden verständlicher. Berechnung, Speichern und Datenmodell bleiben unverändert. Das Paket wurde lokal vorbereitet; die visuelle Onlineabnahme steht noch aus.
12.8 Mobile Bedienungsdetails in 0.12.9
UX-Paket 3 ergänzt bedarfsabhängige Scrollhinweise, Scrollpfeile, Tastaturzugang zu überbreiten Tabellen und feststehende schmale Kennzeichnungsspalten. Größere mobile Bedienflächen, eine kompaktere Anordnung der Regelsteuerung und die Anpassung von Dialogen und Speicherhinweisen an den sichtbaren Bereich verbessern die Bedienung. Das Schuldesign sowie Berechnung und Speicherlogik bleiben erhalten.
12.9 Onlineprüfung und Tabellenbeschriftung in 0.12.10
Bei der Onlineprüfung von 0.12.9 funktionierten Scrollhilfen, feststehende Kennzeichnungsspalten, mobile Dialoge und Suchfelder in den geprüften Abläufen. Im Klassenzeitprofil wurde die zweite Tabelle für Sprachausgabe und Tastatur fälschlich ebenfalls als Woche A bezeichnet. Die Pfeile steuerten trotzdem die richtige Tabelle.
0.12.10 verwendet für jeden Scrollbereich die unmittelbar vorausgehende Überschrift. Eine vorhandene Tabellenbeschriftung hat weiter Vorrang. Die Korrektur betrifft nur Beschriftungen; Darstellung, Berechnung und Speicherung bleiben unverändert.
12.10 Nachtmodus in 0.12.11
Die Kopfleiste erhält eine Auswahl für Hell, Dunkel und Systemeinstellung. Die Einstellung wird im jeweiligen Browser gespeichert. Eine eigene dunkle Farbpalette berücksichtigt Tabellen, feststehende Spalten, Formulare, Kalender, Zeitwünsche, Hinweise und Dialoge. Das bisherige helle Schuldesign bleibt der Standard; Druckansichten bleiben hell.
12.11 Kompaktere Navigation in 0.12.12
Die fünf Navigationsbereiche sind aufklappbar, die Startseite bleibt ein direkter Link. Der aktuelle Bereich öffnet sich automatisch, weitere Bereiche lassen sich unabhängig öffnen. Die Browserauswahl wird gespeichert. Die vorhandenen Farben und Links bleiben erhalten; die Neuerung gilt sowohl links auf dem Desktop als auch innerhalb des kompakten Handy-/Tablet-Menüs.
12.12 Einheitliche Menügrößen in 0.12.13
Die zuvor unterschiedlich breiten Klappbereiche erhalten dieselbe volle Menübreite wie Startseite. Die Mindesthöhe wird gemeinsam festgelegt, wobei der Rahmen der Klappbereiche berücksichtigt wird. Die Pfeile stehen bündig rechts. Das kompakte Hauptmenü verwendet eine Spalte. Aufklappen, gespeicherte Auswahl und Nachtmodus funktionieren weiterhin wie in 0.12.12.
12.13 Feststehende Kopfzeile in 0.12.14
Die Anwendungskopfzeile bleibt bei ausreichender Höhe sichtbar. Auf kleinen Geräten wird der Menüschalter in die Kopfzeile integriert; auf Desktopbreite bleibt die Navigation mit Abstand links darunter. Dynamische Höhenmessung und Rückkehr zum normalen Scrollen bei wenig Platz berücksichtigen Tastatur, vergrößerte Schrift und kleine Fenster.
12.14 Raumstammdaten in 0.13.0
Erster Ausbauschritt der erweiterten Raumplanung: zentraler Raumbestand mit Bezeichnung, optionaler Kapazität, Bearbeitung und Suche; Raum-CSV mit Vorschau und Aktualisierung vorhandener Einträge; optionale Schülerzahl in Klassenstammdaten, Klassenliste und ergänzten Importvorlagen. Die bisherige Raumzuordnung bleibt fachlich unverändert.
12.15 Version 0.13.1 – Raumarten vorbereiten
Raumartenverwaltung mit drei vorhandenen Grundarten sowie eigenen vorgemerkten Einträgen, Bearbeitung, optionaler Beschreibung, Suche, Infofenster und Schutz vor veralteten Bearbeitungen. Neue wiederholbare Migration legt ausschließlich den Katalog an. Bestehende Räume, Klassen, Raumimporte und Berechnungsregeln bleiben erhalten.
12.16 Version 0.14.0 – Raumarten in der Planung
Raumarten direkt Räumen sowie normalem und Teilgruppen-Unterricht zuordnen. Bestehende allgemeine Räume, PC-Räume und HA-Sporthallen werden übernommen. Einheitliche Prüfung in Suche, Optimierung, Handänderung und Speicherung; Kurskonflikte und fehlende Fachräume werden gemeldet. Raumimport akzeptiert Katalognamen. Der Raumartenkatalog ist aktiv. Kapazitätsprüfung und feste Klassenräume folgen separat.
12.17 Version 0.14.1 – Eingabefelder für Klassenräume
Optionaler Auswahlbereich mit drei Modi, geordneter Raumkette, Hinzufügen-/Entfernen-/Sortierschaltflächen, fester Raumauswahl und ausführlichem Infofenster. Speicherung mit Klassenrevision und Transaktionsschutz. Die wiederholbare Migration ergänzt drei Felder, erhält bestehende Stammdaten und Planbelegungen und setzt keine Raumzuordnungen voraus. Die Auswertung durch Planung und Prüfung folgt separat.
12.18 Version 0.14.2 – eindeutiger Berechnungsabschluss
Statuskasten für Erfolg, erfolglose Suche, Abbruch und technische Fehler; Fortschrittsanzeige nur bei offenen Aufträgen. Einheitliche Darstellung bei direktem Seitenaufruf und nach einem laufenden Durchlauf. Status neu laden führt keine automatische Fortsetzung aus. Verbindungsprobleme werden von bestätigten Endzuständen unterschieden. Bestehendes Schuldesign mit passenden hellen und dunklen Farben; keine Datenbankmigration.
12.19 Version 0.14.3 – automatische Verteilung und Suchvorbereitung
Korrektur der Kapazitätszählung bei gemischtem Einzelstunden-/Doppelstundenraster; vorgeschaltete Suche nach kapazitätsgerechten, zulässigen A/B-Aufteilungen; Wiederverwendung unveränderlicher Zeitfenster innerhalb eines Suchversuchs. Neue Datei schedule_distribution_fit.php und geänderte schedule_solver.php. Kein Datenbankschemawechsel, keine Lockerung der gespeicherten Regeln.
12.20 Version 0.14.4 – gezielte Regelreparatur und frühe Mindestprüfung
Neuer interner Reparaturschritt für vollständige Bestandspläne mit Verletzungen optionaler Zwingend-Schalter. Direkte Verschiebung oder Tausch zweier zusammengehöriger Unterrichtstermine; Fixierungen und übrige verbindliche Vorgaben bleiben geschützt. Frühzeitige notwendige Grenzen für zwingenden Mindestunterricht von Klassen, Teilgruppen und Lehrkräften. Die bestehende weitergehende Reparatur nutzt ebenfalls die vorbereiteten unveränderlichen Zeitfenster aus 0.14.3. Keine Änderungen an Bedienoberfläche, Regelauslegung oder Datenbankschema.
12.21 Version 0.14.5 – Beschleunigung und verständlichere Suchgrenzen
Exakte Wiederverwendung identischer Platzierungszählungen innerhalb eines Suchzustands. Begrenzte interne Diagnosedaten zu Zeit-/Suchschrittgrenzen, Suchwoche, erreichter Teilbelegung und verworfenen Varianten. Speicherung der Diagnose in der vorhandenen Berichtsspalte für laufende und erfolglose Aufträge. Der letzte erfolglose Durchlauf wird nun ebenfalls als beendet gezählt. Keine Änderung an Regelauslegung, Datenbankschema oder Schuldesign.
12.22 Version 0.14.6 – auftragsgebundene Wochenfortsetzung
Neuer begrenzter Zwischenstand für vollständig gelöste A-Wochen, erneute Prüfung vor Wiederverwendung, Freigabe nach erfolgreicher Gesamtlösung. Erhaltung über noch erfolglose Durchläufe desselben Auftrags. Zusammenfassung identischer Suchmodi bei fehlenden „möglichst nicht“-Einträgen unter Beibehaltung des größeren Suchschrittbudgets. Keine Änderungen am Datenbankschema oder Schuldesign.
12.23 Version 0.14.7 – frühe Erreichbarkeitsprüfung für Klassenlücken
Neue notwendige Bedingung für die Fortsetzbarkeit eines Teilplans: sicher nicht mehr erreichbare innere Klassenlücken dürfen die individuelle wöchentliche Grenze nicht überschreiten. Wiederverwendung bereits gezählter Zeitfenster, getrennte Teilgruppenprüfung und interne Diagnose des verworfenen Zweigs. Keine Änderung am Erscheinungsbild, an Stammdaten oder am Datenbankschema.
12.24 Version 0.14.8 – feste Klassenräume und Raumstabilität
Anbindung von automatischer Klassenraumwahl, priorisierten Wunschraumketten und festen Klassenräumen an die Berechnung. Fachraum-Ausnahmen, bekannte Kapazitätsgrenzen ganzer Klassen, gemeinsame Kurse und fixierte Belegungen werden berücksichtigt. Neue Kennzahlen im Qualitätsvergleich, konkrete Raumhinweise in der Planprüfung und aktualisierte kontextbezogene Erläuterungen. Keine SQL-Migration erforderlich.
12.25 Version 0.14.9 – Kursschienen teilen Klassenräume
Gemeinsamer Raumpool aus den aktiven Raumvorgaben der beteiligten Klassen. Innerhalb der Schiene gelten feste Klassenräume als Poolbindung. Raumkonstanz wird pro Kurs über A/B bewertet; außerhalb der Schiene bleibt die Klassenraumregel unverändert. Aktualisierte Erläuterungen und Vergleichsbeschriftung. Keine Datenbankmigration.
12.26 Version 0.14.10 – Kursschienen ohne doppelte Kurserfassung
Direkte Schienenauswahl in den Tabellen für normalen Unterricht und Teilgruppen. Gemeinsame Kurse zeigen in allen Klassen dieselbe Bindung. Kursverwaltung als Übersicht der tatsächlichen Zuordnungen mit gesonderter Aufarbeitung älterer Einträge. Eindeutige Altzuordnungen werden wiederverwendet, Mehrdeutigkeiten und Stundenkonflikte bleiben sichtbar. Schutz laufender Berechnungen, fixierter Pläne und zwischenzeitlicher Änderungen. Ausführliche Infobox und Dokumentation aktualisiert. Keine neue SQL-Migration.
12.27 Version 0.14.11 – Paket 1: Überblick und Stundenfehlbestand
Neue Planübersicht unter Ergebnisse und auf der Startseite. Such- und Statusfilter für Klassen und Lehrkräfte, Anzeige der Fixierung und bestehender Regelhinweise. Alphabetische Vor-/Zurück-Navigation und A/B-Wochenauswahl in beiden Planansichten. Fehlende Stunden im gespeicherten Plan mit korrekter Zählung gemeinsamer Kurse und gesonderter Anzeige noch unvollständiger Fachangaben. Keine Änderung der Berechnung, keine neue SQL-Migration.
12.28 Version 0.14.12 – Paket 2: unvollständige Entwürfe erhalten
Zusätzliche begrenzte Teilsuche, getrennte Sicherung geprüfter Entwürfe im Auftrag, eigenständige Entwurfsansicht für Klassen und Lehrkräfte, offene Stunden aus dem gesicherten Bedarf, Warnung bei geänderten Eingaben und Zugriffsschutz nach Auftragsinhaber beziehungsweise Administratorrolle. Berechnungsstatus und Infoboxen unterscheiden Entwurf und vollständigen Schulplan. Bereits gespeicherte Entwürfe bleiben bei Abbruch erhalten. Keine neue SQL-Migration.
12.29 Version 0.14.13 – Paket 3
Neu: plan_working.php und plan_draft_edit.php. Eigene Arbeitskopie im gespeicherten Auftragsbericht, offene Unterrichtseinheiten ergänzen, gekoppelte Belegungen verschieben oder herausnehmen, Zeitfenstervorschläge, Regelhinweise und ausdrücklich bestätigte Übernahme mit Sicherung. Veraltete Browserformulare und geänderte Planungsdaten werden abgefangen. Eigentümerzugriff, Administratorzugriff und Formularschutz bleiben verbindlich.
Entwurfsansicht, Berechnungsübersicht, Infobox und Planübersicht wurden angepasst. Der veraltete Hinweis, Teilplanausgaben kämen erst später, ist entfernt. Das bestehende Schuldesign und die ausführliche Dokumentation werden weitergeführt. Keine zusätzliche kurze Anwendungshilfe und keine neue SQL-Migration.
12.30 Version 0.14.14 – geprüfte Wiederherstellung über Arbeitskopien
Neu: plan_restore.php und plan_restore_data.php mit Vorschau, Prüfzeitraum, Stundenumfang, offener Liste, Herkunft und geschütztem Anlegen einer eigenen Arbeitskopie. Planversionen führen zum neuen Prüfweg. Alte direkte Wiederherstellungsformulare leiten dorthin weiter. Entwurfsansichten und Statusanzeige kennzeichnen Sicherungskopien eindeutig.
Keine neue SQL-Migration. Die vorhandenen Auftragsberichte speichern die Kopie und ihre Herkunft. Gemeinsame Prüf- und Übernahmefunktionen, automatische Berechnung, Schuldesign und die Aufbewahrung von zehn Historienständen bleiben im bisherigen Umfang bestehen.
12.31 Version 0.14.15 – gezielte Bedienhilfen für Stammdaten
Neu: Suchsprung in der Klassenverwaltung, gemeinsames Anlegen von Klasse und A/B-Zeitprofil, kleinere Infozeichen sowie A-nach-B-Kopie für Lehrkraft-Zeitwünsche. Die sichtbaren Infozeichen sind nun 21 Pixel groß und in kräftigem Schultürkis gestaltet; ihre bisherige Klickfläche bleibt 30 Pixel am Desktop beziehungsweise 44 Pixel bei der mobilen Darstellung. Der Dunkelmodus verwendet eine dazu passende helle Türkisfläche. Beschriftung für Vorleseprogramme, Tastaturfokus und Informationsdialog bleiben erhalten.
Neu hinzugefügt werden class_create_profile.php, class_create_profile.js und availability_grid.js. Das Paket enthält elf Anwendungsdateien einschließlich der aktualisierten ausführlichen Dokumentation. Es ist keine neue SQL-Migration nötig.
12.32 Version 0.14.16 – Zeitwünsche direkt bei neuen Lehrkräften
Neu: aufklappbare Schaltfläche im Schuldesign, A/B-Raster mit Kopierfunktion, gemeinsames Speichern von Stammdaten und Zeitwünschen sowie Erhalt abgewiesener Formulareingaben. Das Raster ist zunächst geschlossen und öffnet sich bei fehlerhaftem Speichern mit bereits eingegebenen Sperren oder Vermeidungswünschen automatisch.
Neue Dateien sind teacher_create.php und availability_fields.php. Die Rasterdarstellung wird mit der bestehenden Zeitwunschseite geteilt. Das kumulative Update enthält außerdem alle Änderungen aus 0.14.15. Die Datenbankstruktur und der Berechnungsalgorithmus werden nicht geändert.
12.33 Version 0.14.17 – Tagesauswahl im Klassenraster
Ergänzt wurden zehn Tagesknöpfe mit wechselnder Beschriftung und einer zugänglichen Kennzeichnung für vollständig, teilweise oder nicht ausgewählte Tage. Die bestehende Gestaltung der Tagesknöpfe wird verwendet; bei schmalen Ansichten oder Touchbedienung beträgt ihre Mindesthöhe 44 Pixel. Die serverseitige Speicherung, Datenbankstruktur und Berechnung wurden in diesem Schritt nicht geändert.
12.34 Version 0.14.18 – eigene Rasterdialoge
Neu: school_confirm.js als gemeinsame Bestätigung für Raster ersetzen, Raster leeren und A/B-Kopien bei Klassen sowie neuen und vorhandenen Lehrkräften. Die bisherigen window.confirm-Aufrufe in class_create_profile.js und availability_grid.js sind ersetzt. Der Dialog bietet eindeutige Aktionsbeschriftung, Abbruch per Escape, sichere Anfangsfokussierung und Rückgabe des Fokus. Leeren wird farblich als verwerfende Aktion hervorgehoben.
Das Paket enthält zehn Anwendungsdateien einschließlich aktualisierter ausführlicher Dokumentation. Keine Änderung an Datenbankstruktur, serverseitiger Speicherlogik oder Berechnungsalgorithmus.
12.35 Version 0.14.19 – unnötige Rasterrückfrage vermeiden
Die Vorlagenaktion vergleicht zunächst alle Felder in Woche A und B mit dem Zielraster. Bei identischer Auswahl meldet sie nur den unveränderten Zustand. Drei Anwendungsdateien geändert: class_create_profile.js, version.php und die ausführliche Dokumentation. Keine Änderung an Datenbank, Berechnung oder serverseitiger Speicherung.
12.36 Version 0.15.0 – Erfassung von Unterrichtsketten
Neue klassenspezifische Kettenverwaltung über class_chains.php mit zwei 90-Minuten-Mitgliedern, Wochenwahl A/B/beide, freier oder fester Reihenfolge und einem Zwingend-Schalter pro Kette. Neue Tabellen class_lesson_chains und class_lesson_chain_members mit referenzierten Unterrichtszuordnungen. Geänderte Quellen werden über gespeicherte Vergleichswerte erkannt; gelöschte Quellen lassen die Kette zur Nachprüfung sichtbar.
Speicherung mit Transaktion, Schutz vor veralteten Formularen, laufender Berechnung und fixierter Klasse. Summierte Mengenprüfung über alle Ketten derselben Klasse. Neue Eingabeseite im vorhandenen Schuldesign mit schmaler Einspaltendarstellung und Dunkelmodus-Regeln. Kein neuer Optimierungsregler ohne Berechnungswirkung, keine Änderung am Solver.
12.37 Version 0.15.1 – Checkbox der Unterrichtsketten
Eigene Größen- und Anordnungsregeln verhindern, dass die globale Textfeldformatierung die Checkbox auf die gesamte Spaltenbreite streckt. Beschriftung und Zusatzhinweis sind gruppiert; der Zusatzhinweis ist zusätzlich als zugängliche Beschreibung verknüpft. Fünf Dateien geändert: class_chains_view.php, style.css, theme.css, version.php und die ausführliche Dokumentation. Keine Änderung an Speicherlogik, Datenbank oder Berechnung.
12.38 Version 0.15.2 – Unterrichtsketten in der Planprüfung
Neue Hilfsdateien lesson_chain_audit.php und lesson_chain_audit_view.php prüfen und zeigen Unterrichtsketten. plan_audit_load lädt diese Daten nur bei ausdrücklicher Aktivierung durch Planprüfung und Planübersicht. Bestehende Berechnungs-, Speicher- und Reparaturprüfungen erhalten weiterhin keine Kettenauswertung. Die Kettenverwaltung, der Einstieg in der Klassenplanung und die vorhandene ausführliche Erläuterung zur Planprüfung wurden auf den neuen Einführungsstand angepasst. Keine zusätzliche SQL-Migration.
12.39 Version 0.15.3 – Ketten in Berechnung und Rangliste
schedule_chains.php ergänzt Laden, Übersetzen der Vorgaben, Prüfung von Blockpaaren und erreichbaren Fenstern, Zuordnung mehrerer Ketten sowie freiwillige Kennzahlen. schedule_data.php nimmt die Kettendaten in den Eingabefingerabdruck auf. schedule_constraints.php prüft vollständige Wochen, Fixierungen und die unabhängige Abschlussprüfung. schedule_solver.php führt die belegten Kettenblöcke beim Vor- und Zurückgehen mit und bewertet freiwillige Ketten.
schedule_partial.php ergänzt Kettenhinweise und gezieltere Bereinigung; die Hinweisliste wird für die Entwurfsübernahme zuverlässig numerisch indiziert. Die Gewichtung, der gespeicherte Regelbericht, Suchhinweise und die betroffenen Oberflächentexte sind angepasst. Die Migration ergänzt genau eine Gewichtsspalte in planning_settings und den Ranglisteneintrag; die bestehenden Kettentabellen bleiben unverändert.
12.40 Version 0.15.4 – Jahrgangsschienen
Die neue year_groups.php bündelt die ausdrückliche Kennzeichnung, die zulässige Parallelbelegung und die Zeitbudgetzählung. Klassenstammdaten, Zuordnungsprüfung, Datenladen, Plansuche, A/B-Verteilungsprüfung, Raumzuweisung sowie vollständige und manuelle Planprüfung sind angepasst. Die Kennzeichnung gehört zum Eingabefingerabdruck und zum Schutz vor veralteten Klassenformularen.
migration_0.15.4.sql ergänzt groups.is_year_group mit Standardwert 0. In class_placements ersetzt eine Eindeutigkeit je Unterrichtsbedarf/Woche/Stunde die bisherige Eindeutigkeit je Klasse/Woche/Stunde. Ein zusätzlicher klassenführender Index erhält die Unterstützung des bestehenden Fremdschlüssels. Normale Klassen bleiben durch die Anwendungsprüfung gegen Doppelbelegung geschützt. Keine vorhandenen Belegungszeilen werden gelöscht.
12.41 Version 0.16.0 – Schülerverwaltung, Kursansicht und Matrix
Neue Module: students.php, students_view.php, student_choices.php, students.js und students.css. Navigation und Startseite erhalten einen Eintrag. Das Schuldesign, der Dunkelmodus und der vorhandene Schutz ungespeicherter Formulare werden weiterverwendet. Keine Änderungen an Plansuche, Planbewertung, Unterrichtsbedarfen oder Kursschienenberechnung.
migration_0.16.0.sql legt student_cohorts, student_people und student_course_choices an. Schuljahr-/Klassenbestände enthalten einen Angebotsstand und eine Bearbeitungsversion. Kennungen sind je Schuljahr eindeutig. Kurswahlen sind je Person und Angebot eindeutig und speichern zusätzlich eine lesbare Kursbezeichnung. Person und Kurswahl sind über Fremdschlüssel verbunden. Bestehende Tabellen werden nicht verändert. Die Klassenzuordnung erhält bewusst keinen löschenden Fremdschlüssel, damit eine außerhalb dieses Moduls entfernte Klasse nicht die Schülerhistorie mitlöscht.
Die Speicherlogik validiert Personenbestand, Aktivstatus, Angebotsstand, Kurskennungen und explizite Prüfbestätigungen innerhalb einer Datenbanktransaktion. Die Matrix sendet ein kompaktes JSON-Feld statt vieler Formularvariablen; damit führt PHP max_input_vars nicht zu still abgeschnittenen Auswahlspalten. Die Auswahlseiten bleiben auf 20 beziehungsweise 50 Personen begrenzt. Die übermittelte Auswahl ist kein allgemeiner Importkanal.
12.42 Version 0.16.1 – Schienenfixierungen
Neue Module band_pins.php, band_times_model.php, band_times.php, band_times.js und band_times.css. Ergänzungen an Datenmodell, Solver-Aufgaben und deren Kandidatenzwischenspeicher, A-Wochen-Zwischenspeicher, Optimierung, Teilplanprüfung, Bearbeitungsschutz und aktuellen Planansichten. Der Kern unterscheidet fixierte Einzelvorkommen von frei zu verplanenden Restvorkommen derselben Schiene.
migration_0.16.1.sql ergänzt band_time_pins: Schienenkennung, Aktivstatus, Abstimmungsnotiz, A/B-Termine als JSON und Bearbeitungsversion. Es werden keine bestehenden Tabellen oder Unterrichtsdaten umgeschrieben. Fremdzuordnungen und ungültige aktive Termine werden beim Zusammenstellen der Planungsdaten erkannt. Explizite Schienenlöschungen räumen deaktivierte Einstellungen auf. Vorhandene config.php bleibt unverändert.
Schienenzeiten sind Teil des Berechnungseingabehashs. Das Speichern verwendet die gemeinsame Planungssperre und eine Transaktion sowie eine Prüfung gegen veraltete Formulare, Kurszuordnungen, Zeitraster und Planbelegungen. Fehlgeschlagene Validierungen rollen sämtliche Änderungen des Speichervorgangs zurück. Das kompakte JSON-Feld für die Auswahl verhindert eine still abgeschnittene Checkboxliste bei PHP max_input_vars.
12.43 Transaktion und Schutz bestehender Planungen beim Sammelspeichern
Alle Änderungen werden unter der gemeinsamen Planungssperre in einer Datenbanktransaktion gespeichert. Die Prüfung arbeitet zunächst mit der endgültigen Schienenbelegung aller vorgemerkten Kurse. Vor der ersten Änderung wird der vollständige vorherige Planstand einmal gesichert. Ein späterer Fehler nimmt Kursänderungen, betroffene Planbereinigungen und diese neue Sicherung zusammen zurück. Unveränderte Schienenauswahlen erzeugen keine zusätzliche Sicherung und löschen keine Belegungen.
Aktive Schienenfixierungen, fixierte beteiligte Klassen, abhängige gemeinsame Kurse und laufende Berechnungen bleiben geschützt. Vorhandene betroffene Planblöcke werden bei erfolgreicher Änderung wie bisher zur Neuberechnung entfernt. Das gemeinsame Speichern verändert weder die Berechnungsregeln noch den Schülerimport. Die Auswahl wird als ein kompaktes JSON-Feld übertragen, damit viele einzelne Auswahlfelder nicht stillschweigend an der PHP-Eingabefeldgrenze abgeschnitten werden.
13 Technischer Aufbau und Updates
13.1 Bausteine der Anwendung
Die Anwendung verwendet PHP und eine MySQL-kompatible Datenbank mit PDO. Der aktuelle Code trennt Datenpflege, Suchverfahren, Bewertung, Versionsverwaltung und Ausgabe zunehmend in gemeinsame Bausteine. Der Kopfbereich liegt zentral in header.php, die Navigation in nav.php und die Programmversionsnummer in version.php.
| Aufgabe | Zentrale Dateien |
|---|---|
| Zugang und Benutzer | auth.php, users.php, account.php |
| Stammdaten und Listen | manage.php, records.php, edit.php, list_data.php |
| Unterrichtsbedarf | class_plan.php, class_requirement_input.php, weekly_requirement.php, course_links.php |
| Einzelstunden und Zeitprofile | lesson_grid.php, lesson_settings.php, class_time_profiles.php, class_times.php |
| Planung | schedule_data.php, schedule_solver.php, schedule_optimizer.php, schedule_scoring.php |
| Aufträge und Schutz | calculate.php, schedule_run.php, planning_runs.php, planning_integrity.php |
| Historie und Vergleich | plan_history.php, plan_versions.php, plan_version.php, planning_comparison.php |
| Lesbare Pläne | group_plan.php, teacher_plan.php, lesson_timetable.php |
Die Darstellung verwendet gemeinsame Hilfsfunktionen, damit aktuelle und gespeicherte Pläne denselben grundlegenden Aufbau erhalten. 0.9.24 korrigierte eine solche gemeinsame Ausgabestelle: Wenn ein historischer Eintrag sowohl eine Raum-ID als auch ein Raumkürzel enthält, wird zuerst das Kürzel angezeigt.
13.2 Datenmodell
| Datenbereich | Tabellen und Bedeutung |
|---|---|
| Stammdaten | teachers, groups, rooms und users |
| Unterrichtsbedarf | class_requirements für reguläre Zuordnungen; class_demand_details für besondere Bedarfe; learning_fields für den gemeinsamen Fächer-/Lernfeldkatalog |
| Kurse | courses und bands für Zuordnungen und Schienen |
| Zeiten | time_slots und teacher_availability; Klassenprofil zusätzlich im Datensatz der Klasse |
| Aktuelle Pläne | class_placements und detail_placements |
| Berechnung | planning_settings für Rangliste, Gewichte und Zwingend-Schalter und schedule_runs für Aufträge |
| Gespeicherte Pläne | plan_snapshots mit Belegungen und erfassten Darstellungsdaten |
| Kalender | calendar_settings und calendar_closures |
Aus Kompatibilitätsgründen bestehen ältere Tabellen und Feldbezeichnungen weiter. Beispielsweise wurden die bisherigen Doppelstunden-Zeitfenster und ihre IDs erhalten und Einzelstunden ergänzt. Die Konfliktprüfung verwendet Zeitüberlappungen statt allein unterschiedliche IDs. Rohdatenänderungen sollten deshalb nicht allein anhand eines Feldnamens wie blocks_a vorgenommen werden.
JSON kommt innerhalb des Systems für strukturierte Daten vor, etwa Klassenprofile, Berechnungszustände, Vergleiche und archivierte Belegungen. JSON-Dateien in Prüfpaketen können außerdem Testergebnisse enthalten. Sie sind keine zusätzliche Webseite und müssen nicht automatisch als Datenbankimport behandelt werden. Maßgeblich ist jeweils die Installationsanweisung des Updates.
13.3 Updates, Sicherungen und Dokumentationspflege
Vor einem Update Programmdateien und vollständige Datenbank sichern. Die vorhandene config.php bleibt erhalten. Ein laufendes System benötigt die in der Update-Anleitung genannten Migrationen in ihrer vorgesehenen Reihenfolge; schema.sql dient der Ersteinrichtung und ersetzt keine kontrollierte Aktualisierung.
Das aktuelle Paket 0.14.0 setzt die installierte und migrierte Version 0.13.1 voraus und bindet Raumarten an Unterricht und Berechnung an. Es benötigt keine Datenbankmigration und keine Neuberechnung. Nach dem Upload Browsercache aktualisieren und die Versionsanzeige prüfen. Eine noch vorhandene Datei Stundenplan_Anwendungshilfe.html wird nicht mehr verlinkt und kann vom Server entfernt werden.
Die fortlaufende Dokumentation besitzt den stabilen Dateinamen Stundenplan_Dokumentation.html. Bei jedem Update werden die betroffenen Funktionskapitel, der Funktionsstand, die Entwicklungsgeschichte und der offene Fahrplan mitgepflegt. Bereits umgesetzte Funktionen dürfen nicht als künftige Vorhaben stehen bleiben. Historische Prüfungen behalten ihr ursprüngliches Datum und ihre ursprüngliche Version.
Nach jedem Update Versionsanzeige, Stammdaten, Profile, aktuellen Plan und mindestens einen gespeicherten Planstand prüfen. Änderungen an Berechnung oder Datenmodell erfordern passende fachliche Regressionen. Reine Dokumentationskorrekturen rechtfertigen keine erneute produktive Berechnung.
13.4 Ergänzte Bausteine
| Aufgabe | Dateien / Daten |
|---|---|
| Zustimmungen | teacher_consents.php, teacher_consent_data.php; Tabelle teacher_consents |
| Regelprüfung und Durchsetzung | plan_check.php, plan_audit.php, schedule_constraints.php |
| Zielrangliste | planning_objectives.php, objective_metrics.php |
| Blockangaben | class_block_settings.php/.js; Klassenfelder is_block_class und block_periods |
| Bedienhilfen | planning_help.php/.js, unsaved_changes.js, navigation.js |
| Leere Planansichten | plan_empty_state.php; ausschließlich lesende Anzeigeabfragen |
| Fortlaufende Dokumentation | Stundenplan_Dokumentation.html, verlinkt aus footer.php |
Die Listensuche besteht aus list_search.php für die Beschriftung und Filterfelder sowie list_search.js für das Ein-/Ausblenden der Zeilen. Die Suchmetadaten kommen aus den bestehenden Listenabfragen. Es werden keine zusätzlichen Suchdaten gespeichert oder übertragen.
Die neuen Bedienhilfen liegen in mobile_ux.js; footer.php bindet sie nach dem unveränderten Schutz ungespeicherter Formulare ein. style.css enthält die zugehörige Darstellung. Es werden keine Datenbankfelder ergänzt und keine Such- oder Formulardaten durch diese Helfer gespeichert oder übertragen.
Der neue Baustein theme.php stellt die früh eingebundenen Dateien theme.css und theme.js sowie die Auswahl bereit. header.php bindet ihn für die Anwendungsseiten ein; Anmeldung und Ersteinrichtung erhalten denselben Baustein vor ihrem Hauptinhalt. Das vorhandene style.css bleibt unverändert. Die dunklen Farbregeln gelten ausschließlich am Bildschirm und nur bei aktivierter dunkler Darstellung.
Version 0.12.12 ändert nav.php, navigation.js, style.css und die ergänzenden Nachtmodusfarben in theme.css sowie Versionsangabe und Dokumentation. Die Anwendung verwendet für die Menüauswahl den lokalen Browserschlüssel stundenplanung.navigation.sections.v1. Es gibt keine Datenbankänderung. Berechnung, Regeln, Formularverarbeitung und Zugriffsberechtigungen bleiben unverändert.
Das Paket 0.12.13 enthält ausschließlich style.css, version.php und die aktualisierte Dokumentation. Navigationseinbindung, JavaScript, Links, Berechtigungen, Berechnung und Datenbank bleiben unverändert. Es ist keine Datenbankmigration oder Neuberechnung erforderlich.
In 0.12.14 bindet header.php die neue Datei header_layout.js ein. Sie misst die Kopfzeile und reagiert auf Größenänderungen des sichtbaren Fensters. navigation.js versetzt den bestehenden Menüschalter außerhalb aller Formulare in die Kopfzeile und verwaltet Schließen/Fokus. style.css enthält die Positionierung. version.php und die Dokumentation werden aktualisiert. Alle sechs Paketdateien müssen gemeinsam bereitgestellt werden; Datenbank, Formulare und Berechnungslogik bleiben unverändert.
13.5 Migration und Installation des Raumpakets
Vor Installation Anwendung und Datenbank sichern. migration_0.13.0.sql wird in der bestehenden Anwendungsdatenbank ausgeführt und ergänzt rooms.name, rooms.capacity und groups.student_count. Die Migration ist wiederholbar, enthält kein CREATE DATABASE oder USE und entfernt keine Bestandsdaten. Die Angaben zur Kapazität und Schülerzahl sind nullable; der vorhandene Raumbestand wird weder neu angelegt noch ersetzt.
Anschließend alle Anwendungsdateien des Pakets und den Unterordner vorlagen hochladen. config.php bleibt unverändert; es werden keine Zugangsdaten oder Datenbankexporte ausgeliefert. SQL-Migration, Anleitung und Prüfsummen müssen nicht ins öffentlich erreichbare Webverzeichnis. Nach Strg+F5 muss Version 0.13.0 erscheinen. Ohne Migration bleiben bestehende Räume sichtbar, die neue Raumbearbeitung ist gesperrt und die Schülerzahl wird im Klassenformular noch nicht angeboten.
room_data.php enthält Validierung, Vorschau und transaktionales Speichern. Raumänderungen verwenden dieselbe Planungssperre wie andere Planungsaktionen. rooms.php nutzt bestehende Anmeldung, CSRF-Schutz, Navigation, Infofenster, Suchfunktion und Speicherwarnung. Die Klassenfelder und der Datenimport werden gezielt erweitert. Solver, Optimierung und Planprüfung werden in diesem Paket nicht geändert.
13.6 Installation des Raumartenkatalogs 0.13.1
Voraussetzung ist die installierte und migrierte Version 0.13.0. Zuerst Anwendungsdateien und Datenbank sichern, anschließend migration_0.13.1.sql in der bestehenden Anwendungsdatenbank ausführen. Die Migration legt room_types an und ergänzt die drei festen Grundarten, falls diese fehlen. Wiederholtes Ausführen erhält bereits geänderte Namen, Beschreibungen, Revisionen und eigene Arten. Räume, Klassen, Belegungen und Datenbankzugangsdaten werden nicht verändert.
Danach die PHP- und HTML-Dateien des Pakets in das Anwendungsverzeichnis übertragen. SQL-Migration, Installationsanleitung und Prüfsummen nicht in das öffentliche Webverzeichnis hochladen. config.php bleibt erhalten. Die Anzeige nach Neuladen mit Strg+F5 muss Version 0.13.1 ausweisen. Eine Neuberechnung ist zur Installation nicht erforderlich. Fehlt die Migration, zeigt die neue Verwaltungsseite einen Hinweis und deaktivierte Eingabefelder.
room_types_data.php enthält Eingabeprüfung und transaktionales Speichern mit Revisionskontrolle. room_types.php verwendet Anmeldung, CSRF-Prüfung, Schuldesign, gemeinsame Navigation, Suche, Infofenster und Speicherwarnung. Die unveränderliche interne Funktion der drei Grundarten wird nicht aus Formulareingaben übernommen. Der Katalog steht noch nicht in Verbindung mit rooms; neue Einträge erhalten keine Berechnungsfreigabe.
13.7 Installation und technische Grenzen 0.14.0
Dateien und Datenbank sichern. Während der Installation keine Berechnung oder Bearbeitung ausführen. migration_0.14.0.sql in der bestehenden Anwendungsdatenbank ausführen. Die Migration ergänzt rooms.room_type_id sowie required_room_type_id in beiden Bedarfstabellen und ordnet nur Räume ohne ausdrückliche Art anhand der bisherigen Regeln ein. Wiederholungen erhalten bereits explizite Zuordnungen. Bestehende Bedarfsfelder bleiben erhalten; PC und SP werden bei fehlender expliziter Auswahl weiterhin berücksichtigt.
Danach alle PHP-/HTML-Dateien sowie die aktualisierte Ausfüllhilfe im Unterordner vorlagen hochladen. config.php wird nicht ersetzt. SQL, Anleitung und Prüfsummen nicht ins öffentliche Webverzeichnis übertragen. Mit Strg+F5 neu laden und Version 0.14.0 kontrollieren. Bereits offene Bearbeitungsformulare vor weiteren Eingaben neu laden. Ohne abgeschlossene Migration werden Berechnung und neue Zuordnungen mit einem Hinweis gesperrt.
room_rules.php bündelt Datenprüfung, Zuordnung und Raumartvergleich. Room-IDs und Katalog-IDs verbinden Stammdaten und Bedarf. Alte Raum- und Bedarfsfelder werden für kompatible Importwege weitergeführt. Unter anderem schedule_data.php, schedule_solver.php, schedule_optimizer.php, plan_move.php und planning_integrity.php verwenden die neue Prüfung. Die bisherigen Klassen- und Lehrkraft-Regeldateien sowie das Erscheinungsbild bleiben unverändert.
13.8 Vorbereitetes Update 0.14.1 installieren
Voraussetzung ist die installierte und migrierte Version 0.14.0. Vor dem Einspielen Anwendungsdateien und Datenbank sichern; währenddessen keine Bearbeitung oder Berechnung durchführen. Zuerst migration_0.14.1.sql in der bestehenden Datenbank ausführen, danach die PHP-, JavaScript-, CSS- und HTML-Dateien aus dem Updatepaket hochladen. config.php bleibt unverändert. SQL, Anleitung und Prüfsummenliste nicht im öffentlichen Webverzeichnis ablegen.
Die neuen Datenbankfelder in groups heißen room_selection_mode (Voreinstellung automatic), preferred_room_ids (geordnete Liste stabiler Raum-IDs als JSON-Text) und fixed_room_id (optionale Raum-ID). Keine bestehenden Raum- oder Klassenkennungen werden geändert. Eine wiederholte Migration erhält bereits gespeicherte Werte. Ohne Migration zeigt der neue Bereich einen Hinweis und bietet keine speicherbaren Raumfelder an.
Nach dem Upload die Seite vollständig neu laden, Version 0.14.1 im Fußbereich prüfen und alte Bearbeitungsformulare schließen. Mit einer Klasse die automatische Auswahl, eine geordnete Raumkette und einen festen Raum speichern und jeweils erneut öffnen. Die Darstellung in hell/dunkel sowie auf schmalen Bildschirmen online prüfen. Eine Neuberechnung ist für dieses reine Eingabepaket nicht erforderlich.
13.9 Vorbereitetes Update 0.14.2 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.14.1. Anwendungsdateien sichern. Das Paket bei ruhenden Berechnungen einspielen, damit eine bereits geöffnete alte Fortschrittsseite keine neu hochgeladenen Anzeige-Dateien mischt. Alle enthaltenen PHP-, JavaScript-, CSS- und HTML-Dateien in das Anwendungsverzeichnis hochladen. config.php wird nicht mitgeliefert und bleibt erhalten. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich hochladen. Es gibt keine SQL-Migration.
Anschließend die Berechnungsseite vollständig neu laden und Version 0.14.2 im Fußbereich prüfen. Einen bereits beendeten Auftrag zunächst ohne auto=1 öffnen. Auftrag 21 sollte Berechnung beendet – kein vollständiger Plan gefunden anzeigen; Fortschrittsbalken und Abbruchschaltfläche dürfen dort nicht mehr sichtbar sein. Allein zur Prüfung der Anzeige ist keine Neuberechnung nötig.
13.10 Dateiupdate 0.14.3 installieren
Voraussetzung: vollständig installierte Version 0.14.2. Anwendungsdateien sichern und laufende Berechnungen vor dem Austausch beenden. Die vier Anwendungsdateien schedule_distribution_fit.php, schedule_solver.php, version.php und Stundenplan_Dokumentation.html hochladen. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json dienen nur der lokalen Installation und werden nicht öffentlich hochgeladen. config.php und Datenbank bleiben unverändert; es gibt keine SQL-Migration.
Danach die Seite vollständig neu laden und Version 0.14.3 im Fußbereich kontrollieren. Eine neue Berechnung auf Stufe 3 starten. Alte fehlgeschlagene Aufträge werden nicht nachträglich zu erfolgreichen Aufträgen umgeschrieben. Nach erfolgreichem Abschluss den neu gespeicherten Plan prüfen. Der lokal erzeugte Testplan wird nicht auf den Server übertragen; der Online-Server berechnet aus seinen eigenen aktuellen Daten.
13.11 Dateiupdate 0.14.4 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.14.3. Anwendungsdateien sichern und laufende Berechnungen vor dem Austausch beenden. Alle fünf Anwendungsdateien des Pakets hochladen: schedule_rule_repair.php (neu), schedule_constraints.php, schedule_optimizer.php, version.php und Stundenplan_Dokumentation.html. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json sind lokale Installationsunterlagen und werden nicht öffentlich hochgeladen. config.php und Datenbank bleiben unverändert; keine SQL-Migration.
Danach die Seite vollständig neu laden und Version 0.14.4 im Fußbereich kontrollieren. Eine neue Berechnung auf Stufe 3 mit den gewünschten Regeln starten. Den vorhandenen Plan vorher nicht zurücksetzen: Er ist der Ausgangspunkt der gezielten Reparatur. Der historische fehlgeschlagene Auftrag 27 bleibt unverändert. Anschließend das neue Ergebnis in der Planprüfung kontrollieren.
13.12 Dateiupdate 0.14.5 installieren
Das kumulative Paket setzt Version 0.14.3 oder 0.14.4 voraus. Es enthält auch die Korrektur aus 0.14.4; deren separate Installation ist daher nicht erforderlich. Anwendungsdateien sichern und laufende Berechnungen vor dem Austausch beenden. Alle neun Anwendungsdateien hochladen: schedule_solver.php, schedule_search_diagnostics.php (neu), schedule_run.php, planning_run_status.php, schedule_rule_repair.php (neu ab 0.14.4), schedule_constraints.php, schedule_optimizer.php, version.php und Stundenplan_Dokumentation.html.
ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json sind lokale Installationsunterlagen und werden nicht öffentlich hochgeladen. config.php bleibt unverändert; keine SQL-Migration. Danach vollständig neu laden und Version 0.14.5 kontrollieren. Den vorhandenen Plan als Reparaturgrundlage behalten und einen neuen Stufe-3-Auftrag starten. Anschließend die Planprüfung aufrufen. Der historische Auftrag 27 bleibt unverändert.
13.13 Dateiupdate 0.14.6 installieren
Voraussetzung: Version 0.14.5 vollständig installiert. Anwendungsdateien sichern und laufende Berechnungen vor dem Austausch beenden. Alle sechs Anwendungsdateien hochladen: schedule_search_context.php (neu), schedule_solver.php, schedule_search_diagnostics.php, schedule_run.php, version.php und Stundenplan_Dokumentation.html. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json sind lokale Installationsunterlagen und werden nicht öffentlich hochgeladen.
config.php und Datenbankschema bleiben unverändert. Nach dem Austausch vollständig neu laden und Version 0.14.6 kontrollieren. Den aktuellen gültigen Plan behalten. Einen neuen Auftrag mit denselben Regeln auf Stufe 5 starten und anschließend die Planprüfung aufrufen. Auftrag 28 und seine gespeicherte Planversion bleiben als Vergleich erhalten. Bei gleicher Qualität darf die Anwendung den vorhandenen Plan beibehalten.
13.14 Dateiupdate 0.14.7 installieren
Voraussetzung: Version 0.14.6 vollständig installiert. Anwendungsdateien sichern und laufende Berechnungen beenden. Alle vier Anwendungsdateien hochladen: schedule_gap_reachability.php (neu), schedule_solver.php, version.php und Stundenplan_Dokumentation.html. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich hochladen. config.php bleibt unverändert; keine SQL-Migration.
Danach vollständig neu laden und Version 0.14.7 kontrollieren. Den aktuellen gültigen Plan behalten und einen neuen Auftrag mit denselben Regeln auf Stufe 5 starten. Anschließend die Planprüfung aufrufen. Auftrag 29 und Planversion 18 bleiben als Vergleich erhalten. Bei gleicher Qualität darf der vorhandene Plan weiterverwendet werden.
13.15 Dateiupdate 0.14.8 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.14.7 einschließlich der früheren Migration 0.14.1. Laufende Berechnungen vorher beenden und Anwendungsdateien sichern. Alle Anwendungsdateien aus dem Update hochladen, insbesondere das neue Modul schedule_class_rooms.php. Die lokale Anleitung und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich hochladen. config.php und Datenbank bleiben erhalten; keine neue SQL-Datei importieren.
Nach dem Neuladen Version 0.14.8 kontrollieren. Bereits vorgemerkte feste Räume und Wunschraumketten werden jetzt wirksam: Diese Angaben vor der nächsten Berechnung überprüfen. Die Planprüfung kann daher an einem bisherigen Plan berechtigte neue Raumabweichungen melden. Einen neuen Auftrag auf Stufe 5 starten und anschließend Planprüfung sowie die beiden neuen Raumkennzahlen im Qualitätsvergleich ansehen.
13.16 Kumulatives Dateiupdate 0.14.9 installieren
Das Update setzt eine vollständig installierte Version 0.14.7 oder 0.14.8 einschließlich der früheren Migration 0.14.1 voraus. Es enthält die Klassenraumfunktionen aus 0.14.8. Vor dem Hochladen laufende Berechnungen beenden und Anwendungsdateien sichern. Alle 15 Anwendungsdateien aus dem Paket übernehmen, insbesondere schedule_class_rooms.php, das auf 0.14.7 noch nicht vorhanden ist. config.php und Datenbank behalten. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich hochladen.
Nach dem Neuladen Version 0.14.9 prüfen. Kurse müssen mit ihrem Unterrichtsbedarf und der richtigen Kursschiene verknüpft sein. Aktive feste Räume beziehungsweise Wunschraumketten der beteiligten Klassen kontrollieren. Anschließend einen neuen Stufe-5-Auftrag starten und Planprüfung sowie Qualitätsvergleich ansehen. Bestehende Pläne werden durch das Dateiupdate nicht umgeschrieben.
13.17 Dateiupdate 0.14.10 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.14.9 einschließlich der früheren Migrationen. Laufende Berechnungen zuerst beenden und Anwendungsdateien sichern. Alle Dateien des Updatepakets einschließlich der neuen Dateien class_course_assignment.php und course_overview.php übernehmen. config.php, Datenbank und Datenbankexporte sind nicht Bestandteil des Pakets. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json dienen der Installation und werden nicht öffentlich hochgeladen.
Nach dem Neuladen Version 0.14.10 kontrollieren. Klassenplanung öffnen und bei einem vorhandenen Unterricht die gewünschte Kursschiene auswählen. Unter Kurse dieselbe Zuordnung und gegebenenfalls noch offene ältere Einträge prüfen. Eindeutige Vorschläge bestätigen, Mehrdeutigkeiten sowie Stundenabweichungen fachlich klären. Danach neu berechnen und Planprüfung durchführen. Der reine Dateiaustausch ändert keine vorhandenen Zuordnungen oder Pläne.
13.18 Dateiupdate 0.14.11 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.14.10 einschließlich früherer Migrationen. Laufende Berechnungen beenden und Anwendungsdateien sichern. Alle neun Anwendungsdateien dieses Pakets übernehmen. Neu sind plan_coverage.php und plan_overview.php. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json dienen der Installation und werden nicht öffentlich hochgeladen. config.php, Zugangsdaten und Datenbankexporte sind nicht Bestandteil des Pakets.
Nach dem Neuladen Version 0.14.11 kontrollieren. Unter Ergebnisse die Planübersicht öffnen und Klassen- beziehungsweise Lehrkräfteansicht sowie Filter prüfen. In einem Klassen- und Lehrkräfteplan mit den Pfeilen blättern und Woche A oder B auswählen. Bei bereits vollständigem Unterricht sollte kein Fehlbestand angezeigt werden; noch nicht vollständig erfasste Fächer bleiben separat sichtbar. Für dieses reine Anzeigeupdate ist keine Neuberechnung erforderlich.
Das Paket ändert beim Lesen keine Planungsdaten. Vorhandene Bearbeitungslinks führen zu den bisherigen Eingabeseiten; erst dort ausgeführte Speichervorgänge ändern Daten wie bisher.
13.19 Dateiupdate 0.14.12 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.14.11 einschließlich früherer Migrationen. Laufende Berechnungen zuerst abschließen oder beenden und Anwendungsdateien sichern. Alle elf Anwendungsdateien aus dem Updatepaket übernehmen. Neu sind schedule_partial.php und plan_draft.php. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich hochladen. config.php, Zugangsdaten und Datenbankexporte sind nicht Bestandteil des Pakets.
Nach dem Neuladen Version 0.14.12 kontrollieren und einen neuen Berechnungslauf starten. Ältere fehlgeschlagene Aufträge erhalten nachträglich keinen neu berechneten Entwurf. Eine vorhandene vollständige Lösung läuft weiterhin durch den bisherigen Abschlussweg. Findet der neue Auftrag keine vollständige Lösung, seinen gesicherten Entwurf und die offene Stundenliste prüfen.
Für den Online-Praxistest die Summen und ausgewählten Klassen- beziehungsweise Lehrkräfteansichten mit dem Bedarf abgleichen. Der aktuelle Schulplan muss bei einem bloßen Entwurf erhalten bleiben. Bereits laufende alte Aufträge sollten während des Dateiaustauschs nicht fortgesetzt werden.
13.20 Dateiupdate 0.14.13 installieren
Voraussetzung: vollständig installierte Version 0.14.12 einschließlich früherer Migrationen. Laufende Berechnungen abschließen oder beenden; Dateien und Datenbank sichern. Alle neun Anwendungsdateien aus dem Updatepaket übernehmen. Neu sind plan_working.php und plan_draft_edit.php. config.php wird nicht ersetzt. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json dienen der Installation und sollen nicht öffentlich hochgeladen werden.
Nach dem Neuladen Version 0.14.13 kontrollieren. Einen vorhandenen Entwurf nur bearbeiten, wenn seine Daten noch aktuell sind. Andernfalls neu berechnen. Unter Wochenpläne berechnen den Entwurf öffnen und Arbeitskopie bearbeiten / übernehmen wählen. Ein vollständiger aktueller Plan muss nicht absichtlich verschlechtert werden, um den Ablauf zu testen.
Bei einem tatsächlich entstehenden Teilentwurf zuerst die Restliste und das Raster prüfen, eine offene Einheit probeweise in der Arbeitskopie ergänzen und die Hinweise kontrollieren. Der aktuelle Schulplan muss bis zur ausdrücklich bestätigten Übernahme unverändert bleiben. Die Sichtprüfung auf Desktop, Tablet und Handy erfolgt nach der Installation.
13.21 Dateiupdate 0.14.14 installieren und prüfen
Voraussetzung: vollständig installierte Version 0.14.13 einschließlich früherer Migrationen. Laufende Berechnungen abschließen oder beenden; Anwendungsdateien und Datenbank sichern. Alle neun Anwendungsdateien aus dem Updatepaket übertragen. Neu sind plan_restore.php und plan_restore_data.php. config.php bleibt erhalten; Zugangsdaten und Datenbankexporte sind nicht enthalten. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich hochladen.
Nach dem Neuladen Version 0.14.14 kontrollieren. Gespeicherte Planversionen öffnen und bei einem vorhandenen Stand Wiederherstellung prüfen wählen. Herkunft, Prüfzeitraum, Umfang und Hinweise vergleichen. Die Vorschau ändert den aktuellen Plan nicht. Erst bei tatsächlichem Bedarf eine Arbeitskopie anlegen und später ausdrücklich übernehmen.
Die Online-Sichtprüfung der neuen Vorschau und die Prüfung auf den genutzten Geräten stehen nach der Installation aus. Ein absichtliches Verschlechtern des aktuellen vollständigen Onlineplans ist dafür nicht erforderlich. Den umfangreicheren Praxistest mit den neu vorbereiteten Importdaten anschließend getrennt durchführen.
13.22 Dateiupdate 0.14.15 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.14.14 einschließlich aller bisherigen Migrationen. Laufende Berechnungen beenden oder abschließen und Dateien sowie Datenbank sichern. Alle elf Anwendungsdateien aus dem Paket übertragen, einschließlich der drei neuen Dateien. Die vorhandene config.php nicht ersetzen. Das Paket enthält keine Zugangsdaten und keinen Datenbankexport. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json sind Begleitdateien und müssen nicht öffentlich hochgeladen werden.
Nach dem Neuladen die Version 0.14.15 kontrollieren. Bei altem Aussehen die Seite vollständig neu laden; die geänderten Skripte und Styles verwenden die neue Versionskennung. Danach Klassensuchsprung, Einblenden des Rasters, Infozeichen im hellen und dunklen Modus sowie Kopierbestätigung der Zeitwünsche auf Desktop und Mobilgeräten prüfen.
13.23 Kumulatives Dateiupdate 0.14.16 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.14.14 oder 0.14.15 einschließlich der älteren SQL-Migrationen. Vorher Dateien und Datenbank sichern und laufende Berechnungen abschließen oder beenden. Alle 13 Anwendungsdateien aus dem ZIP übertragen. Die vorherige Installation von 0.14.15 ist nicht erforderlich, da ihre Änderungen vollständig enthalten sind.
Neu gegenüber 0.14.14 sind class_create_profile.php, class_create_profile.js, availability_grid.js, availability_fields.php und teacher_create.php. Gegenüber 0.14.15 kommen nur die letzten beiden Dateien hinzu. Die vorhandene config.php nicht ersetzen. Das Paket enthält weder Zugangsdaten noch Datenbankexporte. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json sind Begleitdateien und gehören nicht in den öffentlich erreichbaren Anwendungsordner.
Keine neue SQL-Migration nötig. Nach vollständigem Neuladen Version 0.14.16 prüfen. In Lehrkräfte das Ein- und Ausklappen sowie die A/B-Kopie sichten. Mit einer bewusst gewählten Testlehrkraft das gemeinsame Speichern prüfen; die Werte anschließend auf der bisherigen Zeitwunschseite vergleichen.
13.24 Dateiupdate 0.14.17 installieren
Voraussetzung ist Version 0.14.16 mit allen zugehörigen Dateien. Die fünf Anwendungsdateien aus dem Paket übertragen: class_create_profile.php, class_create_profile.js, style.css, version.php und Stundenplan_Dokumentation.html. Keine neue SQL-Migration. config.php bleibt erhalten. Das Paket enthält keine Zugangsdaten oder Datenbankexporte. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich hochladen.
Nach vollständigem Neuladen Version 0.14.17 prüfen. Falls noch 0.14.14 oder 0.14.15 installiert ist, zuvor das kumulative Paket 0.14.16 übertragen. Danach die vereinbarte Live-Sichtprüfung der Klassen- und Lehrkraftformulare einschließlich Tages- und Wochenkopierfunktionen durchführen.
13.25 Dateiupdate 0.14.18 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.14.17. Dateien und Datenbank sichern und laufende Berechnungen abschließen oder beenden. Alle zehn Anwendungsdateien aus dem Paket übertragen. school_confirm.js ist neu und muss ebenfalls hochgeladen werden; sie wird vor den Raster-Skripten eingebunden. Die vorhandene config.php bleibt erhalten. Zugangsdaten und Datenbankexporte sind nicht enthalten. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich hochladen.
Keine SQL-Migration erforderlich. Danach vollständig neu laden und Version 0.14.18 prüfen. Ein bereits gefülltes Klassenraster über Raster ersetzen und Raster leeren zunächst jeweils abbrechen, dann an ungespeicherten Testeingaben bestätigen. Ebenso eine abweichende Woche B bei Lehrkraft-Zeitwünschen prüfen. Die Dialoge anschließend in heller und dunkler Darstellung sichten.
13.26 Dateiupdate 0.14.19 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.14.18 einschließlich school_confirm.js. Die drei Anwendungsdateien des Update-Pakets übertragen und die Seite vollständig neu laden. Die bestehende config.php bleibt erhalten. Keine SQL-Migration erforderlich. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich hochladen.
Nach der Migration an ungespeicherten Eingaben die drei Fälle prüfen: leeres Raster direkt befüllen; dieselbe Vorlage erneut ohne Rückfrage aufrufen; eine Doppelstunde abwählen und das Ersetzen zunächst abbrechen, anschließend bestätigen.
13.27 Update 0.15.0 installieren
Voraussetzung: vollständig installierte Version 0.14.19. Vor dem Update Dateien und Datenbank sichern und laufende Berechnungen abschließen. migration_0.15.0.sql in der Anwendungsdatenbank importieren; das wiederholbare Skript legt zwei neue Tabellen an und ersetzt keine vorhandenen Daten. Danach die acht Anwendungsdateien des Pakets in die Installation übertragen. Die neuen PHP-Dateien sind notwendig. config.php bleibt erhalten. SQL-Datei, ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich bereitstellen.
Nach vollständigem Neuladen Version 0.15.0 prüfen. In Klassenplanung eine Klasse auswählen und Unterrichtsketten verwalten öffnen. Eine passende Kette anlegen, erneut öffnen und prüfen. Auch doppelte Fachauswahl, Wochenwahl, Bearbeiten und Entfernen sollen nach Migration online kontrolliert werden. Der Hinweis auf die noch fehlende Berechnungswirkung muss sichtbar sein. Ein Rollback der Anwendungsdateien darf die neuen Tabellen zunächst erhalten; ihre Entfernung würde Vormerkungen löschen und ist nicht Bestandteil dieses Updates.
13.28 Dateiupdate 0.15.1 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.15.0 einschließlich ihrer Datenbankmigration. Die fünf Anwendungsdateien des Pakets übertragen und vollständig neu laden. Keine zusätzliche SQL-Migration erforderlich. config.php bleibt erhalten. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich hochladen. Danach die Checkbox in der Kettenverwaltung in heller, dunkler und schmaler Darstellung prüfen.
13.29 Dateiupdate 0.15.2 installieren
Voraussetzung ist Version 0.15.1 mit vollständig ausgeführter Migration 0.15.0. Die zehn Anwendungsdateien des Pakets vollständig übertragen, darunter beide neuen Hilfsdateien. Keine SQL-Datei auszuführen. config.php bleibt erhalten; ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich hochladen. Anschließend Planprüfung öffnen und zur Unterrichtskettenübersicht gehen. Die Beispielkette BG11b in A und B kontrollieren. Eine Neuberechnung ist für die Anzeige nicht erforderlich und würde die Kette in dieser Version noch nicht gezielt berücksichtigen.
13.30 Update 0.15.3 installieren
Voraussetzung: vollständig installierte Version 0.15.2 einschließlich Migration 0.15.0. Eine laufende Berechnung zuerst abschließen oder abbrechen. Während der Aktualisierung keine Planung starten. Die Anwendungsdateien einschließlich der neuen schedule_chains.php vollständig übertragen und migration_0.15.3.sql in die vorhandene Datenbank importieren. Danach vollständig neu laden. Die Migration ist auf der verwendeten MariaDB wiederholbar; der zweite Import verändert weder die neue Gewichtung noch die Rangliste.
Das Paket enthält 17 Anwendungs-/Dokumentationsdateien und eine SQL-Migration sowie Anleitung und Prüfsummen. config.php und Zugangsdaten sind nicht enthalten. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json nicht öffentlich bereitstellen; die SQL-Datei über die Datenbankverwaltung importieren.
Nach Installation in Planungsregeln den neuen Regler kontrollieren und die gewünschte Gewichtung/Rangfolge speichern. Anschließend einen neuen Berechnungslauf starten, beispielsweise Stufe 3. Für BRC_BG11b müssen beide Wochen eine erfüllte Kette aufweisen, bevor ein vollständiges Ergebnis übernommen wird. Das Update verändert den bisherigen Stundenplan nicht von selbst. Alte Berechnungsaufträge unter früheren Eingabefingerabdrücken nicht fortsetzen; einen neuen Auftrag starten.
13.31 Update 0.15.4 installieren und BG12 einrichten
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.15.3. Zuerst eine aktuelle Sicherung der Online-Datenbank und Dateien erstellen. Laufende Berechnungen abschließen oder abbrechen; während der Aktualisierung keine Daten bearbeiten oder neue Planung starten. Alle enthaltenen PHP-Dateien und die Dokumentation übertragen, insbesondere die neue year_groups.php. Die vorhandene config.php bleibt erhalten.
migration_0.15.4.sql vollständig über die Datenbankverwaltung importieren. Die wiederholbare MariaDB-Migration verändert sowohl das Klassenfeld als auch die Belegungsindizes; nur das Feld anzulegen reicht nicht. Danach die Anwendung vollständig neu laden. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json dienen der lokalen Kontrolle und sollen nicht öffentlich bereitgestellt werden. Das Paket enthält keine Zugangsdaten und keinen Datenbankexport.
BG12 bearbeiten, Jahrgangs-Sammelgruppe mit parallelen Kursen aktivieren und speichern. Beide BRC-Kurse der Schiene BG12 | BRC zuordnen; eine bereits korrekte Zuordnung bleibt bestehen. Weitere Jahrgangsschienen vervollständigen und passende Raumvorgaben kontrollieren. Andere Gruppen nur dann entsprechend markieren, wenn sie tatsächlich einen gesamten Jahrgang vertreten.
Danach einen neuen Berechnungslauf starten, beispielsweise Stufe 3. Alte Aufträge nicht fortsetzen. Beide Wochen im Jahrgangsplan und die Planprüfung kontrollieren: parallele Kurse auf identischen Zeiten, getrennte Schienen, unterschiedliche Räume und keine Lehrkraftkollision. Der bestehende Stundenplan wird durch die Migration nicht automatisch geändert.
13.32 Update 0.16.0 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.15.4. Vor dem Update eine aktuelle Sicherung der Datenbank und Anwendungsdateien erstellen. Die enthaltenen Anwendungsdateien in das Installationsverzeichnis übertragen. Die vorhandene config.php bleibt bestehen. Danach migration_0.16.0.sql in derselben Anwendungsdatenbank vollständig ausführen und die Anwendung neu laden. Die Migration verwendet CREATE TABLE IF NOT EXISTS und kann erneut ausgeführt werden; bereits erfasste Schülerbestände bleiben dabei erhalten.
Das Update enthält nur die geänderten/neuen Anwendungsdateien, die neue Migration und die fortgeschriebene ausführliche Dokumentation. Es enthält weder config.php noch Datenbankexporte, Schülerdaten, Testbestände oder Zugangsdaten. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json sind zur lokalen Installationskontrolle vorgesehen und müssen nicht auf die Website übertragen werden.
Nach der Migration Stammdaten → Schülerverwaltung öffnen, das passende Schuljahr und BG12 beziehungsweise die gewünschte Klasse wählen und einrichten. Zunächst wenige manuelle Datensätze mit verlässlichen Kennungen erfassen. Eine Kurswahl in der Kursansicht speichern und in der Matrix gegenprüfen; anschließend eine Matrixänderung in der Kursansicht kontrollieren. Solange das genaue Exportformat fehlt, gibt es keinen Schülerimport. Die bestehenden Importarten bleiben unverändert.
13.33 Update 0.16.1 installieren und anwenden
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.16.0. Aktuelle Anwendungsdateien und Datenbank sichern; laufende Berechnungen vorher abschließen oder beenden. Die Dateien aus dem Update-Paket in die vorhandene Installation übertragen. Die vorhandene config.php nicht ersetzen. migration_0.16.1.sql in derselben Anwendungsdatenbank vollständig ausführen und danach die Seite neu laden. Die Migration ist wiederholbar und löscht weder Pläne noch Schülerdaten.
Zunächst an einer bereits korrekt verknüpften Schiene die vorhandenen Zeiten übernehmen und aktivieren. Danach eine neue Berechnung starten. Die betreffenden Termine in A und B anhand der Klassen- und Lehrkräftepläne sowie der Planprüfung kontrollieren. Die vorbereitete Fassung wurde noch nicht auf frankvoss.online installiert oder getestet. Das Installationspaket enthält keine Datenbankexporte, Zugangsdaten, Testdaten oder config.php. ANLEITUNG.txt und DATEIEN_SHA256.json dienen der lokalen Kontrolle und müssen nicht öffentlich hochgeladen werden.
13.34 Update 0.16.2 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.16.1. Anwendungsdateien und Datenbank vor dem Update sichern, laufende Berechnungen abschließen und die geänderten Anwendungsdateien aus dem Update-Paket übertragen. Für 0.16.2 ist keine SQL-Migration erforderlich. Die bestehende config.php bleibt unverändert; das Paket enthält keine Zugangsdaten, Datenbankexporte oder Testbestände.
Nach dem Hochladen die Klassenplanung neu laden. Bei zwei passenden Kursen die Schienen auswählen und gemeinsam speichern. Die übernommenen Zuordnungen nach erneutem Öffnen kontrollieren. Ein bestehender Plan kann nach geänderten Kursbindungen eine Neuberechnung benötigen. Die Onlineprüfung dieser Fassung ist noch offen.
13.35 Update 0.16.3 installieren
Voraussetzung ist die vollständig installierte Version 0.16.2. Nach Sicherung der vorhandenen Anwendungsdateien die vier Anwendungsdateien aus dem Paket übertragen. Keine SQL-Migration erforderlich. Die vorhandene config.php bleibt unverändert. Das Paket enthält weder Zugangsdaten noch Datenbankexporte oder Testbestände. Anschließend die Klassenplanung neu laden, gegebenenfalls mit erneuertem Browsercache.
13.36 Installation 0.16.4
Voraussetzung ist Version 0.16.3. Die fünf Anwendungsdateien des Pakets übertragen und die Kursschienen-Seite neu laden. Keine SQL-Migration erforderlich. config.php nicht ersetzen. Paket enthält keine Zugangsdaten, Datenbankexporte oder lokalen Testseiten.
13.37 Update 0.16.5 installieren
Voraussetzung: vollständig installierte Version 0.16.4. Vorhandene Dateien sichern und die sieben Anwendungsdateien aus dem Paket übertragen. Keine SQL-Migration erforderlich. Die vorhandene config.php bleibt unverändert. Das Paket enthält keine Zugangsdaten, Datenbankexporte oder Testbestände. Danach die Klassenplanung neu laden und bei Bedarf den Browsercache erneuern.
14 Prüfungen und Grenzen des Nachweises
14.1 Prüfung des Entwicklungsstands
Die Projektprüfung vom 2. Oktober 2026 untersuchte den Stand 0.9.18 mit isolierten Testdaten. Sie deckte konkrete Fehler unter anderem in der A/B-Suche, beim Schutz eines vorhandenen Plans, bei der Verbesserung belegter Termine und bei verknüpften Datenänderungen auf. Die nachfolgenden Updates bearbeiteten diese Befunde gezielt und ergänzten Regressionstests.
Zu den geprüften Bereichen gehören PHP-Syntax, Datenbank-Speichern und Rücklesen, gemeinsame Kurse, Fixierung, Handkorrekturen, Versionen, Unicode-Kürzel, A/B-Engpässe, Raumwahl, Tausch und kurze Ketten. Die Einzelstundenumstellung wurde zusätzlich mit 45-/90-Minuten-Überlappungen, Dauerpflicht und FSB29-Fällen geprüft.
14.2 Onlineprüfung der Einzelstunden
Am 3. Oktober 2026 wurde der installierte Stand 0.9.23 mit dem vorhandenen Testbestand geprüft. Fehlende FSB29-Bedarfe und das Abendprofil wurden ergänzt. Die Berechnung auf Intensität 3 durchlief sechs Schritte und speicherte 225 Klassenbelegungen im Planstand #11.
| Beobachtung | Ergebnis des dokumentierten Tests |
|---|---|
| Bewertungswert | 142810 vor dem Lauf, 131170 danach; etwa 8,15 Prozent niedriger |
| Möglichst nicht Zeiten | Keine verwendeten Ausweichtermine |
| Raumlose Termine | Keine im geprüften Ergebnis |
| FSB29 | 15 Stunden in A und 15 in B; richtige Fachmengen; nur erlaubte Abendfenster |
| FSB29 Räume | Alle Termine B207b nach Rücknahme einer vorübergehenden Teständerung |
| KE229 | Acht Zuordnungen mit 16 Wochenstunden und Donnerstag/Freitag 1 bis 8 |
| Fixierte BG11b und BG11c | Zeit, Lehrkraft, Fach und Raum erhalten; Reihenfolge paralleler Anzeigeeinträge teilweise anders |
| Lehreransichten | Richtige FSB29-Stundenmengen und keine Bearbeitungslinks |
| Ungültige Änderungen | Aktivieren der Doppelstundenpflicht bei vorhandenen Einzelstunden und Verschieben auf belegtes Ziel abgewiesen |
| Verbleibende Abendabweichungen | Zwei frühe Morgenbelegungen nach Abendunterricht als gewichtete Wünsche |
Bei der Archivprüfung wurden statt der Raumkürzel zunächst numerische IDs angezeigt. Update 0.9.24 behebt diese Ausgabe. Die lokalen Regressionen prüften historische und aktuelle Raumbezeichnungen, 45- und 90-Minuten-Ansichten sowie HTML-Escaping. Die Übertragung des Updates auf den Webspace wurde anschließend bestätigt.
Die Prozentzahl bezieht sich auf genau diesen Testbestand und dessen Regler. Sie ist keine allgemeine Prognose für andere Klassen und keine Aussage, dass sämtliche Wünsche erfüllt sind. Vollständige schulweite Deputate, weitere Klassen, Raumkapazitäten und ein länger laufender Mehrbenutzerbetrieb sind mit diesem Test noch nicht abgedeckt.
14.3 UX-Prüfung und lokales Paket 0.12.6/0.12.7
Am 7. Oktober 2026 wurde die installierte Fassung 0.12.5 in den zugänglichen Hauptbereichen auf Bedienbarkeit geprüft. Ausgewählte Ansichten wurden am Desktop sowie in Handy- und Tabletbreite gesichtet. Die Prüfung war eine fachliche Oberflächenprüfung, keine Anwenderstudie und kein vollständiger Barrierefreiheitsnachweis.
Im zu diesem Zeitpunkt sichtbaren Plan wurden 297 gespeicherte Einträge, null Regelabweichungen und ein nicht vollständig prüfbarer Fall angezeigt. Der Fall betraf eine Klasse ohne vollständig erfassten Unterrichtsbedarf. Diese Beobachtung bestätigt keinen vollständigen schulweiten Plan und darf nicht als solcher fortgeschrieben werden.
Für das vorbereitete UX-Paket 0.12.6 bestanden die PHP- und JavaScript-Syntaxprüfungen sowie 24 gezielte Prüfungen der neuen Anzeigezustände mit isolierten SQLite-Testdaten. Unter anderem wurden zweite Lehrkraft, Detailunterricht und eine allein belegte B-Woche berücksichtigt. Diese Tests ersetzen keinen MySQL-Integrationstest oder eine Onlineabnahme. Die lokale Browser-Vorschau wurde durch die Browserrichtlinie für Datei-URLs blockiert.
Version 0.12.7 ändert gegenüber diesem Paket die Dokumentation und ihre Verlinkung. Die Onlineinstallation und deren Abnahme werden getrennt vom vorbereiteten Dateistand bestätigt. Historische Zahlen aus Kapitel 14.2 gehören weiterhin ausschließlich zum Test vom 3. Oktober 2026.
14.4 Lokale Prüfungen des Pakets 0.12.8
Am 7. Oktober 2026 bestanden die PHP-Syntaxprüfungen, die JavaScript-Syntaxprüfungen und zehn gezielte Prüfungen der Such-/Filterlogik. Fünf mit isolierten SQLite-Beispieldaten erzeugte Ansichten wurden auf Metadaten, Filterkategorien, eindeutige IDs, Verweisziele und die Zuordnung der Bearbeitungslinks geprüft. Die Suchfelder stehen außerhalb der Speicherformulare; dies wurde strukturell überprüft.
Die für Berechnung und Speicherung maßgeblichen Dateien sowie die serverseitige Verarbeitung der Planungsregeln sind gegenüber 0.12.7 unverändert. Die Prüfungen verwenden synthetische Daten und ersetzen keine produktive MySQL-Prüfung. Die lokale Browseransicht war wegen einer Verbindungszeitüberschreitung nicht erreichbar. Tatsächliche Browserbedienung, Bildschirmdarstellung und Zusammenspiel mit Speicherwarnungen müssen nach dem Upload online geprüft werden.
14.5 UX-Paket 3: Prüfung und Grenzen
Am 7. Oktober 2026 wurde die installierte Version 0.12.8 online bestätigt. Namenssuche, Kombination aus Suche und Sollstundenfilter, Kombination aus Schulform und Abendkennzeichnung sowie Zurücksetzen zeigten passende Ergebnisse. Die Suche allein löste keine Speicherwarnung aus. Das mobile Menü ließ sich öffnen und per Escape schließen. Die Onlineansichten wurden in Handy- und Tabletbreite betrachtet. Diese Prüfung betrifft den Vorgängerstand, nicht die neue Fassung 0.12.9.
Für 0.12.9 bestanden 21 isolierte JavaScript-Prüfungen mit nachgebildeten DOM- und Viewport-Ereignissen. Sie prüfen unter anderem Scrollgrenzen, die Verknüpfung von Pfeilen und Tabellen, ungestörte Pfeiltasten in Eingabefeldern, das Abschalten der Hilfen bei passenden Tabellenbreiten und das Verhalten bei einer verkleinerten sichtbaren Fläche. Sichtbare Eingabefelder, Desktopansichten und aktive Dialoge lösen dabei kein unnötiges Scrollen des Hintergrunds aus.
Die PHP-/JavaScript-Syntax sowie Dokumentationsstruktur, interne Verweise und Paketprüfsummen wurden geprüft. Sämtliche Programmdateien außer Fußbereich, Stylesheet und Versionsangabe bleiben gegenüber 0.12.8 unverändert; nur mobile_ux.js kommt hinzu. Insbesondere Berechnung, Datenbankzugriff, Formularverarbeitung und Erkennung ungespeicherter Änderungen sind unverändert.
Die lokale Browser-Vorschau war auch nach Netzwerkfreigabe wegen einer Verbindungszeitüberschreitung nicht erreichbar. Die isolierten Tests sind keine Prüfung des echten Browserlayouts. Sichtprüfung der neuen Scrollbereiche, Dialoge und Ausrichtung sowie Verhalten bei echter Bildschirmtastatur und auf Mobilgeräten stehen nach dem Upload aus. Es wurde kein produktiver Datensatz verändert und keine neue Berechnung ausgelöst.
14.6 Onlineprüfung von 0.12.9 und lokale Korrektur 0.12.10
Am 7. Oktober 2026 wurde die installierte Version 0.12.9 online in 320, 390, 768 und 1440 Pixel Breite geprüft. Suche und Scrollhilfen funktionierten gemeinsam. Kürzel- und Zeitspalten blieben beim Scrollen sichtbar; auf Desktopbreite verschwanden die Hilfen bei vollständig passenden Plänen. Pos1 und Ende erreichten die Tabellenränder.
Eine ungespeicherte Testeingabe löste den Schutzdialog aus. „Weiter bearbeiten“ hielt die Eingabe offen; nach Rücknahme der Eingabe verschwand die Warnung. Der Dialog blieb auch bei nur 360 Pixel Bildschirmhöhe innerhalb des sichtbaren Bereichs scrollbar. Infofenster waren bei 320 Pixel Breite nutzbar, ihr Schließen-Schalter blieb beim Scrollen erreichbar und der Fokus kehrte zum Auslöser zurück.
Regelsteuerungen blieben innerhalb ihrer Karten. Die Desktop-Schaltflächen der Importkarten lagen je Reihe auf derselben Höhe; auf schmalen Geräten passten die Felder in die verfügbare Breite. Das Verschieben des Klassenzeitrasters änderte keine Zeitfreigabe. Dabei wurde der in Kapitel 12.9 beschriebene Fehler bei der Bezeichnung der zweiten Wochentabelle gefunden.
Die lokal vorbereitete Korrektur 0.12.10 besteht die bisherigen 21 isolierten Bedienprüfungen sowie fünf zusätzliche Beschriftungsszenarien mit 15 Assertions. PHP-/JavaScript-Syntax, Dokumentationsstruktur und Paketprüfsummen sind geprüft. Die Korrektur ist noch nicht online nachgeprüft. Es wurden weder Datensätze gespeichert oder gelöscht noch Importe oder Berechnungen ausgelöst; die Testeingabe wurde entfernt.
Die Prüfung erfolgte im Desktopbrowser mit simulierten Bildschirmgrößen. Eine echte Bildschirmtastatur auf iOS/Android, Pinch-Zoom und sämtliche Screenreader-/Browserkombinationen sind damit nicht abgedeckt. Ein kurzer Test auf einem echten Handy und der gemeinsame Praxistest bleiben offen.
14.7 Nachprüfung 0.12.10 und lokales Nachtmodus-Paket
Die Onlineinstallation von 0.12.10 wurde am 7. Oktober 2026 bestätigt. Im Klassenzeitprofil BG11a waren die beiden Scrollbereiche bei 390 Pixel Breite richtig als Woche A und Woche B bezeichnet; der Pfeil der zweiten Woche verwies auf die zweite Tabelle. Damit ist die zuvor gefundene Beschriftungskorrektur online nachgeprüft.
Für die vorbereitete Version 0.12.11 bestanden 28 isolierte JavaScript-Prüfungen zur Darstellungswahl. Geprüft wurden unter anderem Hell als Standard, manuelle Auswahl, automatische Systemwechsel, Wiederherstellung beim Seitenwechsel, Synchronisierung mit anderen Tabs, ungültige gespeicherte Werte, nicht verfügbarer Browserspeicher und Tastaturbedienung der Auswahl.
Für 24 ausgewählte Vordergrund-/Hintergrundkombinationen der Palette wurden Kontrastverhältnisse berechnet. Der niedrigste Wert beträgt 4,67:1. Zusätzlich wurden der Eingabefeldrand, die Trennung der Darstellungswahl von Speicherformularen, eindeutige Beschriftungsverweise, frühe Einbindung und PHP-/JavaScript-Syntax geprüft. Diese Stichproben sind kein vollständiger Barrierefreiheitsnachweis oder Ersatz für das Prüfen tatsächlich gerenderter Farben.
Die serverseitige Anmelde- und Einrichtungslogik sowie sämtliche Berechnungs-, Prüf- und Speicherdateien sind unverändert. Allein Darstellung und Einbindung der neuen Dateien wurden ergänzt. Die Browser-Sicherheitsrichtlinie blockierte das Öffnen der lokalen HTML-Vorschau. Die Sichtprüfung der neuen Farben, des Schalters auf Handy und Tablet sowie eine Druckvorschau stehen daher nach dem Upload aus. Es wurde keine Änderung an der Onlineinstallation vorgenommen.
14.8 Nachtmodus-Rückmeldung und Prüfung der Klappnavigation
Die Onlineversion 0.12.11 wurde am 7. Oktober 2026 bestätigt. In der verfügbaren Browseransicht wurde der Wechsel von der Startseite zur Lehrkräfteseite im Dunkelmodus geprüft: Die Kacheln waren auf der Lehrkräfteseite nicht mehr im Seiteninhalt enthalten; die Seitenhintergründe waren deckend. Ein vom Nutzer am iPad gemeldetes schwaches Durchscheinen verschwand laut Rückmeldung wieder. Die genaue Ursache wurde nicht bestätigt; der Quellcode wurde wegen dieser Meldung nicht verändert. Dies ersetzt keine vollständige Nachtmodus-Abnahme auf allen Geräten.
Für das lokal vorbereitete Paket 0.12.12 bestanden 25 isolierte Prüfungen zur Navigation, insbesondere unabhängige Bereiche, Wiederherstellung, automatische Öffnung ohne Ansammeln gespeicherter Bereiche, ungültiger oder blockierter Browserspeicher, mehrere Tabs und Fokus beim Wechsel zwischen Desktop und kompaktem Menü. In 14 durch PHP gerenderten Szenarien wurden Standard- und Administratornavigation mit unterschiedlichen aktiven Seiten geprüft. Alle Linkziele, aktuellen Seitenkennzeichnungen und rollenabhängigen Links stimmen mit 0.12.11 überein.
PHP-/JavaScript-Syntax, native Struktur der fünf Klappbereiche, eindeutige IDs, Dokumentationsstruktur sowie Paketinhalt und Prüfsummen wurden geprüft. Die isolierten Tests ersetzen keine Bedienprüfung in einem echten Browser. Die gerenderte Sichtprüfung der neuen Navigation in Hell/Dunkel sowie auf Desktop, Handy und Tablet steht nach dem Upload aus. Version 0.12.12 ist vorbereitet, noch nicht online installiert oder dort abgenommen.
14.9 Rückmeldung zu Menügrößen und Korrektur 0.12.13
Der Nutzer meldete am 7. Oktober 2026 anhand eines Screenshots unterschiedlich breite und höhere Bereichsschalter im Vergleich zu Startseite. Ursache der Breiten war align-self:start ohne ausdrückliche Breite im flexiblen Desktop-Menü. Die Korrektur setzt width:100% für die Bereiche und verwendet eine gemeinsame Mindesthöhe von 44 CSS-Pixeln mit Abzug der beiden Rahmenpixel für die innere Überschriftszeile.
Die Änderungen wurden auf die drei Paketdateien begrenzt. Die unveränderten Funktionsdateien wurden byteweise mit 0.12.12 verglichen; PHP-Syntax, Dokumentationsstruktur sowie Paketinhalt und Prüfsummen wurden geprüft. Die tatsächlichen Abmessungen und das Erscheinungsbild der Fassung 0.12.13 müssen nach dem Upload im Browser nachgeprüft werden. Ein vollständiger Online-Bedientest von 0.12.12 wird durch den Nutzerscreenshot nicht behauptet.
14.10 Lokale Prüfung der Kopfzeile 0.12.14
Für die vorbereitete Fassung bestanden 31 isolierte Navigationstests und 16 isolierte Tests der Kopfzeilenlogik. Geprüft wurden unter anderem bestehende Klappbereiche und Speicherung, Versetzen desselben Menüschalters, Schließen außerhalb/Escape/Weitergehen mit Tab, Fokus bei Bildschirmgrößenwechsel, variable Kopfzeilenhöhe, kleiner sichtbarer Bereich, fehlende ResizeObserver-Unterstützung und Rückkehr zur festen Kopfzeile bei wieder ausreichendem Platz.
Acht durch PHP gerenderte Kopfzeilen-/Navigationsszenarien für Standard- und Administratorrechte, Startseite, Lehrkräfte, Kalender und Berechnung wurden strukturell geprüft. Alle Linkziele und aktuellen Seitenkennzeichnungen stimmen mit 0.12.13 überein; der Menüschalter ist einmal vorhanden und außerhalb von Formularen. Einbindung, eindeutige IDs, PHP-/JavaScript-Syntax, Dokumentationsstruktur und Paketprüfsummen wurden geprüft. Die übrigen Quelldateien wurden byteweise unverändert übernommen.
Diese Prüfungen ersetzen keine Sicht- und Bedienprüfung im Browser. Version 0.12.14 wurde noch nicht online installiert oder gerendert auf Desktop, Tablet oder Handy geprüft. Nach dem Upload sind besonders Menüposition, Tastaturbedienung, Infofenster, Speicherwarnung und Verhalten mit echter Bildschirmtastatur nachzuprüfen. Es wurden keine Online-Daten verändert oder Berechnungen ausgelöst.
14.11 Prüfung des Raumpakets 0.13.0
Am 8. Oktober 2026 bestanden 45 Prüfungen auf einer gesonderten lokalen MariaDB-10.4-Testinstanz mit ausschließlich künstlichen Daten. Geprüft wurden zweimalige Migration, Bestanderhalt, optionale Werte und ungültige Eingaben, Anlegen/Bearbeiten, unveränderte Raum-IDs und Belegungsbezüge, gesperrte Raumartänderungen bei Belegungen, veraltete Bearbeitungen, CSV-Vorschau und Aktualisierung sowie vollständiges Rollback bei veralteten Vorschauen und nachträglichen Kürzelkonflikten.
Weiter geprüft wurden Sperren während laufender Berechnungen, Schülerzahl beim Anlegen und Ändern von Klassen, Leeren auf NULL, Erhalt bei älteren Formularen ohne neues Feld, unveränderte einfache und erweiterte Klassen-CSV sowie beide neuen Vorlagen mit Schülerzahl. Die Raumseite und das Klassenfeld wurden mit künstlichen Daten serverseitig ausgegeben und strukturell geprüft. Zusätzlich wurden PHP-Syntax der Paketdateien, unveränderte Rechen-/Prüfdateien, Dokumentationsstruktur und ZIP-Prüfsummen geprüft.
Die lokale Testdatenbank wurde nach den Tests gestoppt. Es wurden keine Online-Daten verändert oder echte Planungen ausgeführt. Die neue Oberfläche wurde noch nicht gerendert im Browser geprüft; die Online-Sicht- und Bedienprüfung sowie die Migration in der Zielinstallation stehen aus. Die erfolgreiche Prüfung der synthetischen Testdatenbank ist kein Nachweis für die noch nicht ausgeführte Onlinemigration.
14.12 Lokale Prüfung des Raumartenkatalogs 0.13.1
Am 8. Oktober 2026 bestanden 82 lokale Datenbank-, Eingabe-, Import- und Formularprüfungen mit ausschließlich künstlichen Daten auf einer gesonderten MariaDB-Testinstanz. Die 45 Prüfungen aus dem Raumpaket wurden gegen den neuen Quellstand erneut ausgeführt. Hinzu kamen 37 Prüfungen für fehlende und wiederholte Migration, Erhalt bestehender Räume und Belegungen, Anlegen und Umbenennen, Beschreibungen, doppelte Namen, ungültige Eingaben, Unicode-Längengrenzen und Schutz vor veralteten Formularen.
Zusätzlich geprüft: Unveränderliche Funktion der Grundarten trotz manipulierter Formulareingaben, Rollback bei fehlgeschlagener Umbenennung, Erhalt eigener und umbenannter Einträge bei erneutem Migrationslauf sowie maskierte Ausgabe eingegebener HTML-Zeichen. Die Verwaltungsseite wurde serverseitig mit künstlichen Daten ausgegeben und auf Formularwerte, Suchbeschriftungen, Status, CSRF-Feld, Speicherwarnung und Infofenster kontrolliert. PHP-Syntax, Dateiumfang, Dokumentationsstruktur und ZIP-Prüfsummen wurden ebenfalls geprüft.
Die Testinstanz wurde nach Abschluss gestoppt. Dieses Paket wurde nicht online installiert. Eine visuelle Prüfung der neuen Seite im Browser sowie eine Online-Bedienprüfung stehen nach dem Upload aus. Die Bestätigung des Nutzers zur Migration von 0.13.0 ist dokumentiert; sie stellt keine eigene Onlineprüfung durch Codex dar.
14.13 Prüfstand 0.14.0 vom 8. Oktober 2026
702 lokale Prüfungen bestanden: 45 erneut ausgeführte Raum-, Klassen- und Importprüfungen, 60 neue Raumart-/Datenbank-/Berechnungs-/Formularprüfungen sowie 597 vorhandene Prüfungen der Klassen-, Lehrkraft-, Abendunterrichts- und Berechnungsregeln gegen den neuen Quellstand. Für Datenbanktests wurde eine separate MariaDB mit künstlichen Datensätzen verwendet. Es wurden ausschließlich Tabellenstrukturen aus einem bisherigen Stand übernommen, keine persönlichen Datensätze oder Zugänge.
Enthalten sind wiederholte Migration, Erhalt bestehender Raum-IDs und Belegungen, Spezialraum-CSV und ältere Vorlagen, unbekannte Arten, reservierte CSV-Namen, Kurskonflikte, geteilte Kursräume, nicht verfügbare Fachräume, gleichzeitiger Raumengpass und überlappende Zeitfenster. Eine lokale Berechnung auf Stufe 3 wurde erzeugt, geprüft und gespeichert. Optimierungsbewegungen und Handänderungen wurden auf benötigte Arten geprüft; falsche und leere Pflichtzuweisungen wurden abgewiesen. Fehlgeschlagene Suche oder Speicherung ließ den vorhandenen Plan unverändert.
Weitere Prüfungen betreffen gültige und unpassende fixierte Pläne, Sicherung und gezielte Entfernung betroffener Belegungen bei Bedarfsänderung, Änderungen am Datenstand zwischen Berechnungen sowie serverseitige Ausgabe von Raumliste, Katalog, vollständiger Klassenplanung und Teilgruppen-Auswahl. Ein Speichertest fand während der Entwicklung eine zusätzliche fehlerhafte Verarbeitung, die vor dem erneuten erfolgreichen Gesamttest entfernt wurde. PHP-Syntax, Paketumfang, Dokumentationsstruktur und ZIP-Prüfsummen wurden geprüft.
Die lokale Testdatenbank wurde gestoppt. Die Version wurde noch nicht online installiert oder mit dem vollständigen Schulbestand berechnet. Die neue Oberfläche wurde serverseitig strukturell geprüft; eine visuelle Browser- und Online-Bedienprüfung steht nach dem Upload aus. Frühere Online-Migrationen von 0.13.0 und 0.13.1 sind vom Nutzer bestätigt, nicht in diesem Test nochmals durchgeführt.
14.14 Prüfstand 0.14.1 vom 8. Oktober 2026
152 lokale Prüfungen bestanden: 105 erneut ausgeführte Raum-/Import-/Raumart-/Berechnungsprüfungen der Vorversion sowie 47 neue Prüfungen der Klassenraum-Vormerkung. Getestet wurden fehlende und wiederholte Migration, Erhalt vorhandener Klassenfelder und Pläne, geordnete Speicherung, feste und automatische Auswahl, Entwurfserhalt, bewusstes Leeren, ungültige und doppelte Raumkennungen, veraltete Formulare, Sperre bei laufender Berechnung, Anlage einer neuen Klasse und serverseitige Ausgabe beider vollständiger Stammdatenseiten.
Der Vergleich der Berechnungsdaten vor und nach der Vormerkung bestätigte identische Eingabedaten. Die 105 wiederholten Prüfungen enthalten weiterhin eine lokale Stufe-3-Berechnung mit künstlichen Daten. Die 597 zusätzlichen älteren Regelprüfungen aus dem Prüfstand 0.14.0 wurden für dieses Eingabepaket nicht erneut ausgeführt. Alle PHP-Dateien wurden auf Syntax geprüft; JavaScript-Syntax, Dokumentstruktur, Paketumfang und ZIP-Prüfsummen wurden geprüft.
Eine visuelle Browserprüfung von 0.14.1 konnte in dieser Sitzung nicht abgeschlossen werden: Die lokale HTTP-Testadresse war nicht erreichbar; das Öffnen lokaler Dateien war durch die Browser-Sicherheitsrichtlinie gesperrt. Daher keine Bestätigung der visuellen Darstellung, Browserinteraktionen oder tatsächlicher Mobilgeräte. Die Onlineprüfung nach Installation steht noch aus. Für das Update wurden keine Online-Daten geändert.
14.15 Online-Bedienprüfung 0.14.1 am 8. Oktober 2026
Nach bestätigter Migration wurde Version 0.14.1 online angezeigt. Das Anlegeformular zeigte die drei Raumwahlmöglichkeiten. Hinzufügen, Sortieren und Entfernen von Wunschräumen, die Erkennung doppelter Räume, feste Raumauswahl, das Infofenster und der Erhalt der ungespeicherten Kette beim Moduswechsel wurden geprüft. Die Testeingaben wurden vollständig zurückgesetzt; danach verschwand auch die Speicherwarnung. Die Bearbeitungsansicht von BG11a lud die neuen Felder. Desktopansicht im hellen Modus gesichtet. Es wurde online keine Klasse gespeichert oder verändert; Dunkelmodus und Mobilgeräte waren nicht Teil dieses Tests.
14.16 Lokaler Prüfstand 0.14.2 am 8. Oktober 2026
92 gezielte Prüfungen bestanden: 53 PHP-Prüfungen der Statusaufbereitung und der tatsächlichen serverseitigen Seitenvorlage sowie 39 JavaScript-Prüfungen der asynchronen Statuswechsel mit simulierten Serverantworten. Die Tests umfassen Erfolg mit unverändertem Plan, erfolglose Suche, Abbruch, sonstige Fehler, ausgeblendeten Endfortschritt, unveränderte Durchlaufzählung, sicheren Meldungstext, direkte Aufrufe mit auto=1 bei beendeten Aufträgen, automatische Fortsetzung, belegte Planungssperre, HTTP-/JSON-/Verbindungsfehler, bestätigten und unbestätigten Abbruch sowie eine verspätete Antwort während des Abbruchs.
Die JavaScript-Prüfungen sind isolierte Logiktests ohne echten Browser und ohne Netzwerk. Die PHP-Prüfungen rendern auch die tatsächlich ausgelieferte Seitenvorlage ohne echte Benutzerdatenbank. PHP- und JavaScript-Syntax, UTF-8-Texte, Dokumentstruktur und Paketprüfsummen werden geprüft. Der serverseitige Berechnungsablauf ist bis auf die zusätzliche aufbereitete Statusinformation in der Antwort identisch mit 0.14.1. Suche, Regeln, Optimierung, Planübernahme und Abbruchspeicherung sind unverändert.
Die neue Version 0.14.2 ist lokal vorbereitet. Eine visuelle Onlineprüfung nach Installation steht noch aus; es wurden hierfür keine Onlineberechnungen gestartet oder Online-Daten verändert. Frühere Tests behalten ihre jeweilige Version und ihr ursprüngliches Datum.
14.17 Lokale Prüfung von 0.14.3 am aktuellen Export
Der am 8. Oktober 2026 bereitgestellte Export wurde in eine isolierte lokale Datenbank eingelesen. Er enthält 15 Klassen, 126 zusammengefasste Unterrichtseinheiten, 120 Rastereinträge, 20 Räume und keinen gespeicherten A/B-Plan. Die erfolglosen Aufträge 24 und 25 liefen bis zur gewählten Stufe 3. Mit dem bisherigen Suchverfahren ließ sich die erfolglose Suche lokal reproduzieren.
Mit der Korrektur fand derselbe unveränderte Unterrichtsbedarf bereits im ersten Durchlauf einen vollständigen Plan. Alle sechs Teildurchläufe bis Stufe 3 wurden lokal durchlaufen. Ergebnis: 327 Klasseneinträge, jeweils erfolgreich durch die Vollständigkeits-/Konfliktprüfung und die unabhängige datumsbezogene Regelprüfung bestätigt. Anschließend wurde das Ergebnis über die reguläre Abschlussfunktion in der isolierten Datenbank gespeichert und erneut geprüft. Kein Online-Plan wurde geschrieben.
Zusätzlich bestanden 597 vorhandene Regel-/Erzeugungsprüfungen, 353 gezielte Prüfungen der Kapazitätsverteilung und Zeitfenster sowie 105 vorhandene Raum-/Datenbankprüfungen: zusammen 1.055 Prüfungen. Abgedeckt sind unter anderem Einzel- und Doppelstunden, Teilgruppen, gemeinsame Mitgliedschaften, gekoppelte Kursschienen, Wochenwechsel, fixierte A/B-Verteilungen, nachweislich zu enge Fenster, abgelaufene Suchzeit und der Vergleich mit vollständig aufgezählten kleinen Verteilungsfällen. Der lokale Ablauf bestätigt außerdem, dass ein abgebrochener Auftrag den vorhandenen Plan nicht überschreibt.
Prüfgrenze: Die erfolgreiche Nachstellung gilt für diesen Export und die getesteten Fälle. Ein zusätzliches künstliches Beispiel mit 15 Klassen blieb in einem einzelnen begrenzten Durchlauf erfolglos, obwohl ein gültiger Vergleichsplan existiert. Die allgemeine Suchleistung bleibt daher ein Thema für den späteren Praxistest mit vollständigen Schuldaten. 0.14.3 ist vorbereitet und lokal geprüft; eine Onlineberechnung nach Installation steht noch aus.
14.18 Prüfstand 0.14.4: Regelkombination aus Auftrag 27
Die Onlineprüfung von 0.14.3 zeigte 327 gespeicherte Klasseneinträge und drei Verletzungen der neu zwingenden Klassenmindestregel: BG11a am Donnerstag in Woche B sowie KE128 am Freitag in Woche A und B. Auftrag 27 war auf Stufe 3 ohne neuen Plan beendet worden. Online wurde dabei nichts verändert.
Die lokale Nachstellung verwendet den zuletzt bereitgestellten Export, den damit erzeugten Vergleichsplan und die am 8. Oktober 2026 online abgelesenen aktuellen Gewichtungen samt Zwingend-Schalter. Sie reproduziert dieselben drei Abweichungen. Es handelt sich nicht um einen erneut vollständig exportierten Online-Datenbankstand.
Mit 0.14.4 liefert die gezielte Reparatur einen vollständigen Plan. Alle sechs lokalen Teildurchläufe bis Stufe 3 bestanden anschließend jeweils die Vollständigkeits-/Konfliktprüfung und die unabhängige datumsbezogene Regelprüfung: 327 Klasseneinträge ohne zwingende Regelabweichung. Die Qualität nach der unveränderten Rangliste wurde zwischen den Durchläufen nicht schlechter. Mit aktiven Optimierungszielen nutzten die Teildurchläufe ungefähr ihr vorgesehenes Zeitbudget; ein früh gefundener gültiger Plan beendet die weitere Optimierung nicht automatisch.
Zusätzlich bestanden 189 gezielte Reparatur-/Mindestprüfungen, 597 vorhandene Regel-/Erzeugungsprüfungen und 353 Prüfungen der A/B-Kapazitätsverteilung und Zeitfenster: zusammen 1.139 Prüfungen. Unter anderem wurden aufzufüllende kurze Tage, zu wenig Restunterricht, Fünftageprofile, Teilgruppen, zweite Lehrkräfte, Abend-Ausnahmen, weiche gegenüber zwingenden Regeln, Gewicht null bei aktivem Zwingend-Schalter, abgelaufene Suchzeit und vollständige sowie teilweise Fixierungen geprüft. 160 zufällige Teilzustände eines nachweislich gültigen Plans wurden nicht irrtümlich verworfen.
Eine erfolglose oder nur teilweise gelungene Reparatur gibt keinen Plan zurück und verändert den übergebenen Ausgangsplan nicht. Die Speicher-/Abbruchfunktionen sind unverändert gegenüber 0.14.3. In dieser Runde wurde kein Onlineplan geschrieben und kein neuer Datenbank-Speichertest durchgeführt; die aktuellen Nachweise betreffen die Suche, die Abschlussvalidierung und die Paketprüfung. Eine Onlineberechnung nach Installation von 0.14.4 steht noch aus. Die zeitlich begrenzte Suche garantiert weiterhin keine Lösung für beliebige Datensätze.
14.19 Prüfstand 0.14.5 am 8. Oktober 2026
Insgesamt 1.697 lokale automatisierte Prüfungen bestanden: 597 bestehende Regel-/Erzeugungsprüfungen, 353 Verteilungs-/Zeitfensterprüfungen, 189 Reparatur-/Mindestprüfungen, 423 neue Such-/Diagnoseprüfungen, 53 PHP-Darstellungsprüfungen, 40 JavaScript-Statusprüfungen und 42 Prüfungen des Anfrageablaufs mit simulierten Abhängigkeiten.
100 zufällig ausgewählte Teilpläne eines nachweislich lösbaren Falls wurden sowohl mit der bisherigen als auch der neuen rekursiven Suche vervollständigt. Platzierungen, Suchschrittzahlen und übriger Zustand waren identisch. Unterschiedliche Zeitfenster derselben Unterrichtseinheit werden getrennt behandelt. Zeitlimit, Suchschrittlimit, Kapazitätsfehler, erfolglose Varianten, abgeschlossene Woche A und die Zusammenfassung mehrerer Durchläufe wurden gezielt geprüft.
Die sechs Teildurchläufe bis Stufe 3 mit den rekonstruierten Schuldaten lieferten jeweils 327 Klasseneinträge ohne zwingende Regelabweichung. Vollständigkeits-/Konfliktprüfung und unabhängige kalenderbezogene Abschlussprüfung bestanden; die Qualität nach Rangliste wurde zwischen den Durchläufen nicht schlechter. Grundlage bleibt der zuletzt bereitgestellte Export plus zuvor online abgelesene Regelwerte, kein neuer Onlineexport.
Ein lokaler Vergleich ohne Messinstrumentierung lieferte im kontrollierten Modellfall denselben vollständigen Plan in 2.887 statt 6.091 Sekunden; mit den rekonstruierten Schuldaten in 2.574 statt 3.753 Sekunden. Identische Planprüfsummen wurden geprüft. Dies sind Einzelmessungen unter gleichem Startwert und großzügigem Zeitbudget, keine Laufzeitgarantie für den Server oder für andere Daten.
Die Anfrageablaufprüfung führte den tatsächlichen POST-Steuerungscode mit deterministischen Datenbank- und Suchersatzfunktionen aus. Sie prüfte Berichtsspeicherung, Fortschrittszählung, ältere Aufträge ohne Diagnose, geänderte Eingaben und einen zwischenzeitlichen Abbruch. Dies ist kein neuer Test gegen eine echte Datenbank. Die eigentliche Planübernahme einschließlich unabhängiger Abschlussprüfung und Transaktion ist unverändert; diese Dateien wurden mit dem vorherigen Stand verglichen. Online wurde kein Plan verändert. Der Onlinevergleich nach Installation steht aus.
14.20 Onlinebestätigung 0.14.5 und lokaler Prüfstand 0.14.6
Die Onlinesichtung am 8. Oktober 2026 bestätigte Version 0.14.5 und den erfolgreichen Stufe-5-Auftrag 28. Es wurden 327 Klasseneinträge gespeichert; Planprüfung über 156 Unterrichtstage ohne Regelabweichungen oder unvollständig prüfbare Hinweise. Innerhalb des Auftrags sanken die zusätzlichen vierten Klassenblöcke von 38 auf 25 und die Lehrkraft-Springblöcke von 3 auf 2. Spätere Tagesanfänge stiegen bei diesem Vergleich von 118 auf 125; das entspricht der nachrangigen Stellung dieses Ziels. Die Browserprüfung veränderte keine Planungsdaten.
Version 0.14.6 bestand 2.148 lokale automatisierte Prüfungen. Darunter 51 gezielte Fortsetzungsprüfungen, 389 Prüfungen der Rekonstruktion mit realen Daten, Fixierungen und gekoppelten Terminen sowie die bisherigen Regel-, Verteilungs-, Reparatur-, Such- und Statusprüfungen. In den Anfrageablauftests wurden die Übergabe gespeicherter Zwischenstände, ihre Auftragsbindung, die Speicherung nur bei noch laufendem Auftrag ohne vollständigen Plan sowie der Schutz vor zwischenzeitlichem Abbruch geprüft.
Die Zwischenstandsprüfung deckte unter anderem andere Auftragsnummern, geänderte Datenfelder, andere A/B-Verteilungen, unbekannte Formate, Teilwochen, doppelte Termine, unbekannte Zeitfenster/Räume, Raumkollisionen, gesperrte und „möglichst nicht“-Zeiten sowie Tagesbelastungen ab. Die reale Rekonstruktion wurde mit vollständiger Planvalidierung und unabhängiger kalenderbezogener Abschlussprüfung kontrolliert. Zusätzliche Fälle enthielten fixierte Klassen, gekoppelte Kursschienen und zweite Lehrkräfte.
Alle sechs lokalen Teildurchläufe bis Stufe 3 lieferten mit den rekonstruierten Schuldaten jeweils 327 Klasseneinträge ohne zwingende Regelabweichung. Die Qualität nach Rangliste wurde zwischen den Durchläufen nicht schlechter. Die Grundlage bleibt der zuletzt bereitgestellte Export plus online abgelesene Regelwerte, kein neuer vollständiger Onlineexport.
Ein kontrollierter Versuch mit absichtlich unmöglicher B-Woche zeigte die eingesparte Wiederholung: Der zweite Versuch dauerte mit 0.14.5 rund 1,35 Sekunden und mit wiederverwendeter A-Woche in 0.14.6 rund 0,021 Sekunden. Das ist eine Messung der Wiederverwendung, keine Behauptung, dass in dieser Zeit ein vollständiger Plan entsteht, und keine Serverlaufzeitgarantie. Ein weiterer Test mit Suchschrittbudget null zeigte eindeutig: Eine kalte Suche stoppt in A, eine passende Fortsetzung gelangt unmittelbar zur Suche in B.
Die Prüfungen des Anfrageablaufs verwenden simulierte Abhängigkeiten; in dieser Runde wurde kein neuer Test gegen eine echte Datenbank durchgeführt. Die vorhandene Berichtsspalte ist longtext und kann die begrenzten Zwischenstände aufnehmen. Die eigentliche Planübernahme, Transaktion, Eingabekontrolle und unabhängige Abschlussprüfung sind gegenüber 0.14.5 unverändert. Onlineinstallation und Onlinevergleich von 0.14.6 stehen noch aus.
14.21 Onlinebestätigung 0.14.6 und lokaler Prüfstand 0.14.7
Online wurden am 8. Oktober 2026 Version 0.14.6 und der erfolgreiche Stufe-5-Auftrag 29 bestätigt. Planversion 18 enthält 327 Klasseneinträge; für 08.10.2026 bis 31.07.2027 meldete die Planprüfung über 156 Unterrichtstage null Regelabweichungen und null unvollständig prüfbare Hinweise. Gegenüber dem gültigen Ausgangsplan sanken die zusätzlichen vierten Klassenblöcke von 25 auf 24 und die Lehrkraft-Springblöcke von 2 auf 1. Die Onlinesichtung veränderte keine Planungsdaten.
Version 0.14.7 bestand 3.901 lokale automatisierte Prüfungen. Darunter 1.753 neue Prüfungen der Lückenerreichbarkeit einschließlich der Übereinstimmung zwischen gezählten und bereitgestellten Zeitfenstern. 200 unterschiedliche Teilzustände bekannter gültiger Pläne mit Einzel- beziehungsweise Doppelstunden wurden nicht irrtümlich ausgeschlossen. Zusätzlich wurden die bisherigen Regel-, Verteilungs-, Reparatur-, Such-, Fortsetzungs- und Statusprüfungen erneut gegen die neue Version ausgeführt.
Gezielte Fälle betrafen noch auffüllbare Lücken, gesperrte Lehrkräfte, strengen und gelockerten „möglichst nicht“-Modus, falsche Teilgruppen, belegte benötigte Räume, gekoppelte zweite Klassen, ein gemeinsames Wochenlückenbudget, einzelne freie 45-Minuten-Stunden und eine bewusst optimistische Betrachtung alternativer Zeitfenster. Ein nachweislich nicht fortsetzbarer Teilplan wurde in der neuen Suche nach einem Suchschritt verworfen; die bisherige Suche benötigte für dasselbe Ergebnis 358 Schritte.
Alle sechs lokalen Teildurchläufe bis Stufe 3 lieferten jeweils 327 Klasseneinträge ohne zwingende Regelabweichung. Vollständigkeits-/Konfliktprüfung und unabhängige kalenderbezogene Prüfung bestanden; die Ranglistenqualität wurde zwischen den Durchläufen nicht schlechter. Grundlage sind weiterhin der letzte bereitgestellte Export und die zuvor online abgelesenen Regelwerte.
In zwei vollständigen Vergleichsfällen mit großzügigem Zeitbudget blieben die Planprüfsummen gegenüber 0.14.6 identisch. Die zusätzliche Prüfung brachte dort keine früheren Ausschlüsse und kostete etwas Rechenzeit. Eine pauschale Beschleunigung jedes Plans wird deshalb nicht behauptet; der nachgewiesene Nutzen betrifft tatsächlich unerreichbare Klassenlücken. Einzelmessungen auf dem lokalen Rechner sind keine Laufzeitprognose für den Webserver.
Die Anfrageablauftests verwenden simulierte Abhängigkeiten. In dieser Runde wurde kein neuer Test gegen eine echte Datenbank durchgeführt. Planübernahme, Transaktionen, Eingabekontrolle, Auftragsfortsetzung und unabhängige Abschlussprüfung sind gegenüber 0.14.6 unverändert. Onlineinstallation und Onlinevergleich von 0.14.7 stehen noch aus.
14.22 Prüfstand 0.14.8
4.052 lokale automatisierte Prüfungen bestanden: 3.901 bestehende Regressionen. 137 gezielte Raumprüfungen und 14 Prüfungen mit einer isolierten lokalen Datenbankkopie. Getestet wurden unter anderem feste und belegte Räume. die Fachraum-Ausnahme. ausdrücklich allgemeine Räume. bekannte und unbekannte Größen. gemeinsame Kurse. inaktive Entwürfe. Wunschreihenfolge. Ausweichräume. A/B-Stabilität. 45-/90-Minuten-Überlappungen. Fixierungen und der Vorrang bestehender Planungsziele.
Alle sechs lokalen Durchläufe bis einschließlich Stufe 3 lieferten jeweils 327 Klasseneinträge ohne zwingende Regelabweichung. Vollständigkeits-/Konfliktprüfung und unabhängige kalenderbezogene Prüfung bestanden. Die Qualität wurde zwischen den Durchläufen nicht schlechter. Grundlage sind der zuletzt bereitgestellte Export und die zuvor abgelesenen Regelwerte; dies ist keine neue Kopie des aktuellen Onlinebestands.
Im gezielten Beispiel sank die Zahl der Stunden außerhalb des häufigsten Klassenraums von 20 auf 0. In einem zeitlich auf drei Sekunden begrenzten Raumtest mit dem vorhandenen 327-Einträge-Testplan sank die Kennzahl von 254 auf 202. Die davor bewerteten Planungsziele blieben exakt gleich. Einzelmessungen sind keine Leistungs- oder Ergebnisgarantie für einen größeren Schulbestand.
Der lokale Datenbanktest verwendete eine eigene Kopie: Erzeugen eines Auftrags, Übernahme, Speicherung und Rücklesen von 327 Einträgen bestanden; die unabhängige Planprüfung meldete zunächst null Hinweise. Anschließend wurden gezielt abweichende feste Räume und zu kleine Kapazitäten gesetzt und als Verstöße erkannt. Eingabefingerabdrücke änderten sich korrekt. Prüfungen und ein abgebrochener Auftrag ließen die vorhandenen Belegungen unverändert. Die Online-Datenbank wurde nicht verändert.
PHP-Syntax, Paketprüfsummen und Struktur der vollständigen HTML-Dokumentation wurden geprüft. Die Onlineinstallation und Onlinesichtung von 0.14.8 stehen noch aus. Vollständige Teilgruppenkapazitäten, datierte Raumsperren und die Blockzeiträume sind nicht Bestandteil dieses Updates.
14.23 Lokaler Prüfstand 0.14.9
4154 automatisierte Prüfungen bestanden: 3.901 bestehende Regressionen, 137 Prüfungen der Klassenraumfunktionen, 92 gezielte Kursschienenprüfungen und 24 Prüfungen mit einer isolierten lokalen Datenbankkopie.
Die gezielten Fälle prüften gemeinsame Räume verschiedener Klassen, Ausschluss nicht beteiligter Klassen und anderer Schienen, inaktive Entwürfe, feste Poolbindung, Ausweichräume bei Wunschraumwahl, belegte Räume, 45-/90-Minuten-Überlappungen, Kapazitäten pro Kurs, Fachraumvorrang, A/B-Konstanz, Rücknahme von Suchschritten und unveränderte Fixierungen. Zwei parallele Spanischkurse mit Teilgruppen aus beiden Klassen wurden vollständig berechnet und ohne Konflikte geprüft.
Alle sechs vollständigen lokalen Teildurchläufe bis Stufe 3 lieferten jeweils 327 Klasseneinträge ohne zwingende Regelabweichung. Die unabhängige kalenderbezogene Prüfung bestand und die Qualität wurde zwischen Durchläufen nicht schlechter. Dieser Test verwendet weiterhin den letzten bereitgestellten Export mit den zuvor erfassten Regelwerten, keinen neuen Onlineexport.
In der lokalen Datenbankkopie wurden zusätzlich zwei Testklassen mit verschiedenen festen Räumen, zwei Lehrkräfte, zwei gemeinsame Spanischkurse mit je zwei Teilgruppen-Zuordnungen und eine Kursschiene angelegt. Die echte Datenladefunktion leitete den gemeinsamen Pool aus den Kursverknüpfungen ab. Der erweiterte Plan mit 343 Einträgen ließ sich speichern und unverändert zurücklesen; die vollständige kalenderbezogene Planprüfung meldete null Hinweise. Eine manuelle Zuordnung außerhalb des verbindlichen Pools wurde abgewiesen, eine aktive Raumwunschänderung erweiterte den Pool und änderte den Eingabefingerabdruck.
PHP-Syntax, Struktur der vollständigen Dokumentation, Dateiliste und ZIP-Prüfsummen wurden geprüft. Die Onlineanwendung und Online-Datenbank wurden in dieser Runde nicht verändert. Onlineinstallation und Onlinesichtung stehen noch aus. Die Tests beweisen keine globale optimale Raumverteilung für beliebig große Datenbestände.
14.24 Lokaler Prüfstand 0.14.10
36 gezielte Prüfungen mit einer isolierten lokalen Kopie der vorhandenen Datenbank bestanden. Geprüft wurden reine Lesezugriffe, Zuordnung und Wechsel gemeinsamer Kurse, Übernahme eindeutiger älterer Einträge ohne neue Dubletten, unverändertes Speichern, Entfernen einer Bindung, Stunden- und A/B-Widersprüche, parallele Teilgruppen, 45-Minuten-Unterricht, Mehrdeutigkeiten, Fixierungen, laufende Berechnungen, veraltete Formulare, vollständige Sicherung und gemeinsame Rücknahme bei Fehlern.
18 zusätzliche Prüfungen über die echte lokale Anmeldung und HTTP-Formulare bestanden: Darstellung der Auswahl bei normalem Unterricht und Teilgruppen, Speichern und Entfernen, Anzeige derselben Schiene in einer zweiten beteiligten Klasse, verständliche Stundenfehler, ausdrückliche Übernahme eines mehrdeutigen Altbestands sowie Zurückweisung eines ungültigen Formular-Sicherheitsschlüssels. Geprüft wurde eine separate Testinstallation mit Testkonto, nicht die Onlineanwendung.
137 bestehende Klassenraumprüfungen, 92 Kursschienenraumprüfungen und 51 Prüfungen der Berechnungsfortsetzung bestanden ebenfalls. Insgesamt 334 automatisierte fachliche und Formularprüfungen. PHP-Syntax der geänderten Dateien, Formularstruktur, vollständige Dokumentation, Dateiliste und ZIP-Prüfsummen werden zusätzlich geprüft. Die eigentlichen Berechnungs- und Raumalgorithmen wurden für dieses Bedienpaket nicht geändert.
Eine lokale visuelle Browserkontrolle war wegen der Browser-Sicherheitsrichtlinie nicht möglich. Die Formularantworten wurden lokal geprüft, aber eine Sichtprüfung in Desktop-, Tablet- und Handyansicht sowie der Online-Praxistest dieses Updates stehen noch aus. Frühere vollständige Planläufe bleiben Nachweise ihrer jeweiligen Version; für 0.14.10 wird kein neuer vollständiger schulweiter Planungstest behauptet.
14.25 Lokaler Prüfstand 0.14.11 vom 9. Oktober 2026
83 gezielte automatisierte Prüfungen bestanden: 33 Prüfungen der Stundenlogik und Navigation, 15 Prüfungen mit isolierter Datenbank sowie 35 Prüfungen über die echte lokale Anmeldung und Seitenaufrufe. Die Zählung wurde unter anderem für 45- und 90-Minuten-Unterricht, feste und flexible A/B-Verteilung, Mehrbelegungen, doppelte Belegungen, widersprüchliche gemeinsame Kurse, Teilgruppen, zweite Lehrkräfte und noch offene Fachangaben geprüft.
Ein vorhandener vollständiger Testplan mit 327 Belegungen wurde in einer separaten Datenbankkopie verwendet. Die neue Übersicht ermittelte 602 benötigte und 602 verplante Unterrichtsstunden über A und B ohne Fehlbestand. Die bestehende unabhängige Regelprüfung meldete für diesen Teststand keine Hinweise. Anschließend wurde ausschließlich in der Testkopie eine gemeinsame Doppelstunde entfernt: Gesamtplan, betroffene Klassen und Lehrkraft zeigten jeweils genau zwei fehlende Unterrichtsstunden. Dies war kein neuer Berechnungslauf der Version 0.14.11.
Die HTTP-Prüfungen bestätigten Anmeldungsschutz, Such- und Statusfilter, maskierte Suchtexte, funktionierende Nachbarlinks, Erhalt der Wochenansicht, Behandlung ungültiger Kennungen sowie die Anzeige fehlender Stunden und offener Fachangaben. Vergleiche der betroffenen Planungstabellen und Sicherungsstände vor und nach den Lesezugriffen bestätigten unveränderte Inhalte.
PHP-Syntax aller geänderten PHP-Dateien, Formularstruktur und eindeutige Elementkennungen der lokal gerenderten Seiten sowie Dokumentstruktur, Paketdateiliste und Prüfsummen werden zusätzlich geprüft. Es wurden keine Online-Daten geändert. Eine visuelle Prüfung des neuen Pakets im Browser sowie die Prüfung auf dem tatsächlichen Tablet und Handy stehen nach der Installation noch aus. Die lokale Browser-Sichtprüfung war durch die Sicherheitsrichtlinie eingeschränkt; die bestandenen HTTP-Prüfungen ersetzen keine visuelle Kontrolle.
14.26 Lokaler Prüfstand 0.14.12 vom 9. Oktober 2026
228 automatisierte Prüfungen bestanden: 26 gezielte Fälle zur Teilplanung, acht Prüfungen mit isolierter Datenbank, 29 HTTP-Prüfungen über Anmeldung und echte Controller, 51 bestehende Prüfungen zur Suchfortsetzung, 63 Prüfungen der Statusdarstellung sowie 51 JavaScript-Prüfungen zu den Zustandswechseln der Berechnungsseite.
Gezielte Fälle umfassten Kapazitätsengpässe, gesperrte Lehrkräfte, fehlende Fachräume, weiche Möglichst-nicht-Wünsche, unveränderte Fixierungen, gemeinsame Kurse, getrennte Räume innerhalb einer Kursschiene, gekoppelte Teilgruppen, Fünftageprofile, zwingenden Mindestunterricht, doppelte Belegungen sowie den Erhalt eines besseren zuvor gesicherten Entwurfs. Vollständig gesperrter Unterricht ergab einen ausdrücklich leeren Arbeitsstand mit vollständiger Restliste.
In einer isolierten Datenbankkopie wurde ein vorhandener gültiger Plan mit 327 Belegungen verwendet und eine zusätzliche Klasse mit vier Stunden im A/B-Zyklus bei einer vollständig gesperrten Testlehrkraft angelegt. Die Teilsuche erhielt 602 verplante Stunden aus dem bestehenden Plan; genau vier Stunden blieben offen. Aktuelle Belegungen und vollständige Plansicherungen wurden dadurch nicht verändert.
Die echte HTTP-Berechnung sicherte einen getrennten Entwurf, zeigte passende Klassen- und Lehrkräfteraster sowie offene Stunden und hielt ihn nach einem weiteren Durchlauf und anschließendem Abbruch erreichbar. Ein anderer Planer erhielt keinen Zugriff. Bei danach in der Testkopie geänderten Vorgaben blieb der historische Bedarf im Entwurf sichtbar und erschien ein Warnhinweis. Nach Entfernen des künstlichen Hindernisses schloss ein weiterer echter Controller-Lauf regulär mit einem vollständigen, unabhängig geprüften und gegenüber dem Ausgangsplan nicht schlechter bewerteten Ergebnis ab.
Syntax, Formularstruktur, eindeutige Elementkennungen, vollständige Dokumentstruktur, Dateiliste und ZIP-Prüfsummen werden zusätzlich geprüft. Online-Daten wurden nicht verändert. Die visuelle Prüfung der neuen Entwurfsansicht online und auf den tatsächlich genutzten Geräten steht noch aus. Die lokalen HTTP-Tests sind keine visuelle Geräteprüfung. Historische Prüfergebnisse behalten ihr ursprüngliches Datum und ihre Version.
14.27 Lokale Prüfungen 0.14.13 vom 9. Oktober 2026
95 automatisierte Prüfungen bestanden: 46 gezielte Fälle einschließlich der bestehenden Teilplansuche, 18 Prüfungen mit isolierter Datenbank und 31 HTTP-Prüfungen über Anmeldung und echte Formularcontroller. Dies ist der Prüfstand dieses Pakets; historische Testergebnisse anderer Versionen bleiben unverändert.
Geprüft wurden unter anderem Stundenobergrenzen, unzulässige Zielzeiten und Räume, gesperrte Lehrkräfte, gemeinsame Kurse, getrennte Räume in einer Kursschiene, Parallelgruppen, Fixierungen, schrittweise unvollständige Fünftageprofile sowie deren Übernahmesperre. Änderungen am ursprünglichen Berechnungsentwurf und am aktuellen Plan durch bloße Nachbearbeitung wurden ausgeschlossen.
Mit isolierter Datenbank wurde eine Ergänzung zunächst getrennt gespeichert, anschließend bewusst als Teilplan übernommen und danach manuell zu einem vollständigen, unabhängig abschließend geprüften Plan vervollständigt. Eigentümergrenzen, CSRF-Schutz, veraltete Formulare, geänderte Vorgaben und laufende Berechnungen wurden geprüft. Ein absichtlich ausgelöster Datenbankfehler bei der Übernahme bestätigte die gemeinsame Rücknahme von Plan, Bericht und Sicherungen.
Die HTTP-Prüfungen bestätigten echte Formulare für Ergänzung, Verschiebung, Herausnahme, Rücksetzen, Zeitfenstervorschläge und Übernahme. Formulare wurden auf Verschachtelung und eindeutige Kennungen geprüft. PHP-Syntax, Dokumentstruktur, Dateiliste und Paketprüfsummen werden beim Paketbau geprüft. Die lokale Browser-Sichtprüfung konnte wegen der nicht erreichbaren Vorschauseite nicht abgeschlossen werden; ein Versuch, die Fehlerseite zu lesen, wurde zusätzlich von der Browser-URL-Richtlinie blockiert. Es erfolgte keine Umgehung und keine Veränderung der Onlineinstallation.
14.28 Prüfstand 0.14.14 vom 9. Oktober 2026
181 automatisierte lokale Prüfungen bestanden: 46 Fälle zur Teilplanung und Entwurfsbearbeitung, 36 Datenbankprüfungen zur Bearbeitung, Übernahme und Wiederherstellung, 26 HTTP-Prüfungen über echte Formulare sowie 73 Prüfungen der Statusdarstellung einschließlich Arbeitskopien aus Sicherungen. Diese Zahlen enthalten bewusst weitergeführte Regressionstests. Frühere Prüfergebnisse behalten ihre ursprüngliche Version und ihr ursprüngliches Datum.
Mit einer isolierten Datenbank wurde eine Sicherung mit 602 verplanten und vier offenen Stunden als getrennte Arbeitskopie geöffnet, anschließend ausdrücklich übernommen und wieder durch eine vollständige gültige Sicherung ersetzt. Bloße Vorschau und Anlegen der Kopie veränderten weder aktuelle Belegungen noch die Versionshistorie. Die bisherige vollständige Lösung blieb vor dem Ersetzen gesichert.
Geprüft wurden veraltete Eingabe- und Sicherungskennungen, beschädigte Prüfsummen, geänderte Lehrkraftzuordnungen, aktuelle Fixierungen, neue Sperrzeiten, unvollständige Fünftageprofile mit Übernahmesperre, laufende Berechnungen und ein absichtlich ausgelöster Speicherfehler. Der Speicherfehler ließ aktuellen Plan und Anzahl der Arbeitsstände unverändert. Der bekannte gemeinsame Rücknahmetest bei der eigentlichen Übernahme wurde ebenfalls fortgeführt.
Die echten HTTP-Abläufe prüften Anmeldung, CSRF-Schutz, Formularstruktur, Datumsprüfung, alte direkte Wiederherstellungsformulare, Eigentümerschaft neuer Arbeitskopien, Herkunftsanzeige, Wiederauffindbarkeit, bestätigte Übernahme und den Fortbestand der Ursprungsfassung nach Löschung ihrer Historiensicherung in der isolierten Testdatenbank. Eine vollständige Onlineprüfung oder visuelle Prüfung der neuen Seiten ist damit nicht behauptet.
Beim Paketbau werden zusätzlich PHP-Syntax, der verbleibende Dialogcode der Historienseite, Dokumentstruktur, Dateiliste und ZIP-Prüfsummen geprüft. Die Onlineinstallation und ihre Daten wurden in diesem Arbeitsschritt nicht verändert.
14.29 Prüfstand 0.14.15 vom 9. Oktober 2026
62 lokale automatisierte Prüfungen bestanden: 16 Datenbankfälle, 19 Prüfungen über echte HTTP-Formulare und 27 Prüfungen der JavaScript-Bedienlogik mit isolierten DOM-Testobjekten. Die Formulare wurden gegen eine eigene lokale Datenbankkopie geprüft. Die Datenbankprüfungen umfassen unterschiedliche A/B-Tage, leere Wochen, ungültige Eingaben, vollständige Stundenpaare, Spätfreigabe, Erhalt bestehender Profile und Rücknahme einer Klassenanlage bei absichtlich ausgelöstem Speicherfehler.
Die HTTP-Prüfungen umfassen CSRF-Schutz, vollständige Formularstruktur, Beibehaltung abgewiesener Eingaben, doppelte Klassenkürzel, gemeinsames Speichern von Klasse und Raster sowie Speichern und Löschen von Lehrkraft-Zeitwünschen durch Möglich. Andere Lehrkräfte blieben unverändert. Die Logiktests umfassen Suchfokus, Ein- und Ausblenden, Stundenpaare, Tagesvoreinstellung, Kopieren, Bestätigen und Abbrechen, Meldung ungespeicherter Änderungen und fehlerhafte Wochenzuordnung.
Die lokale Seite konnte im eingebetteten Browser wegen eines Verbindungszeitlimits nicht geöffnet werden. Deshalb sind für 0.14.15 weder eine visuelle Browserprüfung noch eine vollständige Geräteprüfung als bestanden ausgewiesen. Die DOM-Testobjekte prüfen Ereignislogik, keine tatsächliche Browserdarstellung. Diese Sichtprüfung folgt nach der Onlinemigration. Die Onlinedaten wurden bei der Entwicklung dieses Pakets nicht verändert. Frühere Testergebnisse behalten ihre damalige Version und ihr damaliges Datum.
Beim Paketbau werden zusätzlich PHP- und JavaScript-Syntax, Dokumentstruktur, Dateiliste und ZIP-Prüfsummen geprüft. Der Berechnungsalgorithmus wurde in diesem UX-Paket nicht geändert; die neuen gespeicherten Zeitprofile gehen über den bestehenden Profilmechanismus in spätere Berechnungen ein.
14.30 Prüfstand 0.14.16 vom 9. Oktober 2026
95 lokale automatisierte Prüfungen bestanden: 32 Datenbankfälle, 32 echte HTTP-Formularprüfungen sowie 31 JavaScript-Ereignisprüfungen mit isolierten DOM-Testobjekten. Darin sind die weitergeführten Prüfungen aus 0.14.15 enthalten. Sie wurden gegen die neue Fassung erneut ausgeführt. Die Onlinedaten wurden dabei nicht verändert.
Neu geprüft wurden unter anderem Lehrkräfte ohne Wünsche, unterschiedliche A/B-Einschränkungen, neutrale Raster ohne gespeicherte Sperren, vollständige Eingabeprüfung, CSRF-Schutz, doppelte Kürzel, Beibehaltung der Namen und Wünsche nach Fehlern, zunächst geschlossenes Raster und automatisch geöffnete Fehlerkorrektur. Ein absichtlich ausgelöster Datenbankfehler beim Speichern der Wünsche ließ weder eine halbfertige Lehrkraft noch neue Zeitwünsche zurück. Bestehende Lehrkräfte blieben unverändert.
Die Formulare wurden über einen lokalen Webserver mit eigener Testdatenbank gespeichert und erneut gelesen. Die JavaScript-Prüfungen decken das Kopieren, Abbrechen, Zurücksetzen auf Möglich, Kennzeichnung ungespeicherter Änderungen und die passende Speicherbeschriftung für neue Lehrkräfte ab. Die DOM-Testobjekte belegen keine tatsächliche Darstellung im Browser.
Die lokale HTML-Vorschau wurde durch die Browser-Sicherheitsrichtlinie für Datei-URLs blockiert; es erfolgte keine Umgehung. Die visuelle Prüfung der neuen Oberfläche, einschließlich Hell-/Dunkelmodus und mobiler Geräte, bleibt daher für die Onlinemigration offen. Beim Paketbau werden zusätzlich PHP-/JavaScript-Syntax, Dokumentstruktur, Inhaltsliste und Prüfsummen des ZIP geprüft.
14.31 Prüfstand 0.14.17 vom 9. Oktober 2026
46 lokale JavaScript-Ereignisprüfungen mit isolierten DOM-Testobjekten und 14 Prüfungen der von PHP erzeugten Rasterstruktur bestanden. Die Ereignisprüfungen enthalten 31 fortgeführte Fälle aus 0.14.16 sowie 15 Fälle zu Tagesauswahl, Wochenisolation, zulässigen Stunden, teilweiser Auswahl, deaktiviertem Raster und synchronisierten Beschriftungen. Die Strukturprüfungen kontrollieren zehn korrekt adressierte Tagesknöpfe, 160 unveränderte Einzelstundenfelder und Schutz vor versehentlichem Formularabsenden.
PHP- und JavaScript-Syntax, Dokumentstruktur und Paketprüfsummen werden beim Paketbau zusätzlich geprüft. Die Speicherung blieb gegenüber 0.14.16 unverändert; die damaligen Datenbank- und HTTP-Ergebnisse behalten ihre ursprüngliche Version und ihr Datum. Die automatisierten Prüfungen ersetzen keine visuelle Browser- oder Geräteprüfung. Die geplante Live-Sicht- und Bedienprüfung steht nach der Migration noch aus; in diesem Schritt wurden keine Onlineformulare verändert.
14.32 Onlineprüfung der Version 0.14.17
Am 9. Oktober 2026 wurde 0.14.17 nach Neuladen der Klassenverwaltung bestätigt. Beobachtet wurden 20 Klassen und 61 Lehrkräfte. Der Klassensuchsprung fokussierte das Suchfeld. Montag in Woche A wählte ausschließlich Stunden 1–8; die übrigen Tage und Woche B blieben leer. Eine A-nach-B-Kopie übernahm genau diese acht Stunden. Das Abwählen der ersten Stunde entfernte auch die zweite Stunde und kennzeichnete den Tag als teilweise ausgewählt. Das Raster wurde beim Fünftageprofil ausgeblendet und bei Unterrichtstage laut Zeitprofil wieder eingeblendet.
Bei neuen Lehrkräften war das Raster zunächst geschlossen. Gesperrt am Montag in Stunde 1 und Möglichst nicht am Dienstag in Stunde 2 wurden korrekt nach B kopiert und blieben beim Zuklappen erhalten. Die Speichermeldung nannte Lehrkraft hinzufügen. Alle vier geänderten Zellen wurden anschließend wieder auf Möglich zurückgesetzt. Auch die Klassen-Testauswahl wurde vollständig zurückgenommen; die Warnung vor ungespeicherten Änderungen war zum Abschluss nicht sichtbar.
Die Lehrkraftanlage wurde bei 1400 × 900 und 390 × 844 Pixeln sowie im Dunkelmodus gesichtet. In diesen Ansichten wurde kein horizontaler Überlauf der gesamten Seite festgestellt; breite Raster bleiben innerhalb ihrer vorgesehenen Bereiche scrollbar. Die Informationsschaltfläche öffnete und schloss den passenden Dialog; bei schmaler Ansicht war der sichtbare Kreis 21 Pixel groß und die Klickfläche 44 Pixel. Ursprüngliche helle Darstellung und normale Browsergröße wurden wiederhergestellt.
Beim Aufruf einer nativen Browserbestätigung lief die Browsersteuerung in ein Zeitlimit. Das konkrete Abbrechen dieser nativen Bestätigung ist daher nicht als erfolgreich getestet ausgewiesen. Die anschließende Oberfläche war bedienbar. Es wurden keine Online-Speicherproben, keine Berechnungen und keine Prüfungen auf physischen iOS-/Android-Geräten durchgeführt. Die vorhandenen lokalen Speicherprüfungen bleiben separat dokumentiert.
14.33 Lokaler Prüfstand 0.14.18
74 automatisierte lokale Prüfungen bestanden: 46 fortgeführte Ereignisprüfungen der Rasterfunktionen, 13 Prüfungen der gemeinsamen Dialogsteuerung und 15 Prüfungen der erzeugten Klassenraster-Struktur samt Skriptreihenfolge. Geprüft wurden unter anderem Bestätigen, Abbrechen, Escape, Fokuswiederherstellung, konkurrierende Aufrufe, rote Leeren-Aktion, normale Folgeaktion, Textausgabe ohne HTML-Ausführung und sichere Ablehnung bei fehlender oder fehlschlagender Dialogunterstützung.
Die Ereignisprüfungen verwenden isolierte DOM-Testobjekte und belegen keine echte Browserdarstellung. PHP-/JavaScript-Syntax, Dokumentstruktur und ZIP-Prüfsummen werden zusätzlich kontrolliert. Die neue Dialoggestaltung ist noch nicht online installiert oder visuell geprüft. Die serverseitigen Speicherfunktionen bleiben gegenüber 0.14.17 unverändert; historische Datenbank- und HTTP-Ergebnisse werden nicht als neue Prüfungen ausgegeben.
14.34 Lokaler Prüfstand 0.14.19
Am 9. Oktober 2026 bestanden 55 lokale automatisierte Funktionsprüfungen mit isolierten DOM-Testobjekten. Darunter sind neun zusätzliche Nachweise zum direkten Erstbefüllen, identischen Wiederholen ohne Dialog oder Änderungsereignis, zum Hinweistext und zu abweichender Woche B sowie zusätzlichen Abendstunden. Abbrechen erhält die Auswahl; Bestätigen stellt das Zielraster her. Die bisherigen Prüfungen zu Tagesknöpfen, Stundenpaaren und Zeitwunschkopien wurden mitgeführt.
JavaScript-/PHP-Syntax, Dokumentstruktur und Paketprüfsummen wurden zusätzlich geprüft. Diese Ergebnisse belegen keine echte Browserdarstellung der neuen Version. Version 0.14.19 ist noch nicht online geprüft. Historische Speicher- und Onlineprüfungen behalten ihre ursprüngliche Version und ihr Datum.
14.35 Onlineprüfung der Version 0.14.19
Am 9. Oktober 2026 wurde die zuvor geladene 0.14.17-Seite neu geladen und der Versionsfuß 0.14.19 bestätigt. Das leere Klassenraster erhielt durch die Vorlage genau 80 ausgewählte Einzelstunden: Stunden 1–8 an fünf Tagen in beiden Wochen. Der identische Wiederholungsaufruf ließ die Auswahl bestehen und zeigte den Hinweis Keine Änderung vorgenommen ohne Dialog.
Das Abwählen einer Doppelstunde ließ 78 Einzelstunden markiert. Der anschließende Vorlagenaufruf öffnete den eigenen Dialog. Abbrechen und Escape erhielten die 78 Markierungen und gaben den Fokus zur auslösenden Schaltfläche zurück; Bestätigen stellte 80 wieder her. A/B-Kopie und Leeren wurden ebenfalls mit Abbrechen und Bestätigen geprüft. Abschließend war das Raster leer, das Unterrichtstage-Profil wieder Bitte festlegen und die Warnung vor ungespeicherten Änderungen nicht sichtbar. Es wurden keine Stammdaten gespeichert oder Pläne geändert.
14.36 Lokaler Prüfstand 0.15.0
62 lokale Prüfungen bestanden: 39 Prüfungen gegen eine isolierte Datenbankkopie und 23 HTTP-Prüfungen der echten PHP-Formulare mit angemeldeter lokaler Sitzung. Unter anderem wurden wiederholbarer SQL-Import, zwei Mitglieder desselben Lernfelds, flexible A/B-Mengen, Überbelegung durch mehrere Ketten, geänderte und gelöschte Quellen, klassenfremde Eingaben, Pflichtmarkierung, Stundenmodus, Transaktions-Rollback bei absichtlich fehlschlagenden Schreibvorgängen, konkurrierende Planungsaktionen und fixierte Klassen geprüft.
Die HTTP-Prüfungen decken Anmeldung, CSRF-Schutz beim Speichern und Entfernen, Escaping von Bezeichnungen, Erhalt fehlerhafter Formulareingaben, Bearbeiten und Zurücksetzen der Pflichtmarkierung, Bestätigungsansicht vor Entfernen, fehlende Migration und den Einstieg aus der Klassenplanung ab. Klassen- und Detailbelegungen sowie globale Planungseinstellungen blieben bei den Kettenaktionen unverändert. Zusätzlich wurden PHP-Syntax, Dokumentstruktur und Paketprüfsummen geprüft.
Die neue Version wurde nicht auf der Onlineinstallation gespeichert oder visuell in einem echten Browser geprüft. Die schmale Darstellung und der Dunkelmodus sind vorbereitet; die Live-Sichtprüfung folgt nach Migration. Die Prüfungen ersetzen keine Prüfung der späteren Kettenberechnung, die in diesem Paket noch nicht enthalten ist.
14.37 Prüfstand 0.15.1
Die PHP-Syntax der geänderten Dateien sowie Dokumentstruktur und Paketprüfsummen wurden geprüft. Der Formularname is_required, der Wert 1 und die serverseitige Bedingung für den gespeicherten Haken sind erhalten. Die Speicherdatei lesson_chains.php ist unverändert. Die 62 Datenbank- und HTTP-Prüfungen gehören weiterhin zum Prüfstand 0.15.0 und werden nicht als neue Tests ausgegeben.
Der Screenshot des Nutzers belegt den Darstellungsfehler vor der Korrektur. Eine eigene Live-Sichtprüfung von 0.15.1 hat noch nicht stattgefunden und folgt nach Migration.
14.38 Prüfstand 0.15.2 vom 9. Oktober 2026
53 gezielte lokale Prüfungen bestanden: 31 Prüffälle für die Kettenauswertung, 11 Datenbankprüfungen und 11 HTTP-Prüfungen. Erfasst sind Reihenfolgen, Wochenwahl, normale Pausen, fehlende und geänderte Daten, Einzelstunden und Überschneidungen, Tages-/Abendtrennung, eindeutige Verwendung von Blöcken, Vorrang zwingender Ketten sowie das Verhalten beim Erreichen der Prüfgrenze.
Der Datenbanktest verwendet eine neue isolierte lokale Kopie. Er belegt die A/B-Auswertung tatsächlicher gespeicherter Belegungen, die Behandlung fehlender Migration, die unveränderten Datenbankinhalte nach der reinen Prüfung und das unveränderte Eingabeformat ohne ausdrücklich aktivierte Kettenprüfung. HTTP-Tests mit lokalem Testkonto prüfen die Ergebnisseiten, sichere Ausgabe von Bezeichnungen, Links, Filterverhalten und gespeicherte Checkbox. Diese Tests sind keine Live-Prüfung der Onlineinstallation und keine visuelle Browserprüfung der neuen Tabelle.
Zusätzlich wurden die PHP-Syntax der geänderten Dateien, Dokumentstruktur, Paketinhalt und Prüfsummen kontrolliert. Historische Prüfungen bleiben bei ihrer ursprünglichen Version: insbesondere 62 Datenbank-/HTTP-Prüfungen aus 0.15.0 und die Online-Sichtprüfung von 0.15.1. Die Such- und Berechnungsdateien sowie die Kettenspeicherung sind gegenüber 0.15.1 unverändert.
14.39 Lokale Prüfung 0.15.3 vom 11. Oktober 2026
72 gezielte Prüfungen bestanden: 45 Berechnungs-/Kettentests, 15 Datenbanktests und 12 HTTP-Prüfungen. Geprüft wurden unter anderem tatsächliche Plansuche und Verbesserung freiwilliger Ketten, Gewicht 0, feste und freie Reihenfolge, Wochenwahl, zwei Ketten mit gemeinsamem Fachbedarf, eindeutige Blockverwendung, flexible A/B-Verteilung, Fixierungen, veraltete Angaben, unabhängige Abschlussprüfung, Teilpläne und gesperrte Entwurfsübernahme.
Die Datenbanktests liefen in einer neuen isolierten Kopie eines früheren lokalen Prüfstands. Sie prüfen wiederholbare Migration, Erhalt der Rangfolge, Speicherung des Gewichts, Schutz vor veralteten Formularen und Verhinderung der Ergebnisübernahme nach einer Kettenänderung. Die tatsächlichen Datenbankbelegungen einer Testklasse wurden separat neu berechnet und unabhängig geprüft. Dies ist kein vollständiger Lauf mit den neuesten Onlinedaten.
Zusätzlich wurden bestehende Prüfprogramme gegen die neue Fassung erneut ausgeführt: 31 Kettenprüfungen, 423 Such-/Diagnoseprüfungen, 1.753 Prüfungen erreichbarer Klassenlücken und 46 Teilplanprüfungen. Diese Zahlen sind einzelne Assertions, darunter wiederholte Varianten, keine Anzahl unabhängiger realer Schulpläne. Ein zusätzlich zunächst ausgewählter älterer Raumtest wurde mangels laufendem Testserver nicht ausgeführt und zählt nicht zu den bestandenen Prüfungen.
PHP-Syntax, UTF-8, Dokumentstruktur, vollständiger Paketinhalt und SHA-256-Prüfsummen wurden kontrolliert. Die HTTP-Prüfungen bestätigen Regler, Rang, fehlenden globalen Zwingend-Schalter und Speichern auf dem lokalen Testserver. Eine visuelle Browserprüfung oder Onlineberechnung von 0.15.3 steht noch aus; Onlineprüfungen von 0.15.2 bleiben ausdrücklich dieser älteren Version zugeordnet.
14.40 Lokale Prüfung 0.15.4 vom 16. Oktober 2026
120 gezielte lokale Prüfungen bestanden: 67 Berechnungsprüfungen, 33 Datenbankprüfungen und 20 HTTP-/Formularprüfungen. Tatsächliche Plansuche mit mehreren parallelen Kursen, verschiedene Schienen, 45- und 90-Minuten-Einheiten, knappes Zeitbudget, Lehrkraftsperren, Raumengpässe, Optimierung, Fixierungen, Rücknahme von Suchschritten und manuelle Verschiebungen wurden geprüft. Fehlerhafte Einzelkurszeiten, fehlende Kurse, doppelte Lehrkräfte und doppelte beziehungsweise fehlende Räume werden zurückgewiesen.
Die Datenbankprüfung erfolgte in einer neuen isolierten lokalen Kopie. Sie bestätigt wiederholbare Migration, Erhalt vorhandener Datensätze, Fremdschlüsselunterstützung, tatsächliche Zuordnung mehrerer Kurse, Schutz beim Abschalten der Jahrgangskennzeichnung sowie Speichern und erneutes unabhängiges Prüfen eines berechneten Plans. Die HTTP-Prüfung bestätigt Klassenformular, Speichern, vier sichtbare Kurse im Jahrgangsplan, vollständige Bedarfsdeckung, Planprüfung und den weiterhin vorhandenen Kettenregler.
Zusätzlich bestanden 2.298 bestehende Assertions: 45 Kettenberechnungsprüfungen, 31 Kettenprüfungen, 423 Such-/Diagnoseprüfungen, 1.753 Varianten erreichbarer Klassenlücken und 46 Teilplanprüfungen. Dies sind einzelne Prüfaussagen einschließlich Varianten und keine Anzahl unabhängiger realer Schulpläne.
PHP-Syntax, UTF-8, Dokumentstruktur, Paketinhalt und Prüfsummen wurden geprüft. Eine zusätzliche visuelle Sichtprüfung im eingebetteten Browser war wegen fehlender Verbindung zum lokalen Testserver nicht möglich. Der lokale HTTP-Test war erfolgreich. Eine Onlineprüfung und ein Lauf mit den neuesten Onlinedaten stehen nach der Migration noch aus.
14.41 Lokale Prüfung 0.16.0 vom 25. Oktober 2026
38 automatisierte Datenbankprüfungen und 28 HTTP-/Formularprüfungen bestanden. Getestet wurden wiederholbare Migration, schuljahresbezogene Kennungen, gemeinsames Speichern beider Ansichten, Seitengrenzen, Rücknahme eines gesamten fehlerhaften Speichervorgangs, unbekannte Kurse, fremde/inaktive Personen, veraltete Formulare, fehlende und beschädigte Auswahlpakete, Schienenkonflikte, Prüfkennzeichnungen, Kennungsänderungen, Angebotsänderungen, Erhalt entfernter Kurszuordnungen und erneute Aktivierung.
Die HTTP-Prüfungen erfolgten mit Anmeldung an einer ausschließlich lokalen PHP-Instanz: Schutz vor Zugriff ohne Anmeldung, CSRF-Abweisung, escaped ausgegebene Namen, Cache-Control, tatsächliche Formularübermittlung und Rücklesen, Erhalt abgewiesener Auswahl als Entwurf, Suche und 20/20/13-Matrixseiten bei 53 synthetischen Personen. Die lokale Datenbankkopie enthält keine echten Schülerdaten. Ein Datenvergleich bestätigt unveränderte bestehende Klassen, Lehrkräfte, Unterrichtsbedarfe, Kursschienen, Kurse und Planbelegungen.
Zusätzlich im eingebetteten Browser geprüft: Matrix bearbeiten, automatische Aufhebung von Geprüft, Hinweis auf ungespeicherte Änderungen, Speichern und anschließendes Rücklesen. Helle und dunkle Darstellung sowie seitlich scrollbar bleibende Matrix mit feststehender Personenkennung wurden in der schmalen Browseransicht gesichtet. Dies ist kein Test auf einem echten iPad oder iPhone. Die lokale Prüfansicht verwendet synthetische Personen.
PHP- und JavaScript-Syntax, Dokumentstruktur sowie Paketinhalt und SHA-256-Prüfsummen geprüft. Die Berechnungsdateien sind gegenüber 0.15.4 unverändert; die früheren Solverprüfungen bleiben historische Nachweise mit ihrem damaligen Datum. Dieses Paket wurde noch nicht online installiert und nicht mit einem tatsächlichen BBS-Schülerexport geprüft.
14.42 Onlineprüfung 0.16.0 vom 25. Oktober 2026
Ausgangslage: BG12 war für 2026/27 bereits eingerichtet; keine aktiven Personen erfasst. Die Startseitenkachel und die Schülerverwaltung waren verfügbar. Das Unterrichtsangebot einschließlich der vorhandenen BG12-Kurse wurde geladen. Zwei klar benannte Testpersonen TEST-CODEX-0160-01 und TEST-CODEX-0160-02 wurden neu angelegt. Beide ließen sich gemeinsam über die Kursansicht BG12_AUT_K1 zuordnen. Die Matrix zeigte beide gespeicherten Häkchen. Anschließend wurde die erste Testperson in der Matrix auf BG12_BIO_EA_K1 umgestellt und die Prüfkennzeichnung gespeichert. Eine weitere Auswahl von BG12_BIO_GA_K1 hob Geprüft sofort auf; der erneute Versuch, diese widersprüchliche Auswahl als geprüft zu speichern, wurde serverseitig mit verständlichem Hinweis abgewiesen. Der Schutz ungespeicherter Änderungen war sichtbar. Danach wurden sämtliche Testzuordnungen in der Matrix abgewählt und gespeichert; die Kursansicht bestätigte die Entfernung. Beide Testpersonen wurden deaktiviert. Die Ansicht Auch inaktive Personen zeigt beide als Inaktiv mit 0 Zuordnungen. Es wurden keine echten Schülerdaten, Unterrichtsbedarfe, Schienen oder Planbelegungen geändert. Die zwei inaktiven Testdatensätze bleiben erkennbar erhalten; ein endgültiges Löschen gehört nicht zum aktuellen Bedienumfang. Die Prüfung erfolgte in der schmalen eingebetteten Browseransicht. Nicht Gegenstand dieser Liveprüfung: Massenimport, große reale Schülerbestände, zwei gleichzeitig speichernde Benutzer, physische Mobilgeräte und eine schülerbezogene Neuberechnung. Die früheren 66 automatisierten lokalen Prüfaussagen behalten ihr ursprüngliches Datum und werden hier nicht als online wiederholt ausgewiesen.
14.43 Lokale Prüfungen 0.16.1 vom 25. Oktober 2026
95 gezielte automatisierte Prüfungen bestanden: 33 Solver-/Vorgabentests, 36 Datenbankprüfungen und 26 HTTP-/Formularprüfungen. Zusätzlich bestehen 2.365 Regressionstests zu Jahrgangsschienen, Unterrichtsketten, Plansuche und Diagnose, Lückenerreichbarkeit und Planentwürfen. PHP- und JavaScript-Syntax sowie Paketstruktur und Prüfsummen wurden kontrolliert.
Gezielt geprüft: Teil- und Vollfixierung, unterschiedliche A/B-Termine, 45-/90-Minuten-Einheiten, flexible A/B-Stundenzahlen, freie Resttermine mit eigenem Suchbereich, Raumkonflikte, gesperrte Lehrkräfte, Schienenkollisionen im Jahrgang, vollständige Klassenfixierungen, Optimierung und Zwischenspeicher. Fehlende feste Termine werden in vollständigen Plänen und Entwürfen zurückgewiesen. Manuelle Zeitänderung und Entfernung sind gesperrt, eine geeignete Raumänderung am selben Termin bleibt möglich.
Die isolierte lokale Datenbankprüfung bestätigt wiederholbare Migration, gemeinsames Speichern und Rücknahme bei Fehlern, Veraltetenprüfung, Schutz während laufender Berechnung, Kursänderungsschutz und die transaktionale Speicherung eines tatsächlich berechneten Plans. Einstellungen allein verändern keine vorhandenen Klassen, Lehrkräfte, Unterrichtsbedarfe, Kurse, Schienen, Planbelegungen oder Schülerbestände. Tests verwenden synthetische Kurs- und Schülerbestände in einer lokalen Kopie.
Im eingebetteten Browser mit schmaler Ansicht geprüft: Anmeldung, A-nach-B-Kopie, Abbrechen und Bestätigen der Übernahme vorhandener Planzeiten, Hinweis auf ungespeicherte Änderungen, Speichern und Rücklesen sowie helle und dunkle Darstellung. Das Notizfeld und die Rasterbreite wurden nach Sichtprüfung angepasst. Keine Browser-Konsolenfehler festgestellt. Kein Test auf einem echten Tablet/Handy und noch keine Onlineprüfung der Version 0.16.1; ein vollständiger Plan mit den späteren realen Unterrichtsdaten bleibt gesondert zu prüfen.
14.44 Onlineprüfung 0.16.1 am 25. Oktober 2026
Geprüft wurden die Kursschienenübersicht, die Fixierungsseiten von 12.1_EN, 12.1_P1 und 11_SN sowie die aktuelle Planprüfung. Bei allen acht Schienen der Übersicht war keine Fixierung aktiv. Englisch und P1 zeigen jeweils fünf Unterrichtszuordnungen und ein Raster mit 45-Minuten-Einheiten. Für diese beiden Schienen sind keine Termine im aktuellen Plan vorhanden; die Übernahme aus dem Plan ist deshalb deaktiviert und verständlich erläutert. Bei 11_SN fehlen vollständige Unterrichtsverknüpfungen; Zeitfelder werden folgerichtig nicht angeboten.
Ohne Speichern an 12.1_EN geprüft: einen Termin in Woche A auswählen, nach Woche B übernehmen, die übereinstimmende Auswahl kontrollieren, Leeren abbrechen und anschließend bestätigen. Abbrechen erhält beide Auswahlen; bestätigtes Leeren setzt beide Wochen auf null zurück. Bestätigungsdialoge und Hinweis auf ungespeicherte Änderungen funktionieren. Die Ansicht im schmalen eingebetteten Browser wurde visuell kontrolliert; keine Browser-Konsolenfehler festgestellt.
An 12.1_P1 wurde eine aktive Fixierung ohne ausgewählte Termine an den Server gesendet. Der Speicherversuch wurde mit der Meldung zurückgewiesen, mindestens einen fixierten Termin auszuwählen. Anschließend wurden die Testeingaben verworfen und der gespeicherte Stand erneut geöffnet: Fixierung deaktiviert, null Termine in beiden Wochen. Es wurde keine gültige Fixierung gespeichert, kein Unterricht verschoben und keine Berechnung gestartet.
Der bestehende Plan enthält 347 Planeinträge. Die Online-Planprüfung meldet für den Zeitraum 25.10.2026 bis 31.07.2027 eine Regelabweichung und drei nicht vollständig prüfbare Hinweise: keine Belegungen für BG12 und BG13, abweichende A/B-Blockzahl der Schiene 12.1_EN und die zwingende Kette BRC_BG11b in Woche B nicht zusammenhängend. Diese Bestandsbefunde sind keine nachgewiesenen Fehler der neuen Fixierungsfunktion. Ein vollständiger gültiger Plan ist damit noch nicht bestätigt.
Prüfgrenze: Erfolgreiches Speichern einer realen Fixierung, anschließende Onlineberechnung, Lock-Kennzeichnung und Onlineänderungsschutz eines tatsächlich fixierten Termins wurden in dieser Onlineprüfung nicht ausgeführt. Dafür liegen die separat dokumentierten lokalen Prüfungen vor. Ein echter Tablet-/Handytest ist ebenfalls nicht Teil dieses Nachweises.
14.45 Lokale Prüfung 0.16.2 vom 26. Oktober 2026
51 gezielte automatisierte Prüfungen bestanden: 33 Datenbank-/Modellprüfungen und 18 HTTP-/Formularprüfungen. Zusätzlich bestehen 100 Regressionstests: 33 zu Schienenfixierungen und 67 zu Jahrgangsschienen und paralleler Kursplanung. Die Tests verwenden isolierte lokale Daten und verändern keine Onlinebestände.
Geprüft: mehrere Zuordnungen über beide Bedarfstabellen, gemeinsamer Kurs in mehreren Klassen, Schienentausch ohne falschen Zwischenkonflikt, mehrere Entfernungen, unveränderte Auswahl, genau eine vollständige Plansicherung, ungültige Stunden, Lehrkraftkonflikte, fremde Klasse, unbekannte Zuordnung, alte Formularrevision, laufende Berechnung und aktive Klassen-/Schienenfixierung. Ein absichtlich erst nach Beginn des Schreibens ausgelöster Fehler nimmt frühere Änderungen und die Sicherung vollständig zurück. Authentifizierung und CSRF-Schutz wurden über HTTP geprüft.
Im lokalen eingebetteten Browser geprüft: mehrere Auswahlen und Zähler, erfolgreiches gemeinsames Speichern, identische Scrollposition vor und nach dem Speichern, kein Sprung beim ersten Einblenden der Leiste, Fehler unmittelbar an der betroffenen Zeile, Erhalt der übrigen Auswahl, anschließende erfolgreiche Korrektur und Verwerfen einer ungespeicherten Auswahl. Zusätzlich geprüft wurde der Schutz einer gleichzeitig geänderten Wochenstundenzahl: Die Schienenspeicherung warnt vor dem Verlust anderer Formulareingaben; Abbrechen erhält diese Angaben. Helle und dunkle Darstellung wurden gesichtet. Keine Browser-Konsolenfehler festgestellt.
Die Onlineinstallation und die Onlineprüfung von 0.16.2 sowie ein Test auf einem echten Handy oder Tablet stehen noch aus. Die Screenshots dieser Fassung stammen aus der lokalen Testumgebung. Frühere Testergebnisse behalten ihre ursprünglichen Versionsangaben und Daten.
14.46 Ergänzende Onlineprüfung 0.16.2 und lokale Korrekturprüfung 0.16.3
26. Oktober 2026, Onlineversion 0.16.2: In BG12 wurden zwei Schienenauswahlen gleichzeitig vorgemerkt. Zähler, Zeilenmarkierung, Speicherschaltfläche und stabile Scrollposition funktionierten. Gewöhnliches Verwerfen stellte sämtliche ursprünglichen Auswahlen wieder her. Zwei absichtlich nicht zu den Wochenstunden passende Auswahlen wurden anschließend gemeinsam abgewiesen; beide Zeilen zeigten ihre Fehler, beide Auswahlen blieben zur Korrektur erhalten. Keine Zuordnung wurde gespeichert.
Ergänzender Befund: Nach dieser Ablehnung lud Auswahl verwerfen den gespeicherten Stand nicht zuverlässig neu. Auch der direkte Rücksprunglink konnte auf derselben Fehlerseite verbleiben. Dieser zuvor nicht abgedeckte Ablauf wurde in 0.16.3 korrigiert. Die historischen Testergebnisse von 0.16.2 behalten ihre ursprünglichen Versionsangaben; sie sind keine erneute Prüfung von 0.16.3.
Lokal mit 0.16.3 und isolierten Testdaten geprüft: ungültige Auswahl absenden, Weiter bearbeiten erhält die Eingabe, Änderungen verwerfen lädt über die Schaltfläche alle ursprünglichen Zuordnungen neu. Anschließend denselben Fehlerfall wiederholt und den direkten Link aktuellen Stand neu laden geprüft. In beiden Fällen: keine vorgemerkten Änderungen, sämtliche ursprünglichen Auswahlwerte und unveränderte Formularrevision. Keine Browser-Konsolenfehler. Die dunkle Darstellung wurde gesichtet; das Erscheinungsbild bleibt unverändert.
Nach Abschluss der Onlineprüfung wurden sämtliche BG12-Schienenwerte und die Formularrevision nach frischem Seitenaufruf mit dem Ausgangsstand verglichen: unverändert. Es wurden keine Produktionsdaten gespeichert und keine Berechnung gestartet. Eine erfolgreiche gültige Sammelspeicherung wurde in diesem Onlinecheck bewusst nicht ausgeführt; sie ist durch die früheren lokalen Tests abgedeckt. Die Onlineprüfung der Korrektur 0.16.3 und ein Test auf echten Mobilgeräten stehen noch aus. PHP- und JavaScript-Syntax sowie Inhalt und Prüfsummen des kleinen Updatepakets wurden geprüft.
14.47 Online-Nachprüfung 0.16.3 vom 26. Oktober 2026
BG12: Zwei absichtlich unpassende Schienenauswahlen wurden gemeinsam abgewiesen; beide Fehler blieben den betroffenen Zeilen zugeordnet. Auswahl verwerfen öffnete den Schutzdialog. Weiter bearbeiten erhielt beide Eingaben. Nach erneutem Verwerfen und Bestätigung wurden sämtliche gespeicherten Schienenwerte wiederhergestellt. Anschließend wurde derselbe Fehlerfall erneut ausgelöst und der direkte Link aktuellen Stand neu laden mit Bestätigung geprüft: ebenfalls vollständige Wiederherstellung. Sämtliche Auswahlwerte und die Formularrevision wurden nach beiden Rücksprüngen mit dem Ausgangsstand verglichen und waren unverändert. Abschließend keine vorgemerkten Änderungen und keine Browser-Konsolenfehler. Keine gültige produktive Sammelspeicherung und keine Berechnung ausgelöst; vorhandene Zuordnungen wurden nicht verändert. Die zuvor lokal getestete Korrektur ist damit auch für diese Onlineabläufe bestätigt.
14.48 Lokale Dialogprüfung 0.16.4
26. Oktober 2026: In einer isolierten lokalen Dialog-Testseite mit den tatsächlichen Anwendungsskripten und Styles geprüft: Name mit Sonderzeichen, Fokus auf Abbrechen, Abbrechen ohne Anfrage, Escape mit Fokusrückgabe, ausdrückliche Bestätigung mit erfolgreicher Test-POST-Anfrage. Helle und dunkle Darstellung gesichtet. Der vorhandene Rasterdialog behält seinen bisherigen Hinweis auf ungespeicherte Änderungen. Zusätzlich Zusammenspiel mit dem tatsächlichen Schutz für andere ungespeicherte Formulare geprüft: Weiter bearbeiten hält die Navigation an; ein erneuter Versuch verlangt erneut die Löschbestätigung und kann nach Freigabe des anderen Formulars abgesendet werden. Keine Konsolenfehler. PHP- und JavaScript-Syntax sowie Paketinhalt und Prüfsummen geprüft. Keine echte Kursschiene gelöscht; die unveränderte serverseitige Löschlogik wurde für dieses Grafikupdate nicht erneut mit einer Datenbanklöschung getestet. Die Onlineprüfung und Sichtung auf echten Mobilgeräten stehen aus.
14.49 Onlineprüfung des Löschdialogs 0.16.4
26. Oktober 2026: Onlineversion 0.16.4 bestätigt. Bei 11_SN den Schuldialog geöffnet: korrekter Schienenname, Folgen der Löschung, Hinweis zur sofortigen Speicherung, rote Löschbestätigung und anfänglicher Fokus auf Abbrechen. Die Darstellung im vorhandenen schmalen Browserfenster wurde gesichtet. Abbrechen schließt den Dialog und gibt den Fokus an die zugehörige Löschschaltfläche zurück. Anschließend bei 12.1_DE erneut geöffnet: der Schienenname wird korrekt aktualisiert. Escape schließt den Dialog und stellt ebenfalls den Fokus wieder her. Die vollständige angezeigte Schienentabelle ist vor und nach der Prüfung identisch; keine Konsolenfehler. Keine Löschung bestätigt oder ausgelöst. Die tatsächliche serverseitige Löschung wurde in diesem Onlinecheck nicht geprüft.
14.50 Lokale Prüfungen 0.16.5 vom 26. Oktober 2026
32 gezielte HTTP-/Formularprüfungen in einer isolierten lokalen Datenbank bestanden: Abschnittsreihenfolge, richtige Einordnung, ausgeblendete leere reguläre Bedarfstabelle, Wechsel vom gemeinsamen Unterricht nach A, von A nach B und zurück, Rücksprung zur gespeicherten Zeile, einmalige Erfolgsmeldung, keine doppelten Zeilen, abgewiesene Speicherung ohne Verschiebung oder Erfolgsmeldung, gemeinsame Schienenspeicherung über A und B einschließlich anschließender Aufhebung, eindeutige HTML-IDs und eindeutige Tabellenbeschriftungen. Die ursprünglichen Datenbank- und Berechnungsregeln wurden nicht geändert.
Im lokalen Browser mit der vollständigen Anwendung geprüft: Auswahl bleibt vor dem Speichern im bisherigen Abschnitt; nach erfolgreicher Speicherung erscheinen Zeile, Zähler und Hinweis im neuen Abschnitt. Leere Abschnitte, helle und dunkle Darstellung sowie Feldbreiten wurden gesichtet. Zwei Schienenauswahlen in A und B werden von der gemeinsamen Speicherleiste gezählt und über Auswahl verwerfen zurückgesetzt. Keine Browser-Konsolenfehler. Alle geänderten PHP-Dateien und der Inhalt des Updatepakets wurden geprüft.
Online wurde die bisherige BG11c-Ansicht ausschließlich gelesen. Es wurden keine produktiven Unterrichtszuordnungen verändert. Die Onlineprüfung von 0.16.5 und die Sichtung auf echten Mobilgeräten stehen noch aus. Die mitgelieferte Vorschau zeigt synthetische lokale Testdaten.
15 Was als Nächstes sinnvoll ist
15.1 Umsetzung der UX-Prüfung in kleinen Paketen
| Paket | Stand und nächster Schritt |
|---|---|
| 1 · Verständlichkeit und Lesbarkeit | In 0.12.6 vorbereitet: Status- und Hilfetexte, leere Pläne, unvollständige Prüfungen, Kontrast und Feldbezeichnungen. 0.12.7 ersetzt die kurze Hilfe durch die fortgeführte Dokumentation. Die Installation wurde vom Nutzer bestätigt; eine vollständige Onlineabnahme steht aus. |
| 2 · Suche und Orientierung | 0.12.8 wurde laut Nutzer installiert. Suche und Filter wurden zusätzlich online stichprobenartig geprüft. Eine vollständige Abnahme aller Abläufe ist damit nicht verbunden. |
| 3 · Mobile Feinarbeit | 0.12.9 ist installiert und in simulierten Handy-, Tablet- und Desktopgrößen online geprüft. Ein kleiner Fehler in den Tabellenbezeichnungen ist in 0.12.10 lokal korrigiert. Die Beschriftungskorrektur 0.12.10 ist inzwischen online nachgeprüft. Ein Test mit echter Bildschirmtastatur steht aus. |
| 4 · Gemeinsamer Praxistest | Auf Wunsch des Nutzers zurückgestellt, bis weitere Klassen-, Lehrkraft- und Unterrichtsdaten eingepflegt sind. Anschließend lösen Planungsverantwortliche typische Aufgaben; beobachtete Nachfragen und Fehlwege bestimmen weitere Änderungen. |
Das bestehende Schuldesign bleibt die Grundlage. Die Pakete sollen einzeln geprüft werden, statt viele Veränderungen ungeprüft zusammenzuführen.
15.2 Blockklassen fachlich abschließen
Vor der Berechnungsanbindung muss geklärt werden, ob dieselbe Klasse in mehreren Blockphasen unterschiedliche Lernfelder, Wochenstunden oder Lehrkräfte erhält. Ebenfalls zu klären sind angebrochene Wochen, Sondertage innerhalb einer Phase und die Darstellung der unterschiedlichen Lehrkraftpläne über das Schuljahr.
Bereits vereinbart sind mehrere Zeiträume je Klasse, Wochenstunden je aktiver Blockwoche, grundsätzlich fünf Schultage im Fenster 1–8 und keine inneren Klassenlücken. Zwei Doppelstunden desselben Lernfelds sollen bevorzugt an unterschiedlichen Tagen liegen. Diese Vorgaben sind für die spätere Umsetzung vorgesehen; die Eingabefelder allein aktivieren sie nicht.
15.3 Vollständigen Planungsbestand erfassen
Klassen, Lehrkräfte, Deputate, Unterrichtsbedarf, Zeitprofile und notwendige Zustimmungen vervollständigen. Die Zuordnung durch die Abteilungsleitungen steuert die Verteilung des Unterrichtsbedarfs zwischen Block- und regulären Klassen. Erst ein repräsentativer Bestand erlaubt belastbare Aussagen über freie Tage und die tatsächliche Lastverteilung.
Fächer mit offenen Zuordnungen und CSV-Vorschauen sind bereits vorhanden. Ausbaupunkte bleiben eine umfassende Raumverwaltung, gegebenenfalls weitere Teilgruppenstrukturen und ein vollständiger Belastungstest.
15.4 Spätere Planungsfunktionen
Noch offen sind browserunabhängige Hintergrundaufträge, datumsbezogene Planansichten, geeignete Freigabe- und Exportabläufe sowie Varianten, die neben Belegungen auch den zugehörigen Eingabestand sichern. Umfang und Reihenfolge werden anhand des praktischen Bedarfs festgelegt.
15.5 Aus der Dokumentation gemeinsam ein Handbuch entwickeln
Bis dahin wird diese ausführliche Dokumentation als zentrale aktuelle Referenz fortgeschrieben. Es entsteht keine konkurrierende kurze Anwendungshilfe. Das spätere Handbuch soll gemeinsam mit den Planungsverantwortlichen aus typischen Arbeitsaufgaben aufgebaut werden.
Geeignete Kapitel sind beispielsweise: ein Schuljahr vorbereiten, eine Klasse vollständig einrichten, Unterricht zuordnen, Zustimmungen pflegen, einen Plan berechnen und beurteilen, Konflikte korrigieren und einen Planstand sichern. Dazu gehören später aktuelle Screenshots, nachvollziehbare Beispiele und kurze Prüflisten. Entwicklungsgeschichte und technische Details können als Anhang erhalten bleiben.
15.6 Optionalen Nachtmodus abschließen
Version 0.12.11 ist als eigenes kleines Paket vorbereitet. Nach dem Upload sind Auswahl, Wiederherstellung, Systemverhalten und Farben in typischen Ansichten zu prüfen. Besonders wichtig sind Zeitwünsche, Warnungen, feste Tabellenspalten und Druckansichten. Anschließend wird zunächst der Datenbestand erweitert; der umfassende gemeinsame Praxistest folgt danach.
15.7 Klappnavigation online abnehmen
Nach Upload von 0.12.12 die fünf Bereiche auf Desktopbreite sowie innerhalb des Handy-/Tablet-Menüs öffnen und schließen. Seitenwechsel müssen den aktuellen Bereich zeigen und bewusst geöffnete weitere Bereiche behalten. Per Tastatur Eingabe/Leertaste, Tab und im kompakten Menü Escape prüfen; Hell und Dunkel vergleichen. Der umfassende fachliche Praxistest bleibt bis zur weiteren Dateneingabe zurückgestellt.
Vor der weiteren Abnahme der Klappnavigation das Korrekturpaket 0.12.13 hochladen. Anschließend identische Breite und geschlossene Höhe der sechs Einträge, bündige Pfeile, ausreichend Platz bei größerer Schrift sowie das einspaltige Handy-/Tablet-Menü prüfen. Die übrigen für 0.12.12 beschriebenen Bedienprüfungen bleiben bestehen.
15.8 Feststehende Kopfzeile abnehmen
Nach dem Upload 0.12.14 auf Desktopbreite scrollen und Abstand zur linken Navigation prüfen. Auf Tablet und Handy das integrierte Menü öffnen, scrollen, Bereiche aufklappen und mit Escape bzw. außerhalb schließen. Hell/Dunkel und eine schmale Ansicht ab 320 CSS-Pixel vergleichen. Mit Tab vorwärts und rückwärts durch ein langes Formular gehen, ohne Daten zu speichern. Bei Bildschirmtastatur oder kleinem Fenster muss ausreichend Eingabefläche bleiben. Infofenster, Speicherwarnung, Darstellungsauswahl und Druckvorschau ergänzen die Abnahme.
15.9 Raumplanung schrittweise fortsetzen
Zuerst 0.13.0 migrieren und Stammdaten/Import prüfen. Danach feste Klassenräume und geordnete Raumwunschlisten einschließlich ausdrücklich festgelegter Fachraum-Ausnahmen ergänzen. Anschließend Raumregeln in Planprüfung und Berechnung aufnehmen: Doppelbelegungen vermeiden, Größenangaben bei beidseitigem Vorliegen beachten, verbindliche Vorgaben schützen, Raumwechsel und Wunschreihenfolge optimieren sowie geeignete Ausweichräume kenntlich machen. Zeitliche Raumsperren und die noch offene Behandlung mehrerer Blockphasen gehören in die fachliche Folgeplanung.
Bis zur Berechnungserweiterung dürfen hinterlegte Kapazitäten nicht als bereits eingehaltene Grenzen verstanden werden. Der umfassende Praxistest mit vollständigerem Datenbestand bleibt wie vereinbart nachgelagert.
15.10 Nächster Schritt nach dem Raumartenkatalog
Version 0.13.0 wurde laut Nutzer erfolgreich migriert. Version 0.13.1 ist als Update vorbereitet. Nach Installation können benötigte Raumarten gesammelt werden. Anschließend die ausdrückliche Zuordnung bei Räumen und Unterricht einschließlich Übernahme bestehender allgemeiner Räume, PC-Räume und HA-Sporthallen umsetzen. Neue Raumarten erst dann für die Berechnung freigeben, wenn deren Anforderungen korrekt ausgewertet werden. Danach die vereinbarten festen Räume, geordneten Wunschlisten, Kapazitätsprüfungen und geeigneten Ausweichräume einbinden.
15.11 Nächste Schritte nach aktiven Raumarten
0.14.0 installieren, übernommene Raumarten kontrollieren und benötigte Arten in der Klassenplanung festlegen. Danach Planprüfung und neue Berechnung mit dem tatsächlichen Schulbestand durchführen. Eine Neuberechnung ist für die Installation allein nicht erforderlich; geänderte Unterrichtsanforderungen benötigen anschließend eine neue Berechnung.
Danach die vereinbarten festen Klassenräume und priorisierten Wunschlisten mit geeigneten Ausweichräumen ergänzen. Kapazität nur dann zwingend prüfen, wenn Schülerzahl und Raumkapazität beide angegeben sind. Zu kleine fest vorgegebene Räume müssen Konflikte auslösen. Zeitliche Raumsperren und mehrwöchige Blockphasen bleiben weitere abgestimmte Schritte.
15.12 Nächster Schritt nach den Eingabefeldern
Zuerst 0.14.1 installieren und die Eingabe, Reihenfolge und Wiederanzeige online prüfen. Anschließend Klassenraumwahl in Planprüfung, Berechnung und Handänderungen anbinden: feste Vorgaben schützen, Raumketten in der ausgewählten Reihenfolge bevorzugen und geeignete Ausweichräume zulassen. Raumartkonflikte, gemeinsame Kurse und die spätere Kapazitätsprüfung dabei gemeinsam behandeln. Kapazität begrenzt nur, wenn Schülerzahl und Raumkapazität beide vorliegen. Mehrwöchige Blockplanung bleibt ausdrücklich ein späterer Schritt.
15.13 Nächster Schritt nach der Statuskorrektur
Zuerst die neue Anzeige an einem vorhandenen beendeten Auftrag online prüfen. Danach die Ursache für erfolglose Berechnungen anhand des aktuellen Unterrichtsbedarfs und der Vorgaben untersuchen, ohne Regeln pauschal zu lockern. Die vorgemerkte Klassenraumwahl später in Planprüfung und Berechnung einbinden. Mehrwöchige Blockplanung bleibt ein gesonderter späterer Schritt.
15.14 Nächster Schritt nach der Suchkorrektur
Zuerst 0.14.3 als Dateiupdate installieren, einen neuen Online-Lauf starten und dessen Ergebnis prüfen. Anschließend den Praxistest mit weiter vervollständigten Unterrichtsdaten fortsetzen. Die Anbindung der vorgemerkten festen Klassenräume und Raumketten sowie die Planung mehrwöchiger Blockphasen bleiben gesonderte spätere Schritte.
15.15 Nächster Schritt nach 0.14.4
Das Dateiupdate installieren, den bestehenden Plan als Ausgangspunkt behalten und eine neue Berechnung mit der aktiven Klassenmindestregel auf Stufe 3 durchführen. Anschließend den neuen Onlineplan prüfen. Weitere Unterrichtsdaten schrittweise ergänzen und dabei die Suchleistung beobachten. Die gesonderten Vorhaben zu festen Klassenräumen, Raumketten und mehrwöchiger Blockplanung bleiben offen.
15.16 Nächste Schritte nach 0.14.5
Zunächst den neuen Onlineauftrag mit unveränderten Regeln durchführen und sein Ergebnis prüfen. Anschließend kann die zweite Stufe der Suchverbesserung vorbereitet werden: wiederholte Starts ohne zusätzliche Möglichkeiten vermeiden und bereits gelöste Wochen innerhalb desselben Auftrags weiterverwenden. Ein gezieltes Zurückspringen zu Konfliktursachen bleibt eine spätere größere Änderung. Feste Klassenräume, Raumketten und die eigentliche mehrwöchige Blockplanung bleiben gesonderte Vorhaben.
15.17 Nächster Schritt nach 0.14.6
Zunächst den Onlinevergleich unter unveränderten Regeln durchführen. Als nächstes eigenständiges Paket kommen frühere Nachweise konkreter Engpässe infrage: erreichbare Klassenlücken, knappe Lehrkraftfenster und gleichzeitig benötigte Räume. Gültige Möglichkeiten dürfen dabei nur bei nachgewiesener Unmöglichkeit ausgeschlossen werden. Gezieltes Zurückspringen über mehrere Entscheidungen bleibt ein späterer größerer Eingriff. Blockzeiträume und feste Klassenraumketten bleiben separate Vorhaben.
15.18 Nächste Schritte nach 0.14.7
Zunächst den neuen Onlineauftrag unter denselben Regeln prüfen. Danach die Wirkung mit dichter belegten realen Unterrichtsdaten beobachten. Weitere frühe Engpassprüfungen für knappe Lehrkraftfenster und gemeinsam benötigte Räume sollten jeweils gesondert nachgewiesen und getestet werden. Ein gezieltes Zurückspringen über mehrere Entscheidungsebenen bleibt ein späterer größerer Eingriff; Blockzeiträume und Klassenraumketten bleiben gesonderte Vorhaben.
15.19 Nächste Schritte nach 0.14.8
Nach Installation vorhandene feste Raumvorgaben prüfen, auf Stufe 5 neu berechnen und das Ergebnis online kontrollieren. Danach Raumstabilität mit realistischen vollständigen Unterrichts- und Raumdaten beurteilen. Teilgruppengrößen, datierte Raumsperren und die noch offenen Regeln für mehrfache Blockzeiträume bleiben eigene Ausbauschritte. Klassenraumketten sind ab dieser Version in die Berechnung eingebunden.
15.20 Nächste Schritte nach 0.14.9
Nach Installation einen neuen Plan auf Stufe 5 berechnen und die realen Kursschienen online prüfen. Dabei auf Kursverknüpfungen, tatsächliche Poolräume, Raumkonstanz und mögliche Kapazitätsgrenzen achten. Fehlende Teilgruppengrößen, datierte Raumsperren und Blockzeiträume bleiben getrennte Ausbauschritte.
15.21 Nächste Schritte nach 0.14.10
Update installieren, neue Bedienung online sichten und die tatsächlichen Spanisch-Zuordnungen klären. Insbesondere den Stundenumfang der zweiten Schiene mit dem Unterrichtsbedarf abgleichen, bevor zugeordnet wird. Anschließend einen neuen Plan berechnen und Schienengleichzeitigkeit, gemeinsamen Raumpool sowie Planprüfung kontrollieren. Weitere Daten vollständig einpflegen. Die zeitabschnittsbezogene Planung der Blockklassen bleibt ein späterer eigener Schritt.
15.22 Nächste Schritte nach Paket 1
Version 0.14.11 installieren und die Planübersicht, alphabetische Navigation sowie Wochenauswahl online sichten. Mit weiter vervollständigten Unterrichtsdaten prüfen, ob die Stundenübersicht den tatsächlichen Arbeitsstand verständlich wiedergibt.
Paket 2 soll den besten zulässigen Teilplan einer Berechnung als ausdrücklich unvollständigen Entwurf erhalten und seine noch offenen Stunden ausgeben. Reine Optimierungswünsche dürfen einen ansonsten zulässigen Plan nicht verhindern. Zwingende Regeln und Belegungskonflikte dürfen für ein vermeintlich vollständiges Ergebnis nicht stillschweigend übergangen werden. Ein Suchlimit ist von nachgewiesener Unmöglichkeit zu unterscheiden; bestehende freigegebene Pläne sollen durch einen Entwurf nicht unbemerkt ersetzt werden.
Danach folgt die gezielte manuelle Nachbearbeitung offener Stunden mit passenden Ansichten, Platzierungshilfen und erneuter Prüfung. Der fachliche Umgang mit unterschiedlichen Unterrichtsverteilungen je Blockzeitraum bleibt weiterhin offen und ist vor der späteren Blockplanung zu klären.
15.23 Nächste Schritte nach Paket 2
Version 0.14.12 installieren, einen neuen Berechnungslauf ausführen und den Ergebnisstatus online prüfen. Falls ein Entwurf entsteht, den verplanten Umfang und die Restliste sowie die Trennung zum aktuellen Schulplan kontrollieren. Datenmengen und Laufzeit anschließend mit dem weiter vervollständigten Unterrichtsbedarf erproben.
Paket 3 soll die bewusste Übernahme eines Entwurfs als Arbeitsplan und die manuelle Nachbearbeitung offener Stunden mit passenden Platzierungshilfen, Schutz bestehender Planstände und erneuter Prüfung ergänzen. Die Reihenfolge der Optimierungsziele bleibt für vollständige Pläne bestehen. Die zeitabschnittsbezogene Blockplanung wartet weiterhin auf die fachliche Klärung der Stundenverteilung je Blockzeitraum.
15.24 Nächste Schritte nach Paket 3
Version 0.14.13 installieren und die neue Oberfläche online sichten. Sobald ein echter Teilentwurf entsteht, die Nachbearbeitung mit realem Restbedarf erproben. Die Berechnung und Laufzeit anschließend mit dem weiter vervollständigten Datenbestand bewerten. Größere Sammelaktionen, freie Raumwahl je Kurs einer gekoppelten Schiene und Wiederherstellung unvollständiger Historienstände können bei praktischem Bedarf als eigene kleine Erweiterungen folgen.
Die Behandlung mehrerer Blockzeiträume bleibt zurückgestellt, bis die fachliche Verteilung der Wochenstunden und Lernfelder je Zeitraum geklärt ist. Die zeitabschnittsbezogene Blockplanung ist durch dieses Paket nicht aktiviert.
15.25 Nächste Schritte nach der Wiederherstellungserweiterung
Version 0.14.14 installieren und Vorschau sowie Herkunftsanzeige online sichten. Danach die in einem anderen Chat vorbereiteten Importdateien zunächst prüfen und mit größerem Unterrichtsbedarf den Praxistest durchführen. Dabei Laufzeit, Restbedarf, Optimierungsqualität, Raumverteilung sowie Bedienung der Arbeitskopien bewerten.
Weitere Bedienhilfen sollten aus diesem Praxistest abgeleitet werden. Die Planung mehrerer Blockzeiträume bleibt zurückgestellt, bis die Stunden- und Lernfeldverteilung je Zeitraum fachlich geklärt ist. Dieses Update aktiviert keine zeitabschnittsbezogene Blockplanung.
15.26 Nächste Schritte nach dem Stammdatenpaket
Version 0.14.15 migrieren und die vier Bedienhilfen online sichten. Anschließend den angekündigten größeren Datenbestand einpflegen und den Praxistest mit zusätzlichen Klassen, Lehrkräften und Unterrichtsstunden durchführen. Dabei Restbedarf, Berechnungsdauer, Optimierungsqualität, Räume und die Nachbearbeitung unvollständiger Pläne bewerten.
Die Behandlung mehrerer Blockzeiträume bleibt offen, bis die Stunden- und Lernfeldverteilung je Zeitraum geklärt ist. Ausstehend bleiben außerdem die Onlineprüfung der tatsächlichen Arbeitskopien-Bearbeitung und Übernahme sowie die vollständige Prüfung auf den genutzten Geräten.
15.27 Nächste Schritte nach der erweiterten Lehrkraftanlage
Das kumulative Paket 0.14.16 übertragen und online die Lehrkraftanlage sowie die vier Bedienhilfen aus 0.14.15 sichten. Danach den angekündigten größeren Datenbestand für einen Praxistest verwenden. Die Behandlung mehrerer Blockzeiträume bleibt bis zur Klärung der Stunden- und Lernfeldverteilung je Zeitraum zurückgestellt. Die noch offenen Onlineprüfungen der Arbeitskopien-Bearbeitung und Übernahme bleiben als eigenständiger Schritt bestehen.
15.28 Nächster Schritt: gemeinsame Liveprüfung
Nach der Migration von 0.14.17 die Onlineversion kontrollieren und die jüngsten Bedienhilfen gemeinsam prüfen: Klassensuchsprung, bedingtes Zeitraster mit Tagesknöpfen, kleinere Infozeichen, A-nach-B-Kopie und Zeitwünsche bei der Lehrkraftanlage. Änderungen während der Sichtprüfung zunächst ungespeichert lassen; Speicherproben gezielt an Testdatensätzen durchführen. Danach folgt der größere Praxistest mit dem angekündigten Unterrichtsbestand. Die offenen fachlichen Fragen zu mehreren Blockzeiträumen bleiben zurückgestellt.
15.29 Nächste Schritte nach der Dialogumstellung
Version 0.14.18 migrieren und die eigenen Rasterdialoge online visuell sowie mit Bestätigen, Abbrechen und Escape prüfen. Anschließend den angekündigten größeren Unterrichtsbestand für den Praxistest einsetzen. Gezielte Online-Speicherproben bleiben von der nun erfolgten ungespeicherten Sicht- und Bedienprüfung zu unterscheiden. Die fachliche Behandlung mehrerer Blockzeiträume bleibt bis zur Klärung ihrer Stunden- und Lernfeldverteilung offen.
15.30 Nächster Schritt nach der Rasterkorrektur
Version 0.14.19 migrieren und die drei Vorlagenfälle online prüfen. Der größere Praxistest mit weiteren Unterrichtsdaten und die noch offene fachliche Behandlung mehrerer Blockzeiträume bleiben bestehen.
15.31 Nächste Schritte nach 0.15.0
Zuerst 0.15.0 migrieren und die neue Kettenverwaltung online sichten und prüfen. Anschließend die zeitliche Kettenprüfung und die Berechnungsanbindung in getrennten, geprüften Schritten ergänzen: gemeinsame Suche und Rücknahme zwingender Ketten, Gewicht/Rang für freiwillige Ketten, Konflikthinweise und offene Ketten im Teilplan. Planstände, Wiederherstellung und manuelle Änderungen müssen dieselben Regeln berücksichtigen. Die Erweiterung auf Kursschienen und Parallelgruppen bleibt separat offen. Die mehrwöchige Blockplanung wartet weiterhin auf die fachliche Klärung der Stunden- und Lernfeldverteilung.
15.32 Nächste Schritte nach der Checkbox-Korrektur
Version 0.15.1 migrieren und die Anordnung sowie Bedienung der Checkbox online sichten. Die noch offene Kettenprüfung, Berechnungsanbindung und der globale Optimierungsregler für freiwillige Ketten bleiben die nächsten fachlichen Schritte.
15.33 Nächste Schritte nach der Kettenprüfung
Zuerst 0.15.2 migrieren und die Beispielkette BG11b im vorhandenen Onlineplan prüfen. Anschließend die Ketten in die Berechnung integrieren: zwingend ausschließlich je einzelner Kette, freiwillige Ketten über Gewicht 0–10 und Rangliste. Wechselwirkungen mit bestehenden Verteilungszielen, Teilplänen und manuellen Änderungen gezielt testen. Ein globaler Zwingend-Schalter für alle Ketten ist nicht vorgesehen. Die noch offenen fachlichen Regeln für mehrere Blockzeiträume bleiben zurückgestellt.
15.34 Nächste Schritte nach der Berechnungsanbindung
0.15.3 migrieren, Regler und Rangliste online sichten und mit der bestehenden BG11b-Kette neu berechnen. Anschließend die Kettenergebnisse in beiden Wochen und die unabhängige Planprüfung gemeinsam kontrollieren. Mit den vollständiger erfassten Unterrichtsdaten Laufzeiten, Teilplanumfang und Qualität praktisch erproben. Die Behandlung mehrerer Blockzeiträume sowie Ketten für gekoppelte Unterrichte benötigt weitere fachliche Festlegungen und eigene Pakete.
15.35 Nächste Schritte nach Jahrgangsschienen
0.15.4 installieren, BG12 kennzeichnen und die BRC-Zuordnung online bestätigen. Danach alle zusammengehörenden Jahrgangskurse vollständig zuordnen, Raumvorgaben prüfen und einen neuen Plan berechnen. Ergebnisse in beiden Wochen anhand der Schienen, Räume, Lehrkräfte und offenen Stunden kontrollieren. Die noch ungeklärte Verteilung über mehrere Blockzeiträume, individuelle Kursgrößen und Schülerkurswahlen sowie Ketten ganzer Schienen bleiben gesonderte weitere Schritte.
15.36 Nächste Schritte nach Paket 1 der Schülerverwaltung
Zunächst 0.16.0 migrieren und die beiden Eingabewege online mit einem kleinen Bestand prüfen. Danach das genaue Exportformat aus BBS-Verwaltung beziehungsweise dem bestehenden IServ-Export klären: dauerhafte Kennung, Namen, Klasse/Jahrgang, Schuljahrbezug, Trennzeichen und Zeichenkodierung. Ob ein zusätzlicher Kurswahlexport existiert und wie Kurskennungen zusammenpassen, muss gesondert geklärt werden.
Das nächste Importpaket soll eine Vorschau mit Zuordnungsprüfung anbieten und bestehende Kennungen sowie Kurswahlen schützen. Klassenwechsel, neues Schuljahr und Abgänge benötigen ausdrückliche Regeln; sie werden nicht aus fehlenden Zeilen geraten. Erst danach die vollständigen Kurswahlen und Teilumfänge der Schienen an die Berechnung anbinden. Kurszugehörigkeiten zu Schienen bleiben eine fachliche Festlegung durch die planenden Personen. Die ungeklärte Unterrichtsverteilung über mehrere Blockzeiträume bleibt zurückgestellt.
15.37 Nächster Schritt nach der Onlineprüfung von Paket 1
Paket 1 ist online installiert und die beiden Speicherwege wurden mit synthetischen Personen bestätigt. Als nächster fachlicher Schritt bleibt das konkrete Schüler- und gegebenenfalls Kurswahl-Exportformat zu klären. Anschließend folgt ein Import mit Vorschau und Schutz bestehender Zuordnungen. Die Anbindung der individuellen Kurswahlen und unterschiedlich umfangreichen Kursanteile an die Berechnung bleibt ein weiteres Paket.
15.38 Nächste Schritte nach Schienenfixierungen
Nach Migration 0.16.1 die Eingabeseite und einen Berechnungslauf online prüfen. Die mit BBS2 tatsächlich vereinbarten Termine durch die verantwortliche Person eintragen beziehungsweise bestätigen. Erst danach weitere Unterrichtsdaten ausbauen und die realen Planungsfälle vergleichen.
Wegzeiten bleiben deaktiviert. Eine spätere Erweiterung kann Standorte an Räumen, Wechselzeiten zwischen Standorten und die betroffenen Lehrkräfte beziehungsweise Schülerinnen und Schüler berücksichtigen. Sie benötigt eigene Eingabedaten und Regeln; die Abstimmungsnotiz erzeugt dafür keine stillen Annahmen. Ebenfalls offen bleiben das genaue Schülerexportformat, die eigentliche Nutzung der Kurswahlen bei unterschiedlichen Stundenumfängen und die Planung wiederkehrender Blockzeiträume.
15.39 Nächster Praxisschritt nach der Onlineprüfung
Die tatsächlich mit BBS2 vereinbarten Termine einer vollständig verknüpften Schiene durch die verantwortliche Person festlegen und speichern. Danach neu berechnen und die festen A/B-Termine sowie Klassen-, Lehrkräfte- und Raumkonflikte prüfen. Die oben genannten Bestandsabweichungen müssen für eine Gesamtfreigabe ebenfalls geklärt sein. Wegzeiten bleiben deaktiviert.
15.40 Offene Praxisschritte nach dem Sammelspeichern
Zunächst Version 0.16.2 hochladen und die gemeinsame Schienenzuordnung online prüfen. Der Nutzer möchte anschließend die tatsächlich mit BBS2 vereinbarten Schienentermine eintragen und fixieren; dies ist weiterhin vorgemerkt. Danach eine neue Berechnung anhand dieser verbindlichen A/B-Termine kontrollieren. Die beim Onlinecheck von 0.16.1 genannten Bestandsabweichungen sind dadurch nicht automatisch behoben.
Wegzeiten bleiben deaktiviert. Das genaue Schülerimportformat, unterschiedliche Kursumfänge mit individueller Kurswahl und die eigentliche Planung mehrerer Blockzeiträume bleiben gesonderte offene Schritte.
15.41 Nächste Praxisschritte nach der Rücksprungkorrektur
Version 0.16.3 hochladen und den Rücksprung nach einer abgewiesenen Speicherung online kontrollieren. Bei der nächsten beabsichtigten Änderung mehrere gültige Schienenzuordnungen gemeinsam speichern und nach erneutem Öffnen prüfen. Die tatsächlich vereinbarten BBS2-Schienenzeiten sollen weiterhin vom Nutzer eingetragen und fixiert werden; anschließend den neuen Berechnungslauf prüfen. Wegzeiten bleiben deaktiviert. Schülerimportformat, individuelle Kursumfänge und die Planung mehrerer Blockzeiträume bleiben gesonderte offene Schritte.
15.42 Verbleibende Praxisschritte nach erfolgreicher Online-Nachprüfung
Der Rücksprungfehler ist online nachgeprüft. Als nächster Praxisschritt bleibt eine vom Nutzer beabsichtigte gültige Sammelzuordnung mit Kontrolle nach erneutem Öffnen. Die BBS2-Schienenzeiten sollen weiterhin eingetragen und fixiert und danach mit einer Berechnung geprüft werden. Ein Test auf echten Mobilgeräten bleibt offen.
15.43 Nächster Schritt für den Löschdialog
Nach Installation 0.16.4 online das Öffnen und Abbrechen des Löschdialogs prüfen. Dafür muss keine Kursschiene gelöscht werden. Die vorgemerkte Einrichtung der tatsächlichen BBS2-Schienenfixierungen bleibt ein gesonderter Praxisschritt.
15.44 Stand nach Onlineprüfung 0.16.4
Öffnen und Abbrechen des neuen Löschdialogs sind online bestätigt; für diese Anpassung ist kein weiteres Update erforderlich. Sichtung auf echten Mobilgeräten bleibt offen. Die tatsächlichen BBS2-Schienenfixierungen und der anschließende Berechnungstest bleiben gesonderte Praxisschritte.
15.45 Nächste Schritte nach der Teilgruppenübersicht
Version 0.16.5 hochladen und die Darstellung der BG11-Klassen online prüfen. Eine fachlich beabsichtigte Änderung der Teilgruppe kann anschließend nach dem Speichern auf ihre neue Position geprüft werden; dabei weiterhin die Auswirkungen auf bestehende Planbelegungen beachten. Benennung der Schwerpunkte, BBS2-Schienenfixierungen, Schülerimportformat und die Planung mehrerer Blockzeiträume bleiben gesonderte Themen.
16 Begriffe und Quellen
16.1 Begriffe
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Unterrichtsstunde | Einzelne Einheit von 45 Minuten |
| Doppelstundenblock | Zwei feste aufeinanderfolgende Unterrichtsstunden mit 90 Minuten |
| Wochenstunden | Bei Doppelstunden Durchschnitt über zwei Wochen; bei Einzelstunden aktuell gleiche Zahl in jeder Woche |
| A und B Woche | Wiederkehrende Wochenraster mit Kalenderwochenzuordnung |
| Teilgruppe A und B | Schülergruppen innerhalb einer Klasse, unabhängig vom Wochenbuchstaben |
| Gemeinsamer Kurs | Ein Unterrichtstermin für Beteiligte aus mehreren Klassen |
| Kursschiene | Gruppe verschiedener Kurse mit gemeinsamer Zeitlage |
| Fixierung | Schutz eines Klassenplans für beide Wochen einschließlich seiner zeitlichen Bindungen |
| Planversion | Gespeicherter Belegungsstand mit historischen Darstellungsdaten |
| Programmversion | Versionsnummer der installierten Software |
| Verbindliche Regel | Grenze, die eine zulässige Planung einhalten muss |
| Gewichteter Wunsch | Optimierungsziel, dessen Nichterfüllung einen Bewertungsbeitrag erzeugt |
16.2 Grundlagen und Pflege dieser Dokumentation
Die ursprüngliche Dokumentation zum Stand 0.9.24 wurde anhand des lokalen Quellstands bis 0.14.0 fortgeschrieben. Besonders abgeglichen wurden Klassenprofile, Zustimmungen, Ranglistenbewertung, Importvorschau, Blockeingaben, Planstatusanzeigen, Suche mit Filtern und die neuen mobilen Bedienhilfen.
Die Entwicklungsgeschichte übernimmt die historischen Angaben der ursprünglichen Dokumentation und ergänzt die nachvollziehbaren späteren Update-Pakete. Frühere Prüfberichte und Ergebnisse bleiben mit ihrem Datum und Softwarestand gekennzeichnet. Eine vorbereitete Version gilt nicht allein dadurch als online installiert oder abgenommen.
Kalenderdaten müssen für die betreffenden Schuljahre vollständig gepflegt und fachlich geprüft sein. Diese Dokumentation erklärt die Umsetzung; sie ersetzt keine amtliche Terminquelle. Offene Vorhaben und die gemeinsame Handbuchentwicklung stehen in Kapitel 15.
Bei jedem folgenden Update werden betroffene Funktionskapitel und Versionsgeschichte mitgepflegt. Änderungen an Regeln beschreiben jeweils Geltungsbereich, Einheit, verbindliche oder optimierende Wirkung und noch offene Grenzen.
Für die aufklappbare Navigation wurde das W3C-WAI-Muster für Navigationsbereiche mit ein- und ausblendbaren Links herangezogen: Disclosure Navigation (abgerufen am 7. Oktober 2026). Die Umsetzung verwendet native details/summary-Elemente und gewöhnliche Links, keine Anwendungsmenü-Rollen.
Zur feststehenden Kopfzeile: W3C: Verdeckter Tastaturfokus durch feste Kopf-/Fußzeilen und Nielsen Norman Group: Sticky Headers, abgerufen am 7. Oktober 2026.
16.3 Dokumentationsstand 0.14.1
Diese Fassung beschreibt den am 8. Oktober 2026 vorbereiteten lokalen Quellstand 0.14.1. Die online gesichtete Basis ist 0.14.0. Frühere Prüfungen behalten ihre jeweilige Version und ihr Datum; das vorbereitete Paket ist noch nicht als online installiert oder visuell abgenommen gekennzeichnet.
16.4 Dokumentationsstand 0.14.2
Stand 8. Oktober 2026: Version 0.14.1 wurde online gesichtet; 0.14.2 ist das lokal geprüfte, noch nicht online abgenommene Anzeigepaket. Diese Unterscheidung gilt auch für die im Dokument genannten Testergebnisse.
16.5 Dokumentationsstand 0.14.3
Stand 8. Oktober 2026: Die online installierte Basis ist 0.14.2. Version 0.14.3 ist mit dem aktuellen Datenbankexport lokal geprüft und als Dateiupdate vorbereitet. Historische Testergebnisse und frühere Beschreibungen behalten ihren damaligen Stand; die neuen Abschnitte ergänzen diesen ausdrücklich.
16.6 Dokumentationsstand 0.14.4
Stand 8. Oktober 2026: 0.14.3 wurde online einschließlich Auftrag 27 und aktueller Planungsregeln geprüft. 0.14.4 ist lokal implementiert, getestet und als Dateiupdate vorbereitet. Frühere Versions- und Prüfstände bleiben als historische Angaben erhalten.
16.7 Dokumentationsstand 0.14.5
Lokal implementiert und geprüft am 8. Oktober 2026. Kumulatives Dateiupdate für 0.14.3/0.14.4, ohne SQL-Migration. Onlineinstallation und Onlineberechnung mit 0.14.5 noch offen. Historische Prüfstände bleiben ausdrücklich erhalten.
16.8 Dokumentationsstand 0.14.6
Version 0.14.5 online erfolgreich geprüft; Version 0.14.6 am 8. Oktober 2026 lokal implementiert, geprüft und als Dateiupdate vorbereitet. Keine SQL-Migration. Historische Versions- und Prüfstände bleiben erhalten.
16.9 Dokumentationsstand 0.14.7
Version 0.14.6 online erfolgreich geprüft; Version 0.14.7 am 8. Oktober 2026 lokal implementiert, getestet und als Dateiupdate vorbereitet. Keine SQL-Migration. Historische Versions- und Prüfstände bleiben erhalten.
16.10 Dokumentationsstand 0.14.8
Version 0.14.7 online erfolgreich geprüft; Version 0.14.8 am 8. Oktober 2026 lokal umgesetzt, getestet und als Dateiupdate vorbereitet. Frühere Versions- und Prüfstände bleiben als historische Nachweise erhalten.
16.11 Dokumentationsstand 0.14.9
Version 0.14.9 am 8. Oktober 2026 lokal umgesetzt und getestet. Das kumulative Paket enthält 0.14.8. Onlineinstallation beider Erweiterungen ist noch nicht bestätigt; die zuvor geprüfte Onlinefassung ist 0.14.7. Historische Prüfberichte behalten ihre ursprüngliche Version und ihr Datum.
16.12 Dokumentationsstand 0.14.10
8. Oktober 2026: 0.14.9 online installiert und mit Auftrag 31 geprüft. 0.14.10 lokal umgesetzt und als Dateiupdate vorbereitet, einschließlich isolierter Datenbank- und HTTP-Formularprüfungen. Onlineinstallation und visuelle Sichtprüfung der neuen Bedienung noch offen. Ältere Aussagen zu damaligen Installations- und Prüfständen bleiben als historische Angaben erhalten.
16.13 Dokumentationsstand 0.14.11
9. Oktober 2026: Version 0.14.10 online gesichtet; Version 0.14.11 als lokales Dateiupdate vorbereitet und automatisiert geprüft. Neue Funktionsbeschreibungen, Installation, Versionsgeschichte, Prüfergebnisse und nächste Schritte sind ergänzt. Onlineinstallation und Sichtprüfung von 0.14.11 stehen noch aus. Historische Abschnitte behalten die damaligen Versions- und Prüfstände. Die ausführliche Dokumentation bleibt die zentrale Referenz für das später gemeinsam zu entwickelnde Handbuch.
16.14 Dokumentationsstand 0.14.12
9. Oktober 2026: Version 0.14.11 online installiert und in den beschriebenen Abläufen geprüft. Version 0.14.12 lokal umgesetzt, automatisiert geprüft und als Dateiupdate vorbereitet. Onlineinstallation und Sichtprüfung des neuen Pakets sind noch offen. Funktionskapitel, Infoboxen, Versionsgeschichte, Installation, Prüfnachweise und nächste Schritte wurden ergänzt. Die ausführliche Dokumentation bleibt die zentrale Referenz für das spätere gemeinsame Handbuch.
16.15 Dokumentationsstand 0.14.13
9. Oktober 2026: Version 0.14.12 online installiert und in den beschriebenen Übersichtsabläufen geprüft. Version 0.14.13 lokal umgesetzt, in 95 automatisierten Prüfungen geprüft und als Dateiupdate vorbereitet. Onlineinstallation und visuelle Geräteprüfung des neuen Pakets sind noch offen. Betroffene Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Installation, Prüfnachweise und offene Schritte sind aktualisiert. Die ausführliche Dokumentation bleibt die zentrale Referenz für das spätere gemeinsame Handbuch.
16.16 Dokumentationsstand 0.14.14
9. Oktober 2026: Version 0.14.13 online installiert; Berechnungsübersicht, Infobox und Planübersicht im beschriebenen Umfang geprüft. Die Entwurfsbearbeitung war mangels Online-Teilentwurf noch nicht online prüfbar. Version 0.14.14 ist lokal umgesetzt, in 181 automatisierten Prüfungen geprüft und als Update vorbereitet; Onlineinstallation und Sichtprüfung stehen aus. Betroffene Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Installation, Prüfstand und nächste Schritte sind aktualisiert. Diese ausführliche Dokumentation bleibt Grundlage des später gemeinsam entwickelten Handbuchs.
16.17 Dokumentationsstand 0.14.15
9. Oktober 2026: Version 0.14.14 online installiert und ihre Wiederherstellungsvorschauen im beschriebenen Umfang lesend geprüft. Version 0.14.15 lokal umgesetzt, mit 62 automatisierten Prüfungen geprüft und als Dateiupdate vorbereitet. Onlineinstallation und visuelle Prüfung der neuen Bedienhilfen stehen aus. Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Installation, Prüfnachweise und offene Schritte sind aktualisiert. Die ausführliche Dokumentation bleibt die zentrale fachliche Referenz und die Grundlage des später gemeinsam entwickelten Handbuchs.
16.18 Dokumentationsstand 0.14.16
9. Oktober 2026: Version 0.14.14 ist als online installiert bestätigt. 0.14.15 wurde vorbereitet; ihre Installation ist bislang nicht bestätigt. Version 0.14.16 ist lokal fertiggestellt, in 95 automatisierten Fällen geprüft und enthält die Vorgängeränderungen vollständig. Onlineinstallation und visuelle Prüfung stehen aus. Betroffene Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Installationshinweise, Prüfnachweise und offene Schritte wurden fortgeschrieben. Die ausführliche Dokumentation bleibt die Referenz für das spätere gemeinsame Handbuch.
16.19 Dokumentationsstand 0.14.17
9. Oktober 2026: Tagesknöpfe im Klassen-Anlageraster lokal umgesetzt und automatisiert geprüft; Version 0.14.17 als kleines Folgeupdate zu 0.14.16 vorbereitet. Die Rückmeldung zur vorherigen Darstellung liegt vor; eine eigene Liveprüfung der jüngsten Fassungen hat noch nicht stattgefunden. Funktionsbeschreibung, Versionsgeschichte, Installationshinweise, Prüfnachweise und nächste Schritte wurden fortgeschrieben. Frühere Versionsordner und Updatepakete bleiben als Vergleichsstände erhalten.
16.20 Dokumentationsstand 0.14.18
9. Oktober 2026: 0.14.17 ist online installiert und im beschriebenen Umfang mit ungespeicherten Eingaben geprüft. 0.14.18 ist lokal umgesetzt und automatisiert geprüft, aber noch nicht online installiert. Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Installation, Prüfnachweise und nächste Schritte sind aktualisiert. Frühere Nachweise behalten ihre ursprüngliche Version und ihr Datum. Die ausführliche Dokumentation bleibt Grundlage des gemeinsamen Handbuchs.
16.21 Dokumentationsstand 0.14.19
9. Oktober 2026: 0.14.18 ist durch die Nutzer-Rückmeldung mit Screenshot online belegt. 0.14.19 ist vorbereitet und lokal automatisiert geprüft; Migration und Onlineprüfung stehen noch aus. Funktionsbeschreibung, Versionsgeschichte, Installation, Prüfnachweise und offene Schritte sind aktualisiert. Frühere Nachweise bleiben unverändert erhalten.
16.22 Dokumentationsstand 0.15.0
9. Oktober 2026: 0.14.19 ist online bestätigt und im beschriebenen Umfang geprüft. 0.15.0 ist lokal vorbereitet und mit 62 Datenbank-/HTTP-Prüfungen geprüft; Onlineinstallation und Live-Sichtprüfung stehen noch aus. Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Installationshinweise, Prüfnachweise und offene Schritte wurden aktualisiert. Historische Nachweise behalten ihre ursprüngliche Version und ihr Datum. Frühere Versionsordner und ausgegebene Pakete bleiben unverändert erhalten.
16.23 Dokumentationsstand 0.15.1
9. Oktober 2026: 0.15.1 ist als Darstellungskorrektur vorbereitet. Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Installationshinweise, Prüfnachweise und offene Schritte sind aktualisiert. Nutzerbeobachtungen und eigene Prüfungen bleiben getrennt ausgewiesen. Frühere Versionsordner, Pakete und Testergebnisse bleiben unverändert erhalten.
16.24 Dokumentationsstand 0.15.2
9. Oktober 2026: Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Installation, Prüfnachweise und offene Schritte auf die lokal vorbereitete Kettenprüfung aktualisiert. Online migriert und gesichtet ist 0.15.1; die Live-Prüfung von 0.15.2 folgt nach Installation. Frühere Ordner, Pakete, Aussagen zum damaligen Einführungsstand und Prüfdaten bleiben als Geschichte erhalten. Die ausführliche Dokumentation bleibt die zentrale fachliche Referenz.
16.25 Dokumentationsstand 0.15.3
11. Oktober 2026: Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Installation, lokale Nachweise und offene Schritte aktualisiert. 0.15.2 ist online geprüft, 0.15.3 lokal vorbereitet. Frühere Pakete und Versionsordner bleiben erhalten. Die ausführliche Dokumentation bleibt die zentrale Referenz bis zum später gemeinsam entwickelten Handbuch.
16.26 Dokumentationsstand 0.15.4
16. Oktober 2026: Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Migration, lokale Nachweise, Grenzen und offene Schritte aktualisiert. 0.15.4 ist lokal vorbereitet; online bleibt der bisher migrierte Stand maßgeblich. Frühere Versionsordner und Pakete bleiben erhalten. Diese ausführliche Dokumentation bleibt die zentrale Referenz für das spätere gemeinsame Handbuch.
16.27 Dokumentationsstand 0.16.0
25. Oktober 2026: Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Installationshinweise, aktuelle lokale Prüfnachweise und offene Schritte fortgeschrieben. Version 0.16.0 ist lokal vorbereitet und geprüft, ihre Onlineinstallation steht aus. Historische Versionsordner, Pakete und Prüfergebnisse behalten den ursprünglichen Stand. Diese ausführliche Dokumentation bleibt die zentrale Referenz für das spätere gemeinsam entwickelte Handbuch.
16.28 Dokumentationsfortschreibung nach Onlineprüfung 0.16.0
25. Oktober 2026: Der aktuelle Arbeitsstand dokumentiert jetzt die bestätigte Onlineinstallation, die konkret geprüften Abläufe und die verbliebenen Grenzen. Keine neue Anwendungsversion und keine erneute Datenbankmigration erforderlich. Das bereits ausgelieferte Update-ZIP und die frühere Dokumentationsausgabe bleiben unverändert; diese ergänzte Dokumentation liegt zusätzlich als gesonderte Ausgabe mit dem Zusatz Onlinepruefung vor.
16.29 Dokumentationsstand 0.16.1
25. Oktober 2026: Funktionskapitel, Versionsgeschichte, Installation, Prüfnachweise und offene Schritte um Schienenfixierungen ergänzt. Status: lokal vorbereitet und geprüft, noch nicht online installiert. Historische Versionsordner, ausgegebene Pakete und frühere Prüfnachweise behalten ihren ursprünglichen Stand. Diese ausführliche Dokumentation bleibt die zentrale Referenz für das später gemeinsam entwickelte Handbuch.
16.30 Dokumentation nach Onlineprüfung 0.16.1
25. Oktober 2026: Onlineinstallation und tatsächlich geprüfte Bedienabläufe ergänzt; offene Onlineberechnungsprüfung ausdrücklich abgegrenzt. Die Dokumentation im aktuellen Arbeitsstand und eine gesonderte Ausgabe mit dem Zusatz Onlinepruefung wurden aktualisiert. Das zuvor ausgegebene Update-Paket und die ursprüngliche Dokumentationsausgabe bleiben unverändert.
16.31 Dokumentationsstand 0.16.2
26. Oktober 2026: Funktionsbeschreibung, Sicherungsverhalten, Installation, Versionsgeschichte, Prüfnachweise und offene Schritte um das gemeinsame Speichern von Schienenzuordnungen ergänzt. Status: lokal vorbereitet und geprüft, noch nicht online installiert. Die ausführliche Dokumentation bleibt die zentrale Grundlage für das spätere gemeinsame Handbuch. Frühere Versionsordner und ausgegebene Pakete bleiben erhalten.
16.32 Versionsgeschichte und Dokumentationsstand 0.16.3
26. Oktober 2026: Rücksprung zum gespeicherten Stand nach abgewiesener Sammelspeicherung korrigiert. Funktionskapitel, Installationshinweise, Prüfnachweise, offene Schritte und Dokumentationsstand ergänzt. Online geprüft wurde 0.16.2; die neue Korrektur 0.16.3 wurde lokal geprüft und als kleines Update vorbereitet. Frühere Versionsordner und Pakete bleiben erhalten.
16.33 Dokumentationsnachtrag zur installierten Version 0.16.3
26. Oktober 2026: Online-Nachprüfung ergänzt. Die Korrektur ist jetzt online installiert und in den beschriebenen Fehler- und Rücksprungabläufen bestätigt. Dieser lokale Dokumentationsnachtrag verändert keine Anwendungsdateien und benötigt kein weiteres Update. Das zuvor ausgegebene Paket mit seinem damaligen Dokumentations- und Prüfstand bleibt unverändert erhalten.
16.34 Versionsgeschichte und Dokumentationsstand 0.16.4
26. Oktober 2026: Browserabfrage beim Löschen von Kursschienen durch Schuldialog mit roter Bestätigung, Schienenname und zutreffendem Hinweis zur sofortigen Speicherung ersetzt. Ausführliche Dokumentation einschließlich Funktionskapitel, Installation, Prüfnachweisen und offenen Schritten ergänzt. Status lokal vorbereitet und geprüft, noch nicht online installiert. Frühere Fassungen und Pakete bleiben erhalten.
16.35 Dokumentationsnachtrag zur Onlineprüfung 0.16.4
26. Oktober 2026: Installationsstatus und Onlineprüfung ergänzt. Das bereits ausgegebene Updatepaket bleibt unverändert erhalten. Dieser lokale Dokumentationsnachtrag erfordert kein weiteres Anwendungsupdate.
16.36 Versionsgeschichte und Dokumentationsstand 0.16.5
26. Oktober 2026: Teilgruppentabelle in drei Abschnitte mit Zählern, dezenten Farbakzenten und Hinweis nach erfolgreicher Speicherung gegliedert. Leere zusätzliche Bedarfstabelle bei vorhandenen Detailzuordnungen ausgeblendet. Bestehende Datenstrukturen und Berechnungsregeln beibehalten. Funktionskapitel, Installation, Prüfnachweise und offene Schritte aktualisiert. Status lokal vorbereitet und geprüft; noch nicht online installiert. Frühere Pakete und Versionsordner bleiben erhalten.